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Kabbal - Synthetically Revived (Death Metal, 17.7.2003)
Als ich den CD Titel las und gleichzeitig im Begleitschreiben darauf hingewiesen wurde, dass die vier Franzosen sich ihre Einflüsse nebst den alten Slayer und Morbid Angel auch bei Suffocation holen, befürchtete ich ... (11/13) >> mehr
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Kadavar - Kadavar (Death Metal, 5.6.2009)
Richtig böse sieht der blutjunge Vierer aus der Po-Ebene rein optisch gar nicht aus. Vielmehr fühlt der oberflächliche Betrachter sich an einen Emo-Bubi-Trupp erinnert, der einen auf brutal macht... (9/13) >> mehr
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Kadenzza - The Second Renaissance (Synphonic Black Metal, 4.1.2006)
Die Bewohner des Landes der aufgehenden Sonne faszinierten mich schon oft mir ihrer "Schwäche" für möglichst abgedrehte Dinge. Doch manchmal scheinen sie keine Grenzen zu kennen und treiben es für meinen Geschmack mit dem Kitsch und Bobmast ein wenig... (6/13) >> mehr
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Kaeltetod - Adoratio Mortem (depressive Black Metal, 19.4.2005)
Wozu braucht man bitteschön CD's wenn es doch Kassetten gibt? Getreu diesem Motto kommt die zweite Veröffentlichung der Ein-Person-Band Kaeltetod daher, welche laut Labelinfo weniger experimentell, dafür aber gradliniger sein soll. Nun gut... (8/13) >> mehr
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Kaeltetod - Wundenextrakte I-V (Ambient / Black Metal, 24.4.2005)
Tiefste Trauer, abgründigste Verzweiflung und herzzerreissender, blanker Hass müssen es gewesen sein, die den Macher von Kaeltetod im nebligen November des Jahres 2003 dazu verleitet haben, die Extrakte seiner seelischen Wunden zu vertonen... (4/13) >> mehr
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Kalmah - For The Revolution (Death Thrash Folk Viking Metal, 8.6.2008)
Ich will mich an dieser Stelle nicht damit aufhalten, Bands zu finden, mit denen sich die finnischen
Querbeet-Metaller Kalmah vergleichen lassen... (8/13) >> mehr
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Karkadan - Utmost Schizophrenia (Black / Death Metal, 6.6.2005)
Robby Bayer unterstützt mit seinem Label Supreme Chaos Records nicht nur Bands wie Nocte Obducta und Sanguis. Nein, er hat auch noch eine eigene und auch noch verdammt gute Black Metal Band. Allerdings scheint er des Labels wegen für Karkadan nicht... (11/13) >> mehr
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Karnarium - Karnarium (Death Metal, 2.11.2009)
Also kann die Gothenburger Death Metal Szene doch auch mal was ordentliches ausspucken, dass nicht aus dem unglaublich langweiligen
Bereich des Melo-Death Metal kommt... (8/13) >> mehr
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Kashee Opeiah - panic in solitude (Brutal Deathcore, 13.1.2008)
Was hassen die Jungs eigentlich so, dass sie solche Musik machen. Egal ob geknüppelt wird, oder Mid-Tempo vorherrscht, Aggression steht fast immer im Vordergrund... (9/13) >> mehr
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Kataklysm - Serenity In Fire (Death Metal, 26.4.2004)
"There is only one guaranty, none of us will see heaven." Perfektes Introzitat für alle Extrem Metal-Maniacs und eine Sekunde später haut Dich "The ambassador of pain" aus den Latschen. Höchstgeschwindigkeitsgekloppe mit kurzen Verschnaufpausen... (12/13) >> mehr
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Kataklysm - Epic (The Poetry Of War) (Death Metal, 3.7.2002)
Die Kanadier Kataklysm gehören bei Nuclear Blast schon beinahe zum Inventar wie die Tische und Stühle in den Büros des deutschen Metalmagnaten. 1993 reichten sie ein Demo ein und bekamen auch prompt einen Plattenvertrag. Dieses Demo wurde ein Jahr... (keine Wertung) >> mehr
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Kataklysm - The Prophecy (Stigmata Of The Immaculate) (Death Metal, 1.5.2000)
Manche Namen hören sich ja mächtig komisch an, wenn man sie ausspricht. Kataklysm wäre ein solcher, der Nachname unseres Redakteurs übrigens auch, doch der steht hier ja nicht zur Debatte (grrrr - Anm. d. Red.). Aber wenn man erst Mal ein paar Jahre... (keine Wertung) >> mehr
