Lach- und Sachgeschichten: Impaled Nazarene und die Antifa - Seite 3 - Schwermetall

Lach- und Sachgeschichten: Impaled Nazarene und die Antifa

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Bandog
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Beitrag von Bandog » 30.03.2006, 08:51

Ich glaube, einigen ist es nicht ganz klar, worum es hier eigentlich geht:

Die Antifa versucht hier, den Metallern und den Konzertveranstaltern ihre Sicht der Dinge aufzuzwingen und hat das Glück, dass der grösste Teil der Gesellschaft heute teilweise ebenso denkt. Wenn die Antifa jetzt ein paar Menschenrechtler wären, und sich generell darüber mokieren würden, dass in einigen diesen Bläck Mettl-Texten da, Christen gebraten und an den Eiern aufgehängt, Jungfrauen von Ziegen geschändet und auf dem Opferstock geschlachtet und positive Anleihen an dutzende besonders grausame Herrscher der Zeitgeschichte gemacht werden (Erzsébet Bathory, Gilles de Rais, Vlad Tepes usw.) oder Dekaden in denen Mord und Folter regierten (Mittelalter, Wikinger), dann würde das die Szene mit einem Lächeln quittieren und die Veranstalter würden die Demonstranten mit einer Hundepeitsche davonjagen. Jedoch ist das alles kein Problem für die Antifa.

Aber wenn es in so einem Text dann mal Schwule sind, mit denen unsanft umgesprungen wird, dann, oha, dann ist das natürlich etwas ganz anderes. Wird sich mal nicht beim Pfähler Vlad Tepes bedient, sondern beim Quadratschnurrbart (Arbeit macht frei), dann schiesst Leuten wie Brode, die nach etlichen Jahren Hörerschaft plötzlich bemerken, was sie da eigentlich für Musik hören, die Schamesröte ins Gesicht. Wenn man in Texten positiv darstellt, dass die Finnen die Frechheit besessen hatten, den Sowjets damals nicht einfach ihr Land zu überlassen, wenn man sich nicht Christen sondern Kommunisten von der Erde getilgt wünscht, dann muss man sich plötzlich empören.

Dass die Antifa so denkt, ist verständlich. Sie ist ein politisch extremer Haufen, der seinerseits keine Probleme hat, Symbole wie den Roten Stern oder Hammer und Sichel herumzutragen. Aber dass sie verlangt, die Metaller und die Konzertveranstalter müssten genau so denken und dies dank dem allgemeinen gesellschaftlichen Druck auch tatsächlich schafft, ist schlicht zum Kotzen und da brauchen wir eigentlich keine Diskussion darüber zu führen. In Deutschland haben sie es schon geschafft, dass der Gig in Flensburg und ein weiterer abgesagt wurde. Und für die Konzerte in der Schweiz gab es die deutliche Aufforderung:

"Es gilt also die locations darüber zu informieren, was für eine Band dort auftreten will, sie mit deren Texten zu konfrontieren und darüber auch vor Ort aufzuklären.
Zumal einige Texte von Impaled Nazarene auch Straftatbestände erfüllen"


Und ihr wisst, was das heisst.

Arwald

Beitrag von Arwald » 30.03.2006, 09:28

Amras hat geschrieben: Wenn du Probleme mit derartigen Texten hast, dann solltest du dir vielleicht eine andere Musiksparte aussuchen...
:!:

So siehts aus!

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Eiswalzer
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Beitrag von Eiswalzer » 30.03.2006, 09:33

Zimmer hat geschrieben:
Nebel hat geschrieben:ein kleiner geschichtlicher Exkurs:

Wenn jemand gegen Rotes Sozialistenpack wettern darf, dann ja wohl die Finnen (Winterkrieg). Ausserdem war Finnland noch nie für seine Offenheit gegenüber anderen Kulturen bekannt...


