Alben wie aus einem GUSS - Schwermetall

Alben wie aus einem GUSS

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Imperial Warcry
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Alben wie aus einem GUSS

Beitrag von Imperial Warcry » 28.08.2018, 13:16

Einheitliche Produktionen, konsistentes Songwriting, no filler, no experiments, no ballads.

Exemplarischer Einstieg:

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Beitrag von Dabby » 28.08.2018, 13:24

Ja, geiles Album. Komplett runtergebrochen auf das allernötigste um Dunkelheit und Hass zu vertonen. Für mich das "purste" Black Metal Album wo gibt.

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Beitrag von Dabby » 28.08.2018, 13:47

Wie aus einem Guss fühlt sich für mich auch "I Denna Skog" von Drapsnatt an. Sehr eigenständige Band und auf diesem Tonträger konsequent diesen Stil ohne große Umbrüche durchgezogen.

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Beitrag von Imperial Warcry » 28.08.2018, 15:01

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All lyrics by K. Diamond, all music by H. Shermann.

Weniger Hits und Abwechslung als der erfolgreichere Zweitling (wo man das Songwriting "demokratisierte"), aber dafür wie aus einem GUSS.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 28.08.2018, 15:36

Genialste Threadidee des Jahres!

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und, um es auf albanisch zu sagen: "daas isch nur Anfang"...

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Beitrag von Dabby » 28.08.2018, 15:45

Hui :O Vllt besser erstmal nicht so viele auf einmal und ein bissl was über die Teile talken ? :o

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 28.08.2018, 15:59

Sag mal, Dabby, wie talkst du eigentlich zu mir...?

Und was soll ich über die Teile noch talken? Ich kann nur eins dazu sagen: Nämlich, dass sie "wie aus einem Guss" sind. Es gibt keinen stilistischehn Unterbruch, keine Ausfälle, sie sind in sich geschlossene Grossmeisterwerke in der Unendlichkeit des BM-Musikschaffens...

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Beitrag von Dabby » 28.08.2018, 16:07

Ich talke normal !

Naaa gut :D die drei zuletzt genannten kenne ich noch gar nicht, da muss ich mir heute Abend mal die Zeit nehmen :!:

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 28.08.2018, 16:13

BM-Alben sind keine Sache, die man überfliegt. Da hört man nicht "mal schnell am Abend rein" und meint dann, dieser sekundenkurze Eindruck reiche für eine Äusserung zu genannten Alben aus. Ich zB höre in die Alben/das Album das du reintatest überhaupt nicht rein. Aber wenn ich es tun würde dann so, wie es einem Album gebührt: es zwei Wochen lang hören(falls es mir gefällt) und daneben nichts anderes. Danach ist man vielleicht langsam in der Lage, sich eine Meinung zu bilden...

Und nun BTT:

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Fernab vom Müll, den sie zu Beginn ihrer Karriere und heute nach Speiseplan B von Nuclear Blast abliefern, ist dieses Album ihr Bestes: Wie aus einem Guss - vom Anfang bis zum Schluss...

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Beitrag von Imperial Warcry » 28.08.2018, 17:29

Graf von Hindenloch hat geschrieben:Genialste Threadidee des Jahres!

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Sehr gut, generell sind Graveland-Alben ziemlich einheitlich (auch wenn das ab 2000 nichts gutes mehr heisst). Insbesondere dieses hier finde ich wie aus einem Guss, und zwar wie eine stählerne Phalanx, die über das Schlachtfeld marschiert.

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Beitrag von Dr.Gonzo » 28.08.2018, 17:50

lol, ich habe zuerst GENUSS im Threadtitel gelesen...

Das hier, aber auch die restlichen Releases, giesst ziemlich.

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Beitrag von Bernard Gui » 28.08.2018, 19:24

Obwohl es da noch einige andere gäbe, aus einer spontanen Laune das hier:

SECRETS OF THE MOON - Antithesis

Einerseits rifftechnisch ziemlich primitiv und wiederum doch sehr progressives Songwriting. Und ausserdem PECHSCHWARZ. Kann man mögen oder nicht, aber die wussten hier ganz genau, was sie wollten.
Das nächste Album mag ich sogar noch ein bisschen mehr, aber so sehr aus einem GUSS wie dieses hier ist es nicht. Danach ging es leider bergab.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 29.08.2018, 11:31

Ich lege hier noch nach:

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Mein persönliches Lieblingsalbum von BOLT THROWER. Sie klingen zwar meistens wie aus einem Guss, aber nie davor und nie danach so sehr wie auf diesem Album, bei dem sich auch Texte und Artwork mit der Musik zu einem Guss verschmelzen...

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Beitrag von Imperial Warcry » 29.08.2018, 11:47

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Dieses Album tönt wie ein Incinerator of Hell, vom Intro bis zum Schluss.

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Beitrag von Dabby » 29.08.2018, 14:40

Graf von Hindenloch hat geschrieben:BM-Alben sind keine Sache, die man überfliegt. Da hört man nicht "mal schnell am Abend rein" und meint dann, dieser sekundenkurze Eindruck reiche für eine Äusserung zu genannten Alben aus. Ich zB höre in die Alben/das Album das du reintatest überhaupt nicht rein. Aber wenn ich es tun würde dann so, wie es einem Album gebührt: es zwei Wochen lang hören(falls es mir gefällt) und daneben nichts anderes. Danach ist man vielleicht langsam in der Lage, sich eine Meinung zu bilden...
Als wäre das so gemeint gewesen, als würde ich die Sachen nach einmaligem überfliegen abstempeln. Was ich nach einem (bewussten, aufmerksamen) Durchlauf beurteilen kann ist, ob mir ein Album nicht gefällt oder ob es das Potential hat mir zu gefallen. Sofortiges gefallen passiert bei mir nicht so oft ... In ersterem Fall lege ich es beiseite und hör einige Wochen später nochmal rein und in letzterem bekommt das Album die entsprechende Zeit um sich entfalten zu können.

Damit auch BTT:

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Konstantes Tempo, konstante kratzige Produktion, konstante Atmosphäre, konstante Vocals.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 29.08.2018, 16:31

Eine gute Wahl...

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Beitrag von Dr.Gonzo » 30.08.2018, 07:56

Nachdem ich im nächsten Post dann viel Missmut auf mich ziehen werden, mit einem Wagner gleichen, epischen "Ein-Guss-Meister-Werk" *Theurgt* Hier noch meine vorherige Wahl.

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Der Vorgänger und der Nachfolger sind zwar auch noch sehr gegossen, aber die EP hier ist fast noch mehr gegossen als die beiden Full-length... (Das Original, ohne die Bonus Tracks)

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Beitrag von Imperial Warcry » 30.08.2018, 14:44

Manchmal heisst das Album da oben ja auch bitz anders, warum auch nicht?

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 30.08.2018, 15:07

:lol:

Auch ein Album, das sehr gegossen daherkommt:

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Beitrag von Dabby » 30.08.2018, 15:24

Ich empfinde sogar direkt mal die ersten drei Gorgoroth Alben als gegossen ... außer vllt Sorg auf Antichrist, den Song finde ich lahm ...

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