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Importierter Kriminalismus

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Ragnar
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Importierter Kriminalismus

Beitrag von Ragnar » 17.12.2005, 05:21

Horgener Messerstecher ist Sohn von Roma

Asylbewerberfamilie aus Rüschlikon



-yr. Beim 18-Jährigen, der letzte Woche beim Bahnhof Horgen mit einem Messer auf einen 25-jährigen Mann eingestochen und ihn erheblich verletzt hat (NZZ 12. 12. 05), handelt es sich um den Sohn aus einer Asylbewerberfamilie aus Rüschlikon. Eine entsprechende Meldung der Pendlerzeitung «20 Minuten» hat am Freitag der zuständige Staatsanwalt Pascal Gossner bestätigt. Die Familie war bereits Anfang Jahr in die Schlagzeilen geraten, nachdem eine der Töchter als Anführerin einer prügelnden und raubenden Mädchenbande bekannt geworden war. Bei der achtköpfigen Asylbewerberfamilie handelt es sich um Roma aus Kosovo. Ihr Asylantrag war vor bald sechs Jahren abgelehnt worden. Seit zwei Jahren ist bei der eidgenössischen Asylrekurskommission ein Rekurs der Familie hängig, mit dem sie sich gegen die angeordnete Aufhebung der vorläufigen Aufnahme wehrt.

Mit vier der sechs Kinder hat sich die Jugendanwaltschaft Horgen mehrfach befasst, auch mit dem jetzt 18-Jährigen. Dieser unterliegt seit seinem Geburtstag im August dem Erwachsenenstrafrecht. Bezüglich des Messerangriffs von Horgen ist er geständig, er befindet sich in Untersuchungshaft. Wie schon Anfang Jahr drückte Gemeindepräsidentin Brigitte Gürtler auch nach dem neuesten gravierenden Vorfall ihre Ohnmacht und ihr Unverständnis über die lange Verfahrensdauer aus. Der Gemeinde Rüschlikon und dem Kanton Zürich hat die Roma-Familie schon weit über eine Million Franken gekostet, wie der Regierungsrat in der Antwort auf eine dringliche Anfrage schrieb (NZZ 25. 2. 05).

Auf Anfrage sagte am Freitag Gemeindepräsidentin Gürtler, sowohl die Gemeinde wie auch der Kanton hätten im Verlaufe des Jahres mehrmals bei der Asylrekurskommission nach dem Stand des Verfahrens nachgefragt. Eine Antwort haben sie laut Gürtler aber nie erhalten. Am Dienstag hatte die «Zürichsee-Zeitung» gemeldet, die 15-jährige Tochter, die Anfang Jahr die Schlagzeilen ausgelöst hatte, sei inzwischen schwanger. Inwieweit dies einen Einfluss auf das Asylrekursverfahren hat, ist allerdings nicht klar.
http://nzz.ch/2005/12/17/zh/articleDF4WQ.html


wie dumm sind wir eigentlich?

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Tom
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Beitrag von Tom » 17.12.2005, 09:17

Ist das bei euch so selten, dass man noch darüber redet? ;)

Bei uns stehen täglich ähnliche Sachen in der Zeitung und ich habe meherere Arbeitskollegen, die in der Nähe von einem Asylwohnheim wohnen. Da gehts erst ab.

Da kommt bei einem Strassenfest gerne mal ein kleiner Junge der Leute (passierte vor einem Stand, an dem ein Arbeitskollege von mir bediente) anpöbelt und wenn jemand zurückstänkert verschwindet er...

...für 10 Minuten um dann mit einer ganzen Gruppe vom Wohnheim zurückzukommen. Dann werden schnell ein paar der Einheimischen zusammengeschlagen und weg sind sie wieder. Keiner kennt wen von den Typen, was kann man da machen.

Ein paar davon landeten im Krankenhaus.

Die Polizei darf aber nicht einschreiten, weil man die Leute sonst in Haft nehmen müsste. Darum dürfen die in den Geschäften auch kleinere Sacehn stehlen. Die Mitarbeiter von einem Geschäft haben extra die Anweisung bekommen solche Sachen zu übersehen, weil es eh nichts bringt. Aber die Gemeinde wurde besänftigt in dem mehr Polizisten dort zum Einsatz kommen..... :)

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Beitrag von Skadi » 17.12.2005, 13:32

Das kann ja wohl nicht Dein ernst sein?

