Homosexuelle sollen künftig Kinder erziehen dürfen - Seite 4 - Schwermetall

Homosexuelle sollen künftig Kinder erziehen dürfen

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marinetti
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Beitrag von marinetti » 19.02.2008, 16:27

Ja, weil Schwule von heute auf morgen entscheiden, dass sie schwul sein wollen, weil das trendy und foll toll ist und diese Entscheidung auf die fortgeschrittene Dekadenz zurückführen. Schlüssige Argumentation.
Was tatsächlich gar nicht so abwegig ist

Mr. X

Beitrag von Mr. X » 19.02.2008, 16:30

Nene, Veritas, du hast mich überzeugt. Dein wahrscheinlich immenser Fundus an sexuellen Erfahrungen lässt mich argumentativ schlecht dastehen. Du darfst deinem Freund gerne weiterhin ins Fudiloch brünseln.

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Beitrag von marinetti » 19.02.2008, 16:35

Torque:

Wolfe Tones ist ja voll geil! Rifles Of The IRA! Yeah!
Ich liebte die IRA schon immer irgendwie.

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Veritas_In_Omnes
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Beitrag von Veritas_In_Omnes » 19.02.2008, 16:36

M.K.J. hat geschrieben:Nene, Veritas, du hast mich überzeugt. Dein wahrscheinlich immenser Fundus an sexuellen Erfahrungen lässt mich argumentativ schlecht dastehen. Du darfst deinem Freund gerne weiterhin ins Fudiloch brünseln.
Nicht trotzig werden.

(Hört Village People)

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Beitrag von marinetti » 19.02.2008, 16:57

*hört Death in June*

Arwald

Beitrag von Arwald » 19.02.2008, 17:11

Veritas_In_Omnes hat geschrieben:Willst du etwa Gesetze erlassen, die es verbieten, seinem sexualpartner in den Mund zu scheissen?
In der Schweiz ist Fäkalpornographie verboten. Nur weil man etwas in den eigenen vier Wänden machen darf, ists noch lange nicht gesellschafts tauglich. Oder sollte es eben nicht sein....

Dekadenz und völlige Degeneration hat früher oder später noch immer zum eigenen Untergang geführt.

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Beitrag von marinetti » 19.02.2008, 17:13

So ist es Arwald!

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 19.02.2008, 21:50

Es ist, wie man anhand seiner gesammelten bisherigen Werke unschwer feststellen kann, für jemanden wie Veritas nicht möglich, in logischen Zusammenhängen zu denken. Daher wird er auch nicht fähig sein, logisch-gesamtgesellschaftliche Betrachtungsweisen zum Phänomen der Schwulen-Verherrlichung (die etwas völlig anderes ist als die schon immer existente Homosexualität) nachzuvollziehen.

Arwald, man kann deinen Aussagen zu den Paraden nichts mehr ergänzend hinzufügen, ausser vielleicht, dass solche Dinge wie seine ganze Existenz auf das Ausleben irgendeiner devianten Sexualität auszurichten ein logisches Nebenprodukt einer Gesellschaft sind, in der das Individuum in erster Linie dazu "erzogen" wird, die Befriedigung eigener Begierden über ein Allgemeinwohl zu stellen. Aber eben. Da wären wir wieder bei ZUsammenhängen, und die sieht Herr Veritas so wenig wie die Wahrheit, die er im Namen führet.

Genial in Veritas "Argumentation": "Wir sind ja mittlerweile so weit, dass uns nichts mehr schockieren kann."

Wirklich toll. Demnach muss es auch grossartig sein, wenn man so viel Alkohol konsumiert, dass man mittlerweile 2 Flaschen Wodka braucht, um noch 'nen kleinen Schwipps zu haben. Echter "Fortschritt"!

Und dieser freundliche Herr

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müsste dann demnach ja auch nicht ins Gefängnis... schliesslich hat er ja "nur seine Sexualität ausgelebt, die eben "ein bisschen anders" ist, als die normale..."