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Kataklysm - In The Arms Of Devastation (Death Metal, 7.1.2006)
"In The Arms Of Devastation" ist das neue Album von Kataklysm, einer der etabliertesten und besten Death Metal Bands der heutigen Zeit. Mit dem Death Metal Meisterwerk "Shadows & Dust"... (8/13) >> mehr
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Kataplexia - Catastrophic Scenes (Brutal Death Metal, 9.3.2005)
Nicht alles was glänzt, ist Gold. Leider bewahrheitet es sich immer öfter, dass sich hinter sehr eindrucksvollen CD-Covers nichts als sehr einfallslose Musik verbirgt. Und dabei hätten die drei Musiker von Kataplexia wahrlich das Talent... (4/13) >> mehr
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Katatonia - Brave Yester Days (Dark / Doom Metal, 25.4.2004)
Katatonia gehören in die Sparte "melancholische Düstermucke", wobei sich stilistisch im Laufe der Jahre ziemlich viel verändert hat. Hierbei haben wir es aber mit einer Neuauflage von altem, teils unveröffentlichtem, Material zu tun. Somit sind die... (11/13) >> mehr
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Kathaarian - Cryptic Temples Of The Ancient Cult (Black Metal, 15.5.2005)
Was soll das? Sehr schlecht produziert, viele Spielfehler, 3 Riffs pro Song, circa 4 Beatwechsel pro Stück und ein Drum, das man fast nicht hört. Nein, wir reden hier nicht von den ersten Darkthrone-Demos, sondern von dem anno 2005 erschienen Werk... (2/13) >> mehr
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Kathaarsys - Portrait Of Wind And Sorrow (Progressive Black Metal, 22.10.2006)
Es gibt Alben, die kann man rauf und runter hören, trotzdem geht ihr Reiz nicht daran zugrunde. "Portrait Of Wind And Sorrow" ist so ein Werk, dem ich in den letzten Wochen keine Ruhe gönnen konnte, da es, wenn man sich einmal reingehört hat, eine ... (9/13) >> mehr
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Katjusha - Demo 08 (Heavy Metal, 13.7.2008)
"Old School" scheint mir der neue Trend. Zumindest im Bereich des Metals. Ein Thrash Album nach dem anderen wird... (5/13) >> mehr
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Kayser - Kaiserhof (Thrash Metal, 14.10.2005)
Man nehme zeitlosen Thrash Metal der Marke Slayer und reiche ihn mit Stoner Rock-Elementen der Spiritual Beggars an, dann ergibt das eine interessante Mischung namens Kayser... (11/13) >> mehr
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Keen of the Crow - Hyborea (Doom / Death Metal, 21.3.2007)
Der Eine oder Andere mag sich bestimmt noch an die Druiden Doom Band Morgion erinnern, welche sich vor etwa zwei Jahren aufgelöst hat. Keen of the Crow entstand wie einst Phönix aus der Asche, aus den Überesten jener einzigartigen Kapelle um dem... (9/13) >> mehr
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Kehlvin - The Mountain Daylight Time (Post Hardcore / Metal, 26.3.2006)
Division Records hat mit Kehlvin aus La Chaux-de-Fonds eine neue, interessante Band unter Vertrag genommen, die definitiv die musikalische Landschaft der Schweiz bereichert. Unter dem Namen Loaf A., anno 1999 gegründet, nahmen die fünf Neuenburger zwei... (10/13) >> mehr
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Kehlvin - Holy Cancer & Live DVD (Post Hardcore / Metal, 7.11.2008)
Kehlvin haben sich zu einer der interessantesten jungen Bands, auch im international Vergleich, des so genannten Post Harcore Genres gemausert. Konsequent bahnte sich das Quintett aus La Chaux-de-Fonds bisher den Weg durch die Klanggewässer, ohne... (10/13) >> mehr
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Kehlvin & Rorcal - Ascension (Progressive Doom Metal / Post Hardcore, 17.5.2008)
Wenn man von Gemeinschaftstonträgern redet, beschränkt sich die Zusammenarbeit im Wesentlichen darauf, dass jede beteiligte Formation der Platte eine handvoll Stücke beisteuert. Nur ganz selten kommt es vor, dass ein Kollektiv einen Schritt (12/13) >> mehr
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Kein Name - Kein Titel (Instrumental Black Metal, 22.1.2006)
Was soll das? Vermutlich stellt sich der geneigte Leser oder die holde Leserin gerade diese Frage. Eigentlich ganz einfach zu erklären: Dem anonymen Musiker geht es einzig und alleine um Klänge, Tonfolgen und um Atmosphäre. "Musik ist alles"... (9/13) >> mehr
