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Handfester Meinungsterror von links

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fox
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Handfester Meinungsterror von links

Beitrag von fox » 11.09.2006, 15:21

11. September 2006, 14:51

SVP-Delegierte in Raumnot

Keine Lösung nach Ausladung durch Basscourt

Am 30. September findet die ausserordentliche SVP-Delegiertenversammlung statt – wo, ist allerdings noch unklar. Nachdem die Exekutive der jurassischen Gemeinde Basscourt die Partei nachträglich ausgeladen hat, sucht die Partei immer noch einen Saal.

Der Kanton Jura sei als Tagungsort noch nicht erledigt und der Baselbieter Hauptort Liestal bleibe eine Option, sagte SVP-Sprecher Roman Jäggi. Ein Entscheid sei Ende Woche zu erwarten.

Die Gemeinde Bassecourt hatte der SVP einen bereits zugesagten Saal für die Delegiertenversammlung verweigert. Der Gemeinderat des Dorfs befürchtete, dass es zu Ausschreitungen mit Linken kommen könnte.

In der jurassischen Kantonsregierung ist die Angelegenheit am Dienstag traktandiert.

SVP zeigt sich empört

Nach der Absage zeigte sich die SVP empört über «linke jurassische Aktivistenkreise». Ihnen sei es «in stalinistischer Manier» offensichtlich gelungen, die Durchführung einer Versammlung der grössten Schweizer Regierungspartei zu verhindern.

Es dürfe nicht sein, dass es Kantone gebe, wo die Durchführung friedlicher, demokratischer Versammlungen durch linke Aktivisten verunmöglicht werde. Es wäre die erste Delegiertenversammlung der SVP im Kanton Jura gewesen.

Quelle: (sda/ap/krop)

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Beitrag von Gehenna » 11.09.2006, 15:27

UN SEUL JURA!!!

aber zurück zum thema, ich finde es schon bisschen komisch das zu verweigern, aber andererseits ist die partei auch dumm so eine versammlung im bekanntlich links-aussen orientierten gebiet zu halten, da war "puff" vorprogrammiert...

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Beitrag von Morgenstern » 11.09.2006, 15:30

Gibt es einen Grund für die zwei verschiedenen Schreibweisen von Bassecourt?

Zum Thema: Also ich würde mich wohl auch wehren und versuchen Einfluss zu nehmen, wenn die SP in meinem Dörfchen eine Delegiertenversammlung abhalten wollen würde.

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Beitrag von Gehenna » 11.09.2006, 15:32

eben morgenstern, die sollen lieber mal in stadtregionen in der westschweiz fuss-fassen (also die SVP jetzt), dort haben sie mehr wählerpotential(da mehr ausländer etc.) als in irgendwelchen bauern-dörfern :wink:

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Beitrag von fox » 11.09.2006, 15:32

Gibt's in diesem Land bald sowas wie "links befreite Zonen", wo man als freier Bürger mit einer anderslautenden politischen Gesinnung nicht mehr hingehen darf?

Alles was recht ist, als Gemeinderat würde ich ein Grossaufgebot der Polizei anfordern, falls ein Ansturm der Chaoten zu erwarten ist, aber nicht einfach den Gast ausladen. Sowas zehrt massiv am Image. Doch vermutlich sitzen in der Kommunalregierung von Bassecourt JU selbst so ein paar Z****n.

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Beitrag von fox » 11.09.2006, 15:34

Morgenstern hat geschrieben:Gibt es einen Grund für die zwei verschiedenen Schreibweisen von Bassecourt?

Zum Thema: Also ich würde mich wohl auch wehren und versuchen Einfluss zu nehmen, wenn die SP in meinem Dörfchen eine Delegiertenversammlung abhalten wollen würde.
Da magst die SP nicht? Endlich mal eine Gemeinsamkeit zwischen uns :lol:

Was ich mich allerdings ernsthaft frage: Was genau verstehst du denn unter "wehren und versuchen, Einfluss zu nehmen"? Gehörst du als Offizier der Schweizer Armee etwa auch zu den gewaltbereiten Militanten, die einen Gemeinderat Ausschreitungen befürchten lassen?

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Beitrag von Gehenna » 11.09.2006, 15:46

fox hat geschrieben:Gibt's in diesem Land bald sowas wie "links befreite Zonen", wo man als freier Bürger mit einer anderslautenden politischen Gesinnung nicht mehr hingehen darf?

