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Waldgeflüster - Herbstklagen (Pagan Folk Black Metal, 1.5.2009)
Es ist im Black Metal nicht unbedingt thematisches Neuland, sich auch noch so episch mit den
Jahreszeiten zu beschäftigen... (12/13) >> mehr
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Waldschein - Verborgene Pfade (Pagan Metal, 7.9.2009)
Mit Waldschein leuchtet seit 2007 ein neuer Stern am deutschen Pagan-Himmel. Wer jetzt an Dudelsäcke, Fiedeln oder gar Akkordeon-Töne denkt, wird an dem Erstlingswerk "Verborgene Pfade" keine Freude haben. (4/13) >> mehr
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Wallachia - Ceremony Of Ascension (Symphonic Black Metal, 22.6.2009)
Schlussendlich kann man sagen, dass sich die zehn Jahre doch gelohnt haben und Wallachia mit grossen Melodien, aggressiven Ausbrüchen und einer nicht zu verachtenden stimmlichen Leistung auftrumpfen kann. (11/13) >> mehr
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Walpurgisnacht - Moerasghesomp (Swamp Black Metal, 18.4.2004)
Walpurgisnacht ist eine Black Metal Schwadron aus den Niederlanden deren Ursprünge bis ins Jahr 1996 zurückreichen. Gegründet von Heer Halewyn, Houtekiet (beide Gitarre) und Marchosias (Schlagzeug) mit der Idee Schwarzmetall im Sinne der alten Burzum... (9/13) >> mehr
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Walpurgisnacht - Die Derwaert Gaen En Keeren Niet (Black Metal, 24.12.2006)
Wer bisher von der Annahme ausging, dass die kolossalen Countess sowie Fluisterwoud einzig und allein die Elite des niederländischen Black Metals offenbaren, dürfte ab sofort mittels Walpurgnisnacht eines besseren belehrt werden. (10/13) >> mehr
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War For War - Kovy odjinud (Black Metal, 5.2.2008)
Kann sich noch jemand an die kultigen Master`s Hammer aus der Tschechischen Republik erinnern? In genau diese Kerbe schlagen War For War... (10/13) >> mehr
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Warganism - Centipede (Gothic Metal, 30.4.2009)
1995 frönte Warganism noch unter dem Banner Dies Irae dem Death- und Black Metal. Jetzt sind die Haare ab, man muss ein kleines Bäuchlein verstecken und hat musikalisch zu etwas gemässigteren Tönen gewechselt. (9/13) >> mehr
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Warkult - Perseverance Of Aggression (Death / Black Metal, 20.11.2004)
Als ich "Perseverance Of Aggression" zum ersten Mal eingelegt habe, erlebte ich etwas, das nicht alle Tage vorkommt. Ob ich das positiv oder eher negativ werten soll, weiss ich ehrlich gesagt auch jetzt noch nicht genau. Eines steht jedenfalls fest... (7/13) >> mehr
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Warspite - Confrontation Course (Death Metal, 18.2.2007)
Mal wieder ein Stück aggressionsgeladenes Geknüppel einer allem Anschein nach recht bierseligen Truppe aus dem Osten der deutschen Republik. Die Rede ist von Warspite, die sich mit "Confrontation Course" bereits zum
zweiten Mal die schlechte Laune... (5/13) >> mehr
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Wasteform - Ignorance Through Sovereignty (Brutal Death Metal, 18.2.2004)
"Prelude To Apocalypse". Der Titel des Intros ist vielversprechend. Und in der Tat, das kurze Intro gibt einen Vorgeschmack auf die Soundapocalypse, die schon mit dem zweiten – und gleichzeitig dem Titelsong des Albums über dem Hörer hereinbricht. Das... (9/13) >> mehr
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Watchmaker - Kill.Fucking.Everyone (Grindcore / Noise, 31.8.2005)
Watchmaker sind mit dem Nachfolger von "Kill.Fucking.Everything" am Start, man beachte den kleinen und äusserst kreativen Unterschied. Eigentlich wurde diese Scheibe bereits 2003 über Willowtip Records veröffentlicht... (3/13) >> mehr
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Waylander - Reawakening Pride Once Lost (Pagan / Folk Metal, 1.7.2006)
