31.03.09

Eluveitie beim Party San

Die schweizer Folk-Death Metaller von Eluveitie wurden für die 2009er Ausgabe des Party San Festivals bestätigt.

Und hier schonmal das erste Video des neuen, rein akustischen Albums Evocation I: The Arcane Dominion


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30.03.09

Goodbye Lady Cat-Man

Und wieder ein Besetzungswechsel bei den Die Apokalyptischen Reiter. Lady Cat-Man ist nach ihrem Gastspiel auf dem Album “Licht” raus, dafür neu dabei ist Ex-Gitarrentechniker Ady.

Hier noch das letzte Video mit der Lady.


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Koldbrann beim Summerbreeze

Das Summerbreeze Festival 2009 hat einen weiteren Schwermetallischen Neuzugang im Line-Up zu vermelden. Koldbrann werden eine geballte Ladung Finsternis loswerden.


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29.03.09

Das Problem der Musikbranche

Ich muss jetzt endlich mal meine Meinung zum Problem der Musikbranche kund tun. Das lässt sich natürlich auch ziemlich genau auf die Filmindustrie und die Finanzkrise ummützen.

Witzigerweise sind es ja gerade die grossen Labels, die immer daherjammern um wie viel die Verkäufe zurück gegangen sind. Die kleinen machen 1000 Stück von einem Album, vielleicht noch 500 von einem halbwegs schicken Digipack, haben dabei Kosten von zwei Euro, wobei dann natürlich Arbeit und Werbung extra gerechnet werden muss. Wenn man dann zu sieht wie etliche Musiker, wenn auch selten in der Metal-Szene, gar nicht mehr wissen wo hin mit ihrer Kohle und wie sie sich selbst komplett kaputt machen, weil sie mit dem meist eben auch finanziellen Erfolg nicht umgehen können, dann frage ich mich, wo die die Kohle herbekommen, wenn doch die Verkäufe so zurück gehen. Wie eben auch bei den Filmen, die auf Grund illegaler Downloads immer weniger einbringen, aber trotzdem jeder Film den letzten um drei Millionen Euro an Ausgaben übertrumpfen muss, die Zuschauerzahlen mit jedem “guten” Film noch mal deutlich zunehmen, die DVD-Verkäufe in die Höhe schnellen, dann frage ich mich ebenfalls, wo liegen denn jetzt die Verluste wegen der Downloads? Wie auch bei der Musik sind die Filme meist schon vor Release oder zumindest kurz nach Kinostart im Netz und den meisten dienen sie nur zur Überbrückung. Die sehen sich den Film im Kino an und können es dann gar nicht erwarten bis der Streifen auf DVD im Laden steht und laden sich diesen deshalb zwischenzeitlich runter. Wer hätte denn früher geglaubt, dass so extrem viel Geld mit Unterhaltunsmedien zu machen ist, wo doch früher die Leute nicht einmal was zum Fressen hatten, geschweige denn geügend Schuhe, damit alle Kinder gleichzeitig raus konnten. Und die verdienen sich eine goldene Nasenscheidewand nach der anderen und trauen sich trotzdem noch rumzuheulen wie kleine Kinder, weil Leute etwas aus dem Netz saugen!

Scheissviel Geld für Scheissviel Werbung

Aber das erste Problem der “grossen” Labels ist ja schon einmal wo die überall ihre Werbung hinpappen und wie scheissviel Geld sie dafür ausgeben. Die Werbepreise und Kosten für einen CD-Beitrag in einem bekannten Magazin sind unverschämt, aber die Grossen könnens bezahlen. Auf die Kleinen wird geschissen. Klar kann man nicht alles über Mundpropaganda verbreiten, aber in Zeiten des Internets gibt es ja Werbung in Form von Informationsseiten, bei denen man nicht ewig viel Geld hin legt.

