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entwicklung des musikgeschmacks

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Jera
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Beitrag von Jera » 14.07.2006, 09:09

Als Kind war ich ein schrecklicher Elvis Fan *g* dann kam ne Phase wo ich alle Kreuz und Quer durch die Musikarten hörte ..... dann kam die Metallica-Phase zu den noch einige Nu-Metalgruppen (Schreck lass nach). Zum BM bin ich eigendlich ziemlich spät gekommen da ich vorher nie die Möglichkeit hatte mit dieser Musikrichtung überhaupt in Kontakt zu kommen .... naja wie man so schön sagt: Besser spät als nie *g*

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Hrimthur
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Beitrag von Hrimthur » 14.07.2006, 09:22

Ja, genau, würd ich auch sagen :)

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Aaske
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Beitrag von Aaske » 14.07.2006, 11:05

Ich habe eine Zeit lang Hiphop gehört (bin nicht gerade stolz darauf), danach kam ich durch ein Freund auf SixFeetUnder. Von da an habe ich mir mein Musikgeschmack angeeignet und bin zufriedenerweise bei BM angelangt.

velvet
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Beitrag von velvet » 14.07.2006, 11:43

mit 12 habe ich Backstreet Boys gehört und war an einem Konzert
von ihnen. Dann eine zeitlang alles ein bisschen und mit 16
ausschliesslich Grunge. pararell dazu gab mir mein damaliger
Ex-Freund eine Iron Maiden CD. Durch ihn lernte ich iauch mmer mehr BM Bands kennen und seit dem bin ich dem Metal verfallen. :wink:

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Frost
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Beitrag von Frost » 14.07.2006, 12:15

Ich habe im alter von ca. 8 jahren angefangen den damals aktuellen "Eurodance" und "pop" zu hören.
Zwei Jahre später,also mit 10 fing ich an mich immer mehr für Techno zu interessieren,was schließlich in "Schranz"(die extremste Form von Techno) endete.
Mit 15 habe ich dan paralel zu "Schranz"(ein bescheuerter Name,naja)angefangen Rammstein zu hören,als mir mein Cousin CDs von Korn,Slipknot und CoF schenkte,woraus sich mein heutiger Musikgeschmack entwickelte,der hauptsächlich aus Metal der härteren Gangart besteht.(Black-,ein wenig Death Metal usw.)

Falls es jemanden interessieren sollte was "Schranz" ist.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schranz

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tanzmetall
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Beitrag von tanzmetall » 14.07.2006, 12:38

mit ca. 9 -12 Jahren hörte ich vorallem die platten und tapes meiner eltern (beatles, led zeppelin, black sabbath, pink floyd, barclay james harvest, wings etc...) vorallem liebte ich die beatles und alten rock'n'roll.
die kommerz-musik (bravo-hits etc.) interessierte mich nie, egal ob alle anderen sie hörten.
einzig aerosmith oder bryan adams gefielen mir, es musste einfach rockig sein.
mit 12 hörte ich dann vorallem oasis und bands in die richtung.
mit 14, 15 kam dann meine punk-phase dank meinem damaligen freund.
mit 16 bis 19 war dann die grunge-phase in, mit der ich dann auch zum metal fand (nirvana, hole, silverchair, soundgarden, pearl jam, green river, alice in chains........) dann auch marilyn manson und rammstein, und unzählige all-girl-bands (L7, drain sth, lunachicks...etc.) zu der zeit begann ich auch bass zu spielen.
zwischendurch näherte ich mich noch etwas der gothic/electro/batcave-szene an.
erst relativ spät, so mit 20, 21, begann ich harten metal zu hören
wobei ich bekannterweise ja nicht wirklich "das übliche" wie die meisten hier höre und auch heute noch gerne auf meine früheren musikstile zurückgreife... auch black sabbath etc. musste ich erst "wiederentdecken", obwohl ich sie ja schon als kind gehört habe...


zum doom metal - falls das irgendjemanden interessieren sollte :twisted: - kam ich ziemlich sofort, als ich härteren metal zu hören begann... doom metal sprach mich sogleich am meisten an

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Nebel
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Beitrag von Nebel » 14.07.2006, 16:32

-9 Monate bis 0 Jahre = Nur Pink Floyd (da meine Mutter die ganze Zeit Floyd höhrte, als sie mit mir schwanger war.

0 - 7 Jahre = Nicht wirklich viel. Hauptsächlich Filmsoundtracks. Ausserdem gefielen mir Phil Collins, Roxette und natürlich (seit ich 3 war) CCR.

7 - 12 Jahre = Nichts. Wobei ich mit ca. 10 Jahren zum ersten mal die Manowar CD meiner Mutter höhrte (mein erster Kontakt mit Metal). Später fing ich an Queen zu lieben (tu ich heute noch).

12 - 14 Jahre = Von komischem Tekkno Mist, über HipHop, über PopPönk bis hin zu Linkin Park so ziemlich alles. Dannach wieder nur Pink Floyd und Santana für ca. 1 Jahr.