Alles was recht ist, als Gemeinderat würde ich ein Grossaufgebot der Polizei anfordern, falls ein Ansturm der Chaoten zu erwarten ist, aber nicht einfach den Gast ausladen. Sowas zehrt massiv am Image. Doch vermutlich sitzen in der Kommunalregierung von Bassecourt JU selbst so ein paar Z****n.
hehe, reg dich doch ned auf!

halb so tragisch! gibt schlimmeres, was regen wir uns über so kleine politische meinungsverschiedenheiten so auf, wenn wir sehen wieviel krieg etc. es im ausland gibt, da können wir ja noch glücklich sein dass wir im schönen helvetien leben

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Beitrag von Morgenstern » 11.09.2006, 15:58

fox hat geschrieben:
Morgenstern hat geschrieben:Gibt es einen Grund für die zwei verschiedenen Schreibweisen von Bassecourt?

Zum Thema: Also ich würde mich wohl auch wehren und versuchen Einfluss zu nehmen, wenn die SP in meinem Dörfchen eine Delegiertenversammlung abhalten wollen würde.
Da magst die SP nicht? Endlich mal eine Gemeinsamkeit zwischen uns :lol:

Was ich mich allerdings ernsthaft frage: Was genau verstehst du denn unter "wehren und versuchen, Einfluss zu nehmen"? Gehörst du als Offizier der Schweizer Armee etwa auch zu den gewaltbereiten Militanten, die einen Gemeinderat Ausschreitungen befürchten lassen?

Du gehst zu weit in deiner Interpretation. Ich würde es in der Gemeinderatssitzung ansprechen lassen, ob wir eine solche Veranstaltung möchten. Das Argument zum Thema gewaltbereite Rechte und Linke würde mir dabei eher zu Hilfe kommen, als dass ich einer der Gewaltbereiten wäre. Es geht hier insbesondere darum, dass der Gemeinderatssaal der Gemeinde gehört. Wäre es eine private Lokalität, sieht die Sache natürlich anders aus. Die Versammlungsfreiheit ist ohne Wenn und Aber zu wahren.
Zuletzt geändert von Morgenstern am 12.09.2006, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Gehenna » 11.09.2006, 16:26

Morgenstern hat geschrieben:
fox hat geschrieben:
Morgenstern hat geschrieben:Gibt es einen Grund für die zwei verschiedenen Schreibweisen von Bassecourt?

Zum Thema: Also ich würde mich wohl auch wehren und versuchen Einfluss zu nehmen, wenn die SP in meinem Dörfchen eine Delegiertenversammlung abhalten wollen würde.
Da magst die SP nicht? Endlich mal eine Gemeinsamkeit zwischen uns :lol:

Was ich mich allerdings ernsthaft frage: Was genau verstehst du denn unter "wehren und versuchen, Einfluss zu nehmen"? Gehörst du als Offizier der Schweizer Armee etwa auch zu den gewaltbereiten Militanten, die einen Gemeinderat Ausschreitungen befürchten lassen?

Du gehst zu weit in deiner Interpretation. Ich würde es in der Gemeinderatssitzung ansprechen lassen, ob wir eine solche Veranstaltung möchten. Das Argument zum Thema gewaltbereite Rechte und Linke würde mir dabei eher zu Hilfe kommen, als dass ich einer der Gewaltbereiten wäre. Es geht hier insbesondere darum, dass der Gemeinderatssaal der Gemeinde gehört. Wäre es eine private Lokalität, sieht die Sache natürlich anders aus. Die Versammlungsfreiheit ist ohne Wenn und Aber zu waren.
stimmt, es sei denn es ist an einem öffentlich-zugänglichen ort, da brauchte es bewilligungen seitens der ämter (zbsp. für ausschank, lärmschutz etc.)

und auch wenn es rein-privater natur ist, kann es sein dass seitens des staates(sprich kanton) rundbriefe an die gemeinden(in denen die lokalitäten sind) gehen die vor gewissen "organisatoren" oder "mietern" warnen!

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Beitrag von fox » 11.09.2006, 19:25

Morgenstern hat geschrieben:Die Versammlungsfreiheit ist ohne Wenn und Aber zu waren.
Na, das wollte ich doch auch meinen.

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Beitrag von Black Scorpion » 11.09.2006, 19:46

Als SVP-Aktiver würde ich da wohl meine eigene Chaoten Truppe aufstellen und diese Vollidioten mal ein wenig die Grundrechte lehren...

Allgemein finde ich es tragisch, wie sehr wir uns vor extremistischen Bewegungen fürchten... Sei es im Inland oder Ausland. Überall krebst die Öffentlichkeit oder die vertretenden Organe zurück, sobald sich ein Extremistenpack meldet...

