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Rassismus und Black Metal

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Morgenstern
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Rassismus und Black Metal

Beitrag von Morgenstern » 23.10.2003, 15:37

Black Metal bekriegt die Religionen. Black Metal ist Hass gegen das Christentum, den Islam und alle anderen Religionen. Black Metal ist misanthropisch und emotional. Bedeutet Krieg gegen die Religionen automatisch Rassismus? Ist Black Metal automatisch politisch?

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Atall
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Beitrag von Atall » 23.10.2003, 19:01

Nein, denn was haben Religionen heutzutage noch mit Nationalitäten zu tun?

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Morgenstern
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Beitrag von Morgenstern » 23.10.2003, 19:33

Die Frage ist, ob Rassismus an Nationalität gekoppelt sein muss...

Hierzu eine Rassismus Definition:
So "dass der Rassismus die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver biologischer Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers ist, mit der eine Aggression gerechtfertigt werden soll" (http://www.dir-info.de/dokumente/def_rass_memmi.shtml).

Andererseits liegt Rassismus immer dann vor, wenn bestimmte Merkmale von Menschen zB Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht usw mit bestimmten Eigenschaften gekoppelt werden zB wenn von der Herkunft auf die geistige, sexuelle oder kriminelle Energie oä geschlossen wird und durch diese Konstruktion eine Abwertung praktiziert wird.

Der Unterschied zwischen Rassismus und Religionsbekämpfung liegt unter Berücksichtigung der Definitionen daher meines Erachtens darin, dass die Religion selber gewählt werden kann. Währenddem die Rasse naturgegeben ist. Zudem lässt sich ein Unterschied zwischen Rassen biologisch nicht erkennen und die Existenz von Rassen nicht beweisen. (PS: Kann man bei Hunden die Existenz von Rassen beweisen?)

Trotzdem werden Religionen im Black Metal oft diskriminiert. Ist die Begründung der Möglichkeit der Wahl seiner Religion genügend Legitimation, dass Antichristliche Diskrimierung weniger verwerflich ist, als rassistische Disrkiminierung?

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Beitrag von Zimmer » 24.10.2003, 18:32

ich glaub eher das Black Metal ein system "bekriegt" als das es gegen einzelne menschen gerichtet ist... weiss nicht ob man das als rassismus einstufen kann

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Beitrag von Zimmer » 24.10.2003, 18:37

Morgenstern hat geschrieben:Der Unterschied zwischen Rassismus und Religionsbekämpfung liegt unter Berücksichtigung der Definitionen daher meines Erachtens darin, dass die Religion selber gewählt werden kann.
naja nicht wirklich, ich mein die nazis haben ja auch alles vergast was nur im ansatz jüdisch war... auch wenn sie laut papier christen warren

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Beitrag von Kain » 26.10.2003, 22:26

Zudem lässt sich ein Unterschied zwischen Rassen biologisch nicht erkennen und die Existenz von Rassen nicht beweisen.
Hm, das verstehe ich nicht...

Ich weiß jetzt zwar gar nicht genau, wie "Rasse" definiert ist, aber meiner Meinung nach gibt esw schon verschiedene Menschenrassen. Das ist ja auch überhaupt nicht das Problem.
Das Problem im Rassismus besteht doch darin, das diese Rassen (ob sie jetzt existieren oder nicht) bewertet werden.

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Beitrag von nesges » 27.10.2003, 13:02

Die UNESCO hat ein Paper rausgebracht in dem klar erklärt wird, warum es unsinnig ist den begriff "Rasse" auf Menschen anzuwenden. Zu finden unter http://www.aspr.ac.at/unesco/deklarat.pdf

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Beitrag von Arius » 27.10.2003, 13:17

nesges hat geschrieben:Die UNESCO hat ein Paper rausgebracht in dem klar erklärt wird, warum es unsinnig ist den begriff "Rasse" auf Menschen anzuwenden. Zu finden unter http://www.aspr.ac.at/unesco/deklarat.pdf
Genau, denn es ist durchaus so, dass ein Mensch geistig und körperlich nicht unbedingt zur selben Rasse gehören muss.

So fühlen sich manche weißhäutigen Menschen z.B. nach Asien oder Afrika stark angezogen, wandern oft dorthin aus, oder machen dort Urlaub, (umgekehrt natürlich auch), weil sie durch ein nicht sichtbares geistiges Band der Verbundenheit eigentlich zu einer anderen Hautfarbe gehören. Hellsichtige Menschen können dies ahnen.