Ein teurer Produzent muss her

Natürlich muss als nächstes ein Produzent her, dem ein Privatjet bezahlt wird und der einen Haufen Kohle damit macht, dass er in alle Bands, die er betreut seinen Senf rein mischt und die persönliche Musik von einer handvoll Bandmitglieder, die mit verschiedenen Geschmäcker eh meist schon das Beste aus fünf Richtungen zusammensuchen, massentauglich macht, wobei sich dann die Bands alle auch noch immer ähnlicher werden. Als wäre die Ähnlichkeit nicht schon alleine wegen des meist eigenen Sounds der wirklich guten Studios nicht schon genug, die ja auch immer ausgebucht zu sein scheinen. Individualität geht dabei komplett flöten.

Labelbosse als Spitzenverdiener

Hinzu kommt natürlich, dass manche Labelbosse halt scheinbar den Hals nicht voll bekommen können, auch wenn eine eigene Insel mit allem drum und dran sicher eher die Ausnahme ist. Aber wenn man einmal sieht, wie viele Leute da mitmischen, bis die CD endlich mal auf den Markt kommt und was manche verdienen, dann weiss man auch warum man eigentlich 20 Euro für gewisse Alben bezahlt. Wenn man bedenkt, dass bei einer Auflage von was weiss ich wieviele 100.000 Stück der Preis kleiner sein müsste als bei den kleinen Bands mit einer Auflage von 1.000 Stück. Immerhin belaufen sich dann nicht nur die Kosten der CD-Pressung selbst, sondern auch vom Cover und allem, was irgendwie dran hängt, nur noch auf einen Bruchteil dessen, was man bei der kleinen Auflage bezahlt.

Musik nur noch digital?

Und da kommen wir dann zum Horrorszenario. Weil man ja vom Label kein Umdenken verlangen kann, spricht man plötzlich immer mehr von digitalen Downloads zu kleinen Preisen - wobei man da meistens immer noch auf zehn bis zwölf Euro pro Scheibe kommt. Aber das ist eh klar, denn das Material der CD verursacht ja fast keine Kosten, der Rest ist es, der es ausmacht und daran wird ja nicht gespart. Wofür ich allerdings gerne mehr hinlege, sind schicke Aufmachungen, Bonus-CDs oder gar DVDs und ähnliche Schmankerl. Daran sollten sich Labels halten. Was ich allergings auch nicht gut heissen kann ist, wenn ich für eine fünffach-DVD einer Band hundert Euro hinlegen muss und diese gar nicht einzeln erhältlich sind. Für eine gute Doppel-DVD gebe ich dann aber gerne 25 Euro aus. Dann müssen aber Bild und Ton schon passen, zumindest beim Hauptteil. Was bringt mir zum Beispiel eine AC/DC Blu-Ray wenn sie das selbe scheiss Bild hat und den selben schlechten Ton wie die DVD. Das alte Ding ist halt nicht besser, aber dann als Blu-Ray noch mal die Leute abzocken die meinen Blu-Ray wäre besser, nur weil das Medium mehr Speicherplatz bietet, ist wieder genau das Vorgehen, mit dem sich einige einfach nur bereichern wollen.

Kopierschutzdilemma

Ich verstehe allerdings voll, dass man oft auf einen Kopierschutz zurück greift, oder Promos nur mit Voice Over aussendet. Immerhin ist es schon erschreckend, wie schnell so ziemlich alles im Netz zum Download bereit steht. Meistens ja schon lange vor dem Release-Datum. Und wie geht das? Natürlich muss irgend jemand von einem Magazin oder Webzine so “kollegial” sein und der Menschheit die Songs gratis zur Verfügung stellen. Allerdings will ich das auch nicht komplett verteufeln. Immerhin hat eine regelrechte Flut an Bands dafür gesorgt, dass man gar nicht mehr weiss, was man sich zuerst kaufen soll und dann reichen halt zwei Tracks auf Myspace nicht aus um zu entscheiden, für welche zwei oder drei Scheiben ich monatlich mein Geld ausgebe. Ich habe ja das Glück in der Nähe einen Metalstore zu haben, aber wirklich oft komme ich trotzdem nicht hin und viele haben die Möglichkeit gar nicht. Saturn und Media Markt führen halt nur Massentaugliches, von dem sie gleich hundert Stück absetzen können. Dafür sollte es eine Lösung geben. Eine ist natürlich das “Digital Rights Managment". Nach einer vorgegebenen Zeit oder einer gewissen Anzahl von Hördurchgängen ist die Datei einfach unbrauchbar. Wenn man das Album zwei mal komplett gehört hat, sollte man schon wissen, ob man dafür Geld ausgeben möchte oder nicht. Dann ginge auch die Schwemme zurück, weil wirklich Schlechtes auch nicht mehr verkauft wird. Wobei allerings Labels wieder viel wählerischer wären. Aber auch vor den Labels hat die Schwemme nicht Halt gemacht und somit kommen auf diesem Weg trotzdem ein Vielfaches der Bands zum Zug, die es vor 15 Jahren geschafft hätten. Aber um auf DRM zurück zu kommen, solche Massnahmen lassen sich auch immer umgehen, wenn man sich halbwegs auskennt und damit fällt auch diese Idee, zumindest im Moment, ins Wasser. Vielleicht schaffen es pfiffige Programmierer mal einen ordentlichen Code zu schreiben.