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Kekal - The Habit of Fire (Progressive Metal, 26.10.2007)
Urban Avantgarde Metal? Was soll denn das sein? Da mir sowohl der Bandname Kekal als auch die Stilbezeichnung völlig unbekannt sind, muss ich mich erstmal aufs Infoblatt verlassen. (keine Wertung) >> mehr
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Kenos - X-Torsion (Progessive Death Metal, 10.6.2010)
Kenos beweisen, dass progressiv im harten Sektor weder ein Schimpfwort noch eine Ausrede für massentaugliche Popalluren sein muss. Ein Album, dass das Zeug zu einem Meilenstein des Genre hat. (12/13) >> mehr
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Kerbenok - Der Erde entwachsen (Gewollte Wunden) (Black Metal, 8.7.2007)
Seit 7 Jahren lärmen Kerbenok nun schon im Norddeutschen Flachland. Nach der 2005er Doppel-CD "Auf wilden Pfaden / Im Einklang der Gewalten" gibt es nun Nachschub in Form einer Mini-CD – die allerdings bereits wieder ausverkauft ist. (11/13) >> mehr
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Kerbenok - O (Black / Pagan Metal, 1.1.2009)
Eines der ganz grossen Alben des Jahres 2008 – für Fans der Holsteiner Kerbenok ein göttliches Geschenk, für Neueinsteiger ein musikalisches Highlight. (12/13) >> mehr
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Kermania - Ahnenwerk (Black Metal, 29.5.2006)
Ob ihr es glaubt oder nicht: Ab und an katapultiert sich eine Band aus dem Nichts an die Speerspitze eines Landes... (12/13) >> mehr
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Key Of Mythras - Demonspeed Metalstorm (Black Metal, 27.10.2004)
Entwarnung an die Mitarbeiter der Versicherungen, die für Sturmschäden aufzukommen haben. Der uns bevorstehende dämonisch schnelle Metallsturm wird nicht annähernd den Schaden anrichten, der befürchtet wurde. Das einzige was gegebenenfalls zu Bruch ... (6/13) >> mehr
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KhagaN - In Slave Of (Thrash / Death Metal, 1.4.2002)
Aus Kärnten kommen die Jungs mit dem seltsamen Namen. Ob man KhagaN wohl auch rückwärts lesen soll? (8/13) >> mehr
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Khagan - Khagan (Death / Thrash Metal, 5.5.2003)
Erstaunlich, wie anders Songs tönen können, wenn man ihnen ein neues Soundgewand verpasst. Denn ein paar Songs der neuen Khagan Scheibe sind mir schon von der ersten CD von Khagan bekannt. (9/13) >> mehr
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Khazad Dhum - Human Breeds Evil (Black Metal, 26.12.2008)
Den im wahrsten Sinne des Wortes neuesten Schrei kann man vom Zweitling der deutschen
Untergrundkapelle Khazad Dhum wirklich nicht erwarten... (8/13) >> mehr
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Khold - Mørke Gravers Kammer (Black Metal, 3.6.2004)
Khold entstand 2000 aus ehemaligen Tulus Musikern. Unter Moonfog brachte man zwei Alben heraus und wechselte kurz darauf zu Candlelight Records. Nun präsentieren sie uns mit "Mørke Gravers Kammer" ihr drittes Werk, bei welchem sie den Stil der ersten... (11/13) >> mehr
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Khold - Hundre År Gammal (Black Metal, 12.2.2009)
Seit dem die Norweger 2001 das Album "Masterpiss of Pain" auf den Markt gebracht haben, müsste jedem klar sein, dass diese Band sich etwas abseits des Black Metal-Standards bewegt... (11/13) >> mehr
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Killchain - One More Victim (Death Metal, 30.6.2007)
Die Slowakei verfügt nicht nur über hervorragende Fussballer, sondern auch über eine überaus gesunde Death Metal-Szene! ... (12/13) >> mehr
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Killflex - Killflex (Metalcore / Thrash Metal, 22.2.2004)
Die Schweizer Band Killflex hat nach nur einem halben Jahr Bandgeschichte eine MCD veröffentlicht, welche professioneller nicht sein könnte. Auch wenn das Booklet nur vier Seiten hat und rosa ist, macht es mit den Fotos der drei Bandmitglieder doch... (10/13) >> mehr
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Killflex - one track mind (Metalcore / Punk, 4.1.2005)