Aber vorstellen kann ich mir sowas gut...

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Beitrag von king_of_spades » 17.12.2005, 13:36

roma und sinti sind reine zigeunervölker mit 90 prozentiger arbeitslosigkeitsrate. keiner würde dieses gesindel je vermissen!

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Beitrag von Popel » 17.12.2005, 14:51

@Tom: Irgendwann wird jemand besagtes Asylantenheim abfackeln! Wär ja nicht das erste mal! Alles rächt sich irgendwann...

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Beitrag von Bandog » 17.12.2005, 15:14

Die Strassengang der Roma-Tochter war darauf spezialisiert, blonde Schweizerinnen zusammenzuprügeln.

Aber ich wette, das taucht in keiner Statistik der rassistischen Verbrechen auf. Wenn hingegen ein Vierzehnjähriger ein Hakenkreuz an eine Wand kritzelt, das schon.

@ Tom: Tja, so gehts. Man hat euch über Jahrzehnte hinweg eingetrichtert, dass Gewalt nicht der richtige Weg ist. Man hat euch mühsam eingeimpft, dass man andere Völker respektieren und bei sich aufnehmen soll, wenn sie in Not sind. Jetzt lachen sich die Gastvölker kaputt über die verweichlichten und hilflosen Gastgeber.

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Beitrag von Ishimaru » 17.12.2005, 16:36

Was passiert wenn man sein Ausländerproblem nicht rechtzeitig beseitigt sieht man an Frankreich. Zuerst erträgt man Sie und hat dann auch noch einen Aufstand am Hals.
Und wenn man rechtzeitig versucht sich zu wehren wird von allen Seiten verbal auf die bösen Rassisten eingeprügelt. (Australien)

Naja...Dummheit rockt.
Zuletzt geändert von Ishimaru am 17.12.2005, 16:42, insgesamt 3-mal geändert.

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Beitrag von Popel » 17.12.2005, 16:40

Ich will gar nicht wissen was passiert, sollte die Türkei doch irgendwann der EU beitreten. Dann unterliegt sie ja dem Einwanderungs- und Niederlassungrecht der EU. Ergo haben die es dann noch leichter, sich hier breit zu machen. Verkehrte Welt...

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Beitrag von king_of_spades » 18.12.2005, 02:19

Bandog hat geschrieben:Die Strassengang der Roma-Tochter war darauf spezialisiert, blonde Schweizerinnen zusammenzuprügeln.

Aber ich wette, das taucht in keiner Statistik der rassistischen Verbrechen auf. Wenn hingegen ein Vierzehnjähriger ein Hakenkreuz an eine Wand kritzelt, das schon.

@ Tom: Tja, so gehts. Man hat euch über Jahrzehnte hinweg eingetrichtert, dass Gewalt nicht der richtige Weg ist. Man hat euch mühsam eingeimpft, dass man andere Völker respektieren und bei sich aufnehmen soll, wenn sie in Not sind. Jetzt lachen sich die Gastvölker kaputt über die verweichlichten und hilflosen Gastgeber.
verweichlicht würde ich nicht sagen. wenn wir keine "schulden" aufgrund der NS-zeit zu begleichen hätten, würde die sache ganz anders aussehen!

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Beitrag von Tom » 18.12.2005, 09:50

king_of_spades hat geschrieben:
Bandog hat geschrieben:Die Strassengang der Roma-Tochter war darauf spezialisiert, blonde Schweizerinnen zusammenzuprügeln.

Aber ich wette, das taucht in keiner Statistik der rassistischen Verbrechen auf. Wenn hingegen ein Vierzehnjähriger ein Hakenkreuz an eine Wand kritzelt, das schon.

@ Tom: Tja, so gehts. Man hat euch über Jahrzehnte hinweg eingetrichtert, dass Gewalt nicht der richtige Weg ist. Man hat euch mühsam eingeimpft, dass man andere Völker respektieren und bei sich aufnehmen soll, wenn sie in Not sind. Jetzt lachen sich die Gastvölker kaputt über die verweichlichten und hilflosen Gastgeber.
verweichlicht würde ich nicht sagen. wenn wir keine "schulden" aufgrund der NS-zeit zu begleichen hätten, würde die sache ganz anders aussehen!
Dann gebe es wohl jetzt einen Völkermordenden Wahnsinnigen und die Problematik würde sich um 50 Jahre verschieben.