Zurück zum Trading?

Was würde aber dabei raus kommen, wenn man alles nur noch digital bekommt? Wer noch weiss, wie schwer früher Metal-Scheiben zu bekommen waren, der kennt die Antwort. Das Trading wird wieder die Oberhand gewinnen. Natürlich nicht mehr in Form von Tapes. Im Endeffekt hiesse das noch mehr illegale Downloads, denn dann bekommt man ja das Selbe wie wenn man bezahlen würde. Das wäre genau der falsche Weg.

Ein Ausweg in Sicht?

Tja, wenn es einen Ausweg gibt, dann nur in dem man den grossen Labels das Sparen beibringt um die Preise wieder runter zu bekommen, denn dann könnte man sich statt drei gleich vier Alben im Monat kaufen. Weiters müsste man die Schwemme stoppen. Konkurrenz belebt halt doch nicht immer den Markt, sondern kann ihn auch zum Einstürzen bringen. Aber wer bestimmt, wer seine Band aufgeben muss? So wird das wohl nicht funktionieren. Die Leute, die jährlich drei durchschnittliche - wenn nicht sogar richtig schlechte - CDs auf den Markt bringen, wird es immer geben und es werden immer Dumme darauf reinfallen.


Gespeichert unter: Meinung — Tom, 20:54:24 Kommentar schreiben


Slayer im deutschen TV

Der deutsche TV-Sender WDR zeigt am Sonntag auf Montag, 25.05.09, 00.45 - 02.05 Uhr einen Auftritt von SLAYER beim Nürburgring Festival vom 02. 06. 2007


Gespeichert unter: Aufgeschnappt — shadowthrone, 17:49:52 Kommentar schreiben


Guardians of Asgard - neues Video von Amon Amarth

Amon Amarth halten auf ihrem MySpace Channel ihr neues Video “Guardians of Asgard” für euch parat. Im Video wirkt übrigens LG Petrov von Entombed mit, der einige Gesangsparts beisteuert.

Video “Guardians of Asgard”.


Gespeichert unter: Aufgeschnappt — shadowthrone, 17:47:38 Kommentar schreiben


Ghaal und King mit neuem Namen

Unter dem Namen GOD SEED werden die Ex-Gorgoroth Musiker Ghaal und King ab sofort fungieren, nachdem sich Infernus die Rechte am Namen Gorgoroth via Gerichtsentscheid sichern konnte.

Der Name GOD SEED symbolisiere den Wunsch zu Wachsen, den Gott in jedem Menschen und der Natur sowie den Willen, sein höchstes Potential zu erreichen.

Wenigstens hat das Gerichtsspiel nun ein Ende und God Seed können sich nun aufs Musikmachen konzentrieren.