Wie haben sich die Jungs verändert. Musikalisch wäre ja gar kein so grosser Unterschied zur ersten MCD welche Anfang des Jahres erschien. Leider verzichtet man auf dem Album aber auf den geilen Kreischgesang und singt anstelle dessen im billigen Punkstil. (5/13) >> mehr
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Killing Spree - Choose and Decide (Death Metal, 19.11.2004)
Wenn das Keyboard nervt, wenn die Band uninspirierte Riffs spielt, dann kann es kein gutes Album sein. Ein hartes Urteil, aber sicher vertretbar. Die grossartige deutsche Untergrundband Enslaved... (3/13) >> mehr
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Killswitch Engage - Killswitch Engage (Melodic Deathcore, 18.7.2009)
Ja, ich gebe es zu, bis zu diesem Review habe ich noch nie etwas musikalisches von Killswitch Engage gehört. Wie sich bereits beim ersten Reinhören herausstellt, ist das ein fast unverzeihbarer Fehler! (12/13) >> mehr
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Kilte - Absence (Raw / Depressive Black Metal, 28.7.2010)
"Eindeloos Verval" lohnt zur Aufnahme in eine Depri-Playlist, ansonsten wird uns bei diesem Re-Release wenig Spektakel geboten. (7/13) >> mehr
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Kimaera - Ebony Veiled (Doom/ Death Metal, 12.11.2008)
Kimaera gehören einem sehr, sehr elitären Zirkel an. Wenn man bedenkt, dass arabische Staaten generell nicht zu den nennenswerten Exporteuren extrem metallischer Klangkunst gezählt werden können... (10/13) >> mehr
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Kinetic - The chains that bind us (Death Metal, 11.2.2005)
Kinetic gibt es seit 2002. Die Mitglieder waren jedoch damals schon keine Anfänger, sondern kamen aus anderen griechischen Metalbands. Das hört man der Scheibe auch sofort an, denn nicht nur, dass alles wirklich sauber und professionell... (9/13) >> mehr
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King Leaf Experience - Exhale The Grief (Heavy Stoner Doom, 27.12.2007)
Ein Takt und der Kopf beginnt unaufhörlich dem puschenden Wummern folgend an zu nicken. Zwei Takte und du hast ein Lächeln im Gesicht: King Leaf Experience rocken dir die Sorgen weg... (10/13) >> mehr
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Kingdom Of Salvation - Lost In Chaos (Thrash Metal, 1.3.2007)
Der erste Eindruck präsentiert mir Kingdom Of Salvation als die tausendste X-beliebige Thrash Metal-Band aus dem scheinbar unerschöpflichen Reservoir der bundesdeutschen Republik. Bisher umfasst die Diskografie der Leverkusener auch lediglich ein... (8/13) >> mehr
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Kittie - Until The End (Metal, 12.9.2004)
Das nenn ich echte Frauenpower! Nach dem eher mittelmässig produzierten, dafür aber schön dreckig und aggressiven Vorgänger "Spit" haben Kittie mit "Until the end" ein Scheibchen am Start, das einem in bester Katzenmanier die Augen auszukratzen... (9/13) >> mehr
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Klabautamann - Der Ort (Progressive Black Metal, 2.5.2005)
"Der Ort", das Zweitwerk des Bonner Duos ist sehr verspielt und abwechslungsreich. Die Kompositionen sind vielschichtig und dennoch gelingt es bis auf eine Ausnahme, das Ganze zu einer Einheit zu verschmelzen. Bereits die Einflüsse... (10/13) >> mehr
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Klabautamann - Merkur (Progressive Black Metal, 13.11.2009)
Bereits zum dritten Mal sticht das Bonner Duo in See. Ihr pechschwarzer Schabernack gehört spätestens seit "Der Ort" zum Hochwertigsten in Sachen Black Metal, was unser nördlicher Nachbar zu bieten hat... (11/13) >> mehr
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Kladovest - Escape In Melancholy (Black Metal, 22.12.2009)
Einst als tschechisch ukrainisches Bilateralwerk entstanden, verlegten sich Kladovest nach ihrem selbstbetitelten Erstling zurück nach Osten... (9/13) >> mehr
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Knowhere - The Mascot (Black Metal, 16.2.2004)
Zwei Dinge stehen bei Knowhere so fest, wie der Stamm einer alten, aber noch immer spriessenden Eiche. Erstens: Knowhere sind schon lange keine Anfänger mehr. Im Gegenteil, die Schweizer Black Metal Kapelle wurde bereits im Jahre 1992 als Grindcore... (9/13) >> mehr
