Demokratie vs. Absolutismus - Schwermetall

Demokratie vs. Absolutismus

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Insomnivs

Demokratie vs. Absolutismus

Beitrag von Insomnivs » 14.06.2006, 14:46

Gegebenheiten:

Jeder Mensch ist verschieden, hat unterschiedliche Interessen, Fähigkeiten und Schwächen. Es gibt zu viele Menschen auf dieser Welt.


Demokratie:
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Probleme: Jeder hat das selbe Mitsptracherecht, "Idioten" können mitbestimmen, im Endeffekt schließen alle Kompromisse


Absolutismus:
nter Absolutismus versteht man eine Herrschaftsform, in der der Herrscher – meist ein König oder Kaiser – uneingeschränkte Macht in seinem Land besitzt und „legibus absolutus“, das heißt „losgelöst von den Gesetzen“, regieren kann. Es besteht keine Gewaltenteilung, da der Monarch alle drei Staatsgewalten kontrolliert: die Exekutive, die Legislative sowie die Judikative. Im Gegensatz zur Diktatur hat ein absolutistischer Herrscher die Macht legitim durch Erbfolge erreicht und im Gegensatz zur Tyrannei erkennt er allgemeine Gebote der Religion und Moral an.

Probleme: Eine oder mehrere "Schicht/en" wird/werden zwangsläufig unterdrückt


Frage: Ist es nicht besser, sich unter einer(!) Ideologie (egal ob Religion, Nationalismus, Kommunismus etc.) versammeln, die Gegner ausmerzen und der Rest lebt friedlich vereint?

Sind wir Menschen zu schwach um ohne herrschende Hand zusammen zu leben? Sind wir sozial so beschränkt dass wir uns bei der geringsten Freiheit an die Kehlen gehen? Warum brauchen wir immer erst einen Feind bevor wir als ein Volk zusammenstehen können?

Gast

Beitrag von Gast » 14.06.2006, 14:56

Lies mal John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung.

Da wirst du vielleicht ne Antwort finden.......

Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 14.06.2006, 15:00

Und eure Meinung?

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Antikryst
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Re: Demokratie vs. Absolutismus

Beitrag von Antikryst » 14.06.2006, 15:17

Insomnius hat geschrieben:

Frage: Ist es nicht besser, sich unter einer(!) Ideologie (egal ob Religion, Nationalismus, Kommunismus etc.) versammeln, die Gegner ausmerzen und der Rest lebt friedlich vereint?

Sind wir Menschen zu schwach um ohne herrschende Hand zusammen zu leben? Sind wir sozial so beschränkt dass wir uns bei der geringsten Freiheit an die Kehlen gehen? Warum brauchen wir immer erst einen Feind bevor wir als ein Volk zusammenstehen können?
Wenn du die Fragen beantworten kannst, dann hast du es tatsächlich geschafft. Das sind die Schwächen des Menschen, die er besiegen muss um fortzubestehen. Ich sehe allerdings keine Zuversicht auf Heilung, vielleicht weil ich schon zu oft enttäuscht wurde.
Und zu der Frage: Diese Frage ist meiner Meinung nach essentiell, jedoch ist es so, dass jeder Mensch oder jede Menschengruppe eine andere Gruppe als Feind hat. Nehmen wir an es gibt zwei Menschengruppen auf der Erde und wenn eine verschwindet, dann lebt die andere glücklich und zufrieden.
Jetzt führen die Parteien also Krieg. Da es aber Menschen sind und die Schwächen haben, die du unten aufgelistet hast, kommt es innerhalb der Parteien um Streitigkeiten, neue Gruppen bilden sich. Das ist das Problem.

Die Suche nach dem richtig System wird wohl auch noch sehr lange dauern. Das perfekte System gibt es einfach nicht, da es immer Menschen geben wird, die mit der aktuellen Situation nicht zufrieden sind. Deshalb muss man einen Kompromiss finden, der möglichst viele Menschen zufriedenstellt, bzw. den Unzufriedenen die Möglichkeit gibt, mitzuwirken und etwas zu verändern.

DarkDrow

Beitrag von DarkDrow » 14.06.2006, 15:30

Um maleine Idee einzubringen:

Wär der Kommunismus von der Grundidee her, also der wirkliche Kommunismus, nicht das System schlechthin?
Der Gedanke, dass ich für alle arbeite, weckt zwar komische Gefühle, aber theoretisch ist damit allen geholfen.

@Monachie

Ich lass mir nich gerne von oben herab Befehle erteilen. Bei der Demokratie habe ich wenigstens noch, zwar in geringem Maße, die Möglichkeit, mitzubestimmen.

Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 14.06.2006, 15:32

Ich halte Kommunismus auch in der Theorie nicht für gut.
Man sollte immer nach seiner Leistung bezahlt werden, nicht nach falscher "Gerechtigkeit".

DarkDrow

Beitrag von DarkDrow » 14.06.2006, 15:36

Dann könnten wir auch den umgedrehten Kommunismus gutheißen.

Jeder arbeitet nur für sich. Gemäß seiner Verdienste, wird er bezahlt. Arbeitet er nicht, bekommt er nichts.

Ob das eine Lösung wäre...?

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fox
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Beitrag von fox » 14.06.2006, 15:45

Es soll Leute geben, die beschäftigen sich mit dieser und ähnlichen Fragen über Jahre im Rahmen eines Studiums politischer Philosophie / Politologie und werden dir danach immer noch keine abschliessende Antwort darauf geben können.

Die meisten Formen sozialen Zusammenlebens, die in der klassischen Literatur als Paradigmen aufgestellt worden sind, bezogen sich dazumal auf Gemeinschaften von 200 bis 300 Personen (so genannte 'poleïs') und wurden durch die Empathiker der späten Aufklärung - allen voran David Hume - indirekt als untauglich enthüllt, da der Empathiegedanke ein wichtiger psychologischer Faktor in kleinen, überschaubaren Gemeinschaften ist, der grösseren, anonymen Massengefügen zwangsläufig abhanden geht. Dies ist insbesondere der Fall, wenn diese keine einheitliche Wertekultur mehr aufweisen und sich somit innerlich entsolidarisieren.

Die Folge sind Gemeinschaften in der Gemeinschaft, Staaten im Staat (auf soziologischer Ebene, nicht strukturell-institutionell gesehen) oder auch Subkulturen, weil die meisten Menschen den faktisch immer approximativen Werte- und Ideenkonsens einer Gruppe brauchen. Dies mal so als kleiner soziopolitologischer Fundamentalexkurs.

Nun frage ich dich, Insomnius: Was ist dein Ideal von einer Gruppe, vom Zuammenleben und seinen Regeln? Und noch viel gewichtiger: Glaubst auch du, dass echte Freundschaft die Möglichkeit der Überwindung konziser Normen und Gesetze enthält?

Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 14.06.2006, 15:54

Soweit ich dich jetzt richtig verstanden habe:
Ich habe in meinen beschränkten winzigen 18 Jahren nur durch Beobachten die selben Erkenntnisse getroffen auf die Studenten erlangen wenn sie jahrelang studiert haben?

Auf deine Frage muss ich dir zwei Antworten geben, die erste ist die allgemeine, die zweite meine unrealisierbaren Wünsche.

Heute würde ich ein absolutistisches System auf Kosten weniger zum Vorteil vieler bevorzugen. Ich müsste natürlich Teil der denkenden, privelegierten Elite sein.

Eine Gesellschaft in der ich gerne leben würde, ist vergleichbar mit der romantisierten Lebensweise der vorchristlichen Wikinger.
Eine Stammes- bzw. Dorfgemeinschaft, jeder muss seinen Teil dazu beitragen, der König oder Häuptling bestimmt den groben Kurs, wenn er
Scheiße baut köpft man ihn und der nächste darf versuchen es besser zu machen. Ähnlich wie heute, nur in kleinem Maßstab (was ja die Bedingung für das funktionieren ist) bloß in sich geschlossen mit (allenfalls) Handelskontakten...

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Beitrag von fox » 14.06.2006, 16:07

Ich glaube, es kommt nicht drauf an, wieviele Jahre und wie akademisch man sich mit philosophischen Fragen beschäftigt hat. Blaise Pascal meinte dazu: Wir mögen die Gegenstände aus grösserer Entfernung oder aus näherer sehen, abhängig davon, wie genau wir sie untersucht haben. Aber es bleiben dieselben rätselhaften Gegenstände. Anders gesagt: Bloss, weil diese Fragen über Jahrhunderte theoretisch zerstückelt wurden, fand sich doch noch keine letztendliche Antwort für sie. Ergo: Mit deinen keineswegs kläglichen 18 Jahren stellst du 1) kluge Fragen, 2) "ewige" Fragen der Menschen und 3) wichtige Fragen.

Zu deiner Antwort: Da du ein persönliches Sozialideal entwickelt und zu deiner Maxime erhoben hast und es nun in deiner Lebenspraxis sicher so gut es geht zu realisieren versuchst, unterscheidest du dich von all den Heulern, die sich fremdbestimmen lassen und für die Theorien anderer kläffen gehen. Ich glaube, du würdest gut zu uns passen und darum kann ich dir nur orakelhaft versichern: Dein Platz in Foroglio wäre dir sicher!

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Beitrag von Högdahl » 14.06.2006, 18:44

Insomnius hat geschrieben:Heute würde ich ein absolutistisches System auf Kosten weniger zum Vorteil vieler bevorzugen. Ich müsste natürlich Teil der denkenden, privelegierten Elite sein.
Aha, wenn du also widererwartend aber nicht elitär genug bist und dich als Schwächling erweist hättest du auch keine Probleme damit abzutreten?

Grundsätzlich hat der Mensch ein großes Manko: Überbevölkerung. Es leben viel zu viele Menschen auf diesem Planeten, denn der Mensch ist mittlerweile durch religiösen Schwachfug wie Moral und sozialem Beisammensein dermaßen verblendet, dass er meint er tut gutes damit, schwaches Leben zu schützen.
Meiner Meinung nach braucht es weder Rente noch Arbeitslosengeld. Wer nicht mehr selbst für sein Geld aufkommen kann, bzw. sein Erspartes aufverbraucht hat, der muss eben sehen wo er bleibt. Wenn jemand zu faul ist, für sein Überleben zu arbeiten, dann muss dieser mit den Konsequenzen leben oder sterben. Wenn sich Männer gegenseitig in den Arsch ficken und dabei unglücklicherweise an AIDS erkranken, so sollen sie eben daran verrecken und nicht mit vorbeugenden Maßnahmen (Kondom) quasi noch zu der Arschfickerei motiviert werden. Wenn geistig/körperlich behinderte Menschen in geschlossenen Anstalten ihr Dasein fristen und tausende Negerkinder in Afrika täglich am Hungertod sterben, dann ist das der beste Beweis für die Unnützigkeit des zivilisierten, unmenschlichen Systems. Globalisierung und Völkerwanderungen gehören abgeschafft. Jedes Volk mit seinen Ressourcen. Das würde dem Menschen Verstand einprügeln und er würde sich nach langer Zeit wieder Gedanken über mögliche Konsequenzen seines Schaffens machen, statt sein Leben in einer Großstadt abzusitzen...

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Beitrag von fox » 14.06.2006, 19:26

Nettes Votum, allerdings...
Das würde dem Menschen Verstand einprügeln und er würde sich nach langer Zeit wieder Gedanken über mögliche Konsequenzen seines Schaffens machen, statt sein Leben in einer Großstadt abzusitzen...
...sehe ich grad, du wohnst doch in Düsseldorf - das ist ja nicht grad eine kleine Stadt, oder? Bist du am Ende das, was du hasst??

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Beitrag von Högdahl » 14.06.2006, 20:53

Es besteht aber doch ein Unterschied zwischen "wohnen" und "Zeit absitzen", oder?

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Beitrag von fox » 14.06.2006, 21:03

Klar. Wo zieht's dich denn hin?

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Beitrag von Högdahl » 14.06.2006, 22:30

Nach meinem Meisterbrief habe ich vor auf die Insel Rügen zuziehen...

DarkDrow

Beitrag von DarkDrow » 15.06.2006, 12:13

Amras hat es auf den Punkt gebracht.
Insomnius's Idee einer bzw. vieler Dorfgemeinschaften, die seperat von einander leben und gegebenfalls Handel treiben, ist Wunschdenken in dieser heutigen verdrehten Welt ( wie er es schon schrieb )
Mit dem Aufkommen des Christentums ist die Idee einer wirklichen Gemeinschaft einem geheucheltem Kollektivgefühl gewichen, was unter dem Banner der Kirche erstarken sollte und erstarkte.

Die vorchristliche Zeit ist vorbei, vielleicht bringt ein nuklearer Winter oder ähnliche Katastrophen wieder diesen Umstand, wo wir auch schon bei der Überbevölkerung sind.

Je mehr Menschen, desto mehr Unterschiede zwischen ihnen.
Der Sozialstaat versucht diese auszugleichen, schwache Menschen auf die gleiche Stufe wie andere, arbeitende Menschen zu stellen.

Zum Nachteil Anderer.
Ein Makel an der Demokratie!
Wenn jeder also nur für sich leben würde, gegebenenfalls noch für seine Familie sorgt, wird die Menschheit seperariert und verkleinert.