Gespeichert unter: Aufgeschnappt — shadowthrone, 17:43:00 Kommentar schreiben


Tomahawk Festival - Cradle Of Filth verschwinden mit Vorgage

Einen Tag vor dem Tomahawk Festival in Hamm entschlossen sich die berüchtigten Engländer von Cradle Of Filth, ihren Auftritt abzusagen. Die Band sollte als Headliner fungieren und diente vielen Ticketkäufern als wesentliches Argument, das kleine und verhältnismäßig sehr günstige Festival zu besuchen.
Dani Filth und Konsorten kassierten bereits einen Vorschuss ihrer Gage und nahmen, so der Veranstalter Burningstage, bereits aktiv an den technischen Planungen ihres Auftritts teil. Die plötzliche Absage kam für alle Beteiligten absolut überraschend und unter zwielichtigen Gründen, welche auf der Homepage der Engländer mit lächerlich knappen Worten zusammengefasst werden:

“Due to circumstances beyond our control we have been prevented from performing at the Tomahawk Festival this weekend.” Cradle Homepage

Ob sich in den nächsten Tagen noch etwas ergeben wird, ist ungewiss. Die Veranstalter des Tomahawk Festivals gehen davon aus, ihr Geld verschenkt zu haben und es nicht wiederzusehen. Dass selbst die Metal-Szene vor solchen Dreistigkeiten nicht sicher ist, scheint nun bewiesen.
Viele Besucher erfuhren erst nach der Anreise von der Absage und zeigten sich enttäuscht, der Headliner Cradle Of Filth war immerhin wesentlicher Publikumsmagnet und die im Umfeld der Alfred-Fischer-Halle parkenden Autos waren mit außergeöhnlich vielen COF-Aufklebern und Folien verziert. Die Konzertstimmung war durch diesen Zwischenfall wesentlich geprägt und gedämpft.

“Habt ihr keinen Bock oder was?” O-Ton Iblis, Endstille

Als Ersatz wurden, in löblicher Kurzfristigkeit, die Kultmusiker Eisregen herangekarrt, die in der üblichen, zynisch perversen Ausdrucksweise den Abend retteten und der Menge mit “Eisregen-Covers von Eisregen gespielt” altes Liedgut, geschickt am Index vorbei, präsentierten.
Zu weiteren Akteuren der Veranstaltung gehörten u.a. Endstille, Agalloch und Dornenreich, die allesamt mit der schwerfälligen Anlage zu kämpfen hatten und aus dem teilweise wirklich miserablen Sound das beste rauszuholen wussten. Während der Soundbrei bei Endstille noch wenig störte, litten vor allem bei den Amerikanern Agalloch die wichtigen, melodischen Gitarrenparts. Nichtsdestotrotz schlug die typische, mantrisch anmutende Dauerbeschallung mit eindrucksvollen Gitarrenspielereien aus allen bisherigen Alben bombastisch ein und versetzte das Publikum in einen Rauschzustand.
Das lang erwartete Metal-Line-Up von Dornenreich entpuppte sich als absoluter Erfolg. Eviga, Inve und Gilvan verwandelten Stücke aus “Durch den Traum” und “Hexenwind” in brutale Emotionsfeuerwerke, die durch Evigas (Jochen Stock) eingeübtes Spiel aus Mimik und Gestik beispiellos unterstrichen wurden. Auch Stücke von “Her von welken Nächten” kamen nicht zu kurz und erlebten auf der Bühne eine neue Renaissance. Ein unvergessliches Konzert.

“Wir sind Cradle Of Filth aus Thüringen!” Michael „Blutkehle“ Roth, Eisregen

Die Alfred-Fischer-Halle in Hamm ist nach diesen Abend um eine Veranstaltung in der Historie reicher. Ob sie für Festivals dieser, recht geringen, Größenordnung geeignet ist, bleibt fraglich. Die lange Halle war überraschend leer, der Schall der Boxen verlor sich in der Höhe der Halle und dem überwiegend leeren Fußboden. Platz zum Austoben hatte definitiv jeder, unabhängig von Größe und Statur.
Die Stände und Shops gingen in den Winkeln der Halle etwas unter und waren meist wenig besucht. Die Security hatte wenig zu tun; es schien keine Probleme im Ablauf oder Auseinandersetzungen zwischen Besuchern gegeben zu haben.
Auf das Tomahawk 2010 sollte man zweifellos warten dürfen und darf davon ausgehen, dass die Veranstalter um eine Erfahrung reicher sind und diverse Unstimmigkeiten ausbessern werden. Nahegelegt sei ihnen dabei vor allem die Soundqualität (im N8 in Osnabrück war sie jedenfalls besser). Andere Agenturen und Organisatoren sollten sich, was Cradle Of Filth betrifft, in Zukunft besser doppelt überlegen, das Geld auszugeben. Den Engländern liegt traurigerweise wohl mehr daran, sich auf großen Fernsehfestivals wie Rock am Ring zu profilieren, anstatt einer eingeschworenen Fangemeinschaft Respekt zu erweisen - einer Szene, aus der sie ursprünglich selber stammen. Eine erschütternde Entwicklung.

