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Slam-Death

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Graf von Hindenloch
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Slam-Death

Beitrag von Graf von Hindenloch » 16.02.2007, 16:21

Was hält man hier allgemein so von dieser Erweiterung des DM? Ich persönlich finde es die viel bessere Variante, als den Versuch, ständig den DM mit stilfremden Elementen zu kombinieren versuchen.

Welchen Einfluss haben neue, digitale Produktionstechniken auf diesen Stil? Immerhin wäre er in dieser Produktionsform wohl kaum schon vor fünfzehn Jahren möglich gewesen. Hat Slam Death Hardcore-Einflüsse oder ist das anders zu kategorisieren? Eure Meinung hier. Und zwar möglichst bald, sonst wird mir langweilig!

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Beitrag von ticino1 » 16.02.2007, 16:25

Slam Death? What the fuck is slam death? Ein paar Beispiele bitte!

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Beitrag von Eiswalzer » 16.02.2007, 16:31

ticino1 hat geschrieben:Slam Death? What the fuck is slam death? Ein paar Beispiele bitte!
Ja, was soll das sein? Hab ich noch nie gehört.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 16.02.2007, 16:35

Devourment, Aversion to Life, Brodequin und Konsorten werden unter diesem Begriff gehandelt... und zwar schon lange.

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Beitrag von ticino1 » 16.02.2007, 16:45

Also, die erste und die zweite Band kenne ich. Ich finde solche unter-unter Einstufungen eh idiotisch. In meinen Ohren sind die meisten solche Bands Grind lastig. Wenn ich dazu komme, hole ich die CDs hervor und höre mal sie genauer an um eine kompetentere Meinung dazu zu äussern.

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Beitrag von vomit » 16.02.2007, 17:52

slam = brutal ??? oder wo ist da der unterschied?

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Beitrag von Eiswalzer » 17.02.2007, 11:17

Ricardo Clement hat geschrieben:Devourment, Aversion to Life, Brodequin und Konsorten werden unter diesem Begriff gehandelt... und zwar schon lange.
Kenn ich alle nicht. Ich finde diese Unterschubladen unnötig - mir persönlich würde sogar eine Unterteilung in Heavy Metal und (Hard) Rock reichen.

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Beitrag von Högdahl » 17.02.2007, 13:06

Also die bekannteste Slam Death Metal Band ist wohl Waking The Cadaver (http://www.myspace.com/wakingthecadaver).
Ich persönlich mag auch Happy Face (http://www.youtube.com/watch?v=FaqmUhDzqg4) sehr gerne.
Natürlich sind da VIELE Hardcore-Einflüsse drin und die Typen sehen eigentlich auch immer danach aus, aber irgendwie habe ich eine Schwäche dafür...

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Beitrag von Arkadius » 18.02.2007, 18:21

Oh, und ich dachte immer, Suffocation wären Slam-Death. Da hab ich wohl vertan :oops:
Zum Thema kann ich nur so viel sagen, dass mir eh 90% des heutigen Ami-Death oder in diesem Falle Slam-Death nicht zusagt, alles viel zu übertrieben und "brutal" für meinen Geschmack.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 19.02.2007, 14:13

Ich denke, es geht dabei in erster Linie um die andere Spielweise und um die Produktionsmethoden. Allerdings entstanden die wohl (leider) durchaus in dem Versuch, um jeden Preis noch "brutaler" zu sein...

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Beitrag von Bandog » 20.02.2007, 13:00

Für mich war Slam Death Metal immer (wohlgemerkt: so lange kenne ich den Begriff noch gar nicht) Death mit groovig, schmetternden HC-Passagen, eben genau so, wie in den von Amras verlinkten Beispielen, brachiale Kopfnickerrhythmen, wobei HC-gemäss natürlich oft etwas aggressiver zu Werke gegangen wird, was aber nicht zwingend auf mehr Härte hinausführt. Brodequin hingegen sehe ich jetzt gar nicht dort.

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Beitrag von nekrop » 20.02.2007, 13:48

Die Bezeichnung "Slam Death" habe ich bisher teilweise im Zusammenhang mit Dying Fetus gehört und die haben offensichtlich Hardcore-Einflüsse. Allerdings kann ich mir darunter nicht viel vorstellen, denn bisher ist mir der Begriff noch nicht wirklich oft begegnet.

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Beitrag von Oktofalz » 20.02.2007, 14:58

:?:

Keinen Plan was das sein soll, haben ev. Bands wie "As I Lay Dying", "Killswich engage" oder sonstige In-Flames Abarten was damit am Hut?

Ist mir auch egal, es wird immer gute wieauch Scheissbands geben. Die Entwicklung geht schon irgendwie in Ordnung.

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Beitrag von Organismus » 24.02.2007, 14:41

Ich hätte da jetzt mal auf Japaner-Death getippt hähä. Nunja

Devourment und Brodequin zählen dazu?.. naja von denen kann ich mir nicht mehr als ein paar Lieder anhören, ist mir nicht abwechslungsreich genug. Da bekommt man sonst ja wirklich ne Matschbirne.

Waking The Cadaver und Happy Face klingen ja hingegen gar nicht mal daneben. Besonders Erstere.
Kann Hardcore ja eigentlich gar nciht ausstehen..aber da macht`s die Mischung wohl. Naja.. das Auftreten dieser Bands lässt mich hingegen dennoch nicht kalt..weiß nicht so recht. Wenn das nicht wär, könnte ich mich wohl sehr gut damit anfreunden.

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Beitrag von Zombie » 24.02.2007, 15:31

Slam Death hört sich für mich etwas an wie Death Metal mit Punkigen Grooves wie zB Ghoul.
Eventuell auch Death Breath aber die klingen ja schon mehr nach Oldschool Death.

Aber was genaueres kann ich mir nich vorstellen. