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Technik & "Professionalität" im Blackmetal

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BM mit viel technischen Einflüssen und Professionalität
21
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einfacher, grimmiger und düsterer BM
45
68%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 66

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Tom
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Beitrag von Tom » 07.11.2007, 15:20

chimerathor hat geschrieben:
Tom hat geschrieben:Soviel ich von Unlight kenne klingen die eher nach älteren Marduk. Aber bei denen, wie auch bei älteren Immortal, konnte ich an den Gitarren noch nie wirklich was raushören.
und wie findest du das? sags nur! :wink:
Naja, ich hab die limitierte Immortal Battles in the North schon vor Jahren gegen eine andere CD getauscht :)

ich dachte du "schimpfst" über das technische zeug wo man nichts raushört und schwärmst aber hier von den Immortal und Marduk Sachen. Da hab ich wohl was missverstanden.

Trotzdem kenne ich genügend Leute die bei Battles in the North alles raushören. Dazu gehören unsere Gitarristen. Naja, Gitarristen unter sich :)

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Beitrag von chimerathor » 07.11.2007, 15:35

wieso soll ich schimpfen? ich muss es mir ja nicht anhören wenns nicht gefällt. ich wollte nur meinungen, um zu vergleichen. vielleicht kann ja sogar mal mich jemand verstehen :lol:

von immortal finde ich nur die at the heart of winter und der song mountains of might von der blizzard beasts wirklich top. naja tyrants ist auch ziemlich geil! marduk gefällt mir vorallem die nightwing, rom 5:12 und die panzer division natürlich. ich höre bei den sachen auch alles raus und die melodie von nightwing (song) ist nunmal wirklich oho und bleibt auch im schädel. als die den song live brachten im z7 pratteln hats mich fast aus den socken gehauen. und ich werde auch im transilvania erstfeld wieder dabei sein! Marduk rockt! 8)

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 07.11.2007, 16:54

Das ist schwer zu sagen... Esgibt viele technisch hervorragende Bands, die aus BM eine Kunstform machen, die weit über Szenegrenzen Anerkennung findet...

Aber als harter Knochen des Untergrundes muss ich sagen: der urchige, simpel-BM ist mir im Herzen wichtiger!

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Beitrag von chimerathor » 07.11.2007, 17:01

pornos sind mir liba . ahhaaha :lol: upps sorry!

ja mir ist alte schule auch wichtiger!

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Beitrag von Kain » 07.11.2007, 17:05

Ich kann mich da echt nicht entscheiden...

Eine ganze Zeit war mit das stumpfe Geknüppel lieber, aber in letzter Zeit hält sich das so die Waage...

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Beitrag von Azmodina » 07.11.2007, 17:41

OLD SKOOL is my way

diese art des gitarre zupfens spiegelt am besten die ursprüngliche seele des bm wider. so wie es sein sollte. für mich ist bm die kunst ,mit wenigen mitteln viel zu erschaffen. sei es jez durch monotonie, einfaches songwriting etc. technik hingegen KANN viel zerstören, weil es doch oft einfach zu überladen ist.
bei mir kommts definitiv auf die stimmung an... ich mag auch technisches gefrickel.
warum die kiddies meist auf technik abfahren. weil sie damit zuerst konfrontiert werden. wer noch nich solange metal hört, greift natürlcih erst auf große labels zurück, welche in den seltensten fällen underground bands unter vertarg haben.

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Beitrag von Weiskunig » 07.11.2007, 18:14

Tom hat geschrieben:Soviel ich von Unlight kenne klingen die eher nach älteren Marduk. Aber bei denen, wie auch bei älteren Immortal, konnte ich an den Gitarren noch nie wirklich was raushören.
Und du schreibst Rezensionen für das Schwermetall... Dass du bei älteren Marduk nichts heraushörst, ist ein Armutszeugnis ohnegleichen. Mit deinem schlechten Musikgehör solltest du deine Journalistenkarriere sofort beenden, Punkt! Da gibts überhaupt nichts zu diskutieren oder zu beschönigen. Jeder Rechtfertigungsversuch ist zwecklos, du Stümper.

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Beitrag von Totgeburt » 07.11.2007, 19:27

Weiskunig hat geschrieben:
Tom hat geschrieben:Soviel ich von Unlight kenne klingen die eher nach älteren Marduk. Aber bei denen, wie auch bei älteren Immortal, konnte ich an den Gitarren noch nie wirklich was raushören.
Und du schreibst Rezensionen für das Schwermetall... Dass du bei älteren Marduk nichts heraushörst, ist ein Armutszeugnis ohnegleichen. Mit deinem schlechten Musikgehör solltest du deine Journalistenkarriere sofort beenden, Punkt! Da gibts überhaupt nichts zu diskutieren oder zu beschönigen. Jeder Rechtfertigungsversuch ist zwecklos, du Stümper.
Dem muss ich zustimmen :?