15/16 Jahren = Metallica, Linkin Park, Manson, Korn, HIM etc. (durch MTV kennengelernt). Dannach kam ich in Kontakt mit Sonata Arctica, Nightwish und bald darauf Cradle und Borgir. Später hab ich mir eine Burzum CD gekauft (da ich neugierig war, wie die wohl klingen mögen, da mir eine Kollegin gesagt hatte, DAS sei Black Metal, nicht Borgir) und mich in diese verliebt. Dannach folgen Mayhem und dann führte eins zum anderen.

Da ich die Entwicklung über G'n'R, Sabbath etc. verpasst habe, bin ich dies jetzt am nachholen. Es gibt jedoch immer noch *Standartbands*, denen ich mich entziehen konnte, Maiden zum Beispiel (ich habe eine Maiden CD, die ich HASSE!!!).

Heutzutage höhre ich von allem etwas. Steht sonst auf miener Nickpage.

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Nordfrost
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Beitrag von Nordfrost » 16.07.2006, 08:35

Mein Vater hat mir so das ganze Rock Programm bei gebracht, von Jimi Hendrix über The Who zu Frank Zappa.

Ich hab dann irgend wie so mit 12 Jahren 5 Sterne Delüx und Einz Zwo gehört, danach kam ich dann zum Punk. Aber die Zeit war schnell vorbei als mir die Bloodthirst von den guten Cannibal Corpse in die Hand fiell. Und das war glaube ich mit 13 oder 14. Da hab ich halt viel Death Metal gehört. Dann hab ich so gute Sachen wie Darkthrone und Mayhem gehört. Und ja da bei bin ich gebleiben, außerdem sind da noch ein paar mehr Bands in dem Genre BM zu kommen.

So war es bei mir....und wenn er nicht gestorben ist, dann Metallt er noch heute.

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klage
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Beitrag von klage » 16.07.2006, 09:34

was sich konstant hielt in meinem leben ist die klassik. mit der wurde ich von anfang an vollgestopft und darüber bin ich sehr froh.
ich glaube, wie ich es dann beurteilen kann, suchte ich irgendwie immer nach dem härtesten. als ich limp bizkit hörte kannte ich noch nichts härteres. irgendwann erhielt ich eine hammerfall-cd mit nuclearblast dvd, darauf war dann ein in flames clip. mit 13 beganns dann mit blackmetal. mit 14 richtiger blackmetal. heute erweiterete sich das ganze wieder. rock'n'roll für zwischendurch, mal etwas ruhigen rock, andere metalarten hör ich wenig. Hauptsächliche musikstiles sind blackmetal und klassik.

niklas
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Beitrag von niklas » 16.07.2006, 09:43

Wenn ich das so durchlese, kommt mir nur eins in den Sinn: Wisst ihr eigentlich, wie gut ihr es habt, dass ihr via Internet so einfach an BM Sachen herankommt?
Als ich noch jung (so um die 80 Jahre alt) war, war das nicht so einfach. Da musste man noch nach Norwegen reisen, um irgendwelche schräge Bänder zu erbetteln. Die karge Beute haben wir dann x-fach kopiert und untereinander verteilt. Da hat man monatelang das eine Tape gehört und stundenlang darüber in der Kneipe diskutiert.

Ja: Früher war eben doch alles besser!

Roman
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Beitrag von Roman » 16.07.2006, 10:13

Du hast Recht! Das habe ich mir auch schon überlegt. Ohne Internet hätte ich den Black Metal vielleicht erst in zehn, zwanzig Jahren gefunden. Der Vorteil bei der Sache war natürlich, dass alles noch privater und extremer war... Auf der anderen Seite ist es aber auch scheiße mit 80 noch nach Norwegen reisen zu müssen. Jetzt habe ich was geschrieben, jetzt muss ich was zum Topic sagen :? .

Ich hatte bis zur 6. Klasse Gymnasium überhaupt keinen Sinn für Musik, dann sollten wir in Musik ein Referat halten und ich wählte die extremste Person die ich damals kannte- Ozzy Osbourne. Ich habe mir als Überblick einen Sampler gekauft und war recht begeistert. Dann kam ich zum Viva Plusschen Get the Clip und bemerkte dass Musik ganz interessant sein kann. Es gab damals immer Specials (keine Ahnung ob es die heute noch gibt) zum Thema Dance, Dark, Rock und so weiter. Ziemlich begeistert war ich dann von the Prodigy und den Chemical Brothers, außerdem hörte ich mir gerne die Musik auf der MP3 Seite an, besonders die kranken und experimentellen Sachen. Ich kaufte mir einen Musicmaker und kurz darauf Fruity Loops um hin und wieder selber kleine Stücke zu schreiben (Das tue ich bis heute gerne.). Irgendwann hab ich mich dann dafür interesssiert was denn wohl Black Metal ist und ob er wirklich so extrem klingt. (Vielleicht vor einem Jahr...). Also hab ich mir einfach mal spontan Gorgoroths Antichrist geholt- und fands geil. Bei mp3 habe ich eine Band Namens Vargnatt gefunden, die mir ebenfalls gut gefallen hat. Vor einem halben Jahr habe ich dann angefangt Gitarre zu lernen (das zuhören tut bald nicht mehr weh, mit ein bisschen Übung). Mittlerweile bin ich dabei mir die BM Evergreens zuzulegen und bekomme ganz langsam ein kleines bisschen Überblick. Aber eigentlich finde ich so gut wie jede Musikrichtung auf ihre Weise gut und mitreißend.