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Beitrag von Veritas_In_Omnes » 19.02.2008, 22:08

Ricardo Clement hat geschrieben:Es ist, wie man anhand seiner gesammelten bisherigen Werke unschwer feststellen kann, für jemanden wie Veritas nicht möglich, in logischen Zusammenhängen zu denken. Daher wird er auch nicht fähig sein, logisch-gesamtgesellschaftliche Betrachtungsweisen zum Phänomen der Schwulen-Verherrlichung (die etwas völlig anderes ist als die schon immer existente Homosexualität) nachzuvollziehen.

Schwulenverherrlichung dass ich nicht lache. Nur weils momentan eine grössere Trendphase ist, dass Männer sich auch um ihr Aussehen im kosmetischen Sinn kümmern und sich teilweise stärker schminken als Frauen siehst du es als Schwulenverherrlichung an. Weil die Homosexualität ja heute präsenter ist als in früheren Kulturen des prüden Europas, während es im antiken Griechenland zum guten Ton gehörte, gleichgeschlechtlichen Sex zu haben. Ja klar, Schwulenverherrlichung.

Arwald, man kann deinen Aussagen zu den Paraden nichts mehr ergänzend hinzufügen, ausser vielleicht, dass solche Dinge wie seine ganze Existenz auf das Ausleben irgendeiner devianten Sexualität auszurichten ein logisches Nebenprodukt einer Gesellschaft sind, in der das Individuum in erster Linie dazu "erzogen" wird, die Befriedigung eigener Begierden über ein Allgemeinwohl zu stellen. Aber eben. Da wären wir wieder bei ZUsammenhängen, und die sieht Herr Veritas so wenig wie die Wahrheit, die er im Namen führet.

Aha, schwule werden also zu ihrer Homosexualität erzogen. Damit decken wir ja alles von der freien Entscheidung bis zum Zwang dazu ab. Schliesslich und schlussendlich widersprichst du dir damit nur selbst, wenn du vorher schon erwähnst, dass die Homosexualität so alt wie das Leben selbst ist. Der Evolution kann sie scheinbar auch nicht im Weg stehen, sonst hätte sich diese Ausrichtung nicht so lange gehalten.

Genial in Veritas "Argumentation": "Wir sind ja mittlerweile so weit, dass uns nichts mehr schockieren kann."

Wirklich toll. Demnach muss es auch grossartig sein, wenn man so viel Alkohol konsumiert, dass man mittlerweile 2 Flaschen Wodka braucht, um noch 'nen kleinen Schwipps zu haben. Echter "Fortschritt"!

Ich habe es nie als positiv bezeichnet, dass die Menschheit gegenüber Perversionen und exzessiven Gewalt- und Sexdarstellungen dermassen abgestumpft ist, aber den ewig Gestrigen zu mimen ist schlichtweg ignorant.

Und dieser freundliche Herr

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müsste dann demnach ja auch nicht ins Gefängnis... schliesslich hat er ja "nur seine Sexualität ausgelebt, die eben "ein bisschen anders" ist, als die normale..."

Weshalb ich irgendwo auf diesen Seiten auch irgendwas vom "Wohle der Kinder" schrieb, aber das übergeht man einfach mal um einem einen Strick daraus zu drehen. Sie schlawiner, Sie.
Alles in allem scheinen hier die militanten Schwulengegner irgendwie darauf neidisch zu sein, dass die Homos wenigstens Sex bekommen, wie sie ihn wollen und ihre Sexualität so ausleben, wie sie es sich vorstellen. Und damits mir niemand vergisst: Ich bin auch gegen die Adoption durch Homo-Paare, die Gründe sind ersichtlich, aber bei solchen Themen tendiert die Mehrheit einfach zur Pauschalisierung und Polemik. Mag zwar unterhaltsam sein, aber eine ernsthafte Diskussion auf dieser Basis zu führen ist müssig.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 19.02.2008, 23:10

Ja. Doch. Paraden ausschliesslich für Schwule, Fernsehsendungen extra für Schwule, Sondergesetze und so weiter extra für Schwule SIND Schwulenverherrlichung. Und wie schon gesagt: Das ist weniger ein Problem der Schwulen selbst als der Gesellschaft, die zur Zeit nicht mehr weiss, wie "tolerant" sie noch sein will...