Wieder mal ein typisches Beispiel von *Grosse Reden schwingen ohne sich vorher über Hintergründe zu informieren*.
Naja wenn du schon ein geschichtlicher Exkurs gibts dan bitte gleich richtig. Man kann doch nicht einfach ganze 50 Jahre vergessen? Ich denke es gibt noch einige Länder die weitaus mehr unter dem Kommunismus zu leiden hatten, als ein Kurzer Winterkrieg: Ungarn, Polen, DDR, Tschechoslovakei, Rumänien, Russland... soll ich noch mehr aufzählen?
Wie wärs mit China?
@Thema: Diese Antifa-Hetzer sind keinen Deut besser als ihre rechten Kollegen. Vollidioten! Wo sind sie am 1.8 auf dem Rütli? Wo waren sie, als der grosse Naziaufmarsch in Solothurn war? Wo waren da die "Streiter für das Gute"? :fluc:

Arwald

Beitrag von Arwald » 30.03.2006, 09:36

Bandog hat geschrieben: "Es gilt also die locations darüber zu informieren, was für eine Band dort auftreten will, sie mit deren Texten zu konfrontieren und darüber auch vor Ort aufzuklären.
Zumal einige Texte von Impaled Nazarene auch Straftatbestände erfüllen"


Und ihr wisst, was das heisst.
Ja, ein guter Grund ans Konzert zu gehen um den Wichsern ordentlich in den Arsch zu treten.

BlackDeath
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Beitrag von BlackDeath » 30.03.2006, 09:49

22.04. Geneve (CH) Club Le Bikini
11.05. Zürich (CH) Club Abbart
Hmmm, ist es nicht in der Remise? ... und zwar am 23.4?!

PS: Die Idioten sollte man erschiessen.

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Beitrag von Zimmer » 30.03.2006, 10:53

Bandog hat geschrieben:Ich glaube, einigen ist es nicht ganz klar, worum es hier eigentlich geht:

Die Antifa versucht hier, den Metallern und den Konzertveranstaltern ihre Sicht der Dinge aufzuzwingen und hat das Glück, dass der grösste Teil der Gesellschaft heute teilweise ebenso denkt. Wenn die Antifa jetzt ein paar Menschenrechtler wären, und sich generell darüber mokieren würden, dass in einigen diesen Bläck Mettl-Texten da, Christen gebraten und an den Eiern aufgehängt, Jungfrauen von Ziegen geschändet und auf dem Opferstock geschlachtet und positive Anleihen an dutzende besonders grausame Herrscher der Zeitgeschichte gemacht werden (Erzsébet Bathory, Gilles de Rais, Vlad Tepes usw.) oder Dekaden in denen Mord und Folter regierten (Mittelalter, Wikinger), dann würde das die Szene mit einem Lächeln quittieren und die Veranstalter würden die Demonstranten mit einer Hundepeitsche davonjagen. Jedoch ist das alles kein Problem für die Antifa.

Aber wenn es in so einem Text dann mal Schwule sind, mit denen unsanft umgesprungen wird, dann, oha, dann ist das natürlich etwas ganz anderes. Wird sich mal nicht beim Pfähler Vlad Tepes bedient, sondern beim Quadratschnurrbart (Arbeit macht frei), dann schiesst Leuten wie Brode, die nach etlichen Jahren Hörerschaft plötzlich bemerken, was sie da eigentlich für Musik hören, die Schamesröte ins Gesicht. Wenn man in Texten positiv darstellt, dass die Finnen die Frechheit besessen hatten, den Sowjets damals nicht einfach ihr Land zu überlassen, wenn man sich nicht Christen sondern Kommunisten von der Erde getilgt wünscht, dann muss man sich plötzlich empören.

Dass die Antifa so denkt, ist verständlich. Sie ist ein politisch extremer Haufen, der seinerseits keine Probleme hat, Symbole wie den Roten Stern oder Hammer und Sichel herumzutragen. Aber dass sie verlangt, die Metaller und die Konzertveranstalter müssten genau so denken und dies dank dem allgemeinen gesellschaftlichen Druck auch tatsächlich schafft, ist schlicht zum Kotzen und da brauchen wir eigentlich keine Diskussion darüber zu führen. In Deutschland haben sie es schon geschafft, dass der Gig in Flensburg und ein weiterer abgesagt wurde. Und für die Konzerte in der Schweiz gab es die deutliche Aufforderung:

"Es gilt also die locations darüber zu informieren, was für eine Band dort auftreten will, sie mit deren Texten zu konfrontieren und darüber auch vor Ort aufzuklären.
Zumal einige Texte von Impaled Nazarene auch Straftatbestände erfüllen"


Und ihr wisst, was das heisst.

Aber Bandog, es geht hier eingentlich um die Ansichten die uns Leute wie Amras aufdrängen wollen... Die AntiFa interessiert hier doch keinen.