Wird ein Re-Release produziert, bedeutet dies in der Regel, dass das Album ziemlich beliebt ist. Waylanders "Reawakening Pride Once Lost" soll gemäss ihrer Plattenfirma sogar so gut angekommen sein, dass es "hunderte von Klonen hervorgebracht" habe... (9/13) >> mehr
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Waylander - Honour Amongst Chaos (Folk Metal, 30.10.2008)
Vermutlich werde ich den britischen Folk-Metallern Waylander mit diesem Review zumindest teilweise Unrecht tun, dies aber mit gutem Grund... (9/13) >> mehr
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Weeping Birth - A painting of Raven and Rape (Death Metal, 21.11.2003)
Wow! Was ist den das? Im ICE-Tempo brettert Weeping Birth gleich mit "Eternal Hatred" los und machen keine Gefangenen! Schnell, intensiv, brutal und zugleich düster und harmonievoll. Genau so wie ich es mag. Doch nach dem ersten Blick ins Booklet... (8/13) >> mehr
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Weird Fate / Membaris - Conspiracy (Black Metal, 3.6.2008)
Schon bei der Kritik zu "Monolith", dem aktuellen Werk von Atras Cineris schrieb ich, dass ARTicaz ein Label sei, welches in absehbarer Zukunft einen unumstösslichen Rang in Black Metal Kreisen erringen wird... (12/13) >> mehr
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Welkin - The Origin (Death Metal, 6.4.2007)
Welkin aus Belgien spielen Musik, wie man sie im Moment öfter auf Metal Parties hört, will heissen Death Metal mit Hardcore-Schlagseite. In den meisten Fällen heisst es in solchen Momenten vor die Halle zu gehen und frische Luft zu schnappen... (7/13) >> mehr
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Wheel - Wheel (Doom Metal / Rock, 13.5.2010)
...hier haben wir es wortwörtlich mit melancholischer, schwarzromantischer Kammermusik zu tun. (11/13) >> mehr
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Whiplash - Unborn Again (Thrash Metal, 24.11.2009)
Offensichtlich wissen Whiplash noch wie es geht, man hat es nur anscheinend für 2/3 des Albums irgendwie vergessen... (7/13) >> mehr
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Whorehouse - Execution Of Humanity (Thrash Metal, 19.4.2010)
Gegründet 1995 bringt man nun nach drei Demos das erste Album heraus. Warum auch immer man dafür 15 Jahre benötigt, andere Bands erlangen in dieser Zeit Kultstatus. (6/13) >> mehr
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Wicca - Bloodrusch (Thrash Metal, 3.7.2010)
Subsumieren wir, mit Wicca und ihrem aktuellen Album "Bloodrush", dem zweiten in ihrer 25 jährigen Band-Geschichte und 21 Jahre nach ihrem Debut, haben wir eine weitere "alte Kultband", die auf den Thrash-Revival Zug aufspringt... (7/13) >> mehr
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Wicked King Wicker - Wicked King Wicker (Drone, Noise, Experimentelle Musik, 17.5.2008)
Bist du auf der Suche nach lauter, brutaler und experimenteller Musik, welche die gängigen metallischen Klischees mit Leichtigkeit überwindet? Dann solltest du dir diese New Yorker Formation zu Gemüte führen... (9/13) >> mehr
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Winter of Sin - Woest (Black Metal, 12.4.2006)
Winter of Sin machen einen, für meinen Geschmack, viel zu sehr überladenen Old School Black Metal, der aber manch wirklich gute Ansätze hätte... (6/13) >> mehr
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Winter of Sin - Razernij (Black Metal, 21.6.2008)
Auch aus den Niederlanden gibt es wieder einmal Neues zu vermelden. Winter of Sin haben nun ihre zweite offizielle Scheibe fertig und präsentieren diese der Hörerschafft. Seit 10 Jahren spielen die Jungs jetzt ihren melodischen Black Metal... (8/13) >> mehr
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Winterdome - Weltendämmerung (Dark / Gothic Metal, 2.10.2006)
Ein aussergewöhnliches Werk haben die Hannoveraner Winterdome mit ihrem Debütalbum geschaffen. Ein Konzeptalbum zu veröffentlichen, war der Band offenbar nicht genug. Stattdessen hat man sich daran gewagt, eine Mischung aus Hörbuch und Metalalbum... (10/13) >> mehr
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Wintermoon - Kingdom of Hate (Black Metal, 20.1.2004)
