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Christentum vs. Heidentum

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Fenris
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Christentum vs. Heidentum

Beitrag von Fenris » 05.05.2006, 10:10

Wer hatte den grösseren Einfluss auf unsere heutige Zivilisation bzw. Kultur?
Heidnischen Völkern haben wir sehr viele Sprachen und Landesgrenzen zu verdanken. U.a waren die Römer die ersten, die Strassen und Städte in ihren Besatzungsgebieten bauten. Die meisten Europäischen Verfassungen und Gesetze bauen allerdings auf christlichen Prinzipien auf.

Was meint ihr dazu?

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Aurora
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Beitrag von Aurora » 05.05.2006, 10:30

Ich denke die Kirche ist momentan sehr weltprägend. Vorallem weil es anscheinend Trendy zu sein scheint, christlich zu sein. Alles was man irgendwo liest wird auf die kirche zurückgeführt.
aber die Religion die immer noch das meiste sagen hat ist der Islam. find ich nicht so toll ehrlich gesagt.

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Luthien Tinuviel
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Beitrag von Luthien Tinuviel » 05.05.2006, 11:46

Trendy christlich zu sein? Nicht wirklich. Vor etwa 50-100 Jahren gab es mit Sicherheit noch mehr Christen als heutzutage. Es ist eher im Trend, mit dem Finger auf die Kirche zu zeigen, was die ja alles Böses getan haben oder immernoch tun (das verleugne ich nicht, nur gibt es auch Positives).
Und wer ist eigentlich "die Kirche"? Kann mir das wer mal sagen?

Natürlich wurde Europa mehr von den Heiden geprägt, die Christen kamen ja erst viel später dazu! Völkerwanderung etc waren alles Heiden, viele Festtage sind heute noch heidnisch etc.!

Und sag mir keiner, die Germanen hätten keinen Krieg angezettelt oder nicht erobert/geplündert! Die Wurden von den Römern nicht umsonst Barbaren genannt. Also bitte, gerade die Germanen sind doch das Volk, das ebenfalls sehr viel Dreck am Stecken hat, das jüngste Ereignis nennt 2. WK!
Komischerweise sind es meistens die Leute, die über die bösen Kreuzzüge jammern, die dann, wenn man auf den zweiten WK zu sprechen kommt sagen "ja, der Kriegist jetzt vorbei und man kann nicht ein Land verurteilen wegen einem Ereignis, was 60 Jahre her ist" bla bla! Da geb ich euch ja recht, aber dann sagt mir bitte auch, wie lange die Kreuzzüge her sind!!

Übrigens ist mir nicht bekannt, dass der Papst Kondome jemals öffentlich verboten hat und seine Unfehlbarkeit dabei aufgerufen! Der jetzige und der letzte Papst haben das nämlich bis jetzt nicht getan!
Meines Wissens hat der Papst einfach gefunden, er fände Kondome nicht ok.
Und wenn man das jetzt als Verbot ansehen und wirklich danach handeln will, soll man sich doch nochmal die anderen Sachen, die der Papst so gesagt hat, ins Gewissen rufen, wie dass Sex nur zum Kinder produzieren da ist usw.

Ich will betonen, dass ich da nicht mit dem Papst übereinstimme und da auch nicht unbedingt die selbe Meinung habe, was Sexualität anbelangt, aber wer das tun will, dem steht meiner Meinung nach keine Schuld zu.

Klar gibt es Sachen, wo die Kirche echt Verbrechen begangen hat und auch das gläubige Volk und die Bibel schamlos ausgenutzt, doch nennt mir ein Volk, das sich bis jetzt immer friedlich verhalten hat! Also immer mit dem Finger nur auf die katholische (!!!) Kirche zu zeigen, finde ich etwas engstirnig!

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Beitrag von Hrimthur » 05.05.2006, 11:56

Naja, Religionen, sind im Grunde genommen immer das gleiche, Massenverblödung! Schwache Leute die so unsicher sind, dass sie sich von anderen leiten lassen müssen, die so schwach sind dass sie freiwillig ihr Leben einem Gott anvetrauen und nur für jenen Gott leben..... zu blöde ihr eigenes leben SELBEr in den Griff zu nehemn und nach eigenem Überlegen lenken..... Man kann sich ja an einige Richtlinien halten, aber gleich gänzlich nach Regeln und Werten der Religionen leben ist doch schwach....

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Bandog
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Beitrag von Bandog » 05.05.2006, 12:17

Die germanische Mythologie hat keinen Beitrag zur heutigen Zivilisation geleistet. Wie könnte sie auch. Sie dient zur Verkörperung von Naturgewalten, Emotionen und den Geschehnissen des Zusammenlebens; sie kann nur sehr begrenzt als Philosophie dienen. Als Heide ging man wohl mit weniger Angst und mehr Respekt durchs Leben, aber wie man sich innerhalb der Gesellschaft zu verhalten hatte, bestimmten die Spielregeln der Gemeinschaft und nicht Wotan.