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Beitrag von Tom » 07.11.2007, 19:53

Ok, ehrlich gesagt trifft das nur auf die Knüppelpassagen der Dark Endless zu, welche eigentlich gar nicht so zahlreich sind. Bei den anderen Scheiben hatten sie meist schon einen so dominanten Gitarrensound, dass man ihn eigentlich gar nicht überhören könnte. Aber Fakt ist auf jeden Fall, dass auch bei der Glorification zum Beispiel die Gitarrenlinien der Knüppelpassagen nicht wirklich im Ohr hängen bleiben. Ausser vielleicht bei Total Desaster. :)

Bei Heaven Shall Burn ist meiner Meinung nach der "ist das jetz noch mal das selbe Lied" Effekt am stärksten. Bis auf The Black Tormentor of Satan. Eines der genialsten Lieder überhaupt.

Sehr ähnlich verhält es sich mit Nightwing. Da ist der Widererkennungswert der einzelnen Stücke schon wieder etwas stärker, aber bis auf Dreams of Blood and Iron würde ich kein Lied auf Anhieb erkennen.

Alles danach zählt für mich nicht mehr zu älteren Marduk. Was man aber immer sofort erkennt, Das ist Marduk. Aber das liegt halt hauptsächlich am, fast, einzigartigem Gesang.

edit: Hab mich getäuscht, die schlimmste Scheibe ist Opus Nocturne.

Aber troz allem muss ich euch recht geben. Gitarren nicht raushören war übertrieben. Wenn man nicht nur nebenbei hört, hört man schon was gespielt wird. Der grosse Marduk Fan war ich aber nie und deshalb habe ich das, zumindest bei den Scheiben vor der Jahrtausendwende eigentlich nie gemacht.


Noch ma edit: Ich weiss schon wieder, warum ich nie genau hingehört habe. Mir fehlt da etwas das feeling in der Musik. Es hört sich einfach nur dahingespielt an. Zumindest die meiste Zeit. Da höre ich lieber etwas anderes. Naja wie gesagt, ich war nie richtiger Fan des KnüppelBM
Zuletzt geändert von Tom am 07.11.2007, 20:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Myxin
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Beitrag von Myxin » 07.11.2007, 20:00

Nun ja... Mir ist es eigentlich egal, ob mein (Black) Metal "mit viel technischen Einflüssen und Professionalität" ausgestattet oder "einfach, grimmig und düster" ist. Was bei mir im Vordergrund steht, ist die Atmosphäre bzw. die Wirkung der Musik auf mich und eine gewisse Eigenständigkeit. Ich muss Chimerathor insoweit zustimmen, dass die Atmosphäre der Musik zerstört werden kann, wenn sich ihr Hersteller nur auf die Technik und Professionalität konzentriert. Ansonsten hast er aber quasi nur Müll geschrieben. Erstens trifft das auf keine einzige Band zu, die er aufgezählt hat, und zudem kann Technik und Professionalität durchaus mit Atmosphäre vereinbar sein. Somit kann ich keinem dieser beiden Bereiche den Vorzug geben.

Ich liebe bspw. alte Darkthrone, aber deswegen muss ich mir ansonsten nicht nur Kopien dieser Band anhören. Wie schon von anderen Usern gesagt: Wenn alle Bands das Gleiche machen und wie Chimerathor sagt sich für einen bestimmten Stil entscheiden (sic!) müssten, dann hätte (Black) Metal heute gar keinen Reiz mehr und man könnte sich mit den Klassikern begnügen. Dies sehen zwar möglicherweise durchaus einige Leute so, aber ich für meinen Teil finde, dass der Boden noch immer fruchtbar ist und gerade in diesem Jahr einige sehr hochwertige Alben veröffentlicht wurden.

Lächerlich finde ich ich z.B. auch, dass sich Chimerathor beklagt, dass er nicht fähig ist, bei technisch hochstehenden und komplexen Sachen irgendetwas rauszuhören, aber im gleichen Atemzug erwähnt, dass diejenigen, die solche Musik, die (ich wiederhole mich) ihm zu anspruchsvoll ist, machen, von den Hirnzellen her genau so gut zu den Hip Hoppern gehören könnten... Ein Kommentar erübrigt sich an dieser Stelle.