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Koldborn - The Uncanny Valley (Death Metal, 27.11.2006)
Wunderbar, schon die ersten paar Sekunden, bei dennen die Aufmerksamkeit der Hörerschaft meistens noch vorhanden ist, wird bei "The Uncanny Valley" gut genutzt. In dem halbminütigen Intro "28:06:42:12" wird von einer flüsternden, leicht verstörten... (10/13) >> mehr
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Koldbrann - Moribund (Black Metal, 8.7.2006)
Verdammt noch eins, Koldbrann werden echt mit jeder Scheibe immer geiler. Die Norweger scheinen genau zu wissen in welchem Verhältnis man Geknüppel und träge Parts mischen muss, um den Hörer immer bei Laune zu halten... (11/13) >> mehr
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Kolp - The Covered Pure Permanence (Black Metal, 25.7.2010)
Zur Klärung des qualitativen Gesichtspunktes sei nochmal anzumerken, dass es schwierig ist, das Black-Metal-Rad nochmal neu zu erfinden. Dies tun Kolp gewiss auch nicht. (9/13) >> mehr
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Koreopsis - Guttural Woods (Death Metal, 8.10.2003)
Hilfe! Ich glaube meine Lautsprecher sind im Arsch! Oder zumindest werden sie es nach dem Genuss dieses 15 minütigen Lärmangriffes sein... (9/13) >> mehr
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Koreopsis - Resin (US Death Metal, 6.7.2008)
...ist so auch nur den sickesten US Death Metal Junkies zu empfehlen... (10/13) >> mehr
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Korpiklaani - Tervaskanto (Folk Metal, 6.6.2007)
In tiefer Dankbarkeit empfangen die Folk Metaller dieses Planeten den vierten Streich
der finnischen Humppa Metaller Korpiklaani, der nach dem Hammeralbum "Tales Along This
Road" nur ein kurzes Jahr auf sich warten lies... (12/13) >> mehr
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Korpiklaani - Korven Kuningas (Folk Metal, 8.4.2008)
Alles in Allem kommt "Korven Kuningas" einer Stagnation gleich. Man kommt zwar ohne Ausfälle aus, aber eine wirkliche Entwicklung ist leider nicht auszumachen. (9/13) >> mehr
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Krabathor - Unfortunately Dead (Death Metal, 14.12.2000)
Natürlich kann man sich über die ewigen Projekte aufregen, bei denen Mitglieder von verschiedenen Bands neben ihrem Hauptjob noch zusätzlich mitmischen. Was Ihr allerdings noch nicht kennt, sind Projekte, die genau das gleiche Line-Up haben wie die... (keine Wertung) >> mehr
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Kratein - Trauma (Black Metal, 27.5.2010)
"Trauma" ist straight, gnadenlos, emotional und eigenständig. (11/13) >> mehr
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Kreator - Hordes of Chaos (Thrash Metal, 27.1.2009)
Geschlagene vier Jahre mussten die Fans von Mille & Co. auf den Nachfolger von "Enemy of God" warten. Jetzt sind die Horden des Chaos mit Pauken und Trompeten zurück. Immer mit dem Ziel vor Augen, die Weltordnung zu stürzen... (9/13) >> mehr
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Kriegsgott - Legion ov Revenge (Black Metal, 29.7.2006)
Ihr denkt das Album von Kriegsgott sei etwas kurz geraten? Wartet nur bis ihr es hört. 30 Minuten können ganz schön lange sein. Vor allem wenn fast das ganze Album nur durch geknüppelt wird und die Gitarrenriffs ebenso wenig Abwechslung bieten... (5/13) >> mehr
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Krocht - Actum (Melodic Black Metal, 12.11.2004)
Die Holländer kommen. Und zwar mit ihrem ersten Demo, welches deutlich zeigt, dass man neben Kiffen auch noch anderes kann – melodischen Schwarzmetall zum Beispiel. Mit den drei Liedern und dem genialen Intro werden Krocht sicher noch den einen oder... (7/13) >> mehr
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Kroda - Cry To Me, River... (Pagan / Folk Metal, 22.7.2005)
Schon jahrtausende lang frisst er sich in die Erde, als ob er sie entzwei teilen wollte. Er nimmt gemächlich seinen Weg, denn er hat mit seinem Vorhaben Zeit. Zeit, die wir selbst nicht mehr haben. Das weiss er... (11/13) >> mehr
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Krohm - Slayer of Lost Martyrs / Crown of the Ancients (Black Metal, 30.8.2006)
Verzweiflung... Absolute Dunkelheit...