Das Christentum hat noch weniger zur heutigen Zivilisation beigetragen. Die westliche Zivilisation hatte ja einen Vorläufer in der griechischen Kultur der Antike, die dann von den Römern kopiert wurde. Die sesshaft werdenden Germanen hatten davon allerdings nur rudimentär eine Ahnung und mussten fast alles von Grund auf neu entwickeln und sich von anderen Völkern bedienen (so zum Beispiel die Schrift von den heidnischen Römern und die Zahlen urspünglich von den heidnischen Indern). Dabei war ihnen das gewaltsam eingeimpfte Christentum, von dem sie sich wegen gezielt gestreuter Furcht nicht mehr lösen konnten, ein ziemlicher Klotz am Bein. Eratosthenes hatte schon um 240 v. Chr. relativ genau errechnet; als die germanisch-christliche Zivilisation nach mehreren hundert Jahren Existenz nur schon die Kugelgestalt der Erde nachweisen konnte, wurde dies durch die Kirche unterdrückt - ein Beispiel unter unzähligen. Sogenannte christliche Werte existierten über Jahrhunderte hinweg nicht. Erst als man die Macht der Bibel nach und nach brechen konnte, machte man ganz plötzlich rasante Fortschritte in Technik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft.

Dass die heutigen Christen sich jetzt noch aufspielen und sagen, dank ihrer christlichen Kultur sei die abendländische Zivilisation entwickelt worden, ist ein Hohn.

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Bandog
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Beitrag von Bandog » 05.05.2006, 12:39

Luthien Tinuviel hat geschrieben:Trendy christlich zu sein? Nicht wirklich.
Doch. Jugendfreikirchen liegen im Trend. Das liegt an der Tendenz eines grossen Teils unserer Gesellschaft zur Extreme. Da sprechen die einen die ganze Zeit von Bitches und Nutten, nageln jeden Tag ein minderjähriges Schwundhirn ungeschützt in alle Löcher, während andere, die solchigem nicht sehr zugetan sind, gleich meinen ein Jungfrauengelübde ablegen zu müssen. Gesunder Mittelweg ist heute etwas, was definitiv nicht mehr im Trend liegt, auch wenn es noch von der Merheit ausgeübt wird.
Luthien Tinuviel hat geschrieben:Natürlich wurde Europa mehr von den Heiden geprägt, die Christen kamen ja erst viel später dazu!

Und sag mir keiner, die Germanen hätten keinen Krieg angezettelt oder nicht erobert/geplündert! Die Wurden von den Römern nicht umsonst Barbaren genannt. Also bitte, gerade die Germanen sind doch das Volk, das ebenfalls sehr viel Dreck am Stecken hat, das jüngste Ereignis nennt 2. WK!
Ähm.
Luthien Tinuviel hat geschrieben:Übrigens ist mir nicht bekannt, dass der Papst Kondome jemals öffentlich verboten hat und seine Unfehlbarkeit dabei aufgerufen!

Kann dich gerne damit bekanntmachen: 1. Vatikanisches Konzil: Unfehlbarkeit des Papstes zum Dogma erhoben; Enzyklika Humanae Vitae: Verhütung verboten.

Arwald

Beitrag von Arwald » 05.05.2006, 12:48

Bandog hat geschrieben:
Luthien Tinuviel hat geschrieben:Natürlich wurde Europa mehr von den Heiden geprägt, die Christen kamen ja erst viel später dazu!

Und sag mir keiner, die Germanen hätten keinen Krieg angezettelt oder nicht erobert/geplündert! Die Wurden von den Römern nicht umsonst Barbaren genannt. Also bitte, gerade die Germanen sind doch das Volk, das ebenfalls sehr viel Dreck am Stecken hat, das jüngste Ereignis nennt 2. WK!
Ähm.
:ugly2:

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Furumaru
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Beitrag von Furumaru » 05.05.2006, 12:53

Naja ,aber meinst du nicht das einfach die Vereinheitlichung der moralischen Werte in Europa durch die Kirche (auch wenns gewaltsam erzwungen wurde) unterm Strich etwas positives darstellt ?
Du siehst ja selbst wie weit wir uns in unserem Denken von den islamischen Staaten unterscheiden. Das bietet immer wieder neuen Zündstoff für Konflikte..
Aber so wirklich ausmalen kann sich das keiner was wohl wäre wenn...
Ändern kann mans eh nich ,also muss man es hinnehmen..

