Black Metal Parties und Oro Verde - Schwermetall

Black Metal Parties und Oro Verde

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nekrop
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Black Metal Parties und Oro Verde

Beitrag von nekrop » 19.07.2006, 15:20

Bereits zum zweiten Mal erregte eine Anzeige im Legacy für Black Metal Parties in Berlin, deren Eintrittsgelder an die Tropenwaldstiftung Oro Verde gehen, meine Aufmerksamkeit. Motto dieser Parties ist, die Natur dadurch zu erhalten, Naturkatastrophen zu verhindern und Arbeitsplätze für vergessene Wälder zu schaffen. Eigentlich eine unterstützenswerte Aktion, selbst wenn wohl die letzten beiden aufgezählten Punkte weniger im Sinne des BMs stehen (?!). Im BM soll/wird oftmals auch die Naturverbundenheit der Musiker zu ihrer Umgebung ausgedrückt. In Interviews wird das immer wieder bestätigt, aber es wird wohl nur wenige geben, die sich ernsthaft um deren Erhaltung kümmern. Wie gesagt, diese Veranstaltung zugunsten der Tropenwälder scheint unterstützenswert.

Doch mir drängt sich die Frage auf, ob hinter diesen Aktionen vielleicht doch eher Geldmacherei steht. Die Leute die diese Parties besuchen, gehören wohl auch zu jenen eben erwähnten Menschen. Diese werden wohl ob des guten Zwecks das Geld lockerer in den Taschen stecken haben und sich eher der Getränkebar widmen, denn damit wird ja der grösste Teil der Einnahmen erzielt. Möchten die Veranstalter eigentlich nur möglichst grosse Gewinne einfahren? Möchte man diese Heuchelei unterstützen? Wohl eher weniger, aber der gute Zweck zum Erhalt der Tropenwälder bleibt und wird wohl auch einige Leute die so denken, einen eventuell vorgetäuschten Naturschutzwillen vergessen lassen. Dadurch geht der Plan der Veranstalter trotzdem auf und am Ende wird man sich trotz der gespendeten Eintrittsgelder die Hände reiben können.

Für mich bleibt auch noch die Frage, ob einem richtigen, naturverbundenen Black Metal Fan vielleicht nicht doch eher der Erhalt der einheimischen Nadelwälder wichtig ist, denn tropischen Regenwald zu schützen.

Also, was haltet ihr von derartigen Black Metal Parties?

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Aaske
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Beitrag von Aaske » 19.07.2006, 15:34

Niederbrennen! Scheiss auf den Regenwald! Mein Geld investier ich lieber in Bier anstatt Unkraut zu kaufen

Christopher
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Beitrag von Christopher » 19.07.2006, 15:41

Aaske hat geschrieben:Niederbrennen! Scheiss auf den Regenwald! Mein Geld investier ich lieber in Bier anstatt Unkraut zu kaufen
mal sehn wär anfängt zu heulen wenn er plötzlich kein papier mehr hat mit dem er sich den arsch abwischen kann junge

ich fühle mich der nicht-menschlichen natur hingezogen, finde sowas demnach durchaus unterstützungswürdig

besser ist es überhaupt zu versuchen irgendwo wald retten, im regenwald jedoch ist der natürliche lebensraum um dimensionen gigantischer als in den heimischen wäldern, hierzulande wird ja auch einigermassen darauf geachtet im gegensatz den tropischen teilen der erde. demnach ist es auch wichtig da diesen natürlichen lebensraum auf keinen fall zu zerstören und zu versuchen ihn zu erhalten

EDIT: zum thema konzerte: mir ist es ja eigentlich ziemlich egal wo mein ticketgeld schlussendlich landet, ich bezahle ja um die konzerte zu sehn und nicht um wald zu retten, wenn aber ein teil wirklich der umwelt zugute kommt ist das in meinen augen umsobesser.
in der tat gibt es mehr als genug bm"anhänger" die was von natur labern weil sie finntroll und co cool finden und dann meinen sie gehören dazu, selbst aber einen dreck drauf achten. ich für meinen teil versuche zumindest so gut es mir in meinem heutigen angewohnten lebenstil machbar ist, auf die natur zu achten wo es nur geht.
Zuletzt geändert von Christopher am 19.07.2006, 15:53, insgesamt 4-mal geändert.