Interessant ist es, sich Gedanken darüber zu machen, warum es gelegentlich zu solchen Inkarnationen in einem anderen Erdteil kommt und welchen Sinn dies haben kann ...

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Beitrag von Kain » 27.10.2003, 14:15

Das es Unterschiede zwischen den Menschen gibt (wenn auch rein äusserlich) ist wohl kaum abzustreiten und ich denke, das ist der Hauptgrund für den Rassismus.
Wie aber soll man diese unterschiedlichen "Menschentypen" bezeichnen? Der Begriff "Rasse" scheint ja zu "stark" zu sein.

Der Text von der Unesco ist mir etwas zu "unpopulärwissenschaftlich" geschrieben *g*
Bei wissen.de steht etwas ähnliches nur etwas verständlicher...

Die Hauptaussage ist wohl, dass die genetischen Unterschiede so gering sind, dass man nicht von Rassen sprechen kann.
Diese Unterschiede sind hauptsächlich auf die Anpassung an den jeweiligen Lebensraum zurückzuführen.

Die biologische Definition von Rasse hab ich auch mal rausgesucht:

Rasse

UnterartSubspecies
(Abkürzung ssp.), Varietät, variatio (Abkürzung var.); in der Botanik auch Form, forma (Abkürzung f.); systematische Kategorie unterhalb der Art, deren Angehörige alle miteinander uneingeschränkt fruchtbar sind, sich aber im Erbgut - meist schon äußerlich - voneinander unterscheiden. Geographische Rassen (lokale Populationen) entstehen durch weiträumige Trennung (Isolation) und können Ausgangspunkt zur Bildung neuer Arten sein, wenn sich das Erbgut fortgesetzt divergent entwickelt. Evolution, Allopatrie. Die Summe der Rassen einer Art wird als Rassenkreis bezeichnet. - Ökologische Rassen sind Rassen des gleichen geographischen Gebiets, die durch ökologische Schranken (z. B. Tiefland, Gebirge), also durch Anpassung an verschiedene Lebensbedingungen, voneinander getrennt sind, z. B. behaarte Gebirgs- und unbehaarte Tieflandformen bei Pflanzen und Insekten. - Die Bezeichnung der Rasse wird als dritter Name dem Artnamen (Binäre Nomenklatur) angehängt, in der Botanik meist mit dem Zusatz ssp., f. oder var.
- Link

Aber wie erklärt ihr euch, dass beim Mensch nicht zu einer Rassenbildung kam, wie sonst bei allen anderen Lebewesen?

Ich denke, das hängt mit der Verbreitung des Menschen zusammen. Er kommt in der ganzen Welt vor und ist nicht auf einen Lebensraum beschränkt. Ausserdem besteht Kontakt zwischen den Bewohnern einzelner Lebensräume.

Achja, noch was:
Wie ist das denn bei Wölfen? Die gibts auch überall (nur bei uns nicht mehr *grrr*). Gibts da Rassen (Hunde als widernatürliche Kreaturen natürlich ausgenommen (-; ) oder ist es bei denen wie bei den Menschen?

@Arius:
An sowas glaube ich nicht...
Zuletzt geändert von Kain am 24.06.2008, 17:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Derz » 31.05.2008, 10:26

Naja, Black Metal hat zwar seine schwarzen schafe wie seigneur voland, kristallnacht und so, aber ich denke der größte teil der szene hat eine abneigung gegenüber NSBM. Daher wird NSBM nie den durchbruch schaffen... 8)

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 31.05.2008, 14:58

Ah, es ist Wochenende. Dumme Leute melden sich an...

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Beitrag von Oktofalz » 31.05.2008, 15:51

Es gibt kein NSBM, Herrgöttchen. Wenn schon Rechtsrock, der BM ähnlich klingt.

Gopf`telli!