Black Metal vermag es Bilder von unverkennbarer Deutlichkeit vor dem inneren Auge des geneigten Hörers zu erschaffen, ihn immer tiefer in seine eigene Welt zu ziehen und Gefühle aus ihm spriessen zu lassen... (10/13) >> mehr
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Kromlek - Kveldridhur (Humppa/Pagan Metal, 30.1.2006)
Rotiert im Nebenzimmer das Album "Kveldredidhur", so hinterlässt es bei geneigten Hörern einen ganz ordentlichen Eindruck. Fröhliche Humppa-Melodien paaren sich mit einem bösen Gesang zum einem Mix, den man ja bereits von einigen... (6/13) >> mehr
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Kronos - Colossal Tital Strife (Death Metal, 7.2.2004)
Die Titanen wurden als mächtiges griechisches Göttergeschlecht vom Vater Uranos gehasst und deshalb im Erdinneren gefangen gehalten. Erst Kronos, der Vater von Zeus, konnte den zornigen Uranos entmachten und die Titanen befreien: Der Titanenkampf... (12/13) >> mehr
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Krossbreed - Carved In Stone (Thrash Metal, 20.5.2008)
Celtic Frost in moderner, viel Melodie und auch einige Grooves die im Ohr hängenbleiben. Das war der erste Eindruck... (9/13) >> mehr
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Krv - Ponor (Black Metal, 9.3.2008)
Bosnien-Herzegowina ist an sich ja nicht gerade als Metal-Schmiede par excellence bekannt... (8/13) >> mehr
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Kryoburn - Enigmatic Existence (New / Thrash Metal, 21.4.2005)
Haltet das Bier in der Hand und den Stuhl unter dem Arsch fest, wenn ihr die Start-Taste auf eurem CD-Spieler drückt. Erreichen die satten Akkorde und das gewaltige Schlagzeug-Gewitter euer Trommelfell, melden alle Synapsen nur noch: Bangen, lauter... (11/13) >> mehr
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Krypt - I Am God (Black Metal, 27.5.2007)
Norwegische Klänge von Nag (Tsjuder, Isvind und Gehenna) und Desecrator, der sowohl früher bei Tsjuder als auch bei Furze trommelt(e) - diese Mischung lässt sich sicher gut verkaufen, dachte sich die polnische Schwarzwurzelstube von Agonia und nahm... (7/13) >> mehr
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Kult - Winds Of War (Black Metal, 27.2.2007)
Treuen Lesern dürfte aufgefallen sein, dass mich meine Rezensententätigkeit mit wenigen Ausnahmen zu einem grossen Fan der italienischen Schwarzmetallszene gemacht hat. Gerne sagte ich daher zu, als die Herren von Kult mit der Bitte um Rezension... (9/13) >> mehr
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Kuru - Epidemic (Brutal Death / Grind, 20.7.2005)
Kuru aus dem Amiland haben mit "Epidemic" wohl eines der überflüssigsten Alben dieses Jahres veröffentlicht. Grindiger Brutal Death Metal ohne Melodie und ohne Kompromisse. Schön und gut, nur leider fehlt Kuru das wichtigste Element... (4/13) >> mehr
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