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Beitrag von Garm » 19.12.2005, 13:56

Tom hat geschrieben:Ist das bei euch so selten, dass man noch darüber redet? ;)

Bei uns stehen täglich ähnliche Sachen in der Zeitung und ich habe meherere Arbeitskollegen, die in der Nähe von einem Asylwohnheim wohnen. Da gehts erst ab.

Da kommt bei einem Strassenfest gerne mal ein kleiner Junge der Leute (passierte vor einem Stand, an dem ein Arbeitskollege von mir bediente) anpöbelt und wenn jemand zurückstänkert verschwindet er...

...für 10 Minuten um dann mit einer ganzen Gruppe vom Wohnheim zurückzukommen. Dann werden schnell ein paar der Einheimischen zusammengeschlagen und weg sind sie wieder. Keiner kennt wen von den Typen, was kann man da machen.

Ein paar davon landeten im Krankenhaus.

Die Polizei darf aber nicht einschreiten, weil man die Leute sonst in Haft nehmen müsste. Darum dürfen die in den Geschäften auch kleinere Sacehn stehlen. Die Mitarbeiter von einem Geschäft haben extra die Anweisung bekommen solche Sachen zu übersehen, weil es eh nichts bringt. Aber die Gemeinde wurde besänftigt in dem mehr Polizisten dort zum Einsatz kommen..... :)
Darf ich, deinem Beitrag zufolge, vermuten, dass du in Wien lebst ;)?

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Beitrag von Arkadius » 19.12.2005, 14:38

king_of_spades hat geschrieben:roma und sinti sind reine zigeunervölker mit 90 prozentiger arbeitslosigkeitsrate. keiner würde dieses gesindel je vermissen!
Genau, dieses Pack will doch gar nicht arbeiten! Wär der Adolf noch ein bisschen länger geblieben, wären auch die aufgeräumt gewesen :roll:
edit: :>
Zuletzt geändert von Arkadius am 19.12.2005, 17:39, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von the shamen » 19.12.2005, 14:46

Arkadius hat geschrieben:
king_of_spades hat geschrieben:roma und sinti sind reine zigeunervölker mit 90 prozentiger arbeitslosigkeitsrate. keiner würde dieses gesindel je vermissen!
Genau, dieses Pack will doch gar nicht arbeiten! Wär der Adolf noch ein bisschen länger geblieben, wären auch die aufgeräumt gewesen :roll:
hallo, hallo....ist Dir eigentlich bewusst was Du da von Dir gibst? Klar ist es ein Problem, dass soll hier nicht verharmlost werden..aber eine solche Aussage kann wohl nicht Dein ernst sein. Werft nicht gleich alle in den gleichen Topf....es gibt nicht nur schwarz und weiss....abgesehen davon würden wir auch nicht in "sein" Bild passen und auch uns würde man eliminieren....

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Beitrag von Arkadius » 19.12.2005, 17:38

Es war auch nicht wirklich ernst gemeint, muss wohl nächstes Mal ein anderes Smilie benutzen.

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Beitrag von the shamen » 19.12.2005, 18:13

Arkadius hat geschrieben:Es war auch nicht wirklich ernst gemeint, muss wohl nächstes Mal ein anderes Smilie benutzen.
es sei Dir verziehen.... :D

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Beitrag von Fenris » 19.12.2005, 21:47

Ich denke auch, dass die Ausländersituation langsam aber sicher eskaliert. Bei uns hat der Staat fast einen ganzen Dorfteil räumen lassen, um die Wohnungen in Asylwohungen umzufunktionieren... Was merkwürdig ist: Jeder zweiter Balkon hat eine Parabol Antenne, es stehen immer sehr teure Autos auf den Parkplätzen und die Bewohner tragen immer teure Designer Klamotten... Merkwürdig... wenn man bedenkt, dass nach dem Schweizer Gesetz die Asylanten noch kein Arbeitsrecht haben und der Staat ihnen das Existenzminimum finanziert... Aber eine gute Seite hat die Situation doch.. man weiss immer wo das Fahrrad suchen, falls es mal verschwindet ;)

Es MUSS definitiv etwas passieren... sonst haben wir einen Notstand wie in Frankreich oder Australien... Zahlenmässig betrachtet könnten (v.a die Islamischen) Fremdvölker doch recht viel anrichten...