Quelle: Erste Hand und Burningstage


Gespeichert unter: Zeugs — Schlaf, 00:41:27 Kommentar schreiben


23.03.09

Rape for Satan abgesagt!!

Und wieder einmal scheint die Antifa zugeschlagen zu haben. Im Moment ist es noch inoffiziell, wurde aber schon von zwei Bands bestätigt. Das Festival, welches bereits am kommenden Samstag, den 28. März, in Mining am Inn stattfinden hätte sollen, wurde von der Anitfa wieder irgendwie abgesagt.

Gespielt hätten Iseghaal, Silva Nigra, Ad Arma, Flammensturm, Azahels Fortress, Selbstentleibung, Nazarene Decomposing, Panzerhass und Grimforst.

Als einzige Quelle kann ich bis jetzt die last.fm Seite nennen: http://www.lastfm.de/event/923885

Eine Stellungnahme des Bürgermeisters von Mining gibt es hier: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,132103


Gespeichert unter: Aufgeschnappt — Tom, 21:16:09 Kommentar schreiben


22.03.09

Wacken Metal Battle: Die Halb Finals

Der schweizer Ableger des Wacken Metal Battles geht in die letzten Runden. Die halbfinale finden wie folgt statt:

24.04.2009 Bern, Gaskessel (www.gaskessel.ch)
25.04.2009 Yverdon, Amalgame Club (www.amalgameclub.ch)

Lasst euch die Events nicht entgehen und unterstützt die Truppen beim Weg nach Wacken!


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08.03.09

News von EPICEDIUM

Es hat sich nämlich Einiges getan bei uns!

- Fabian musste Anfang 2008 aus gesundheitlichen Gründen leider die Band verlassen. Wir haben mit Rob jedoch schnell wieder einen Drummer gefunden!

- Im Januar 2009 hat Sascha aus privaten Gründen ebenfalls EPICEDIUM verlassen. Auch hier haben wir mit Tommy schnell wieder einen Sänger gefunden!

- Unser erster Gig in der aktuellen Besetzung wird am Samstag, den 07.März 2009 bei der Sturmnacht 2009 in der TSV-Halle in Gemünden-Wernfeld stattfinden. Unter anderem werden dort Rompeprop (NL) spielen! Wir freuen uns schon sehr drauf, das neue Line-Up live zu präsentieren! Infos zum nächsten Gig: www.metal-am-main.de

- Nächster Gig dann am 16.05.2009 um 20:00 @ Mörsch Pit Festival, Karlsruhe


Gespeichert unter: Aufgeschnappt — Mandragora, 13:16:17 Kommentar schreiben


05.03.09

Norther ohne Petri

Die finnische Formation Norther ist um ein Mitglied ärmer. Treibende Kraft und Sänger Petri Lindroos verließ die Band, um sich mehr auf sein Projekt Ensiferum zu konzentrieren. Die Entscheidung wurde auf beidseitigem Einverständnis getroffen und stellt keineswegs das Ende der Melodic Death-Truppe dar, vielmehr war dieser Schritt erforderlich, um Norther am Leben zu halten - so die Band auf ihrer Homepage.

Die Finnen sind nun auf der Suche nach einem neuen Stimmenspender und werden sich diesbezüglich in Kürze selbst äußern.

Petri Lindroos

Gespeichert unter: Aufgeschnappt — Schlaf, 16:09:07 Kommentar schreiben


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