Armeewaffen zu Hause - Schwermetall

Armeewaffen zu Hause

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Morgenstern
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Armeewaffen zu Hause

Beitrag von Morgenstern » 05.05.2006, 21:08

Was haltet ihr eigentlich davon, dass jeder angehörige der Schweizer Armee seine Waffe(n) zu Hause halt? Gefährlich oder in Ordnung?

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Oktofalz
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Beitrag von Oktofalz » 05.05.2006, 21:12

bei schizophren-paranoiden menschen eher interessant!
aber sonst natürlich absolut unnötig... benutze meinen speicher lieber für sinnvolle sachen wie pornohefte usw

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ticino1
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Beitrag von ticino1 » 05.05.2006, 23:45

Die Waffe gehört zuhause, solange man bei der Armee verpflichtet ist. Danach könnte man sie auch abgeben. Waffen bekommt man so oder so, gewusst wie und wo.
Wenn man bedenkt wieviele Waffen in Schweizer Haushälte untergebracht sind, dann ist es offensichtlich wie wenig "Unfälle" wir in der Schweiz haben. Problematisch wird es erst dann wenn die Knarre bei einem Einbruch geklaut wird...

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BarbaPeder
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Beitrag von BarbaPeder » 06.05.2006, 14:42

naja ich hab nix dagegen. leider ist bei mir keine im schrank aber was solls. dafür hab ich anderes 8)

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diaokhi
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Beitrag von diaokhi » 09.05.2006, 16:46

ticino1 hat geschrieben:Die Waffe gehört zuhause, solange man bei der Armee verpflichtet ist. Danach könnte man sie auch abgeben. Waffen bekommt man so oder so, gewusst wie und wo.
Wenn man bedenkt wieviele Waffen in Schweizer Haushälte untergebracht sind, dann ist es offensichtlich wie wenig "Unfälle" wir in der Schweiz haben. Problematisch wird es erst dann wenn die Knarre bei einem Einbruch geklaut wird...
genau wegen solchen fällen hat man ein verbot munition und waffe beienander aufzubewahren. na gut ich glaube an munition ran zu kommen ist auch nicht sehr schwer.

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ticino1
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Beitrag von ticino1 » 09.05.2006, 21:37

diaokhi hat geschrieben:
ticino1 hat geschrieben:Die Waffe gehört zuhause, solange man bei der Armee verpflichtet ist. Danach könnte man sie auch abgeben. Waffen bekommt man so oder so, gewusst wie und wo.
Wenn man bedenkt wieviele Waffen in Schweizer Haushälte untergebracht sind, dann ist es offensichtlich wie wenig "Unfälle" wir in der Schweiz haben. Problematisch wird es erst dann wenn die Knarre bei einem Einbruch geklaut wird...
genau wegen solchen fällen hat man ein verbot munition und waffe beienander aufzubewahren. na gut ich glaube an munition ran zu kommen ist auch nicht sehr schwer.
Ja, vor allem weil mit getrennt gemeint ist: ich sitzen auto, pistole unter sitz; munition kofferraum... Aber Munition ist wirklich kinderleicht zu bekommen.

Black Scorpion
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Beitrag von Black Scorpion » 10.05.2006, 10:47

Die Militärwaffe soll man schon zu Hause haben (falls mal Zeugen Jehovas an die Tür kommen) aber ich bin dafür, dass man keine scharfe Munition abgibt.

Natürlich kommt man relativ leicht an Munition, jedoch ist das Risiko von überstürtzten und nicht überlegten Taten geringer...

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Beitrag von Gehenna » 11.05.2006, 06:01

ticino1 hat geschrieben:Die Waffe gehört zuhause, solange man bei der Armee verpflichtet ist. Danach könnte man sie auch abgeben. Waffen bekommt man so oder so, gewusst wie und wo.
Wenn man bedenkt wieviele Waffen in Schweizer Haushälte untergebracht sind, dann ist es offensichtlich wie wenig "Unfälle" wir in der Schweiz haben. Problematisch wird es erst dann wenn die Knarre bei einem Einbruch geklaut wird...

ja stimmt, ansonsten kann man ja zur sicherheit den zündstift sepperat aufbewahren, alles in allem sind die waffen zuhause recht sicher, wenn man mal die unfallrate betrachtet ist das sogar sehr positiv!

soviel ich weis kann man die armeewaffe mit verpflichtung fürs OP-schiessen nach dem dienst und einen aufpreis behalten oder?