Was würden wohl die alten Eidgenossen dazu sagen? Ich glaube wenn sie könnten wären die sich dauerhaft im Grab am umdrehen... :wink:

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Beitrag von fox » 11.09.2006, 19:53

Black Scorpion hat geschrieben: Was würden wohl die alten Eidgenossen dazu sagen? Ich glaube wenn sie könnten wären die sich dauerhaft im Grab am umdrehen... :wink:
Man sollte nicht vergessen, dass die Jurassier zu Zeiten der Alten Eidgenossen gemeine Untertanen waren. Ein wahrhaft goldenes Zeitalter!

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Beitrag von Black Scorpion » 11.09.2006, 19:55

Man sollte nicht vergessen, dass die Jurassier zu Zeiten der Alten Eidgenossen gemeine Untertanen waren. Ein wahrhaft goldenes Zeitalter!
Ebenso wie die Tessiner den Urnern unterstellt waren :lol: schade, dass es heute nicht mehr so ist.

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Beitrag von Gehenna » 12.09.2006, 06:36

Black Scorpion hat geschrieben:
Man sollte nicht vergessen, dass die Jurassier zu Zeiten der Alten Eidgenossen gemeine Untertanen waren. Ein wahrhaft goldenes Zeitalter!
Ebenso wie die Tessiner den Urnern unterstellt waren :lol: schade, dass es heute nicht mehr so ist.

man sollte nicht vergessen dass der jura erst nach dem einmarsch napoleons bern zugesprochen worde. einige hundert jahre vorher gab es eine art "eigener rütli schwur" auf der ruine in puntrut, ewige unabhängigkeit und freiheit!

wie auch immer ich finde die grundidee der MIJ (Mouvement Indépendantiste Jurassien) oder der GB(Groupe Bélier) sehr gut, vorallem die aktionen gegen den staat bern :wink:

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Beitrag von fox » 12.09.2006, 07:37

AutorIn : Against Blocher

In der Nacht vom 11. auf den 12. September wurden in Spiez mehrere antirassistische Parolen gesprayt.

Dies war eine Aktion gegen den „Besuch“ des rechts populistischen Bundesrates Christoph Blocher. Er wird am kommendenden Freitag im Lötschbergsaal in Spiez eine seiner AusländerInnen hetzerischen Reden halten. Blocher ist ein Befürworter des verschärften Asyl- & Ausländergesetzes, welches menschenverachtend ist. Für uns ist es nicht tragbar, dass ein Bundesrat eine solch rassistische Stellung einnimmt und durch Lügen und Hetzreden Abstimmungen für sich und seine ausländerInnenfeindlich gesinnte Partei gewinnen will.

*Kein Friede mit Rassisten*
*Blocher hier, Nazis dort - alle Rassisten müssen fort*
2 mal nein am 24.9.06

keine chance den rassistInnen

:: 1 Inhaltliche Ergänzung : > Ergänze diesen Artikel

KUNDGEBUNG
12.09.2006 04:33
AutorIn : STOPausgrenzung

Am 24. September stimmt die Schweiz über die Verschärfungen im Asylgesetz ab. Wird das Referendum den Bach hinunter geschickt, sprich wird 2XJa gestummen, bekommt die Schweiz zusammen mit Holland das repressivste Asylgesetz der Welt!


Ob die enorm breite Front (radikale linke, AusländerInnen über Kulturschaffende bis hin zu bürgerlichen Komitees) gegen das Asyl- und Ausländergesetz Erfolg haben wird, zeigt sich am Sonntag, 24. September. Eins ist auf jedenfall sicher:
Werden die rassistischen Reformen durchgesetzt und das Referendum abgelehnt, geht der Widerstand erst richtig los!

Wird am 24. September JA gestimmt versammelt sich Mensch um 20 Uhr beim Bürkliplatz in Zürich. Gemeinsam werden wir an diesem Abend zeigen, dass dieser institutionelle Rassismus auf Gegenwehr stösst und gemeinsam werden wir ein Zeichen gegen Rassismus und Faschismus setzten! Kommt zahlreich!!
mobilisiert an schulen, in euren freudeskreisen, familien und überall!

Grosskundgebung bei 2XJA:
Sonntag, 24. September, 20 Uhr, Bürkliplatz ZH

AutorIn: demo
Quelle: http://www.indymedia.ch/de/2006/09/43052.shtml

Lieber Morgenstern, nachdem wir zwei uns ja nun haben einigen können, welche Arten von "Widerstand" demokratieverträglich sind und welche eben nicht, soll das obenstehende Copy&Paste von Indymedia veranschaulichen, wie genau man sich das Widerstandsverständnis spezifisch linker Chaoten vorzustellen hat.