Im Juli 2002 gründete Argathon die Einmann-Band Wintermoon. Für das erste Demo, welches im September 2003 aufgenommen wurde, zeigt sich zum Glück der Session-Drummer Necroripper und nicht wie schon bei so vielen Ein-Mann-Bands ein Drumcomputer für das... (6/13) >> mehr
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Winternight - Rache (Pagan Black Metal, 19.10.2007)
Wenn man die Musik von Winternight knapp zusammenfassen müsste, so würden Worte wie harmonisch gleitende Melodien, aber auch brachiale Hassgewalt mit einem Hauch nordischen Fundaments, fallen. (11/13) >> mehr
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Winternight - Pestilenz (Black Metal, 2.7.2010)
Hinter dem klischeehaften Namen Winternight und dem ebenso klischeehaften Albentitel "Pestilenz" verbirgt sich, wie nicht anders zu erwarten, mindestens ebenso klischeebehafteter Black Metal, aber das muss ja nichts schlimmes sein... (8/13) >> mehr
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Winterthrone - Bones (Black Metal, 10.8.2007)
Irrlycht, Psychomantum, Winterthrone - drei tief im hintersten Winkel des Untergrundes lauernde Schwarzmetallkapellen, denen es bislang noch nicht gelungen ist, die Aufmerksamkeit des verwöhnten Hörervolkes zu erlangen... (7/13) >> mehr
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Witchburner - Final Detonation (Thrash Metal, 7.6.2006)
Etwas düsterner als die alten Thrash-Götter der Marke Sodom und Destruction gehen Witchburner vor, die mittlerweile ihr viertels Album veröffentlichen. Mit druckvoller, sich langsam an den Hörer heranpirschender, thrashiger Brutalität erinnern die seit... (9/13) >> mehr
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Witchery - Symphony for the Devil (Black / Thrash Metal, 22.9.2001)
Das sind jetzt also Witchery. Irgendwie habe ich mich bisher nicht sonderlich für diese Band interessiert, obwohl es sich hier ja quasi um das Nachfolgeprojekt der sträflich unterbewerteten Seance handelt und ausserdem der (neben ungefähr... (keine Wertung) >> mehr
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Witchmaster - Witchmaster (Black / Death Metal, 16.3.2004)
Attack! So wie der Opener "never stop the madness" muss ein musikalischer Sturmangriff klingen. Kurz (der Song dauert gerade mal 1:24), präzise und hart. Auch mit dem zweiten Song machen die vier Polen klar, dass sie nicht gewillt sind Gefange ... (11/13) >> mehr
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Witchmaster - Trucizna (Black Thrash Metal, 12.4.2009)
Man hätte glauben können, Witchmaster würden nach dem Ausstieg von Inferno, der sich zukünftig
voll und ganz auf das Betätigungsfeld Behemoth konzentrieren möchte, die Segel streichen... (8/13) >> mehr
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With Hatred - The Stillborn (Deathcore, 18.7.2009)
Die Zahnspangen-Knaben von With Hatred werden uns hoffentlich auch in Zukunft noch ein paar brutale Kracher bescheren! (9/13) >> mehr
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With Passion - What We See When We Shut Our Eyes (Death Metal, 28.3.2007)
Zunächst möge man mir mal verzeihen, dass ich wegen des jugendlichen Fotos auf der Rückseite der mir überlassenen Promo-CD die Kalifornier von With Passion beim ersten Hinsehen beinahe als Grundschulband abgestempelt hätte. Selbstverständlich ist... (8/13) >> mehr
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Withered - Memento Mori (Death Metal / Grind, 13.9.2005)
Withered aus Atlanta existieren erst seit gut zwei Jahren und legen mit "Memento Mori" ihre Erstveröffentlichung vor. Die Idee, Crust- und Grindcore mit 90er Death und Black Metal unter eine Hut zu bringen, mag ja interessant erscheinen, aber gewisse... (6/13) >> mehr
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Without Face - Deep Inside (Progressive Metal / Gothic Metal, 17.12.2001)
Das texanische Label Dark Symphonies ist schon erstaunlich. Egal, ob es in der Black-, Death-, Doom- oder progressiven Metal-Tonne wühlt ... rausziehen tut es immer wieder echte, kleine Perlen. Das kann man nach eineinhalb Jahren Zusammenarbeit wohl... (keine Wertung) >> mehr
