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Ketzer aus Germanien
Heuchler



Alter: 28
Anmeldungsdatum: 04.01.2012
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 16.01.2012, 23:18

Eine recht ungewöhnnliche Scheibe
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Schlaf
Halbgott
Halbgott



Alter: 31
Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 2112
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 17.01.2012, 15:00

Ungewöhnlich im Hinblick auf was? Die Vorgängeralben? Das Genre?
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Ketzer aus Germanien
Heuchler



Alter: 28
Anmeldungsdatum: 04.01.2012
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 04.02.2012, 22:18

Für das Genre natürlich. Vor allem das Banjo.
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Troglodytron
Bischof



Alter: 102
Anmeldungsdatum: 13.02.2009
Beiträge: 753
Wohnort: Vortex of Tyranny

BeitragVerfasst am: 04.02.2012, 22:40

Haben Lugubrum schon vor Jahren gemacht.
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Schlaf
Halbgott
Halbgott



Alter: 31
Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 2112
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 11:47

Ja, fürs Genre ist es echt nichts bahnbrechend neues. Aber Instrumente neu erfinden kann man nicht, nur den Anwendungsbereich. Und das Einbinden des Banjo in Taakes Highspeed-Gewemse ist hier wohl das interessante.
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M.
Mönch



Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.05.2009
Beiträge: 317

BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 11:53

Schlaf hat Folgendes geschrieben:
Aber Instrumente neu erfinden kann man nicht,


Natürlich kann man das.

Image

Tonerzeugung durch Gehirnströme. So schon bei einem Dark Ambient Konzert gesehen.


Zuletzt bearbeitet von M. am 05.02.2012, 12:07, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Schlaf
Halbgott
Halbgott



Alter: 31
Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 2112
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 11:57

Okay, das zählt als Argument! Klingt zudem interessant.
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M.
Mönch



Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.05.2009
Beiträge: 317

BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 12:07

Es bedeutet allerdings nicht, dass es total sinnvoll ist. Für den gitarrenorientierten Musikbereich ist es natürlich noch weitaus schwieriger, Innovationen in Sachen Instrumentenwahl zu finden.
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Schlaf
Halbgott
Halbgott



Alter: 31
Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 2112
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 13:54

Naja gut, was heißt schon sinnvoll.. Sinn in Musik ist ja nur ein Mittel für Verkaufszahlen. Sinn, der sich nicht direkt erschließt, wird hingegen auch wieder propagandistisch eingeschliffen und als Geschmacksart verkauft.
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M.
Mönch



Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.05.2009
Beiträge: 317

BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 14:12

In dem Fall meinte ich, dass man mit dieser Technik lediglich Noten "kreieren" kann, die auf dem Bildschirm erscheinen, man also noch an einem externen Medium gekoppelt und folglich abhängig ist.
Interessanter wäre es, wenn es gelänge, Geräusche/Töne aus dem Hirn zu leiten, ohne eine visuelle Vorgabe zu benötigen.
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Von Horffburg
Papst



Alter: 105
Anmeldungsdatum: 05.09.2007
Beiträge: 2867

BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 18:40

M. hat Folgendes geschrieben:
Tonerzeugung durch Gehirnströme. So schon bei einem Dark Ambient Konzert gesehen.


Ganz so neu ist das ja nicht mehr. Allerdings scheinen sich ungewöhnliche Schnittstellen zwischen Performer und Klangmaterial immer mehr durchzusetzen:

Rolands D-Beam-Controller (Infrarot-Schnittstelle) ist mittlerweile Standard in deren Geräten...

Datagloves:

Image

Als Pionier wäre hier wohl "Hyperinstrumentalist" Tod Machover zu nennen...

Image

Laserstrahlen als Ersatz für die Klaviatur, z.B. Jean-Michel Jarre...

Image

usw.

Massimo Magrini von Bad Sector benutzte mal einen UV-Stick als Controller:

http://www.youtube.com/watch?v=u04X0xHgJj4&feature=youtu.be

Seit einiger Zeit verwendet er eine eigens entwickelte EEG-Schnittstelle, die Gehirnwellenmuster zu einer Art LFO umschreibt, um damit vorgegebenes Klangmaterial zu modulieren:

Image

Dieses System kam unter anderem auf seiner (hervorragenden!) "Chronoland" zum Einsatz:

http://www.youtube.com/watch?v=dLaCzlYORV0

Schlaf hat Folgendes geschrieben:
Aber Instrumente neu erfinden kann man nicht


Da hätte Ihnen der Futurist Luigi Russolo widersprochen:

Image

http://www.youtube.com/watch?v=VHLmitA3o6g&feature=related
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M.
Mönch



Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.05.2009
Beiträge: 317

BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 19:13

Ah interessan. Derart bewandert bin ich in diesem "Schnittstellen"-Gebiet nicht. Live sah ich derartiges bisher auch nur selten. Die Tonerzeugung mittels mechanischen Bestandteilen ist meiner Meinung nach, zumindest bei eher unbekannten Interpreten, noch mit Abstand die Hauptart. Mal unabhängig von Synthesizern.

Gerade dieses EGG-Modul gefällt mir von der Art und Beschaffenheit aber.

Und jetzt entsinne ich mich auch wieder!:
Genau Bad Sector sah ich (u.a.) auf dem Phobos III letztes Jahr in Wuppertal, wo er auch jenes Interface benutzte.
Danke für die Namensauffrischung.
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Von Horffburg
Papst



Alter: 105
Anmeldungsdatum: 05.09.2007
Beiträge: 2867

BeitragVerfasst am: 08.02.2012, 20:56

Noch ein ungewöhnliches Interface:

http://www.youtube.com/watch?v=0h-RhyopUmc
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M.
Mönch



Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.05.2009
Beiträge: 317

BeitragVerfasst am: 09.02.2012, 18:23

Das gefällt mir.
Recht bizarr, aber gut.
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exorientelux
Mönch



Alter: 42
Anmeldungsdatum: 20.07.2010
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 09.02.2012, 18:46

http://www.youtube.com/watch?v=MBNn6kNqFZI


Image
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