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king_of_spades
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Beitrag von king_of_spades » 19.12.2005, 22:20

deutschland und seine alten bundesländer brauchen wieder eine straffe führung, sonst wird sich da nicht so schnell was ändern. die npd ist sowieso im kommen, einfach abwarten.. :wink:

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Beitrag von Wotan666 » 19.12.2005, 22:39

Das versucht die gegenwärtige Regierung zu vermeiden, indem sie auf die Schiene aufspringt:

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat von Ausländern größere Integrationsbereitschaft verlangt. »Zuwanderer müssen bereit sein, die Verhältnisse hier bei uns zu akzeptieren, zum Beispiel, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind, und das nicht nur auf dem Papier«, sagte er der Stuttgarter Zeitung. Wer sich damit nicht abfinden könne, sollte »sich einen anderen Platz auf der Welt suchen«. Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), will die Unternehmen verpflichten, verstärkt Auszubildende aus Migrantenfamilien einzustellen.

Schäuble nannte es unerlässlich, dass Zuwanderer, die dauerhaft in Deutschland leben wollen, auch deutsch sprechen...

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Beitrag von Popel » 20.12.2005, 00:19

deutschland und seine alten bundesländer brauchen wieder eine straffe führung, sonst wird sich da nicht so schnell was ändern. die npd ist sowieso im kommen...
So soll es sein... Ich denke, dass die NPD in den nächsten Jahren einen starken Zuwachs erwarten darf! Die REP´s genauso (obwohl letztere ja eher im Süden Deutschlands aktiv sind).

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Tom
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Beitrag von Tom » 20.12.2005, 05:39

Garm hat geschrieben:
Tom hat geschrieben:Ist das bei euch so selten, dass man noch darüber redet? ;)

Bei uns stehen täglich ähnliche Sachen in der Zeitung und ich habe meherere Arbeitskollegen, die in der Nähe von einem Asylwohnheim wohnen. Da gehts erst ab.

Da kommt bei einem Strassenfest gerne mal ein kleiner Junge der Leute (passierte vor einem Stand, an dem ein Arbeitskollege von mir bediente) anpöbelt und wenn jemand zurückstänkert verschwindet er...

...für 10 Minuten um dann mit einer ganzen Gruppe vom Wohnheim zurückzukommen. Dann werden schnell ein paar der Einheimischen zusammengeschlagen und weg sind sie wieder. Keiner kennt wen von den Typen, was kann man da machen.

Ein paar davon landeten im Krankenhaus.

Die Polizei darf aber nicht einschreiten, weil man die Leute sonst in Haft nehmen müsste. Darum dürfen die in den Geschäften auch kleinere Sacehn stehlen. Die Mitarbeiter von einem Geschäft haben extra die Anweisung bekommen solche Sachen zu übersehen, weil es eh nichts bringt. Aber die Gemeinde wurde besänftigt in dem mehr Polizisten dort zum Einsatz kommen..... :)
Darf ich, deinem Beitrag zufolge, vermuten, dass du in Wien lebst ;)?
Nein, das ist in St. Georgen genauso wie in Wien...

Das Problem ist, dass sehr viele dabei sind, die auf die Hilfe angewiesen sind und diese auch dankend annehmen. Aber wie soll man die da erkennen.

Aber bei einem sind sie scheinbar alle gleich.

Wenn im Rotkreuzzentrum Kleidung verschenkt wird, dann nehmen sie erst alles was sie ergattern können und auf der Bundesstrasse, beim nach Hause gehen, wird dann aussortiert. Dann liegt die ganze Kleidung, die ihnen nicht gefällt (Schuhe eingeschlossen) neben der Bundesstrasse und wir dürfen es wieder einsammeln.

Meiner Meinung nach gerhöre so etwas richtig aufgeteilt:
Familie mit drei Kinder, die passenden Grössen rausgesucht und ihnen gerade soviel in die Hand gedrückt wie sie brauchen.

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