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Woda - Schlachtenszenario (Black Metal, 31.12.2005)
Ob man seine Anfangsversuche veröffentlichen soll, lässt immer die Frage aufkommen, wie masochistisch man als Musiker ist... (3/13) >> mehr
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Wojczech - Sedimente (Grindcore, 10.12.2005)
Wojczech ist - entgegen eventueller Annahmen aufgrund des Bandnamens - eine deutsche Band, welche mittlerweile schon seit 1995 existiert. Allerdings dürfte dieser Name wohl nur Szenekennern bekannt sein, denn man war in der bereits zehnjährigen... (9/13) >> mehr
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Wolfchant - Bloody Tales Of Disgraced Lands (Epic Pagan Metal, 12.12.2005)
Freunde des paganistischen Metals, füllt eure Trinkhörner mit ordentlich Met! Denn soeben ist eine Scheibe voller hymnischer Lieder erschienen, die zum Mitgrölen und Feiern animiert. Urheber dieses klanglichen Heidenfestes ist die Truppe Wolfchant... (10/13) >> mehr
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Wolfchant - A Pagan Storm (Pagan Metal, 12.4.2007)
"A Pagan Storm" eröffnet mit heulendem Wind und heulenden Wölfen - 14 von 13 Punkten also auf der Klischeeskala... (12/13) >> mehr
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Wolfchant - Determined Damnation (Pagan Metal, 10.6.2009)
Eigentlich ist "Determined Damnation" eher Power Metal mit einem Schuss heldenhafter Melodien und Kreischgesang als typisch germanischer Pagan Metal ŕ la XIV Dark Centuries oder Helfahrt. (7/13) >> mehr
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Wolfswinter - Gestrandet in Nastrand / Der Tag vergeht... (Black Metal, 6.12.2005)
Feldweibel Christhunt hat für die Soldaten schwarzer Klänge zwei deutsche Machwerke ausgegraben und als neues Doppelgeschoss wiederaufgelegt. "Gestrandet im Nastrand" hatte Wolfswinter bereits vor fünf Lenzen als Kleinscheiblette an den Krieger... (7/13) >> mehr
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Wolok - Servum Pecus (Industrial Black Metal, 4.1.2008)
Mit gut einjähriger Verspätung flattert uns das Zweitwerk "Servum Pecus" des französischen
Untergrundprojektes Wolok in den Briefkasten... (6/13) >> mehr
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Wolok - Caput Mortuum (Black Metal, 29.7.2009)
Grundsätzlich muss ich zugeben, dass manche Ideen hätten funktionieren können, aber definitiv nicht in der hier präsentierten Form. Es fehlt einfach an Emotion in der Musik, geschweige denn einem angenehmeren Klang. (4/13) >> mehr
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Woodland - Dreamality (Folk / Pagan Metal, 4.3.2010)
...das nervt extrem. Schlachten, Meer, Krieger, Fernweh, Freiheit. Alles frech bis böse im Avril Lavigne Stil vorgetragen. Lahm. (6/13) >> mehr
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World To Ashes - Of What There Is To Come (Death Metal, 4.12.2007)
Mit World To Ashes schlittert eine Formation ins aktuelle Death Metal-Geschehen, die sich trotz
grosser Bemühungen einfach noch nicht für die obersten Ligen qualifizieren kann... (6/13) >> mehr
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World To Ashes - In Contemplation Of Death (Melodic Death Metal, Metalcore, 12.3.2010)
Die Freiburger von World To Ashes sind seit 2005 aktiv. Mit ihrem ersten Full Lenght Output "In Contemplation Of Death" sind sie nun bei dem kleinen Underground Label Whirlwind Records gelandet. (5/13) >> mehr
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Worldescape - Worldescape EP (Melodic Death Metal, 13.2.2007)
Kennt noch jemand die Trierer von Doomstone, welche sich damals mehr schlecht als recht durch die Gegend rumpelten? Selbst falls nein... (6/13) >> mehr
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Worms of Sabnock - Dark Harmonies (Pagan / Melodic Black Metal, 30.5.2006)
