Fehler und Widersprüche in der Bibel... - Schwermetall

Fehler und Widersprüche in der Bibel...

Satanismus, Christentum, keltische und nordische Religionen sowie die zugehörigen Mythologien!

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Swyt
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Fehler und Widersprüche in der Bibel...

Beitrag von Swyt » 24.05.2006, 19:18

Habe hier eine sehr schöne Seite...
http://www.fehler-in-der-bibel.de/

Schattengestalt
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Beitrag von Schattengestalt » 25.05.2006, 07:55

Nix besseres zu tun, als in einer Schrift, die Fehler enthalten darf, da Religion und Naturwissenschaft schon immer erhebliche Differenzen aufwiesen, nach Fehlern zu suchen?

Lass doch die Christen. Lass doch ihre Schrift, infizier dich nicht mit ihrer Schrift. Befass dich nicht mit diesem Stückchen wertloser Literatur.

Was ist das Ziel davon? Man wird keine Christen aufgrund von "Fehlern" in ihrer Schrift entchristianisieren können.

Nutz die Zeit, um dir zu überlegen, wie man das Christentum sinnvoll verschwinden lassen könnte!

Mit freundlichen Grüssen,
Dave

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Swyt
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Beitrag von Swyt » 25.05.2006, 10:00

Ich habe nur gedacht, dass das vieleicht für die Einten eine Interessante ,,Lecktüre'' sein könnte...

Denn das Fehler in der Bibel sind ist wohl der beste Beweis für die unheiligkeit dieser schrift..!

Und ich glaube, nach den Christen sind in der Bibel keine Fehler und wenn du einen Christen fragts ob Fehler in der Bibel sind, wird er 200% mit einem Nein anworten...

Weiter sind es nicht nur Fehler sondern auch Widersprüche die die Bibel ,,entheiligen''...
Weiter wird ja mehrere Mal zum Kinds und Frauenmord aufgeruffen...
und da fragt man sich einfach wer gewaltverherlichende Worte wählt und sie legal verbreiten kann.

Jedoch um das Christentum zu stürzen müsste man viel radikahler vorgehen als es sich viele wünschen... und ich weiss, das Fehler in der Bibel aufzeigen nicht der Weg zur Lösung ist...!

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klage
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Beitrag von klage » 25.05.2006, 10:59

die fehler im neuen testament sind verständlich, weil es nur berichte sind, von verschiedenen menschen

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Garm
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Beitrag von Garm » 25.05.2006, 11:30

Schattengestalt hat geschrieben: Lass doch die Christen. Lass doch ihre Schrift, infizier dich nicht mit ihrer Schrift. Befass dich nicht mit diesem Stückchen wertloser Literatur.
Wäre das nicht ein Fehler? Ich denke, man sollte sich schon mit der Bibel auseinandersetzen.

Schattengestalt hat geschrieben: Was ist das Ziel davon? Man wird keine Christen aufgrund von "Fehlern" in ihrer Schrift entchristianisieren können.
Mag stimmen, aber ich möchte eher zuerst für mich wissen, warum ich was gegen sie habe oder auch nicht.

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vind
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Beitrag von vind » 25.05.2006, 11:53

ich finde es lächerlich das christentum auf diese art und weise zu kritisieren. viel interessanter ist doch der soziologische aspekt. wie der grossteil der gesellschaft dieser religion wie eine horde schafen folgt und wie unsere schöne und vielfältigere germanische kultur dadurch unterdrückt wurde und ausgestorben ist.
das christentum ist überall. um uns, in uns, in dem was wir tun und wie wir denken.
jeder schwachmat kann wörter aus einem buch kritisieren - sich von seiner gesselschaft abzusondern und alle christlichen werte zu hinterlassen ist die wahre kunst.

andererseits muss ich allerdings sagen das es nicht weh tut sich auch mal mit der bibel zu beschaffen. man muss ja wissen was der feind so denkt.

Schattengestalt
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Beitrag von Schattengestalt » 26.05.2006, 09:25

"Und ich glaube, nach den Christen sind in der Bibel keine Fehler und wenn du einen Christen fragts ob Fehler in der Bibel sind, wird er 200% mit einem Nein anworten..."

Du hast den Unterschied zwischen Glauben und Naturwissenschaft nicht verstanden. Die Bibel darf Aussagen enthalten, die der Mensch als unlogisch empfindet resp. die er nicht versteht. Gott steht über dem Menschen! Glaube und Logik sind zwei gänzlich verschiedene Dinge!

"Wäre das nicht ein Fehler? Ich denke, man sollte sich schon mit der Bibel auseinandersetzen. "

Man sollte? Nun beginnst auch du so? Nein, ich finde, man muss sich nicht damit befassen. Meine Zeit hier auf dieser Erde ist auf cirka 100 Jahre beschränkt. Ich sehe es als Unsinn an, mich während diesen kurz bemessenen Jahren mit den menschlich-moralischen Ergüssen einiger an Epilepsie leidender Schriftsteller, die seit langem den Sarg von innen sehen, zu beschäftigen. Da ich weiterhin an keine Götter glaube, ist die Bibel für mich nicht mehr als ein Stück Literatur. Ein Stück Literatur mit unglaublich viel Propaganda in und zwischen den Zeilen!


"man muss ja wissen was der feind so denkt."

So? MUSS man das? Muss man wissen wie ein Baum "denkt" bevor man ihn niederbrennt? Muss man wissen wie ein muslimischer Attentäter denkt, bevor man ihm die Todesstrafe verordnet?