Deine erwähnten rasanten Fortschritte sind eher den ethisch-moralischen-Werten konträr gegenübergestellt. Stichwort: Genmanipulation, Atombombe etc. - was letztendlich die Auslöschung der mensch. Rasse zur Folge haben kann.

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Fenris
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Beitrag von Fenris » 05.05.2006, 13:07

Arwald hat geschrieben:
Bandog hat geschrieben:
Luthien Tinuviel hat geschrieben:Natürlich wurde Europa mehr von den Heiden geprägt, die Christen kamen ja erst viel später dazu!

Und sag mir keiner, die Germanen hätten keinen Krieg angezettelt oder nicht erobert/geplündert! Die Wurden von den Römern nicht umsonst Barbaren genannt. Also bitte, gerade die Germanen sind doch das Volk, das ebenfalls sehr viel Dreck am Stecken hat, das jüngste Ereignis nennt 2. WK!
Ähm.
:ugly2:
Bevor ich mich dem Gelächter Anschliesse: Die Germanen hatten sich wohl kaum in den 2. WK eingemischt... die hatten nämlich seit Jahrhunderten ein besseres Hobby --> Radieschen von unten anschauen

;)

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Beitrag von Black Scorpion » 05.05.2006, 13:29

Die germanische Mythologie und die christliche Lehre haben wohl beide nicht viel zur heutigen Gesellschaft beigetragen.

Der angesprochene aufgezwungene christliche Glauben, hat wohl zu früheren Zeiten die Menschen sowas wie vereint. Doch die Aufklärung sowie der Lauf der Zeit hat die Menschen wieder auseinandergebracht.

Es ist eine Idiotie zu glauben, dass der Papst unfehlbar ist oder das Verhütung schlecht ist, insofern hat die kath. Kirche seit dem Mittelalter Unmengen an Macht verloren.

Ich persönlich glaube, der grösste Beitrag zur heutigen Gesellschaft hat die Wissenschaft geleistet. Denn nur Sie war im Stande die Macht der Bibel zu brechen und zu widerlegen.

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Beitrag von Fenris » 05.05.2006, 13:43

Die Rede ist ja nicht nur von den Germanen, sondern von allen europäischen Heidenvölkern, und in diesem Bezug sieht es, meines Erachtens, wieder anders aus

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Luthien Tinuviel
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Beitrag von Luthien Tinuviel » 05.05.2006, 14:50

Fenris hat geschrieben:
Arwald hat geschrieben:
Bandog hat geschrieben:
Luthien Tinuviel hat geschrieben:Natürlich wurde Europa mehr von den Heiden geprägt, die Christen kamen ja erst viel später dazu!

Und sag mir keiner, die Germanen hätten keinen Krieg angezettelt oder nicht erobert/geplündert! Die Wurden von den Römern nicht umsonst Barbaren genannt. Also bitte, gerade die Germanen sind doch das Volk, das ebenfalls sehr viel Dreck am Stecken hat, das jüngste Ereignis nennt 2. WK!
Ähm.
:ugly2:
Bevor ich mich dem Gelächter Anschliesse: Die Germanen hatten sich wohl kaum in den 2. WK eingemischt... die hatten nämlich seit Jahrhunderten ein besseres Hobby --> Radieschen von unten anschauen

;)
Die Deutschen, meinetwegen :ugly:.

@Bandog: Welcher Papst hat denn dieses Dogma abgelegt? Joahnnes Paul?
Und ähm was? Drück dich präziser aus. Ich sag ja nur, was ich persönlich glaube, du darfst das ruhig berichtigen, freue mich sogar darüber, aber mit "ähm" ist mir wenig geholfen.
Und seit wann hat eine germanisch-christliche Person die Kugelgestalt der Erde nachgewiesen? Ich dachte Galilei sei Italiener gewesen :ugly: ... Naja, das tut nun auch wenig zur Sache.

Ich denke, der katholischen Kirche ging es im Mittelalter hauptsächlich um Macht, weniger um die Religion :ugly:. Die wurde wohl hauptsächlich ausgenutzt. Heute weiss ich nicht genau wie das ist, beschäftige mich zur Zeit weniger mit den Katholiken...

Hmm, ansonsten muss ich dir Recht geben, dass es wohl weniger die Mythologie der Germanen war, die gross etwas zur heutigen Zivilationen beigetragen hat, sondern mehr die Stämme als Ganzes... Von wegen Landesgrenzen un so^^.

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Beitrag von Black Scorpion » 05.05.2006, 15:23

Egal ob es nun nur die Germanen oder allg. Heidenvölker waren, die Religion hat meiner Meinung nach eher zur Einschränkung des Denkens geführt, als zur Erweiterung.

