Töten - Seite 6 - Schwermetall

Töten

Emotionen, Geistesblitze und Gedichte, die ihr nicht für euch behalten wollt!

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Oktofalz
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Beitrag von Oktofalz » 11.01.2007, 18:19

JS666 hat geschrieben:ihr habt doch echt bei der gehirnverteilung geknebelt und gefesselt im keller gelegen!!!werdet mal erwachsen!!
Muss man ein Mensch ohne Gehirn denn fesseln und knebeln?

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Vasara
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Beitrag von Vasara » 11.01.2007, 18:23

kogokg hat geschrieben:
JS666 hat geschrieben:ihr habt doch echt bei der gehirnverteilung geknebelt und gefesselt im keller gelegen!!!werdet mal erwachsen!!
Muss man ein Mensch ohne Gehirn denn fesseln und knebeln?
Ich denke das ist dann nicht mehr nötig.

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Venom
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Beitrag von Venom » 11.01.2007, 19:10

Ich finde JS666 und VHS666 beide ziemlich behindert.

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Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 12.01.2007, 16:23

Ich denke, in Notwehrsituationen könnte ich töten, das ist uns auch in der Grundausbildung so beigebracht worden. Mit einer Schusswaffe wird, denke ich, gar nicht mehr darüber nachgedacht was geschieht, man reisst das Ding einfach hoch und drückt ab... Dass ich kaltblütig morden könnte kann ich mir nicht vorstellen, dazu bin ich glaube ich doch eher nur im Affekt in der Lage, obwohl ich beileibe kein gewalttätiger Mensch bin...

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 12.01.2007, 16:28

Ich nehme mir den Rat der 666-lerinnen zu herzen und werde fortan jedem Bachel, den ich einmal irgendwo getroffen habe bei dessen Tod öffentlich in diesem Forum nachheulen. Aber natürlich nur, wenn dieser bei einer ganz besoders trven NSBM-Gruppe gespielt hat, sonst ists ja sinnlos. Auserdem heisse ich natürlich aus Gründen der Erwachsenwerdung ab sofort RC666!

Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 12.01.2007, 16:36

Ach ja, noch ein Tötungsgrund wäre die Neugierde, die Antwort auf die Eingangsfrage zu erfahren.

Was fühlt ein Mörder?

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 12.01.2007, 17:02

Passen Sie dabei aber auf, dass Sie nicht zum Johnny Cash-Verschnitt werden...

Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 12.01.2007, 17:08

Natürlich. Wer will schon ein Johnny Cash-Verschnitt sein?
Ich werde lieber ein Varg- oder Faust-Verschnitt.

Nein, ich denke jemanden zu töten löst starke psychische Veränderungen aus, einer der Hilfsausbilder war jahrelang in der DSO-Luftlandebrigade (Division Spezielle Operationen, weiter unten werde ich schreiben was die so machen...), er ist 36, sieht aus wie schon zweimal vergraben und ist dermassen durch den Wind dass man durchaus merkt was er für Dreck am Stecken hat...

Ähnlich ist es doch auch bei Vietnamveteranen oder Fremdenlegionären zu beobachten...

Anhang:

Der DSO sind vier operative Aufgaben zugewiesen worden:

* Bewaffnete Rückführung: Die bewaffnete Rückführung umfasst die Evakuierung deutscher Staatsbürger und Schutzbefohlener und gegebenenfalls von Bürgern anderer Nationen sowie die Rettung deutscher Soldaten unter akuter Bedrohung.
* Kampf gegen irreguläre Kräfte: Der Kampf gegen irreguläre Kräfte dient dem Schutz von Kräften und Einrichtungen der Streitkräfte vor irregulären Kräften.
* Schnelle Anfangs- und Abschlussoperationen: Sie umfassen das schnelle Nehmen und Überwachen einsatzwichtiger Infrastruktur sowie die Deckung eigener Kräfte im Rahmen einer geordneten Rückführung nach Abschluss eines Einsatzes.
* Operationen in der Tiefe: Bei Operationen in der Tiefe leistet die DSO Aufklärung und Feuerleitung in der Tiefe des gegnerischen Raumes sowie das Ausschalten von Zielen operativer Bedeutung.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 12.01.2007, 17:23

Das kommt wahrscheinlich auch auf den Typ an. Es gibt ja auch tonnenweise Fremdenlegionäre, die nicht wie dreimal vergraben aussehen. Im allgemeinen ist es wohl so, dass die wenigsten für den Krieg gemacht sind. Aber es gibt solche. Allerdings ist das Töten im Krieg doch sicher etwas anderes als privates Töten.

Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 12.01.2007, 17:26

Sicherlich, im Krieg fällt das töten mit Sicherheit leichter.
Die Scheisse beginnt erst, wenn man die Zeit hat nachzudenken.
Und bei diesen "für den Krieg gemachten" glaube ich nicht, das es da noch viel geben kann was zerbricht.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 12.01.2007, 18:34

Es gibt leider Menschen, in denen schlicht nichts ist, das zerbrechen könnte.