Und NEIN. Ich habe geschrieben "die Befriedigung eigener Begierden über ein Allgemeinwohl zu stellen". Welche Begierden das sind, ist erstmal egal. In jedem Fall wird man hier und heute dazu erzogen, durch die Befriedigung von TRieben sein "Glück" zu finden. Ich habe laut und deutlich geschrieben, dass die Schwulenverherrlichung/Sondergesetze ein NEBENPRODUKT davon sind, und Sie haben das auch so zitiert, freilich ohne es gelesen zu haben.

Ich widerspreche mir folglich auch nicht selbst, Sie OBERTROTTEL, da es mir um das Verhalten der GESELLSCHAFT geht, nicht der Schwulen!

Aha, und dann finden Sie es aber dann doch nicht gut, dass die Gesellschaft gegenüber Perversionen so abstumpft? Aber deswegen bei der Degeneration nicht mitmachen? Nein, das geht nicht. Sonst ist man ja "ewiggestrig". Schliesslich sagen das ja die Meinungsmacher... Sie wären im dritten Reich genau die Sorte menschlichen Abfalls gewsen, Veritas, die bis zum absoluten Abwürgen noch "führertreu" auf Linie geblieben wäre. Unfähig einzusehen, dass der "neue, tolle Weg" schnurstracks in die Vernichtung führt! Schliesslich hätten Sie damals nicht zu denen gehören wollen, die vom NS-Regime als "ewiggestrig" bezeichnet wurden, so wie Sie heute nicht zu den vom heutigen kapitalistischen Regime zu "Ewiggestrigen" erklärt wordenen gehören wollen!

Wie kann man nur so scheisse sein?

Ja, ich habe nicht nur erkannt, dass es Homosexualität schon immer gab. Nur eben mit dem Unterschied, dass man damit bisher KEINE PARADEN MACHTE!! Das man keine Aufnäher nähte mit "Ich bin stolz, schwul zu sein!", etc.!

DARUM GEHT ES HIER! Um diesen neuen Umgang, der eben krank ist!

Grundsätzlich ist der heutige Umgang der Gesellschaft mit den Schwulen nämlich gar nicht anders, als der frühere: FRüher hat man sie ausgegrenzt, zusammengeschlagen, angeprangert, etc. HEUTE grenzt man sie aus, indem man ihnen Sonderparaden, Sondersendungen, Sondergesetze und so weiter gibt! Man grenzt sie also heute nur in einer "scheinbar positiven" Weise aus. Eine tatsächliche Integration, also in der Art, dass es gar kein Thema mehr ist, wird es, gleich wie bei den Negern, etc, NIEMALS geben! Weil es zwischen Unterschiedlichem nunmal keine Gleichheit geben kann. Und diese moderne "positive Ausgrenzung", die momentan betrieben wird, ist nur das Produkt des Verhaltens von pseudomoralischen Gutmenschen wie IHNEN, die glauben, sie müssten sich auf ihre "Offenheit" und "Toleranz" abends einen runterholen!

Aber ich habe vorausgesagt, dass Sie es nicht verstehen werden. Ihre Reaktion zeigt allerdings, dass Sie es es noch viel weniger verstehen, als ich angenommen habe. Ein derartiges Armutszeugnis an Verblendung, Abstumpfung und Blindheit überrascht mich von Ihnen. Ich habe Sie bis anhin für halbklug gehalten. Inzwischen weiss ich, dass Sie einfach nur ganz dämlich sind. Für diese Dämlichkeit ist Ihre Rechtschreibung recht gut. Auch wenn das alles ist, was Ihnen bleibt.

Schauen Sie sich dieses Lernvideo an:

http://www.southparkzone.com/episodes/6 ... rance.html

Vielleicht begreifen Sie DANN, was ich meine... Aber ich bezweifle es...

Es geht darum, dass Leute wie Sie, die sich selber gern für offen und tolerant halten, tatsächlich genau zu dem werden, das sie vorgeblich bekämpfen.

Und auf Ihren letzten Stuss "zum Wohle der KInder" brauche ich nach allem, was Sie sich eben an Schnellschüssen geleistet haben, NICHT mehr einzugehen. Nicht nachdem ich vorhin schon erklärt habe, dass Sie nicht in ZUsammenhängen denken. Dass Sie also nie begreifen werden, dass A zu B und das wiederum zu C führt.

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Beitrag von Zarathustra. » 22.02.2008, 15:53

Homosexualität ist ein Gendefekt, der die Betroffenen "zwingt" sich gleichgeschlechtliche Partner zu suchen. Warum sollte man also solchen Menschen das Recht verweigern, Kinder zu erziehen?

Viele heterosexuelle Paare sind viel weniger in der Lage, Kindern den Weg in ein vernünftiges, gesellschaftlich akzeptables, Leben zu weisen.

Klar, es klingt unnatürlich, wenn die Eltern zwei Kerle (oder zwei Frauen) sind. Dennoch gehe ich, ohne eine entsprechende Studie, nicht davon aus, dass "die adoptierten Kinder von Schwuchteln und Lesben psychisch gestört sind in Sachen Sexualität". Wer das tut, richtet nach Vorurteilen, und wird höchstwahrscheinlich nur von seiner Abneigung gegen extrovertiertes Schwulsein (im Volksmund: Tukke) geleitet.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 22.02.2008, 15:57

Zarah, gehen Sie weg. Auf eine Insel. Lernen Sie dort 20-30 Jahre lang lesen, bevor Sie meine Aufsätze kommentieren, oder aber gründen Sie mit Veritas zusammen den "Opferkind der Gegenwart"-Club und feiern Sie dort gemeinsam alle Errungenschaften des Kapitalismus.

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Beitrag von Hagel » 22.02.2008, 18:45

Ich äußere mich absichtlich nicht.

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Beitrag von readel » 22.02.2008, 19:45

Hagel hat geschrieben:Ich äußere mich absichtlich nicht.
Weil du gern mit mir ein Kind erziehen würdest?

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Beitrag von Hagel » 22.02.2008, 20:00

Wir hatten schon ein Kind, erinnere dich. Wie es endete, verschweigst du nur wieder.

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Beitrag von readel » 22.02.2008, 20:13

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Er ist doch sehr erfolgreich. Ich bin stolz auf unseren Jungen.

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Beitrag von Hagel » 22.02.2008, 20:22

Die letzten beiden habe ich ja ohne dein Wissen im Urlaub verkauft.

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Beitrag von Ganymed » 23.02.2008, 04:32

dieses forum ist so richtig schön konservativ und altmodisch. gut so.

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Beitrag von Von Horffburg » 23.02.2008, 11:45

Ricardo Clement hat geschrieben: Ja, ich habe nicht nur erkannt, dass es Homosexualität schon immer gab. Nur eben mit dem Unterschied, dass man damit bisher KEINE PARADEN MACHTE!! Das man keine Aufnäher nähte mit "Ich bin stolz, schwul zu sein!", etc.!

DARUM GEHT ES HIER! Um diesen neuen Umgang, der eben krank ist!
Sehr weise Worte. Und gleichzeitig das einzig mögliche Fazit in dieser Sache. Ich denke, mit dieser Feststellung des Herren C. kann das Thema hier wirklich abgeschlossen werden. Bitte!!

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Beitrag von great_maex » 23.02.2008, 12:15

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