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Beitrag von ticino1 » 11.05.2006, 08:49

Aranarth hat geschrieben:
ticino1 hat geschrieben:Die Waffe gehört zuhause, solange man bei der Armee verpflichtet ist. Danach könnte man sie auch abgeben. Waffen bekommt man so oder so, gewusst wie und wo.
Wenn man bedenkt wieviele Waffen in Schweizer Haushälte untergebracht sind, dann ist es offensichtlich wie wenig "Unfälle" wir in der Schweiz haben. Problematisch wird es erst dann wenn die Knarre bei einem Einbruch geklaut wird...

ja stimmt, ansonsten kann man ja zur sicherheit den zündstift sepperat aufbewahren, alles in allem sind die waffen zuhause recht sicher, wenn man mal die unfallrate betrachtet ist das sogar sehr positiv!

soviel ich weis kann man die armeewaffe mit verpflichtung fürs OP-schiessen nach dem dienst und einen aufpreis behalten oder?
Wenn das Gesetz seit meine OS Zeit sich nicht geändert hat, dann müsste dies noch zutreffen. Da fragt man am besten ins Zeughaus nach...

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Beitrag von Gehenna » 11.05.2006, 09:12

ticino1 hat geschrieben:
Aranarth hat geschrieben:
ticino1 hat geschrieben:Die Waffe gehört zuhause, solange man bei der Armee verpflichtet ist. Danach könnte man sie auch abgeben. Waffen bekommt man so oder so, gewusst wie und wo.
Wenn man bedenkt wieviele Waffen in Schweizer Haushälte untergebracht sind, dann ist es offensichtlich wie wenig "Unfälle" wir in der Schweiz haben. Problematisch wird es erst dann wenn die Knarre bei einem Einbruch geklaut wird...

ja stimmt, ansonsten kann man ja zur sicherheit den zündstift sepperat aufbewahren, alles in allem sind die waffen zuhause recht sicher, wenn man mal die unfallrate betrachtet ist das sogar sehr positiv!

soviel ich weis kann man die armeewaffe mit verpflichtung fürs OP-schiessen nach dem dienst und einen aufpreis behalten oder?
Wenn das Gesetz seit meine OS Zeit sich nicht geändert hat, dann müsste dies noch zutreffen. Da fragt man am besten ins Zeughaus nach...

dorthin werde ich mich im laufe der nächsten zwei wochen sowieso noch begeben, brauche noch gürtel und bayonette,. und das ist auch aufm weg zum waffenhändler / munition kaufen

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Beitrag von GoatMolestor » 11.05.2006, 15:53

Labile Menschen sollten keine Waffen zuhause haben. Ansonsten sind Waffen sehr gut zum Bedrohen und in bestimmten Fällen sollte man sie auch benutzen.

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Beitrag von Oktofalz » 11.05.2006, 17:32

Leviathan666 hat geschrieben:Labile Menschen sollten keine Waffen zuhause haben. Ansonsten sind Waffen sehr gut zum Bedrohen und in bestimmten Fällen sollte man sie auch benutzen.
bedrohst du etwa deine kleine schwester mitner schrotflinte?

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Beitrag von diaokhi » 11.05.2006, 17:32

Leviathan666 hat geschrieben:Labile Menschen sollten keine Waffen zuhause haben. Ansonsten sind Waffen sehr gut zum Bedrohen und in bestimmten Fällen sollte man sie auch benutzen.

der scheiss ist nach unsere justiz is man e immer der verarschte ob es nun notwehr war oder nicht. schlussendlich nützt es nicht. ich habe das sturmgewehr von meinem vater und das hab ich bis jetzt auschliesslich auf dem schiessplatz gebraucht :twisted: . mit dem kleinkaliber habe ich solange an den glockenturm der kirche nebendran geschossen bis der pfarrer bei uns aufmarschierte^^ ich wäre dafür das man irgendwelche abkährungen trifft, ob eine person fähig ist mit einer waffe um zugehen..was allerdings auch sehr schwierig ist heraus zu finden. Bei den meisten personen die irgendwann amok laufen, bei denen hätte es vorher niemand angenommen.

greez diaokhi

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Beitrag von GoatMolestor » 11.05.2006, 23:33

kogokg hat geschrieben:
Leviathan666 hat geschrieben:Labile Menschen sollten keine Waffen zuhause haben. Ansonsten sind Waffen sehr gut zum Bedrohen und in bestimmten Fällen sollte man sie auch benutzen.
bedrohst du etwa deine kleine schwester mitner schrotflinte?
Nein, aber wenn ein Wahnsinniger in mein Haus einbricht und mich bedroht, bin ich definitiv der Schnellere!