Durch solche Aussagen wird ein im Ansatz eigentlich sehr interessantes Thema zerstört. Zudem trifft wie gesagt kaum eine von Chimerathor aufgezählte Band auf das zu, was er eigentlich mitteilen will. Somit habe ich das Gefühl, dass ich mit diesem Post gegen eine Wand spreche bzw. schreibe. Trotzdem will ich nun noch zu ein paar der von ihm aufgezählten Bands Stellung nehmen:

Marduk: Wieso zählst Du neuere Marduk zuerst bei den Bands auf, die technisch hochstehend sind und Dir deshalb nicht gefallen, um danach zu sagen, dass Marduk eine geile Band sei und Dir unter anderem das neuste Album "Rom 5:12" sehr gefällt? Naja, wie auch immer... Die neueren Sachen von Marduk sind nicht schlecht, allerdings erreichen sie bei weitem nicht das Niveau der alten Sachen. Vor allem eine Scheibe wie "Panzer Divison Marduk" ist für mich ziemlich emotionsloses Geknüppel, das nur auf Geschwindigkeit aus ist, und somit bei weitem nicht so eindrucksvoll und tiefgängig wie bspw. das absolut geniale "Those Of The Unlight" (für mich die mit Abstand beste Marduk) mit seiner einzigartigen und zeitlosen Atmosphäre ist.

Unlight: Mir gefällt diese Band nicht. Ich würde sie jetzt sicherlich nicht als technisch hochstehend bezeichnen, sondern lediglich durch und durch 08/15. Dies fängt bei der Musik an und hört beim Image auf, dort kann ich einfach keine Spur von Eigenständigkeit sehen. Somit ist diese Band für mich ein klassischer Fall von Langeweile und Belanglosigkeit, auch wenn sie eigentlich in keinem Bereich wirklich schlecht sind.

Dark Tranquillity: Ich bin zwar kein grosser Fan dieser Band, aber ich frage mich, weshalb Du aus dem Melodic Death gerade sie aufzählst. Im Gegensatz zu anderen Bands dieser Sparte machen gerade Dark Tranquillity in meinan Augen (als grosse Ausnahme) intelligente, tiefgründe und atmosphärische Musik, die nicht einfach nur technisches Gewichse und hohe Verkaufszahlen in den Vordergrund rückt.

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Beitrag von Totgeburt » 07.11.2007, 20:03

:!:

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Beitrag von Tom » 07.11.2007, 20:12

Jetzt hab ich mir die Battles in the North auch wieder mal angehört, bzw. mach ich das gerade. Ich muss zugeben, auch hier hört man recht schön was sie spielen, aber auf Dauer wird das Gebolze einfach langweilig. Und so lange hat das jetzt gar nicht gedauert :)

Dabei wären die Anfänge der Songs immer recht gut. Bashyrkh wäre schon genial, aber der dünne Sound kann halt auch nichts. Bin ich froh, dass man jetzt im BM schon einen ordentlichen Sound haben darf :D :D



oO: Jetzt fällt mir erst auf, wer meint ich solle meine Karriere an den Nagel hängen. Du bist wohl immer noch sauer auf mich weil ich deine CD nicht mag :D :D :D (das verdient drei einfallslose Smilies)

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Beitrag von Weiskunig » 07.11.2007, 21:47

Myxin hat geschrieben:Marduk: Wieso zählst Du neuere Marduk zuerst bei den Bands auf, die technisch hochstehend sind und Dir deshalb nicht gefallen, um danach zu sagen, dass Marduk eine geile Band sei und Dir unter anderem das neuste Album "Rom 5:12" sehr gefällt? Naja, wie auch immer... Die neueren Sachen von Marduk sind nicht schlecht, allerdings erreichen sie bei weitem nicht das Niveau der alten Sachen. Vor allem eine Scheibe wie "Panzer Divison Marduk" ist für mich ziemlich emotionsloses Geknüppel, das nur auf Geschwindigkeit aus ist, und somit bei weitem nicht so eindrucksvoll und tiefgängig wie bspw. das absolut geniale "Those Of The Unlight" (für mich die mit Abstand beste Marduk) mit seiner einzigartigen und zeitlosen Atmosphäre ist.
Geht mir genauso. Die neueren Marduk sind bestimmt nicht schlecht, erreichen jedoch niemals die Klasse von Kultscheiben wie "Opus Nocturne" oder "Those of the Unlight". Die "Panzerdivision Marduk" war für mich bereits ein Rückschritt und konnte mich nie wirklich überzeugen. Das Konzept dahinter ist zwar gut, jedoch ist die Umsetzung misslungen. Die Songs klingen zu eindimensional und ähneln sich vom Songaufbau her zu stark.
Tom hat geschrieben:Jetzt hab ich mir die Battles in the North auch wieder mal angehört, bzw. mach ich das gerade. Ich muss zugeben, auch hier hört man recht schön was sie spielen, aber auf Dauer wird das Gebolze einfach langweilig. Und so lange hat das jetzt gar nicht gedauert :)

