PÖBEL, HAST DU EINE EIGENE MEINUNG??? - Seite 2 - Schwermetall

PÖBEL, HAST DU EINE EIGENE MEINUNG???

Emotionen, Geistesblitze und Gedichte, die ihr nicht für euch behalten wollt!

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gladhon
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Beitrag von gladhon » 07.09.2006, 12:43

Nein, ich habe keine eigene Meinung.

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Ghul
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Beitrag von Ghul » 07.09.2006, 14:07

gladhon hat geschrieben:Nein, ich habe keine eigene Meinung.
Ich könnte dir meine verkaufen.

gladhon
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Beitrag von gladhon » 07.09.2006, 20:58

Danke, aber ich möchte keine, sowas wäre mir nur im Weg, hindert einem am denken

gelal
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Beitrag von gelal » 12.09.2006, 19:11

schuld daran das man es schwer hat seine meinung zu vertreten, besonders was rassismus u.s.w. angeht ist unsere politik(ich spreche jetzt über deutschland). wenn du stress mit 'nem deutschen hast dann ist es halt eine streitigkeit die mal auftaucht, hast du aber stress mit 'nem ausländer bist du glaich ein rassist. ich mein das kann doch nicht sein das immer gleich alles verallgemeinert wird. wenn ich in africa bin und werde da überfallen ist es halt pech das ich gerade das opfer bin, wenn an meiner stelle ein africaner dort gewqesen wäre wäre er das opfer. und so ist es meistens auch in deustchland. wenn die politik sowas auch noch unterstützt und fördert dann darf man sich nicht über rechten zulauf und über schwirigkeiten im äussern seiner meinung wundern!!!

Panda
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Beitrag von Panda » 04.12.2006, 02:40

@ticino1, du hast leicht reden mit deinen 34 Jahren. Ebenso wie wir früher, unterliegen die heutigen Jungendlichem einem Gruppenzwang, müssen sie sogar, weil sie sonst unter ihresgleichen nicht akzeptiert werden.
Ich bewege mich selbst in vielen Musikrichtungen und das lasse ich mir auch nicht mehr nehmen, ich lache über viele, weil ich nunmal nicht so kleinkarriert bin wie viele anderen eines bestimmten Musikgenres, ohne jetzt mal näher darauf einzugehen.

Die Leute, die über andersweitige Musik schimpfen, kann ich leider nicht mehr ernst nehmen, tut mir wahnsinnig leid :roll:
Leutchen die davon reden, das alles Mist untrue ist, außer ihre paar fuzzeligen Bands, sind für mich minderbemittelte Leute die in ihrem Hinterkämmerchen sowieso was anderes machen :roll:

Ich hatte selbst Phasen, in denen ich nichts anderes an mich rangelassen habe, dann habe ich mich wieder etwas mehr geöffnet, dann auch wieder verschlossen. Das hat mich irgendwann ein gutes Maß gelernt, wann genug ist und wo die Grenzen liegen. Ich muß nicht alles mögen, aber ich muß zwangsläufig Akzeptanz für andere Dinge aufbringen, wenn ich mich geistig noch ein wenig weiter entwickeln möchte.

Nord
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Beitrag von Nord » 04.12.2006, 06:25

die meinug eines jeden wird stets durch die umwelt beeinflusst. was anderes ist garnicht möglich.

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ticino1
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Beitrag von ticino1 » 04.12.2006, 10:05

Panda hat geschrieben:@ticino1, du hast leicht reden mit deinen 34 Jahren. Ebenso wie wir früher, unterliegen die heutigen Jungendlichem einem Gruppenzwang, müssen sie sogar, weil sie sonst unter ihresgleichen nicht akzeptiert werden.
'Tschuldigung? Es ist mir nicht bewusst, dass mein Beitrag der Jüngeren Generation gewidmet wäre. Es geht mir eben darum zu erfahren, wie alle hier die Sache sehen.

Was Du sagst stimmt natürlich. Anders sein hilft aber den Durchsetzungsvermögen zu fördern. Ich möchte am Rande erwähnen, dass ich es himmeltraurig finde wenn schweizer Hippop Jungs sich in Albiner Slang unterhalten.

P.S.: Es könnte auch sein, dass mein Profil ein Fake ist und ich erst 14 Jährig bin. Bild

Agramon
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Beitrag von Agramon » 04.12.2006, 10:27

Ja, ich kann wohl sagen dass ich ne eigene Meinung habe:

Dank meiner Familie die eigentlich immer grundsätzlich anders denkt als ich (vorallem mein Vater und mein Bruder) und ich vorallem mit meinem Vater immer wieder politische Diskussionen führe, habe ich eigentlich sehr früh gelernt sich mit der Politik tiefer zu befassen und sich eine eigene politische Meinung zu bilden. Dadurch habe ich nicht nur eine eigene politische Meinung gebildet sondern unbewusst auch ein eigenes "Weltbild" erschaffen nach dem ich lebe.

Der Black Metal war für mich am Anfang eher sowas wie meine Art der "pubertären Rebellion" Ausdruck zu verschaffen. Doch zusammen mit der Pubertät ging auch viel von diesem Drang nach Provokation verloren und ich bin wieder offener für "untrue" Dinge geworden. Doch geblieben ist das "Nicht-Masse-denken" und währen der eigenen Individualität. Was ich als sehr wichtig empfinde.

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