Miesester Film aller Zeiten - Seite 25 - Schwermetall

Miesester Film aller Zeiten

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Eiswalzer
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Beitrag von Eiswalzer » 08.07.2008, 19:36

Hagel hat geschrieben:Ich frage mich, wieso normale Schweizer Alltagsszenen neuerdings als Bollywood verkauft werden.
Die meisten Bollywoodproduzenten drehen mehrere Szenen in den Schweizer Alpen, sofern es ihnen finanziell drinliegt. Leider.

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Beitrag von Oktofalz » 08.07.2008, 19:47

Das passt ja sowas von nicht zusammen. Oder handelt es sich hier etwa um "Die Götter müssen verrückt sein 4?"

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Beitrag von chimerathor » 09.07.2008, 13:33

ich kotz auf bollywood!! sollen die doch vom jungfraujoch stürzen...

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Beitrag von Eiswalzer » 09.07.2008, 14:45

chimerathor hat geschrieben:ich kotz auf bollywood!! sollen die doch vom jungfraujoch stürzen...
Sag nichts! Zum Glück ist dieser Trend mehr und mehr am abflauen.

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Beitrag von Von Horffburg » 10.07.2008, 17:07

Ich hab gehört, dass die Bollywoodler gerne mal Europäer und dergleichen engagieren. Die spielen dann so britische Offiziere, die durchs Bild watschen und dadurch ein wenig Exotik in den Film bringen sollen...

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Beitrag von Ge » 22.07.2008, 20:29

requiem for a dream, son scheiss, nein ehlich, oh mein gott...

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Von Horffburg
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Beitrag von Von Horffburg » 22.07.2008, 21:21

Sie kennen da aber eine Menge miesester Filme aller Zeiten...

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Beitrag von Ge » 22.07.2008, 22:48

Von Horffburg hat geschrieben:Sie kennen da aber eine Menge miesester Filme aller Zeiten...
ja, leider

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Beitrag von Faben » 25.07.2008, 09:39

Vielen obermiesen Filmen kann ich etwas abgewinnen, aber "Suicide Circle" ist wirklich total behindert. Pseudo philosophischer Scheissdreck mit unerträglichen Gesangseinlagen. Bin vor einiger Zeit über den Bodycount gestolpert und weil ich gerade einige sehr starke Werke von Takashi Miike gesehen habe, war ich wohl zu gutgläubig was den Japanischen Film betrifft.

http://www.dvd-forum.at/54/bodycount.htm

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Beitrag von Shadowthrone » 25.07.2008, 10:44

chimerathor hat geschrieben:ich kotz auf bollywood!! sollen die doch vom jungfraujoch stürzen...
Warum, du must es ja nicht schauen. Abgesehen davon bringen in diesem Fall mal die Inder Arbeit und Geld ins Land und nicht umgekehrt.

Kotzen müsst ich bei so einem Film (vermutlich, hab ja noch keinen gesehen) auch, aber ich finds gut, dass sie hier gedreht werden und nicht in Österreich :)

Mr. X

Beitrag von Mr. X » 25.07.2008, 16:22

Faben hat geschrieben:Vielen obermiesen Filmen kann ich etwas abgewinnen, aber "Suicide Circle" ist wirklich total behindert. Pseudo philosophischer Scheissdreck mit unerträglichen Gesangseinlagen. Bin vor einiger Zeit über den Bodycount gestolpert und weil ich gerade einige sehr starke Werke von Takashi Miike gesehen habe, war ich wohl zu gutgläubig was den Japanischen Film betrifft.

http://www.dvd-forum.at/54/bodycount.htm
Ja, der Film wurde mir mal aufgezwungen, totaler Müll.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 26.07.2008, 17:35

@Frigg Sooo schlecht ist der jetzt gar nicht...

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Beitrag von Ge » 26.07.2008, 18:04

Ricardo Clement hat geschrieben:@Frigg Sooo schlecht ist der jetzt gar nicht...
ich find schon, egal ob er mehr oder minder gut gemacht ist

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 26.07.2008, 18:08

Das Problem ist damit einfach das der meisten "Drogen-Dramen": Alles läuft im Zeitraffer. So im Stil von "Wenn man kokst, etc., dann landet man in 4 Wochen auf dem Strich, im Knast und/oder der Intensivstation", und das ist halt lächerlich...