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Beitrag von Bandog » 30.03.2006, 11:18

Zimmer hat geschrieben:Aber Bandog, es geht hier eingentlich um die Ansichten die uns Leute wie Amras aufdrängen wollen... Die AntiFa interessiert hier doch keinen.
Wenn die Antifa Druck aufsetzt auf Konzertveranstalter und diese deswegen Gigs canceln, dann interessiert das zumindest mich und ich bin nicht keiner.

DarkDrow

Beitrag von DarkDrow » 30.03.2006, 11:30

Hmm
Bandog hat mich durchaus überzeugt und ich lass mich sonst nich so leicht von meiner Meinung abbringen.

Aber bei einem bleib ich standhaft.

Die Texte sind poetisch/lyrisch gesehn der letzte Dreck *g

Und die Meinung da hinter vertrete ich auch nicht, nur stört es mich schließlich auch nicht, wenn Bands vom Tot des Christentums singen,
=> *Bandogsbeitragzustimm*

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Beitrag von Ravager » 30.03.2006, 11:59

@bandog
So sieht es leider aus, stimme dir zu. Wenn wir anfangen da klein beizugeben, dann werden bald alle Extrem Metal Konzerte verboten weil sich irgendwelche Gutmenschen über Texte von Mord und Totschlag (sch***egal gegen welche Menschen) aufregen.
Hoffe ich kann es einrichten zu einem der Konzerte zu gehen und die Band zu unterstützen.


Diese leidige Schwulen-Diskussion nervt. Letztlich kann ich nur den Hut vor der Band ziehen: Provokation rules. Wenn ich mir ansehe wie sich hier die Leute mit vermeintlich anti-christlicher Einstellung anstellen weil es mal nicht gegen die Kirche, sondern gegen Schwule geht, hrhr. :ugly2:
Meine Güte, kommt mal wieder runter. Muss man jetzt alle Homos ganz toll finden, ist es verboten sie abzulehnen?
Und zur leidigen Rechts-Diskussion von IN: Auf einer älteren Ausgabe des Legacy stand der Mika mit erhobenem rechten Arm und der Bauchaufschrift "fuck me". Wer das ernst nimmt hat den Schuss nicht mehr gehört.
Und das sie was gegen Kommunisten haben stört mich auch nicht. :fuck:

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Beitrag von Nebel » 30.03.2006, 12:10

Eiswalzer hat geschrieben: "Streiter für das Gute"? :fluc:
Stimmt: Wir sind die AntiFa, wir verprügeln nur böse Leute.

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Beitrag von BlackFrost » 30.03.2006, 14:47

Dazu fällt mir nur eins ein: " Scheiß Politik im Metal"

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Beitrag von Högdahl » 30.03.2006, 15:10

Zimmer, ich will dir überhaupt nichts aufdrängen. Es geht in einem Forum nachwievor um das Äußern von Meinungen.Vielleicht verstehst selbst du das ja irgendwann mal...

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Beitrag von Zimmer » 30.03.2006, 15:52

Bandog hat geschrieben:
Zimmer hat geschrieben:Aber Bandog, es geht hier eingentlich um die Ansichten die uns Leute wie Amras aufdrängen wollen... Die AntiFa interessiert hier doch keinen.
Wenn die Antifa Druck aufsetzt auf Konzertveranstalter und diese deswegen Gigs canceln, dann interessiert das zumindest mich und ich bin nicht keiner.
Ich finde, die Metal-Szene kann sich ganz gut selber wehren gegen politischen Extremismus, dafür braucht es keine verdammten Punks, die uns sagen wollen, was böse/falsch sei und was nicht!!!!

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Beitrag von Eiswalzer » 30.03.2006, 15:57

@Zimmer: Was willst du eigentlich mit dem ständigen "Sammelposten" erreichen?

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Beitrag von Zimmer » 30.03.2006, 15:58

Amras hat geschrieben:Zimmer, ich will dir überhaupt nichts aufdrängen. Es geht in einem Forum nachwievor um das Äußern von Meinungen.Vielleicht verstehst selbst du das ja irgendwann mal...
Dann wird doch Papst, da kannst du auch Dinge behaupten, die Wissenschaftlich und Historisch längst widerlegt sind. Ausserdem bist du unfehlbar, sprich du brauchst gar nicht mehr zu diskutieren. Du bist einfach zu katholisch, wie du in dieser "Konversation" mehr als deutlich bewiesen hast.