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Dreameater
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Beitrag von Dreameater » 25.02.2007, 14:38

Ich finde töten fällt jedem schwer, der nicht igendwie geistig behindert is oder unter zu vielen Drogen steht.

Was das töten von Tieren betrifft muss ich sagen das ich dort auch keine "Jungfrau" mehr bin. Leider. Damit meine ich jetzt keine Kleintiere oder Haustiere eher Wildtiere. Bin von klein auf mit meinem Vater auf die Jagd und als ich die Tiere sterben sah fühlte ich zuerst gar nichts. Dann kamen die Zweifel. Zuerst dachte ich "scheisse wie krank", jedoch gibt es jedenfalls bei uns keine Raubtiere mehr und weil wir ja eh schon die ganze Natur den Tieren wegnehmen, werden die "Reviere" der Tiere immer kleiner. Wenn da die Jagd nicht wäre, würden die Tiere (z.b Rehe)
sich immer mehr vermehren und was würde dann geschehen? Überbevölkerung. Dann würden auf einen Schlag genug Tiere sterben um die existens einer Rasse zu gefährden. Es gäbe aufgrund Überbevölkerung zu wenig zu Essen und es würden Krankheiten geben. Früher war es das Raubtier, dass dieses Problem beseitigte, heute versucht der Mensch es wieder duch die Jagd auszugleichen, in dem er das Raubtier ersetzt. Vorteile hats natürlich : 1. Die Tiere bekommen meistens nicht mehr von ihrem Tod mit da die Kugel sehr schnell tötet (voraussetzung : Man sollte gut treffen) 2. Der Mensch kann den Bestand je nach Voraussetzung verringern/ vergrössern.
Nachteile: Es gibt Menschen denen ist es scheissegal vie viele verrecken solange er "die Trophäe" mit nach Hause nehmen kann und dann kommt da noch Wilderei hinzu :x
Ich muss zugeben das ich auch schon getötet habe (das erste mal mit 15) , doch immer nur Tiere die zu schwach waren um den Winter zu überleben, oder Kranke Tiere um ihnen die Qual zu nehmen die sie erleiden müssten, wenn ich es nicht getan hätte...ich meine es is besser es zu töten als dass es ganze Wochen umherkriecht und sich Quält. Ihr könnt mir eins glauben: Abzudrücken ist schwerer als man denkt. Am besten sollte man gar nichts denken sonst könnte man wegen schlechten Gewissens noch depressiv werden....Der Mensch hat jedoch immer schon jagt auf andere Tiere gemacht um zu seinem Futter zu kommen. Jagd finde ich jedenfalls immer noch besser als die Tiere in so kleinen Käfigen zu halten in denen si sich nicht bewegen können und nur Leben um den Menschen mit ihrem Fleisch zu dienen. Was denkt ihr so?

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Dreameater
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Beitrag von Dreameater » 25.02.2007, 14:39

Ich finde töten fällt jedem schwer, der nicht igendwie geistig behindert is oder unter zu vielen Drogen steht.

Was das töten von Tieren betrifft muss ich sagen das ich dort auch keine "Jungfrau" mehr bin. Leider. Damit meine ich jetzt keine Kleintiere oder Haustiere eher Wildtiere. Bin von klein auf mit meinem Vater auf die Jagd und als ich die Tiere sterben sah fühlte ich zuerst gar nichts. Dann kamen die Zweifel. Zuerst dachte ich "scheisse wie krank", jedoch gibt es jedenfalls bei uns keine Raubtiere mehr und weil wir ja eh schon die ganze Natur den Tieren wegnehmen, werden die "Reviere" der Tiere immer kleiner. Wenn da die Jagd nicht wäre, würden die Tiere (z.b Rehe)
sich immer mehr vermehren und was würde dann geschehen? Überbevölkerung. Dann würden auf einen Schlag genug Tiere sterben um die existens einer Rasse zu gefährden. Es gäbe aufgrund Überbevölkerung zu wenig zu Essen und es würden Krankheiten geben. Früher war es das Raubtier, dass dieses Problem beseitigte, heute versucht der Mensch es wieder duch die Jagd auszugleichen, in dem er das Raubtier ersetzt. Vorteile hats natürlich : 1. Die Tiere bekommen meistens nicht mehr von ihrem Tod mit da die Kugel sehr schnell tötet (voraussetzung : Man sollte gut treffen) 2. Der Mensch kann den Bestand je nach Voraussetzung verringern/ vergrössern.
Nachteile: Es gibt Menschen denen ist es scheissegal vie viele verrecken solange er "die Trophäe" mit nach Hause nehmen kann und dann kommt da noch Wilderei hinzu :x
Ich muss zugeben das ich auch schon getötet habe (das erste mal mit 15) , doch immer nur Tiere die zu schwach waren um den Winter zu überleben, oder Kranke Tiere um ihnen die Qual zu nehmen die sie erleiden müssten, wenn ich es nicht getan hätte...ich meine es is besser es zu töten als dass es ganze Wochen umherkriecht und sich Quält. Ihr könnt mir eins glauben: Abzudrücken ist schwerer als man denkt. Am besten sollte man gar nichts denken sonst könnte man wegen schlechten Gewissens noch depressiv werden....Der Mensch hat jedoch immer schon jagt auf andere Tiere gemacht um zu seinem Futter zu kommen. Jagd finde ich jedenfalls immer noch besser als die Tiere in so kleinen Käfigen zu halten in denen si sich nicht bewegen können und nur Leben um den Menschen mit ihrem Fleisch zu dienen. Was denkt ihr so?