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Re: Rassismus und Black Metal

Beitrag von marinetti » 31.05.2008, 16:17

Morgenstern hat geschrieben:Black Metal bekriegt die Religionen. Black Metal ist Hass gegen das Christentum, den Islam und alle anderen Religionen. Black Metal ist misanthropisch und emotional. Bedeutet Krieg gegen die Religionen automatisch Rassismus? Ist Black Metal automatisch politisch?
Seit wann gehört denn Religion nicht auch zum politischen.
Ausserdem, gegen eine Religion zu hetzten ist genau so diskriminierend und kann übrigens auch strafrechtlich verfolgt werden wie gegen eine Rasse zu hetzen. Nur mal so neben bei. Damit die Herren nicht immer glauben das eine vom anderen trennen zu müssen.

Weiter muss man sich mal vor Augen halten dass der Begriff Rasse auch für Charakter und Gepflogenheiten stehen kann. Z.b. ein Mann von Rasse. Übrigens einer der Grundgedanken gerade in der faschistsichen Rassenlehre Italiens (Achtun! Nicht des Nationalsozialismus) wo der Begriff Rasse weniger die Bedeutung der Abstammung eines anderen Erdteils sondern viel mehr die der Abstammung eines Ideal-Charakters hat. Also nicht an die weltliche Zufälligkeit gebunden.

Um nochmals auf die Religionen zurück zu kommen. Nicht jede religion ist frei wählbar wie Morgenstern glaubt. Denken Sie nur mal an die gesamte islamische Welt. wo kann da eine Religion ausgesucht werden? Noch vor nicht all zu langer Zeit war auch das bei uns schier undenkbar, eine andere Religion an zu nehmen als die, in die man eben hinein geboren wurde.
Da kann jetzt noch so lange Erklärt werden dass es beim Black Metal darum geht gewisse Systeme zu bekämpfen. So argumentierten die Nazis ja auch. Ob man das Auswahlverfahren jetzt auf die Religion oder die Rasse einschränkt spielt gar keine Rolle und auch nicht gegen einfach alles zu sein hilft hier weiter. Fakt ist, wer gegen das Gesetz von Diskriminierung verstösst begeht eine Straftat und ist Menschenverachtend. Es ist eher peinlich sich hier irgendwie heraus reden zu wollen. Aber wenn nicht jede Form von Religionskritik, Diskriminierung bedeutet, müsste folglich auch nicht jede form von Rassismus diskriminierend sein. Überlegen Sie sich das mal meine Herren. Und hören Sie auch mit diesem völlig behinderten "politisch oder nicht" auf wenn Sie ja noch nicht mal wissen was denn alles zum "politischen" gehört.

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Beitrag von tarias » 20.06.2008, 20:32

Rassismus hat meiner Meinung nach nichts mit Black Metal zu tun.
Black Metal ist der Kampf gegen die Institution Religion und nicht gegen die Menschen, die sie vertreten, obwohl es einige verdient hätten...aber selbst dabei geht es nicht um die Rasse, sondern eher um die Ansichten der Person und wie sie diese vertritt.

Natürlich könnte man von der Rasse des Menschen ausgehen, wenn man beschreiben will, welche Menschen leichter religiöse Sachverhalte akzeptieren und praktizieren.

Es ist nun einmal ein Fakt, dass Schwarze einen sehr stark ausgeprägten Sinn für Religion haben. Und da Wissen der Feind der Religion ist, sind die Menschen der alten Welt, oder die mit ausgeprägt starken Gehirnen (um es besser zu formolieren) aus diesem Teufelskreis ausgebrochen. Schwarze hingehen, die in ihrem Genpool eher Gene verankert haben, die dafür sorgen, dass sie in einem gefährlichen Lebensraum überleben können (körperliche Stärke und ausgeprägte Geschlechtsteile), haben es nicht in sich verankert ihr Gehirn auf die extensive Art zu benutzen, wie es andere Kulturgruppen tuen. Menschen, aus Europa heraus, deren Genpool sich umgeändert hat, der sich, da nicht mehr durch irgendetwas das Leben bedroht schien, verändert, umgewandelt hat, sorgte dafür, dass er sich auf andere Sachen spezialisierte, so auf die Benutzung des Gehirns und der weniger starken Ausbildung von körperlicher Fitness.

Aus diesem ganzen Wirrwarr an Informationen heraus, kann man behaupten, dass Religion schon irgendwo eine "Rassenangelegenheit" (ich bevorzuge trotzdem den Begriff Rasse, obwohl er nicht gern gehört wird) ist.