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Beitrag von Zimmer » 30.03.2006, 16:11

Eiswalzer hat geschrieben:@Zimmer: Was willst du eigentlich mit dem ständigen "Sammelposten" erreichen?
Angeblich kann sie der Metal von politischem extremismus freihalten, offensichtlich kann er es nicht. Der Club der Globimetaller ist selber schuld. Schade um die vielen tollen Bands die desswegen leiden müssen und durch den Dreck gezogen wurden und werden.
Wer braune Scheisse akzeptiert muss sich nicht wundern wenn andere krampfhat versuchen diese wider reinzuwaschen. Anstelle auf der AntiFa rumzuhacken wären die Kräfte an anderen Stellen gefordert -> guten, "unpolitische" Musik zu unterstützen und die Andere zu boykotieren.

Aber die schuld liegt ja bei den bösen Punks der AntiFa. Ein einfacheres Weltbild kann man sich ja gar nicht mehr zusammenzimmern....

Jeder ist für sein Handeln verantwortlich und muss die Konsequenzen tragen! Wer provoziert muss auch erwarten das die Provokationen ankommen und die entsprechende Antworten akzeptieren. Was für ein verlogener Haufen der Globimetaller Club doch ist!

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Beitrag von Sartael » 30.03.2006, 17:41

ich stimme Zimmer da voll und ganz zu.

ich hab mir über bandogs post mal ein paar gedanken gemacht, vor allem zu dem thema, dass die kritik am christentum anders, bzw. nicht "bestraft" wird, im gegensatz zu rechten, oder zumindest nach rechts tendierenden liedern.
dazu mal ein bsp:
wenn ich z.B. in der schule sage:"ich hasse alle CHRISTEN", dann bin ich antichrist und das ganze hat keine konsequenzen.
wenn ich aber sage:"ich hasse alle JUDEN", dann bin ich ein antisemit und laufe gefahr, von der schule geschmissen zu werden.

und das ist das eigentliche problem. nicht die antifa. wenn ich das ganze mal provokant formuliere, dann wären christen ja in irgendeiner weise "schlechtere" menschen, da auf meine aussage keine wirkliche reaktion erfolgt. bei dem anderen schon. nun, woran das liegt kann man wohl nur durch den holocaust usw. erklären. um das ganze aber mal auf den metal zu beziehen. politik hat im metal nichts verloren. die hetze gegen christen, als glaubensgemeinschaft, nicht als volk, ist nunmal grundelement davon. die hetze gegen anhänger des judentums oder des islams, oder sonst einer religion ist ebenfalls ok. ABER antisemitismus ist etwas anderes als Antijudaismus. und genau das ist der springende punkt. die texte mit bezug auf das dritte reich usw. sind antisemitisch. und das bringt die politik in den metal und die antifa auf die barrikaden.
da die metalsezene selber nicht im stande ist die nazis rauszuwerfen, kann man fast schon froh sein, dass es wenigstens andere gibt, die das versuchen. da die szene es selber nicht schafft, muss sie halt die konsequenzen tragen. falsch beschuldigte bands und fälschlicherweise verhinderte konzerte.

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Beitrag von Midi » 30.03.2006, 17:59

Sartael hat geschrieben:ich stimme Zimmer da voll und ganz zu.
Ich auch (wurde alles schon gesagt).

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Beitrag von Ravager » 30.03.2006, 18:19

@zimmer
Nichts für ungut, du glaubst jetzt aber nicht ernsthaft, dass IN antisemitisch oder sonst rechts sind?! :shock:


@sartael
Wo steht bitteschön das Juden ein Volk und keine Glaubensgemeinschaft sind?


@Thema
Das Schwule in den letzten gut 10 Jahren deutlich stärker in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten und offensiver Auftreten ist wohl nicht zu bestreiten. Bis 1994 hätte man gegen sie - theoretisch- in Deutschland noch mit dem sog. "Sodomie-Paragraphen" rechtlich vorgehen können.







Wenn die bösen Finnen die ganze Diskussion lesen könnten würden sie wahrscheinlich vor Lachen vom Stuhl kippen.

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Beitrag von Sartael » 30.03.2006, 18:27

Ravager hat geschrieben: Wo steht bitteschön das Juden ein Volk und keine Glaubensgemeinschaft sind?
hab ich das gerade nicht erklärt? wenn vom dritten reich "1,2,3 -arbeit macht frei" und vom "untermenschen" geredet wird ist das definitiv antisemitisch. und dann ist es nciht mehr kritik an dem "untermenschen" als religiöses subjekt, sondern als ethnisches subjekt und somit etwas völlig anderes.

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