Grundsätzlich gelten da wohl drei Prinzipien:

1) Wir alleine haben Recht, die anderen lügen kategorisch.

2) Wer auch immer nicht auf unserer Seite ist, den behindern und verunglimpfen wir anonym und mit illegalen Methoden (Sachbeschädigungen, Störungen, Persönlichkeitsverletzungen und -belästigungen, etc.).

3) Vor einer Abstimmung rufen wir zur Unterstützung einer Seite auf. Sollten unsere Gegner sich durchsetzen und das Volk zu Ungunsten unserer Überzeugungen entscheiden, drohen wir mit weiterem illegalen Verhalten - Zitat: "Eins ist auf jedenfall sicher:
Werden die rassistischen Reformen durchgesetzt und das Referendum abgelehnt, geht der Widerstand erst richtig los!"

Mir bleibt nur zu sagen: Wenn diese Chaoten uns schon regelmässig und gänzlich unnötig Steuergelder für aufwendige Polizeieinsätze kosten, dann wünsche ich jedem einzelnen von ihnen von ganzem Herzen eine tüchtige Ladung Gummischrot in die Fresse. Andernorts, etwa in Mittelamerika, wird bei solchen Vorkommnissen im übrigen scharf geschossen...
Zuletzt geändert von fox am 12.09.2006, 07:41, insgesamt 1-mal geändert.

Arwald

Beitrag von Arwald » 12.09.2006, 07:41

der Kanton Bern sollte den Jura erobern und die Jurassier verskalven. Danach schaffen wir das ganze dreckige rot-grüne Pack aus Bern auch noch in den Jura und bauen eine grosse Mauer.

So ne gute Idee hatte ich noch nie vor 9 Uhr morgens.

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Beitrag von Gehenna » 12.09.2006, 07:49

Arwald hat geschrieben:der Kanton Bern sollte den Jura erobern und die Jurassier verskalven. Danach schaffen wir das ganze dreckige rot-grüne Pack aus Bern auch noch in den Jura und bauen eine grosse Mauer.

So ne gute Idee hatte ich noch nie vor 9 Uhr morgens.
hm ich glaub in etwa das gleiche hat der kanton freiburg mit euch bernern vor :lol:

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Beitrag von Eiswalzer » 12.09.2006, 07:49

Die Schweiz ist eine Demokratie, ob's euch passt, oder nicht. Jede genehmigte Partei hat das Recht, eine Versammlung abzuhalten, wer diese stört oder sabotiert hat von unserem politischen System nichts verstanden. Oder, um es oberneutral zu sagen:

Das Dumme an der Demokratie ist, dass auch die Idioten mitreden dürfen.

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Beitrag von Black Scorpion » 13.09.2006, 08:52

Das Dumme an der Demokratie ist, dass auch die Idioten mitreden dürfen.
Dies hat leider seine Richtigkeit vor allem hier in der Schweiz...

Zum Indymedia-Artikel, wie schön dass sie auf die Strasse gehen wollen, dann hat man sie alle zusammen und die Bullen können wieder mal üben mit Gummischrott und Tränengas umzugehen... Andererseits würde ich es noch fast amüsanter finden, wenn sich die Befürworter und Gegner des Asyl- und Ausländergesetzes mal auf die Fresse geben würden. :wink:

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Beitrag von SigHag » 20.09.2006, 04:21

Immer wieder zeige ich mich belustigt, wenn Leute ein kapitalistisches Ordnungssystem mit Demokratie verbinden. Sieht man immer öfter sogar in ein und demselben Satz. Ein einziger Witz, da sich Gerechtigkeit und Pecunia nur selten glücklich vermählen.
Der gleiche Hohn ist es, wenn Volksparteien das Wort Demokratie für sich verwenden. Wie demokratisch sie sind, sieht man ganz deutlich an ihrem Umgang mit missliebigen politischen Strömungen.
Beispiel Deutschland.

Sachsen und Mecklenburg bekennen sich offen zur Ablehnung des fettgefressenen Berufspolitikertums. Nicht alle, aber immerhin soviele, dass die Berliner Schmerbäuche leichtes Wanstrammeln bekommen.
Diese freien und deutschen Bürger, Steuerzahler, Arbeiter, Studenten, was auch immer werden von der staatlich konzessionierten Propagandapresse als unterer Rand bezeichnet, als Leute von niedriger Bildung oder als Arbeitslose und "vom Leben" Gefrustete.
Gut erkannt, soweit. Der Frust jedoch wird von Bücklingen und Erfüllungsgehilfen der Alliierten erzeugt, die seit Jahr und Tag Wahlbetrug verüben - ungestraft. Und sie beschädigen Deutschland.

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