Amoklauf USA - Seite 2 - Schwermetall

Amoklauf USA

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Monti
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Beitrag von Monti » 17.04.2005, 13:40

öhm, wurde nicht die führungsschicht der Polen auch eliminiert??

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Gehenna
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Beitrag von Gehenna » 17.04.2005, 14:29

weis ich ned genau.. ^^ nur haben sie die polen verarscht als die deutschen eigene soldaten in polnischen uniformen auf die eigenen grenzen schiessen liessen --> blitzkrieg

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Bandog
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Beitrag von Bandog » 17.04.2005, 16:21

Aaaargh...

Also, das ganze nochmals:

1. Wenn jemand Hitler verehrt, kannst du diesen deswegen nicht als Nationalisten bezeichnen.

2. Nationalist kann auch derjenige sein, dessen Urahnen nicht schon seit Urzeiten im Land seiner Staatsbürgerschaft gelebt haben.

3. Wer für eine Staatsform schwärmt, in der er Bürger zweiter Klasse wäre, dem hat's wirklich "ins Hirn geschissen". Dennoch war es nie die Absicht der NSDAP, sämtliche Polen in Lager zu verfrachten (oder gar zu vergasen, wenn du das damit andeuten wolltest.).



Erkenne Punkte 1 bis 3 einfach an, bitte, und erspar mir deine wirren zusammenhangslosen Gedankengänge über den KKK, türkische SS-Divisionen und den Blitzkrieg.

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Gehenna
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Beitrag von Gehenna » 17.04.2005, 17:11

ich sagte nationalismus und amerika passen nicht zusammen, ein rechtes gedankengut in einem land voller flüchtlinge, jeder amerikaner ist ein imigrant... also

und 2. wäre der krieg zu ende gewesen und hätten die deutschen gewonnen, wäre manches anders gekommen als es kam

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Ragnar
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Beitrag von Ragnar » 17.04.2005, 17:56

Aranarth hat geschrieben:ich sagte nationalismus und amerika passen nicht zusammen, ein rechtes gedankengut in einem land voller flüchtlinge, jeder amerikaner ist ein imigrant... also

und 2. wäre der krieg zu ende gewesen und hätten die deutschen gewonnen, wäre manches anders gekommen als es kam
ohmann bitte, lass es einfach. du machst dich wieder so lächerlich wie im chat...

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Beitrag von Fenris » 17.04.2005, 18:11

Das ist genauso lächerlich, als wenn Schweizer aussagen für das dritte Reich machen, da die Schweiz ja auch ein ziemliches Mischvolk ist (schon rein geschichtlich)
Aber es gibt trotzdem extrem viele Neo-Nazis, die Hitler verehren. In Polen darf man die Polen und die Deutsche Minderheit nicht verwechseln. Es gibt dort befürworter des dritten Reichs, aber dies sind deutsche Minderheiten (häufig in Schlesien oder Pommern) die darf man auf keinen Fall unter die gleiche Decke stecken, da es doch erhebnliche Unterschiede sind.

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Beitrag von Noenum » 17.04.2005, 22:50

1. ES HABEN KEINE POLEN IN DER WEHRMACHT GEKÄMPFT

2.KROATISCHE, UNGARISCHE, SLOWAKISCHE VERBÄNDE HABEN AUF DEUTSCHER SEITE GEKÄMPFT WEEIL DIESE LÄNDER MIT DEM III REICH KOLABORIERTEN

3.IN KZ WURDEN DIE NUR DIE ARBEITSUNFÄHIGEN VERGAST

4: WARUM DÜRFEN POLEN, RUSSEN USW KEINE NATINALISTEN ODER NATIONALSOZIALISTEN ODER FASCHISTEN SEIN. AUCH IN DEN OSTEUROPÄISCHEN LÄNDERN GAB ES FASCHISTISCHE BEWEGUNGEN UND ÄHNLICHE REGIERUNGSFORMEN ZUM III REICH:

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Beitrag von Deader » 18.04.2005, 01:54

mit punkt 3 bewegst du dich auf ganz dünnem Eis :!:

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Beitrag von Zimmer » 18.04.2005, 06:51

Was ist genau Polen? Polen vor dem 2. WK lag ein gutes Stück weiter östlich, als das Polen von heute...

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Beitrag von Gehenna » 18.04.2005, 10:23

@Ragnar, neee, ich findes wiedersprüchlich wenn leute mit östlicher herkunft hitler verehren, vielleicht die ideologie(der gedanke..), aber nicht die vorgehensweise des 3. reiches, und ich behaupte dass die trotzdem nicht viel ahnung haben....

2. stimmt polen war weiter östlich, dazu kommt noch ostpreussen etc., ABER nach kriegsende wurden von den polen die deutschen abgeschoben und des landes verwiesen(kenne selber betreffende fälle..), folgedessen sind nicht mehr wirklich viele mit deutscher herkunft dort

3. nö die SS division handschar war ne freiwilligendivision, die haben sich ned wegen ihrer staatsführung angeschlossen

und 4. nicht nur arbeitsunfähige, sondern auch arbeitsverweigerer oder saboteure...

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Beitrag von Grimmschlag » 18.04.2005, 16:06

Aranarth hat geschrieben:...jeder amerikaner ist ein imigrant...
Wieviel Jahre braucht ein Land damit seine Bwohner in deinen Augen keine Imigranten mehr sind?

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Beitrag von Zimmer » 18.04.2005, 16:32

Aranarth hat geschrieben:2. stimmt polen war weiter östlich, dazu kommt noch ostpreussen etc., ABER nach kriegsende wurden von den polen die deutschen abgeschoben und des landes verwiesen(kenne selber betreffende fälle..), folgedessen sind nicht mehr wirklich viele mit deutscher herkunft dort
teile meiner familie stammen ursprünglich auch aus ostpreussen. soweit ich weiss, sind sie aber wegen den russen geflohen und haben sich nach west germany und in die schweiz abgesetzt... die grenzen wurden ja dann erst später neu festgelegt und ob da die polen noch deutsche vertrieben haben oder nicht weiss ich nicht.

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Beitrag von Til » 18.04.2005, 19:12

Grimmschlag hat geschrieben:Wieviel Jahre braucht ein Land damit seine Bwohner in deinen Augen keine Imigranten mehr sind?
Hehe. So gesehen wäre jeder Mensch ein Immigrant.

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Beitrag von Gehenna » 19.04.2005, 09:49

^^ in amerika unendlich, die haben auch keine kultur....

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Beitrag von Zimmer » 19.04.2005, 10:54

Aranarth hat geschrieben:^^ in amerika unendlich, die haben auch keine kultur....
dafür ne überdosis patriotismus

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Beitrag von Fenris » 19.04.2005, 11:20

Die Ostpreussen wurden damals von den Russen vertrieben. Genauso hatten die Russen die Macht über die Grenzverschiebung (Jalta Konferenz) Und dadurch zog nicht nur Deutschland den kürzeren, sondern auch Littauen, Lettland, Estland, Polen und viele andere Ost-Länder. Polen musste ganz Weissrussland einbüssen inklusive Wilnus Kaliningrad.

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Beitrag von Gehenna » 19.04.2005, 11:26

@Fenris, danke für die Info, genau das meinte ich

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