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Beitrag von Hrimthur » 19.07.2006, 15:44

Ich mach da keinen Unterschied, so Aussagen wie die vor mir hier ist absolut stupide und kindisch!! Egal ob Tropenwald oder einheimische Wälder, es ist die Natur!! Ich würd die Aktion auf alle Flle unterstützen, wenn es denn sowas geben würde hier!!!

Edir: Sorry, der zweite vor mir ist gemeint, war etwas zu langsam!!

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Beitrag von kyokushinkai » 19.07.2006, 16:04

@nekrop: interessant, dass es solche parties gibt. hab noch nie was davon gehört. ich würde so eine veranstaltung gerne unterstützen. die erhaltung der natur geht uns alle was an. und ausserdem fände ich so ne party schon allein deswegen toll, weil ich dort auf gleichgesinnte metaller treffen würde. :D
ob die veranstalter nur auf den gewinn aus sind? ist wohl mit ein grund. menschen sind nun mal egoistische wesen, die es grundsätzlich auf den eigenen profit abgesehen haben. mit ein paar wenigen selbstlosen spinnern als ausnahme. doch ich denke nicht, dass die veranstalter primär wegen dem gewinn, sonder wegen dem guten zweck (!) solche parties organisieren. und ob die besucher wegen dem regenwald ein bier mehr trinken? das glaube ich kaum. entweder sie wollen saufen oder nicht.
weisst du denn, ob nur der gewinn der eintritte, oder der gesamte gewinn für das regenwald-projekt verwendet wird?

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Aaske
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Beitrag von Aaske » 19.07.2006, 16:26

Ob nun hier ein Baum steht oder nicht. Das ist uns in den meisten Fällen egal, wenn es heißt rettet Menschen bei Naturkatastrophen wird auch das gespendete Geld nicht oft so sinnvoll eingesetzt wie versprochen. Ich werde kein Geld bezahlen um die Natur zu erhalten. Da pflanz ich lieber selber ein Baum, denn dann weiß ich das ich das Geld sinnvoll investiert habe.

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Beitrag von nekrop » 19.07.2006, 16:34

@kyokushinkai:

Nur die Eintrittsgelder werden gespendet, das sind 3€ pro Person.


PS: Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass dort keine Bands auftreten. Es wird nur Musik aufgelegt, Black Metal Disko würde es also wohl eher treffen.

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Beitrag von Christopher » 19.07.2006, 16:43

Aaske hat geschrieben:Ob nun hier ein Baum steht oder nicht. Das ist uns in den meisten Fällen egal, wenn es heißt rettet Menschen bei Naturkatastrophen wird auch das gespendete Geld nicht oft so sinnvoll eingesetzt wie versprochen. Ich werde kein Geld bezahlen um die Natur zu erhalten. Da pflanz ich lieber selber ein Baum, denn dann weiß ich das ich das Geld sinnvoll investiert habe.
lol oho so schnell ändert man seine meinung aufgrund von etwas intoleranz gegenüber der eigenen aussage.. wohl doch nicht ein so bitterböser schwarzwurzelbaumhasser wie oben angepriesen?
zuerst brüllst du rum das man den "regenwald niederbrennen soll" bzw in deinen augen das "unkraut" und nun redest du was von selber bäume pflanzen

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Beitrag von Mjölnir » 19.07.2006, 17:15

man kann auch einfach sein eigenes hirn einschalten und einen scheiss drauf geben, ob das jetzt bm ist oder nicht.

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Beitrag von Azmodina » 19.07.2006, 17:45

hier bei uns im pott gibts au so ne veranstaltung. war allerdings noch nie da. ich find die idee eigentl ganz gut, natur kann man nie genug haben....

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Beitrag von Zurvan akarano » 19.07.2006, 18:07

ich selbst kann partys nicht ausstehen und werde mich dort sicherlich nie blicken lassen....
den hintergedanken mit den einnahmen die wälder zu unterstützen finde ich allerdings genial. ob einheimische nadelwälder oder tropische regenwälder. da mache ich keinen unterschied. (nicht bei der natur)
anders bei produkt und humanität...aber ob das ganze geld wirklich dorthingelangt ist fragwürdig.....

wer geht kann sich dort sicherlich informieren.