Die Würmer hinter dem Ärmelkanal setzten sich bei ihrem Debüt scheinbar das Ziel, Ulvers "Bertatt - Et Eeventyr i 5 Capitler" im Enslaved–Stil einzuspielen. Hört sich interessant an... (5/13) >> mehr
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Wrack - Trinität (Suicide Black Metal, 11.12.2007)
Suizidal-Schwarzstahl ist ja jetzt das ganz grosse Ding - hier schliessen sich scheinbar auch Wrack an. Jedoch springen die Knaben nicht einfach auf einen momentanen Trendzug auf... (9/13) >> mehr
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Wraith of the Ropes - Ada (Funeral Doom / Dark Metal, 25.12.2005)
Wraith of the Ropes entstand aus der Asche der Industrial/Horror Metal Band Kindergarten und wurde anno 2001 unter dem Namen Cadaver Dogs in Hamilton Ohio als Trio gegründet. Bald darauf verliess Madame V. Rottinghouse das Projekt und liess die beiden... (4/13) >> mehr
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Wrath - Viking (Black Metal, 12.1.2006)
So etwas Mieses musste ich mir noch nie anhören. Da ich grundsätzlich jeden Versuch eines Menschen sich musikalisch darzubieten respektiere, halte ich diese Kritik sehr kurz... (2/13) >> mehr
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Wrath Attack - Bringing out the Thrash (Thrash Metal, 20.5.2008)
"Bringing out the Thrash" war ein für dieses Demo weise gewählter Titel, denn es scheint so, als hätten Wrath Attack eben jenen draussen beim Müll vergessen... (4/13) >> mehr
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Wulfgar - Midgardian Metal (Viking Metal, 18.5.2010)
Mit 15 würde man hier wahrscheinlich das Trinkhorn heben, "Skol!" rufen und das Album total abfeiern... (6/13) >> mehr
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Wydfara's Prophecy - Amplified Wrath (Thrash Death Hardcore, 28.5.2007)
Mein lieber Herr Gesangsverein... keine leichte Aufgabe, die mir die Österreicher Wydfara's
Prophecy mit ihrem Debut "Amplified Wrath" da stellen. Die fünf Krachmacher können sich nämlich nicht so recht für eine feste Marschroute entscheiden... (keine Wertung) >> mehr
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Wykked Wytch - nefret (Metal, 27.12.2004)
Eine Frau kreischt, singt und spricht. Die beiden Gitarristen spielen ihre stakkato Riffs, manchmal auch clean, manchmal derb und sie verstehen ihr Handwerk. Der Drummer verbringt viel Zeit mit der Doublebass und weiss zu überzeugen... (4/13) >> mehr
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Wykked Wytch - Memories of a dying whore (Black Metal, 29.2.2008)
Wer Wykked Wytch bereits kennt und mag, kann direkt zu lesen aufhören und in den Musikladen seiner Wahl gehen, um sich "Memories of a dying whore" zu kaufen. Geändert hat sich im Vergleich zu den Vorgängern nämlich nichts. (7/13) >> mehr
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Wyrd - Kalivägi (Pagan-Black Metal, 21.6.2009)
Ruhiger Pagan-Black Metal, der leider nur in sehr wenigen Abschnitten gut rauskommt. (6/13) >> mehr
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Wyrd / Häive / Kehrä - Split (Doom Folk Black Metal, 31.8.2007)
Meistens beinhalten Split-Scheiben ein Zugpferd und einen Füller. Bei Dreier-Splits ist das Verhältnis zwischen gut und schlecht dann oftmals eins zu zwei. Nicht so bei dem Gemeinschaftstonträger von Wyrd, Häive und Kehrä... (10/13) >> mehr
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Wyrm - Seven Gates Of Apocalypse (Black Metal, 11.8.2007)
Black Metal mit leichter Morbid Angel Schlagseite würde ich sagen. Wyrm sind nach Silva Nigra innerhalb kürzester Zeit die zweite richtig gute Black Metal Band aus Tschechien, die mir zu Gehör kommt. (9/13) >> mehr
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Wytchcraft - I taste Your Fucking Tears of Sorrow (Doom Metal, 21.5.2005)
Das erste Volllänge-Album von Wytchcraft bietet, um es gleich vorweg zu nehmen, nicht nur etwas für Doom-Liebhaber, was sicher daran liegt, dass die Band aus dem Ruhrpott sich "nicht durch das Label Doom limitieren" lässt. So liegt jetzt ein Werk vor... (8/13) >> mehr
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