Aber wie gesagt...Der Black Metal bekämpft nicht die Menschen, sondern die Institution. Wenn man die ganze Sache auf die Spitze treibt, könnte man sogar sagen, dass der Black Metal die Menschen retten will, sie befreien will und somit es nicht von der Rasse abhängig macht, welche Religion er hast und welche nicht.

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Beitrag von Bombenhagel » 20.06.2008, 22:51

...da Wissen der Feind der Religion ist, sind die Menschen der alten Welt, oder die mit ausgeprägt starken Gehirnen (um es besser zu formolieren)...
Ganz großes Kino !
Der Mensch ist das Beste und Höchste, weil er alles wissenschaftlich beweisen kann und und und....

Die einzige Sichtweise des "aufgeklärten", materialistischen Kleingeistes.

Bist du zufällig Atheist?

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Beitrag von Zum streitbaren Hugo » 21.06.2008, 00:04

tarias hat geschrieben:Beitrag
Die unbedarfte Sorglosigkeit, mit der diese für die heutige Zeit, wie soll ich sagen, geradezu skandalöse Charakterisierung vorgenommen wurde, ist in höchstem Masse amüsierend.

Ich werde jetzt mit meinem grossen Geschlechtsteil die Langstrasse aufräumen gehen.

PS: Ein Moderator soll bitte den Link in Kains Beitrag rausnehmen/modifizieren.

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Beitrag von marinetti » 21.06.2008, 05:58

Ich weiss nicht ob ich grinsen oder kotzen soll...

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Beitrag von tarias » 21.06.2008, 08:26

@Zum streitbaren Hugo: Anscheinend haben sie noch nie etwas von Wissenschaft gehört, sonst wären sie in ihrer unendlichen Weisheit lieber still geblieben...
Man sieht gleich wieder, wie weit der Horizont wirklich reicht wenn man ihren zweiten Satz betrachtet. :roll:

@Marinetti: Und ihr Problem wäre welches? Erläutern sie es doch einmal, denn anscheinend haben sie ja etwas auszusetzen an meinen Erläuterungen. Oder fühlen sie sich nicht in der Lage ihren verirrten Gefühlen Ausdruck zu geben und damit auch ihren Gedanken?

@Bombenhagel: Ich habe in keinster Weise gesagt, dass ich den Menschen als, wie haben sie es ausgedrückt, "das Beste und Höchste" auf dieser Welt betrachte. Warum sollte ich dann auch den Begriff Rasse verwenden? Menschen sind Tiere und sie haben es in ihrer großkotziges Art auch gewagt Tiere in Rassen einzuteilen. Aus diesem Grund sehe ich keinen Unterschied darin, Menschen nicht auch in Rassen zu teilen. So ist es nun einmal. Und wer es leugnet, der hat keine Ahnung von Evolution und ähnlichem. Wie gesagt, der Mensch ist in meinen Augen nichts weiter als ein Tier...

Und nun bitte wieder diese unqualifizierten Kommentare, denn sonst würde mir in diesem Forum doch echt etwas fehlen.

Gruß

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Beitrag von Oktofalz » 21.06.2008, 09:03

Ah ändlech mal ä aastdändigi Disskusion, scho lang nüm gse da inne. Freu mi uf wyteri Biiträäg u häbe d`Schnurrä.

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Beitrag von Bombenhagel » 21.06.2008, 13:58

tarias hat geschrieben:
@Bombenhagel: Ich habe in keinster Weise gesagt, dass ich den Menschen als, wie haben sie es ausgedrückt, "das Beste und Höchste" auf dieser Welt betrachte. Warum sollte ich dann auch den Begriff Rasse verwenden? Menschen sind Tiere und sie haben es in ihrer großkotziges Art auch gewagt Tiere in Rassen einzuteilen. Aus diesem Grund sehe ich keinen Unterschied darin, Menschen nicht auch in Rassen zu teilen. So ist es nun einmal. Und wer es leugnet, der hat keine Ahnung von Evolution und ähnlichem. Wie gesagt, der Mensch ist in meinen Augen nichts weiter als ein Tier...

Gruß
Und Sie haben also Ahnung von Evolution? Ahnung von einer Theorie, die nie bewiesen wurde und gravierende Fehler aufweist? Oder sprechen Sie von der Synthesetheorie, die Darwin und Mendel koppelt, aber an sich noch größerer Schwachsinn ist?

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