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Beitrag von Aaske » 19.07.2006, 21:29

Christopher hat geschrieben:
Aaske hat geschrieben:Ob nun hier ein Baum steht oder nicht. Das ist uns in den meisten Fällen egal, wenn es heißt rettet Menschen bei Naturkatastrophen wird auch das gespendete Geld nicht oft so sinnvoll eingesetzt wie versprochen. Ich werde kein Geld bezahlen um die Natur zu erhalten. Da pflanz ich lieber selber ein Baum, denn dann weiß ich das ich das Geld sinnvoll investiert habe.
lol oho so schnell ändert man seine meinung aufgrund von etwas intoleranz gegenüber der eigenen aussage.. wohl doch nicht ein so bitterböser schwarzwurzelbaumhasser wie oben angepriesen?
zuerst brüllst du rum das man den "regenwald niederbrennen soll" bzw in deinen augen das "unkraut" und nun redest du was von selber bäume pflanzen
Anstatt das du dich freust das ich ein Baum pflanze redest du von Intoleranz. Das ich Bäume hasse habe ich nicht gesagt. Meine Aussage ganz oben bezieht sich nciht auf die Natur an sich sondern an die Abzocke " Helft dem Regenwald und spendet". War wohl etwas falsch formuliert. Mich regt es nur auf das hier und da nach spenden gefragt wird. Das Netz ist zu unübersichtlich (für mich jedenfalls). Ich hebe keinen Groll gegenüber der Natur!

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Beitrag von Christopher » 19.07.2006, 21:45

was heisst hier nach spenden gefragt? schliesslich ists doch scheissegal wo zur hölle das geld das man fürn ticket bezahlt schlussendlich hinkommt, das ist kein betteln

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Beitrag von ein_Wigrid » 19.07.2006, 21:59

Irgendwie vermute ich hinter diesem Aushängeschild, doch mehr eine zugegebenermaßen kluge Marketingstrategie als den Wunsch der Natur etwas Gutes zu tun. Wäre es nicht sinnvoller mit dem Eintrittpreis die Fix-Kosten zu decken und die Getränke 50% über dem Einkaufspreis anzubieten und dann diesen Mehrumsatz zu spenden? Wie Nekrop schon sagte, der Umsatz an solch einer Party wird nicht durch den Eintritt, sondern durch die Getränke gemacht :roll:.
Wer der Natur etwas Gutes tun will, bleibt an dem Abend zu Hause, hört dort Musik und überweißt die 3€ und die Fahrtkosten die nun entfallen an eine Naturschutz Organisation.

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Beitrag von fox » 19.07.2006, 23:03

Im BM soll/wird oftmals auch die Naturverbundenheit der Musiker zu ihrer Umgebung ausgedrückt.
Rocken für die grüne Lobby... wer heult hier immer über die Politisierung des BM? Ich meine, ich hab in meinem privaten Leben auch einige ökologisch-bewusste Verhaltensweisen, weil mir die Natur lieb ist, aber sowas wie ein quasi institutionalisiertes und kollektives Gefühl von "Wir haben eine gute Tat getan"? Scheint mir ziemlich lachhaft. Bon, Gutmenschen gibt's unter dem Deckmäntelchen der BM-Szene ja scheinbar zur Genüge, wie man gerade in letzter Zeit vermehrt feststellen konnte.

Wenn man dorthin geht, freut das den Wirt und vielleicht gehen tatsächlich ja auch ein paar Euros an den Waldschutz. Feine Sache, aber sich deswegen speziell als Blackmetaller toll fühlen? Das scheint mir mehr so die Attitüde von Studentenzecken und Politpunks zu sein mit ihren ewigen Dreckssolikonzerten im Stil von "solidarisch mit allem und jedem - Hauptsache ein Grund für Party und Selbstgerechtigkeit". Dem Regenwald und generell der Umwelt ist sicher mehr geholfen, wenn man sich im eigenen Leben um sie kümmert!

