Soweit ich inzwischen gehört habe, hat sich der IS zu dem Anschlag bekannt.
https://www.tagesschau.de/inland/solingen-faq-100.html
https://www.morgenpost.de/panorama/arti ... llung.html
Die Tagesschau hat geschrieben:Doch der Verdächtige sei in Deutschland untergetaucht und nicht zur Fahndung ausgeschrieben worden - laut Spiegel unter anderem, weil er als unauffällig galt. Die sechsmonatige Überstellfrist lief laut den Berichten im August 2023 ab. Deswegen ging die Zuständigkeit für ihn auf Deutschland über. Hier habe er dann subsidiären Schutz erhalten und sei der Stadt Solingen zur Unterbringung zugeteilt worden.
Die Mopo schreibt hierzu noch, dass der dabei rechtlich beraten wurde, wie man Schlupflöcher im EU Asylsystem am besten ausnutzen kann (der Text lässt sich leider nicht kopieren). Na ja gut (keine Ahnung).
Ich bin jetzt nicht grundsätzlich der Meinung, dass man niemandem mehr helfen sollte. Es gibt in den genannnten Länder halt Menschen, zB Frauen, Minderheiten usw. usf., denen vom IS und anderen (Terror-) Milizen schlimme Sachen angetan werden, oder Kriegsflüchtlinge, und das sind bestimmt keine Leute, die in einem anderen Land dann Probleme machen. Meiner Meinung nach braucht es eine Abstimmung auf der Ebene der Vereinten Nationen, wie man solchen Leuten effektiv helfen kann, und wie das gerecht verteilt werden kann auf alle Länder. Und es muss besser selektiert werden, Schlupflöcher müssen geschlossen werden und man muss etwas tun gegen die Schleuser-Mafia (das ist ja auch so ein Problem).
Natürlich muss es so sein, dass man im eigenen Land hier bei uns von der Bevölkerungszahl in der Mehrheit bleibt, und nicht total überfremdet wird. Wenn man die oben von mir genannten Probleme mal angehen würde, dann kann das mE auch bestimmt funktionieren.