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Beitrag von SonOfEvil » 25.02.2007, 19:29

kommt immer drauf an wie viel kontakt man schon mit dem tod hatte...
ich habe beruflich schon seehhhr viele Tote erlebt... ich denke dann steht man dem ganzen anders gegenüber als wenn man nur theoretisch drüber nachdenkt 8)

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Beitrag von Ghul » 25.02.2007, 19:31

Ich habe schon so viele Tierleben auf dem Gewissen, ich kann's gar nicht mehr zählen. Und ich bin überhaupt nicht stolz drauf. :?

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Beitrag von Tigga » 25.02.2007, 19:40

Ich fühle jedes mal aufs neue eine große Befriedigung, wenn ich eine Mücke kaltblütig töte, die grad an meinem Lebenssaft nuckelt.

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Beitrag von Infinite_Torture » 26.02.2007, 17:24

ich würde glaub ich nich töten!außer wenn es wirklich einen extremen grund hätte

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Beitrag von Tom » 26.02.2007, 17:58

Ghul hat geschrieben:Ich habe schon so viele Tierleben auf dem Gewissen, ich kann's gar nicht mehr zählen. Und ich bin überhaupt nicht stolz drauf. :?
Arbeitest du in einer Metzgerei?

Also ich hab mir beim Autofahren, wenn alle nur noch scheisse herumfahren, schon oft gedacht, wie gut dass ich keine Knarre dabei habe, sonst würde ich den glatt umlegen. Wenn einem einen Tag lang wirklich alles und jeder auf den Sack geht und der eine noch dümmer daher kommt als der andere, dann denke ich, wie gut dass es bei uns nicht so ist wie in Amerika, dass jeder eine Wumme hat, sonst würde es dauern knallen.

Aber ob ich dann wirklich schiessen würde/könnte bleibt hoffentlich reine Spekulation. Dass ich schnell ausraste weiss ich ja. Ich hab schon auf den NES eingedroschen, wenn ich, des Spieles wegen wütend war. Eine Flasche Whiskey hat mir dann geholfen das Ding in ruhe zu lassen. Jedes mal wenn ich mich ärgern musste einen Schluck davon. Das brennen war fast wie Schmerzen auf der Hand. Also gebt euren Kindern Whiskey, dann bleibt das Spielzeug heil :)

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Beitrag von Ghul » 26.02.2007, 18:46

Tom hat geschrieben:
Ghul hat geschrieben:Ich habe schon so viele Tierleben auf dem Gewissen, ich kann's gar nicht mehr zählen. Und ich bin überhaupt nicht stolz drauf. :?
Arbeitest du in einer Metzgerei?
Ich war ein halbes Jahr in der ADME Forschung--> Tierversuche.

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Beitrag von Tom » 26.02.2007, 19:41

Ghul hat geschrieben:
Tom hat geschrieben:
Ghul hat geschrieben:Ich habe schon so viele Tierleben auf dem Gewissen, ich kann's gar nicht mehr zählen. Und ich bin überhaupt nicht stolz drauf. :?
Arbeitest du in einer Metzgerei?
Ich war ein halbes Jahr in der ADME Forschung--> Tierversuche.
So eine Arbeit kannst du verrichten? Ich glaube ich würde das nicht mal hinbekommen wenn der Vortbestand der Menschlichen Rasse auf dem Spiel stünde.

Okok, ist leicht gesagt wo ich sowieso dafür bin, dass wir uns alle verpissen und Pflanzen und Tiere in Ruhe leben lassen ;)

Da fällt mir ein, in so einem Forschungszentrum könnte man direkt was bewirken: "*Tier Wasser geb* Ja, das Tier hat die Arznei überlebt wir können sie auf den Markt werfen *Menschheit aussterb*"... :D :D
(Vorzugsweise ein Impfstoff gegen Aids. Alle nehmen ihn um unbeschwert poppen zu könenn und steben aus. Wer räumt dann bloss den Mist wieder weg?)

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