Nur, das ganze kann meiner Meinung nicht in einer Monachie aufgezogen werden ( um den Bezug zum Thread zu finden ). Die Obrigkeit würde sich über das gemeine Volk stellen, würde es für sich arbeiten lassen, seine Macht ausnutzen und einer Diktatur gleichen.
Die Natur des Menschen eben und da man in unserer Zeit nicht einfach die Obrigkeit absetzen und sich als Herrscher beweisen kann, bringt eine Monarchie rein garnix mehr.


Fazit:

Hoffnungslos, eine Naturkatastrophe, wenn man will eine Säuberung der Menscheit, könnte einen Neuanfang bedeuten.
Ob ich persönlich unter diesen Bedingungen leben könnte, vermag ich kaum zu beurteilen, nur seh mich durchaus in der Lage, diese Bedingungen zu akzeptieren und meine Beste zu tun, damit ich überlebe.

Irgendwann ist dieser Schritt eh erreicht. Lange wirds wohl nicht mehr dauern....

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Beitrag von fox » 15.06.2006, 12:19

Das ist vorbei, vielleicht bringt ein nuklearer Winter oder ähnliche Katastrophen wieder diesen Umstand, wo wir auch schon bei der Überbevölkerung sind.

Je mehr Menschen, desto mehr Unterschiede zwischen ihnen.
Der Sozialstaat versucht diese auszugleichen, schwache Menschen auf die gleiche Stufe wie andere, arbeitende Menschen zu stellen.
Völlig deiner Meinung (/Hoffnung?); lange wird's wohl nicht mehr dauern. Ein paar Milliarden Menschen weniger täten auch dem Ökosystem mehr als nur gut und ich hätte auch die Klasse, mitabzutreten, wenn ich sicher wüsste, dass mit einer solchen 'katharsis gaion' endlich die Mehrheit des menschlichen Abfalls und seiner Auswüchse weggespült würden.

Im übrigen ist allzu forciertes Mitleid mit den Schwachen schamloser Verrat an den Starken. Zu Hobbes' Zeiten galt noch: Bist du schwach, dann verbünde dich! Heute gilt: Bist du schwach, dann flenne, und schon wirst du geholfen, wie Verona sagen würde.

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Beitrag von Schrat » 15.06.2006, 15:40

Bist du schwach, dann flenne, und schon wirst du geholfen, wie Verona sagen würde.
Wenn ich dran denke, wieviel Geld und Arbeit in Hilfsorganisationen gesteckt wird, die in Afrika das Leben erleichtern sollten...
Die Leute dort unten sind erstens: viel zuviele! und auch nicht im Stande, die Hilfsgüter richtig zu verwenden.
Genausogut könnte man versuchen, einer Siedlung mitten in der Wüste (keine Oase), mit dauernden Wasserlieferungen, fliessendes Wasser zu beschaffen. Also vollkommen sinnlos.
Ich sage: Was nützt es, Primaten die Zivilisation zu bringen, wenn sie nicht damit umgehen können.

Zur Frage des Systems:
Meiner Meinung nach, ist es unmöglich ein perfektes Regierungssystem zu finden! Der Mensch ist nunmal nicht für ein vollkommen friedliches Zusammenleben geschaffen. Da wird es mit jeder Regierungsform Probleme geben. Irgendjemand wird immer unzufrieden sein.

Roman
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Beitrag von Roman » 15.06.2006, 16:01

Um erhlich zu sein, ich glaube dass solche Utopien wie Kommunismus oder Demokratie (die ich auch dazuzähle) nur versuche darüber hinwegzutäuschen, dass es immer einen Häuptling, Führer, Kaiser oder was auch immer gegeben hat und geben wird. Sehen wir uns doch mal eine Demokratie an:
1. Das Volk wählt den der gur zum Volk ist.
2. Die Kandidaten versprechen dem Volk etwas Gutes damit sie gewählt werden.
3. Die Konkurrenten versprech noch besseres.
4. Die Versprechen gehen langsam aber sicher in den unmöglichen Bereich.
5. Die Versprechen werden:
a) nicht gehalten.
b) werden gehalten und treiben den Staat in den Ruin.

Am besten ist imho der aufgeklärte Absolutismus. Er vereint die Vorteile eines Königreichs mit denen einer Demokratie.


Zur "Zu viele Menschen"- Thematik:
Die Natur richtet sich selber ein( Obwohl das Einrichten oft schmerzhaft ist), wenn man sie nur lässt. Ich bin für den Sozialdarwinismus à la Amras.

Gast

Beitrag von Gast » 15.06.2006, 16:06

Roman hat geschrieben:Ich bin für den Sozialdarwinismus à la Amras.
Gut zu wissen. Bete dafür, dass sich unsere Wege nie kreuzen!

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