Vorallem können wir das nicht wissen!. Religiöse Menschen glauben an einen Gott. Wenn ihr das könntet, wärt ihr sehr wahrscheinlich nicht hier ( oder ihr wärt gottverdammte Heuchler!). Und da wir sowieso an diesem Grundsatzgedanken scheitern, können wir den Rest niemals vollständig nachvollziehen (Zudem wollen wir ja angeblich Individualisten sein. Aber wir müssen trotzdem unser Weltbild mit Hilfe der Bibel bilden?). In diesem Sinne ist es verschwendete Energie. Und Energie zu verschwenden ist biologisch totaler Unsinn.

Wie auch immer, ob ihr nun Heuchler, Christen, Muslime oder Epileptiker seid..

Gruss,
Dave

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Beitrag von Arius » 29.05.2006, 07:37

klage hat geschrieben:die fehler im neuen testament sind verständlich, weil es nur berichte sind, von verschiedenen menschen
Trotzdem sind die Übereinstimmungen sehr gross, da durch Inspiration die Evangelisten von oben gelenkt wurden. Leider sind viele wesentlichen Teile der Bibel unterschlagen und weggelassen worden, so dass man heutzutage auf die Unterstützung des vollen Verständnisses durch Wesen aus der Oberwelt angewiesen ist.

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Beitrag von Euronymous » 29.05.2006, 07:53

Die ganze Bibel an sich ist ein Fehler und wiederspruch!!

Arwald

Beitrag von Arwald » 29.05.2006, 08:22

Euronymous hat geschrieben:Die ganze Bibel an sich ist ein Fehler und wiederspruch!!
*gääähn*

danke für den tollen Beitrag, aber das wissen wir doch eigentlich wirklich alle hier.

Mich langweilt diese ewige Polemik langsam zutiefst.

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Beitrag von Eiswalzer » 29.05.2006, 09:13

Swyt hat geschrieben:Ich habe nur gedacht, dass das vieleicht für die Einten eine Interessante ,,Lecktüre'' sein könnte...

Denn das Fehler in der Bibel sind ist wohl der beste Beweis für die unheiligkeit dieser schrift..!

Und ich glaube, nach den Christen sind in der Bibel keine Fehler und wenn du einen Christen fragts ob Fehler in der Bibel sind, wird er 200% mit einem Nein anworten...

Weiter sind es nicht nur Fehler sondern auch Widersprüche die die Bibel ,,entheiligen''...
Weiter wird ja mehrere Mal zum Kinds und Frauenmord aufgeruffen...
und da fragt man sich einfach wer gewaltverherlichende Worte wählt und sie legal verbreiten kann.

Jedoch um das Christentum zu stürzen müsste man viel radikahler vorgehen als es sich viele wünschen... und ich weiss, das Fehler in der Bibel aufzeigen nicht der Weg zur Lösung ist...!
*swytaufdieschwarzelistedergrammatikgestaposchreib* Was für ein polemischer Bockmist!

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Beitrag von great_maex » 17.06.2006, 13:18

Swyt hat geschrieben:Ich habe nur gedacht, dass das vieleicht für die Einten eine Interessante ,,Lecktüre'' sein könnte...

Denn das Fehler in der Bibel sind ist wohl der beste Beweis für die unheiligkeit dieser schrift..!

Und ich glaube, nach den Christen sind in der Bibel keine Fehler und wenn du einen Christen fragts ob Fehler in der Bibel sind, wird er 200% mit einem Nein anworten...

Weiter sind es nicht nur Fehler sondern auch Widersprüche die die Bibel ,,entheiligen''...
Weiter wird ja mehrere Mal zum Kinds und Frauenmord aufgeruffen...
und da fragt man sich einfach wer gewaltverherlichende Worte wählt und sie legal verbreiten kann.

Jedoch um das Christentum zu stürzen müsste man viel radikahler vorgehen als es sich viele wünschen... und ich weiss, das Fehler in der Bibel aufzeigen nicht der Weg zur Lösung ist...!
Ich glaube nicht, dass wenn man nen christen fragt, ob die bibel fehlerfrei sei, dass er mit nein antwortet, denn auch christen geben zu, dass die bibel nur von menschen geschrieben wurde, im gegensatz zu muselmännern.
die seite find ich übrigens sau langweilig.

Schrat
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Beitrag von Schrat » 27.06.2006, 19:52

Wäre das nicht ein Fehler? Ich denke, man sollte sich schon mit der Bibel auseinandersetzen.
Da geb ich dir Recht.

Wenn man etwas bekämpfen will, sollte man sich bestimmt mit den Argumenten des Feindes vertraut machen, bevor man angreift. Erst recht, wenn dieser so beschränkt ist, alle seine Argumente öffentlich in ein Buch zu schreiben...

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Aconitum
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Beitrag von Aconitum » 28.06.2006, 17:10

Ich denke, man sollte nicht nur die Bibel einmal gelesen haben, sondern sich allgemein mit den Weltreligionen einmal beschäftigen. Denn einerseits ist es ganz interessant und andererseits gibt es doch kein größeres Verbrechen, als mit voller Absicht an Wissen vorüberzugehen und lieber ahnungslos zu bleiben. Ich habe die Bibel bereits zweimal gelesen und als Schund empfunden. Insofern als Schund, wenn ich über die Religion an sich nachdenke und in der Schriftform. Um es salopp auszudrücken: Sie ist laaaaaaaaaaaaaaaangweilig....

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