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Das Göttlich-Weibliche

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Ragnar
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Beitrag von Ragnar » 10.02.2006, 14:46

ich muss goddess_frigg absolut recht geben. man kann naütrlich nicht alle tiere mit den menschen vergleichen. am besten mit affen (98% gleicher genpool). da machte man experimente: man stellte spielzeuge rein: küche, esstisch usw. aber auch einen wagen. die männchen beschätigten sich praktisch nur mit dem wagen und fuhren herum, während die weibchen in der küche rumspielten.

bei menschen(-affen) ist dies absolut normal.

ark
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Beitrag von ark » 10.02.2006, 18:23

ich kann mir nicht genau vorstellen was ein affe in einer küche machen soll oder wie er mit einem wagen rumfahren soll.
vorallem würden sie den unterschied eh nicht merken. ich weiss ja nicht ob du das frei erfunden hast oder die beispiele etwas verändert hast, aber ich kann mir nicht vorstellen dass ein solches experiment so verlaufen wäre.
vielleicht mit einer baby puppe statt einer küche und einem messer statt einem wagen, aber so wie du es beschreibst halte es für sehr unwahrscheinlich.

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Ragnar
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Beitrag von Ragnar » 11.02.2006, 17:13

im ernst, ich habe es im rahmen eines dokumentarfilmes auf ard oder so gesehen. es ist egal, ob sie wissen, was sie genau machen, es geht ja um instinkte und um keine komplex reflektierten gedanken.

ark
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Beitrag von ark » 11.02.2006, 18:32

ich bezweifle nur dass ein affe das konzept einer küche oder eines wagens versteht. der mensch hat die beiden sachen auch nicht von anfang an gekannt.

Steiner
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Beitrag von Steiner » 11.02.2006, 21:01

Ragnar hat geschrieben: man stellte spielzeuge rein: küche, esstisch usw. aber auch einen wagen. die männchen beschätigten sich praktisch nur mit dem wagen und fuhren herum, während die weibchen in der küche rumspielten.
Das ist DER Beweis!!! Frauen zurück an den Herd!!!

:ugly:

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Ragnar
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Beitrag von Ragnar » 12.02.2006, 17:20

genau: das macht sie eben auch unvoreingenommen. sie wissen nicht, was genau das ist. aber allein der fakt, dass diese affen instinktiv so handeln, lässt auf oben gesagtes schliessen. wenn man mit mehreren schimpansenfamilien bei mehreren versuchen diese tests macht und es fast immer so rauskommt, ist das definitiv ein beweis (wie der wissenschaftler auch selber sagte).

ich denke, der mensch braucht sowohl als kleinkind aber auch in der adoleszenten phase eine intakte familie. was soll eigentlich eine familie, die keine familie ist? die mutter will kariere machen, der vater will kariere machen, das kind wird zu verwandten hin und her geschoben, es gibt nur stress, wer sich nun um das kinder kümmern muss usw. zudem fand man nachweislich heraus, dass familien mit traditionellen werten glücklicher sind als jene, die "progressiv denkend" leben.

natürlich sollte auch jede frau die möglichkeit haben, eine akademische ausbildung zu haben, aber dann sollte sie bereit sein, auf ein kind zu verzichten.

ohnehin wissen heute viele männer nicht mehr, wie sie sich verhalten sollen. denn der mann ist ja inzwischen unwichtig, da er nicht mehr der einzige der familie ist, der geld nach hause bringen kann und die frau nach gutdünken ihre ansprüche an den mann ins unmögliche steigern kann (rationales denken). auf der anderen seite sind männer, welche nicht mit beiden beinen stramm auf dem boden stehen (guter status in gesellschaft, beruf,...) ungewollt, da sie unsicherheit für die zukünftigen kinder darstellen (instinktives handeln).

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