Fazit:
Ich lerne immer noch. Sogar in meinem Alter.

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morgaine
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Beitrag von morgaine » 16.07.2006, 16:11

aufgewachsen bin ich mit klassischer musik,was sich immernoch in meiner vorliebe für barock-melodien und symphonische elemente im metal äussert.dann kam so ne hip-hop mitläuferphase,die sich richtung linkin park entwickelte,von da zu him und irgendwann landete ich dann bei morbid angel:-)ich merke immernoch wie sich mein musikgeschmack entwickelt,zb habe ich gerade einen "pagan-trip" und habe ich mich in letzter zeit auch für musik ausserhalb des metal geöffnet.

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Beitrag von Behemoth_Demonica » 16.07.2006, 17:30

Bei mir fing alles ziemlich softe mit offspring und sämtlichen anderen Punk Bands an.da war ich so 13.Irgendwann driftete ich dann dem Metal entgegen und bin nun ein absoluter Death thrash und Blackmetal Fan.Was soll man machen :D

Organismus
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Beitrag von Organismus » 16.07.2006, 20:33

Roman hat geschrieben:
Fazit:
Ich lerne immer noch. Sogar in meinem Alter.
Ich glaube man hört in seinem ganzen Leben nicht auf dazuzulernen.

Bei mir war es das übliche Programm:
Pop
Nu Metal, Grunge, Rock, Gothic
und letztendlich ein sehr schneller und gleich recht extremer Einstieg zum Metal verschiedenster Arten

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Nebel
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Beitrag von Nebel » 16.07.2006, 22:37

Organismus hat geschrieben: und letztendlich ein sehr schneller und gleich recht extremer Einstieg zum Metal verschiedenster Arten
NAZI!

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EternalHate
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Beitrag von EternalHate » 16.07.2006, 23:05

Da steht recht nicht rechts :wink:

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Beitrag von Nebel » 16.07.2006, 23:27

nein ECHT???????????????
DANKE, DAS HÄTTE ICH JA JETZT BEINAHE ÜBERSEHEN UND MICH BLAMIERT!!!!!

DEPP!!

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Beitrag von EternalHate » 16.07.2006, 23:38

Achso, das sollte ein scherz sein... hab das nicht als scherz identifizieren können, aber dafür find ich deine fotos um so lustiger und lächerlicher.

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Beitrag von Nebel » 16.07.2006, 23:49

Okay, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Wollte dir auch nicht an den Karren fahren... war mehr so ne Spontane Reaktion, da ich meine Art von Humor und Ironie auf dich abgewälzt habe... trotzdem nimmt mich Wunder: Warum das Offtopic-Geflame? Just for the Heck of it oder wie?

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Beitrag von Thermonuclear Warrior » 17.07.2006, 07:44

Um mal wieder zurück zum Topic zu kommen:
Ich habe mich lange Zeit gar nicht für Musik interessiert, bis ich mal mit etwa 14 auf Rammstein stiess, was mir sehr gefiel. Irgendwann zeigte mir ein Freund mal die 1-800 Vindication von Illdisposed, worauf ich mich prompt in den Death Metal verliebte. Schnell kamen Bands wie Cannibal Corpse oder Malevolent Creation dazu, bevor ich mit In Extremo einen kleinen Abstecher in die folkigere Ecke machte. Der Dudelsack ging mir dann allerdings ziemlich schnell auf den Geist, worauf ich mich wieder zum Death Metal bewegte und viele weitere Bands aus diesem Genre kennen lernte. Es kamen noch eine (mittlerweile recht gross gewordene) Prise Thrash und etwas später noch das ein oder andere Black Metal-Album dazu. Momentan befinde ich mich vor allem auf der Heavy/Speed/Oldschoolthrashmetal-Schiene mit Iron Maiden, Motörhead, Judas Priest, Carnivore, alten Exodus, alten Slayer und alten Metallica Alben. Höre aber nach wie vor ganz gerne mal wieder etwas CC, Nile, Suffocation oder ähnliches. Black Metal finde ich persönlich etwas unpassend zu dieser Jahreszeit, aber bei einem schönen Sommergewitter werden auch gerne wieder Darkthrone, Taake und Satyricon ausgepackt ;)

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