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Beitrag von Ge » 27.07.2008, 09:31

Ricardo Clement hat geschrieben:Das Problem ist damit einfach das der meisten "Drogen-Dramen": Alles läuft im Zeitraffer. So im Stil von "Wenn man kokst, etc., dann landet man in 4 Wochen auf dem Strich, im Knast und/oder der Intensivstation", und das ist halt lächerlich...
es ist alles lächerlich, die ganze story, die gefühlswelt, die beziehungen, das agieren, das drogennehmen, die ganzen klischees usw... da hat ein wixi gefunden, er packt jetzt alles schlimme auf der welt mal schnell in nem film und kritisiert es gleich noch, nachdem er es analysiert hat. dabei kommt nur scheisse raus, es ist wie ein post von refugium.

ps: trainspotting ist eine ganz andere liga.

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Ragnar
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Beitrag von Ragnar » 27.07.2008, 12:39

ich glaube kaum, dass darren aronofsky die realität widerspiegeln wollte, sondern einfach den "worst case". viele filme drehen sich um drogen, in denen die leute nicht auf der strasse landen. das sind aber keine drogenfilme (ok mal den einen mit johnny depp ausgeschlossen). ein drogenfilm sollte ja genau die sucht und auswegslosigkeit zeigen. dass requiem for a dream damit völlig übertreibt - alle landen ja in der scheisse - ist wohl bewusst so. wenn du den film pi gesehen hast, dann weisst du, dass der werte herr nicht gerade ein idiot ist.

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Beitrag von Ge » 27.07.2008, 13:43

Ragnar hat geschrieben:ich glaube kaum, dass darren aronofsky die realität widerspiegeln wollte, sondern einfach den "worst case". viele filme drehen sich um drogen, in denen die leute nicht auf der strasse landen. das sind aber keine drogenfilme (ok mal den einen mit johnny depp ausgeschlossen). ein drogenfilm sollte ja genau die sucht und auswegslosigkeit zeigen. dass requiem for a dream damit völlig übertreibt - alle landen ja in der scheisse - ist wohl bewusst so. wenn du den film pi gesehen hast, dann weisst du, dass der werte herr nicht gerade ein idiot ist.
pi ist mir auch zu pseudo, zu unnötig verkompliziert, zu zwanghaft "besonders" zu... eben ... mathematisch. das einzige was der herr nicht echt rüberbringen kann, sind gefühle und das ist fatal, egal ob die filme gute bilder und grundideen mitbringen. ausserdem ist dieser ständige "apokalypse... deklin uuuuu"-unterton höchst nervtötend. er will zuschauer wachrütteln und strapaziert dabei zu sehr, der höhepunkt dessen ist eben rfd. ausserdem hat er immer diesen abartigen erklärungsdrang, der dich als zuschauer schlicht beleidigt, vor allem in pi. es ist als hätte er denn sinn des lebens entdeckt und wolle ihn bei affen verbreiten. er erinnert mich stark an ph-studenten sprich lehrer.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 27.07.2008, 14:35

Na, so lange Sie noch gegen Refugium sind, ist noch nicht alles verloren...

Der schlechteste Film aller Zeiten wird möglicherweise gerade gemacht... Werner Herzog will "Bad Lieutenant" neu verfilmen. Und zwar NICHT nach der Vorlage von Zoe Lund.

Allein die Tatsache, dass ich nicht mal einem Genie wie Herzog zutraue, dieses Projekt noch zu retten, zeigt, wie unerreichbar das Original ist! (aber das habe ich andernorts schon breitgetreten)

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Beitrag von Ge » 27.07.2008, 14:59

Ricardo Clement hat geschrieben:Na, so lange Sie noch gegen Refugium sind, ist noch nicht alles verloren...

Der schlechteste Film aller Zeiten wird möglicherweise gerade gemacht... Werner Herzog will "Bad Lieutenant" neu verfilmen. Und zwar NICHT nach der Vorlage von Zoe Lund.

Allein die Tatsache, dass ich nicht mal einem Genie wie Herzog zutraue, dieses Projekt noch zu retten, zeigt, wie unerreichbar das Original ist! (aber das habe ich andernorts schon breitgetreten)

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ist werner herzog nicht deutscher? hmm... sollen sie doch, ayn rand wird ja auch geschunden werden, verfilmung mit brangelina

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Beitrag von Tuhka » 28.07.2008, 07:49

Hitman.

Dann noch 30.- für die DVD und nicht mal ein Booklet oder ähnliches dabei...

In Zukunft werde ich noch viel, viel, viel mehr Filme runterladen!

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