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Beitrag von Zimmer » 12.05.2006, 05:16

Leviathan666 hat geschrieben:
kogokg hat geschrieben:
Leviathan666 hat geschrieben:Labile Menschen sollten keine Waffen zuhause haben. Ansonsten sind Waffen sehr gut zum Bedrohen und in bestimmten Fällen sollte man sie auch benutzen.
bedrohst du etwa deine kleine schwester mitner schrotflinte?
Nein, aber wenn ein Wahnsinniger in mein Haus einbricht und mich bedroht, bin ich definitiv der Schnellere!
Demnach muss du deine Waffe stets geladen in deiner nähe haben. Hast du bereits einmal mit einer grosskalibrigen Waffe geschossen und so wirksam getroffen, so dass der andere nicht mehr fähig ist zurückzuballern? In der ernsten Situation wärst du nicht mal fähig den Sicherungshebel rechtzeitig zu lösen, weil du dir in die Hosen scheisst. Lern erst mal mit Waffen umzugehen, ok? Und dann lern Waffen in extremsituatuion und mit hohem Puls zu bedienen, dann reden wir weiter.

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Beitrag von Black Scorpion » 12.05.2006, 05:25

Lern erst mal mit Waffen umzugehen, ok? Und dann lern Waffen in extremsituatuion und mit hohem Puls zu bedienen, dann reden wir weiter.
Sprichst du aus (Armee-)Erfahrung?

Eine Waffe zu bedienen ist das Eine, zu treffen wiederum ein anderes Kapitel. Ich bin der Meinung, wenn mich jemand mit ner Waffe bedroht, ist er ein armseliges Wesen. Für was haben wir Füsse & Fäuste?

Ausserdem können Waffen in Extremsituationen auch ein grosser Nachteil sein, ich denke da an gewisse Auseinandersetzungen der Vergangenheit welche nicht wirklich friedlich waren, eine Partei war mit Messern bewaffnet, die andere mit Stahlkappen... :twisted:

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Beitrag von Gehenna » 12.05.2006, 06:32

Leviathan666 hat geschrieben:Labile Menschen sollten keine Waffen zuhause haben. Ansonsten sind Waffen sehr gut zum Bedrohen und in bestimmten Fällen sollte man sie auch benutzen.

labile menschen leisten keinen militärdienst, sondern zivi, oder sind UT, daher besitzen sie auch keine waffe der armee ;-)

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Beitrag von Oktofalz » 12.05.2006, 07:00

ich bin nicht labil und bin zivilschützler,aber falls mal ein wahrsinniger vorbei kommt (gehört ja in der schweiz schon zur tagesordnung) kann ich ihm immer noch die fresse polieren.

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Beitrag von Black Scorpion » 12.05.2006, 07:15

Es muss ja nicht zwingend eine Armeewaffe sein, ich meine man bekommt doch einfach genug eine andere Waffe.

Es gibt genügend labile Menschen, welche ihre Militärdienstzeit absolviert haben bzw. absolvieren. War ich doch erst kürzlich am Stellungstag, da musste man feststellen, ist ja kein Problem durchzukommen auch mit schrägen Antworten (musste nicht mal zum Psychologen) :D

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Beitrag von Oktofalz » 12.05.2006, 07:42

Black Scorpion hat geschrieben:kein Problem durchzukommen auch mit schrägen Antworten (musste nicht mal zum Psychologen) :D
dazu braucht man auch keine schräge antworten zu geben sondern dumme gegenfragen wie "stell dir vor es ist krieg und niemand geht hin?" oder solchen mist :lol:

musste dann noch ein 2. mal gehen, dann hab ich mich im thuner militärareal verlaufen und kam 10 minuten zu spät, war sehr lustig als ich um die ecke lief und einen zug von der selbst gedrehten zigi nahm und gliech vor dem big chees stand, der natürlich dachte, ich kiffe mir die birne voll...

er wollte mich dann blossstellen und fertig machen, allerdings mussten sich alle kaputtlachen ab meinen dämlichen ausreden dass er mich wütend nach hause schickte mit der bedrohung, dass ich die nächste aushebung in nordrussland austragen müsse :wink:

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