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Beitrag von vind » 20.07.2006, 11:20

ein_Wigrid hat geschrieben:Irgendwie vermute ich hinter diesem Aushängeschild, doch mehr eine zugegebenermaßen kluge Marketingstrategie als den Wunsch der Natur etwas Gutes zu tun. Wäre es nicht sinnvoller mit dem Eintrittpreis die Fix-Kosten zu decken und die Getränke 50% über dem Einkaufspreis anzubieten und dann diesen Mehrumsatz zu spenden? Wie Nekrop schon sagte, der Umsatz an solch einer Party wird nicht durch den Eintritt, sondern durch die Getränke gemacht :roll:.
Wer der Natur etwas Gutes tun will, bleibt an dem Abend zu Hause, hört dort Musik und überweißt die 3€ und die Fahrtkosten die nun entfallen an eine Naturschutz Organisation.

Ich muss aber allerdings darauf hinweisen, dass ein Grossteil der Einnahmen durch Getränke auch organisatorische Kosten, wie z.B. Miete, Arbeiter, Musikanlage usw. decken müssen. Daher finde ich es leicht schwachsinnig den Finger auf die Organisatoren zu zeigen und zu sagen, dass sie gewinnorientiert seien.
Zum Gesamtkonzept muss ich sagen: Die Spendeaktion gefällt mir recht gut, wobei ich die Idee einer 'Black Metal Party' eher abstoßend finde.

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Beitrag von nekrop » 23.07.2006, 09:51

vind hat geschrieben: Ich muss aber allerdings darauf hinweisen, dass ein Grossteil der Einnahmen durch Getränke auch organisatorische Kosten, wie z.B. Miete, Arbeiter, Musikanlage usw. decken müssen. Daher finde ich es leicht schwachsinnig den Finger auf die Organisatoren zu zeigen und zu sagen, dass sie gewinnorientiert seien.
Damit machst du es dir aber etwas zu einfach, schliesslich muss jeder Veranstalter einer x-beliebigen Party diese Kosten irgendwie decken. Formulierst du es so, wäre kein Organisator wirklich gewinnorientiert. Zu den Arbeitskräften würde ich mal wagen zu behaupten, dass davon auf einer solchen Party weit weniger eingestellt sind, als z.B. auf einem Konzert, bei dem auch Sicherheitsleute benötigt werden. Ich denke, der Club wird auch nicht so riesig sein, als dass es sich lohnen würde, Putzkräfte einzustellen. Mit deinen Beispielen der Miete und der Musikanlage hast du allerdings recht. Nur wie gesagt, JEDER Veranstalter hat all diese Kosten zu decken.

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Beitrag von wolf in schafspelz » 24.07.2006, 12:11

Damit machst du es dir aber etwas zu einfach, schliesslich muss jeder Veranstalter einer x-beliebigen Party diese Kosten irgendwie decken. Formulierst du es so, wäre kein Organisator wirklich gewinnorientiert. Zu den Arbeitskräften würde ich mal wagen zu behaupten, dass davon auf einer solchen Party weit weniger eingestellt sind, als z.B. auf einem Konzert, bei dem auch Sicherheitsleute benötigt werden
Ab und zu wird hier auch einen Party organisiert. Hier in der Schweiz kommt aber einiges mehr dazu als nur die Miete und Anlage. Bei ein grösseres Publikum ist ein Sicherheitsdienst Pflicht, dazu kommen zwar weniger Personalkosten aber das wird gerne wieder von Versicherungen und Suisa (bei DJ's) einkassiert. Gewinnorientiert sind nur die grössere Veranstalter. Die kleineren dagegen suchen eher ein 'gelungenen Abend' ohne allzu viel Verlust. Wenn da noch was bei rausspringt, ist das eine kleine Entschädigung für die Zeit die mann selber dafür investiert hat.

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Re: Black Metal Parties und Oro Verde

Beitrag von tanzmetall » 24.07.2006, 12:23

nekrop hat geschrieben:Motto dieser Parties ist, die Natur dadurch zu erhalten, Naturkatastrophen zu verhindern und




Arbeitsplätze für vergessene Wälder zu schaffen.

:?: :?: :?: :lol:

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