Dabei wären die Anfänge der Songs immer recht gut. Bashyrkh wäre schon genial, aber der dünne Sound kann halt auch nichts. Bin ich froh, dass man jetzt im BM schon einen ordentlichen Sound haben darf :D :D


oO: Jetzt fällt mir erst auf, wer meint ich solle meine Karriere an den Nagel hängen. Du bist wohl immer noch sauer auf mich weil ich deine CD nicht mag :D :D :D (das verdient drei einfallslose Smilies)
Mir ist es im Prinzip ziemlich egal, wer meine CDs mag und wer nicht. Ich mag nur keine unsachlichen Kritiken. Vielleicht solltest du, bevor du Kritiken verfasst, einige Joints rauchen, damit du dich besser in die Songs hineinfühlen kannst. Dann fallen dir nämlich Details auf, die du bestimmt überhört hast...

Über das Kiffen und Musizieren habe ich ein neues Thema eröffnet:
http://www.schwermetall.ch/forum/ftopic9806.php#185074

Zu Immortal: Also so dünn ist der Sound auf Battles in the North sicher nicht. Produktionstechnisch gehören die alten Scheiben von Immortal sogar zu besten der damaligen Zeit. Einen dünnen Sound kann ich viel eher bei Bands wie Darkthrone ausmachen.

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Beitrag von Bombenhagel » 07.11.2007, 22:10

Tom hat geschrieben:
Alles danach zählt für mich nicht mehr zu älteren Marduk. Was man aber immer sofort erkennt, Das ist Marduk. Aber das liegt halt hauptsächlich am, fast, einzigartigem Gesang.
Das unterschreibe ich so.
Tom hat geschrieben: edit: Hab mich getäuscht, die schlimmste Scheibe ist Opus Nocturne.
Da bin ich konsequent dagegen. Opus Nocturne ist für mich atmosphärisch absolut überragend, dafür, dass es für mich noch in den Bereich Geballer zählt. "Autmnal Reaper", "The Sun has Failed" und "Materialized In Stone" sind absolute Göttertitel ;)

Übrigens find ich den Sound auf der "Battles In the North" sehr gelungen. Passt sehr gut!

Alledings könnte ich mich selber nicht entscheiden. Ich mag Bands,die für einige hier sicherlich als total überladen gelten (Old Man's Child, Dimmu, Nocte Obducta...) und im Gegensatz dazu NArgaroth, Darkthrone, Burzum... Ich würde beide Aspekte nicht als Kriterum für die Musik nehmen, sondern, wie schon so oft gesagt, die Atmosphäre.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 07.11.2007, 22:21

Ich sage das jetzt zum letzten Mal: Die einzigen guten MARDUK-Alben sind "Those of the unlight" und "Opus Nocturne". Alle anderen sind der letzte Schrott und noch weniger wert, als ihre Fabrikanten!!

















DOCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Beitrag von Totgeburt » 07.11.2007, 22:30

*hat keine einzige - schlürft Latte Macchiato*

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Beitrag von Tom » 08.11.2007, 05:36

Ricardo Clement hat geschrieben:Ich sage das jetzt zum letzten Mal: Die einzigen guten MARDUK-Alben sind "Those of the unlight" und "Opus Nocturne". Alle anderen sind der letzte Schrott und noch weniger wert, als ihre Fabrikanten!!


DOCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Tschuldigung, ich hab vergessen dass wir deiner Meinung sein müssen ;)

An den Bergkönig: Ich glaube ich war sachlich genug. Zitat: "Wenn die Geschwindigkeit dem jeweiligen Teil besser angepasst wäre, dann würde mir das eine oder andere Lied sogar wirklich gut gefallen." Des weiteren ahbe ich den Coversong und die Akustikparts gelobt, was willst du denn mehr? Und 6 Punkte sind auch nicht wenig.
Ich mag es im übrigen nicht, wenn wer im Beiblatt seine eigene Musik als das beste überhaupt darstellt und man dann so enttäusct wird. Da hast du dich einfach selbst ins Bein geschossen. Und es gibt sicher schlechtere Kritiken über deine Scheibe.