Der katholischen Kirche ging/geht es wohl immer noch um Macht, doch sieht man ja wieviel es heutzutage noch bringt, wenn der Papst aufruft, Frieden zu halten etc.

Im Mittelalter führte eine Exkommunizierung eines Königs durch den Papst fast zwangsläufig zum Krieg und heute? lachen wir alle darüber...

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Beitrag von Luthien Tinuviel » 05.05.2006, 15:25

Ich finde, der Papst ist auch nur ein Mensch und nur weil der bissln Theologie studiert hat, soll der sich mal nich so haben :lol:.

Aber das von wegen Frieden halten find ich echt in Ordnung, auch dass er den anderen Weltreligionen Frieden angeboten hat, find ich respektabel.

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Beitrag von Furumaru » 05.05.2006, 15:56

Luthien Tinuviel hat geschrieben:
Und seit wann hat eine germanisch-christliche Person die Kugelgestalt der Erde nachgewiesen? Ich dachte Galilei sei Italiener gewesen :ugly: ... Naja, das tut nun auch wenig zur Sache.
Die frühen Halbaffen in Germanien wussten schon erstaunlich gut über Astronomie bescheid. Um 2000 v. Chr. rum wurde die Himmelsscheibe von Nebra gebastelt. Die haben damit die Sonnenwenden gemessen und sie schon als Kalender benutzt... =)
Kopernikus war auch schon vor Galilei da. Galilei hats bloss quasi salonfähig gemacht.

Womit folgendes wieder vollkommen zutrifft...
Black Scorpion hat geschrieben:Egal ob es nun nur die Germanen oder allg. Heidenvölker waren, die Religion hat meiner Meinung nach eher zur Einschränkung des Denkens geführt, als zur Erweiterung.

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Beitrag von Fenris » 05.05.2006, 16:06

Irgendwie fühl ich mich verpflichtet alle darauf aufmerksam zu machen, dass Kopernikus Pole war ;)

Also Die Heidnischen Völker waren teilweise sehr weit entwickelt. Wie bereits erwähnt die Sonnenscheibe. Aber auch die Keltischen Relikte wie Stonehenge, Menhire und allg. Steinkreise deuten auf eine weit entwickelte Kultur hin.

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Beitrag von Bandog » 05.05.2006, 16:14

Luthien Tinuviel hat geschrieben:Und seit wann hat eine germanisch-christliche Person die Kugelgestalt der Erde nachgewiesen?
Ich bezeichnete nicht die Person als germanisch-christlich, sondern die Zivilisation.

Desweiteren habe ich nicht das Gefühl, dass du die Beiträge hier richtig verstehst. Du vergleichst da viel zu viel Äpfel mit Birnen und Bananen mit Früchten.
Fenris hat geschrieben:Irgendwie fühl ich mich verpflichtet alle darauf aufmerksam zu machen, dass Kopernikus Pole war
Hättest du wohl gern :wink:

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Beitrag von Luthien Tinuviel » 05.05.2006, 16:19

Mh... Dann mach sie mir doch verständlich... SOllte ja kein Problem für dich sein.
Hat Kopernikus nicht irgendwas anderes bewiesen? Ich weiss es auch grad nicht, aber ich dachte, der hat was anderes rausgefunden, was aber uach mit den Sternen und so zu tun hatte :ugly:

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Beitrag von Black Scorpion » 05.05.2006, 16:23

Ob Kopernikus Pole ist oder nicht hat auch nicht sonderlich viel Einfluss auf den Verlauf der Entwicklung :wink: Um an die Vorurteile anzuknüpfen, müsste man sich dann ja fragen, ob er seine Ideen von irgendwo geklaut hat :D

Das "heidnische" Völker sehr weit entwickelt waren, möchte ich auch gar nicht bezweifeln, doch glaube ich, dass sie nicht sonderlich von ihrem Wissen in unsere heutige Gesellschaftsform eingebracht haben, da die Kirche alles nicht-christliche unterdrückt hat....

Betrachtet man die Bauwerke der "Heiden" oder "Barbaren" so erstaunt es immer wieder, wie diese geschaffen werden konnten. Solche Bauwerke zeigen, dass diese Völker uns voraus waren. Denn welcher Architekt/Ingenieur/Bauarbeiter etc. könnte heute noch z.b. eine Pyramide ohne moderne Hilfsmittel errichten? So ziemlich keiner....

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Beitrag von Luthien Tinuviel » 05.05.2006, 16:30

Die Ägypter finde ich sowieso ein VOlk, wo ich nur "wow" sagen kann... Das ist echt nicht mehr normal. Ist auch interessant und alles... Wirklich eine sehr interessante und respektable Kultur!

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