Ich finde es schlimm, dass man in deinem Alter mit schlechter Kritik nicht besser umgehen kann, aber immerhin haben mir damals, als du meintest ich check das einfach nicht, schon einige hier recht gegeben.

Wenn es dir dann besser geht, kannst du mich ruhig wieder verfluchen, das letzte mal hatte ich grad mal ein wenig Magenschmerzen :)

Wenn ich gewusst hätte, dass deine Scheibe einen ähnliche musikalische Richtung wie Mütiilation einschlägt, hätte ich sie auch nicht zum kritisieren ausgewählt, aber du hast hier im Forum so von der CD geschwärmt, dass ich sie einfach haben musste.

Ich kann dir anbieten die Scheibe an einen unserer Rezensenten deiner Wahl zu schicken, falls der sie möchte / Zeit hat damit der noch eine Kritik schreibt. Ich würde den Bluttaufe vorschlagen, da der zur Zeit unser spitzen Kritiker ist.



Aber back to Topic: Für mich zählt die Absu - Tara auf jeden Fall auch zu technischer BM und die find ich verdammt geil. Die hat einfach das etwas, was mir bei den alten Marduk und Immortal fehlt.

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Beitrag von ark » 08.11.2007, 14:13

@ chimerator:

das ist ja schwarz/weiss-denken vom gröbsten...

ich kann mich nicht zwischen den beiden optionen entscheiden, denn eigentlich gefällt mir "grimmiger und düsterer black metal, der technisch auf einem annehmbaren niveau ist und profesionell umgesetzt wurde"

professionell = fertig ausgebaute lieder mit allen nötigen tracks & samples, passende aufnahme (muss nicht glasklar und getriggert sein, sondern der atmosphäre entsprechend), passendes booklet, passende fotos.

beispiele: satyricon - rebel extravaganza, tulus - biography complete, craft, armagedda - ond spiritism, 1349, keep of kalessin...

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Re: Technik & "Professionalität" im Blackmetal

Beitrag von Zarathustra. » 08.11.2007, 14:58

chimerathor hat geschrieben:als ich die SM-Kritik der neuen Cd von Iskald "shades of misery" gelesen habe, weckte damit Shadowthrone ein riesiges Interesse in mir. vorallem der vergleich zu den bands satyricon (nemesis divina!), immortal (at the heart...!!!) und SHINING (Halmstad!!??!?). ich musste die cd sofort haben und vertraute das erste mal blind auf eine kritik. naja, das werde ich wohl niemals mehr machen! als ich die cd kaufte, klang da Sound aus einer Mischung von HYPOCRISY und Dark Tranquillity aus meinen Boxen! ab und zu konnte man mal 3-4 sekunden Nemesis Divina einflüsse hören, und das wars auch schon.
Ich hab mir die CD als Presseedition für 1 EUR aufm Wacken gekauft und kann nur sagen: Haste recht.
Aber es gibt einen Markt für solche Musik, wie auch die Umfrage erweist, und deshalb ist es nicht mehr als richtig, diesen auch zu erschließen. Außerdem schadet ein wenig Konkurrenzenz der echten BM Elite auch nicht.. selbst wenn sie aus dem falschen Lager kommt.

Ich persönlich stehe mehr auf pures Geschredder, was wohl auch eher zu den düsteren Sachen gehört (hat da einer nen CD Tipp für mich? Einfach nur möglichst viel Geschredder).
Trotzdem höre ich nebenbei noch viel anderes Zeugs, darunter auch technisch professionelleren BM. Bei Dimmu Borgir sehe ich dafür sogar über die Minderbemitteltheit der Akteure hinweg.

Also warum sich aufregen? Wenn du was ändern willst, geh ins Studio.

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Beitrag von chimerathor » 08.11.2007, 15:36

@zara: hä? wenn du was ändern willst, geh ins studio? ?

@myxin: ja, gebe ja zu, dass ich manchmal übertreibe. doch meine ich die heftigen flüche etc. auch weniger ernst als die konkreten Argumente. Doch denke ich, dass wir bei der Hinsicht auf das Thema gewaltige verschiedene Ansichten haben.

@bombenhagel: deine drei genannten Marduk Stücke sind auch meine drei Favoriten! Klasse Atmosphäre!

@satorius: wann kommt eigentlich Mountain King Album Nr. 2?

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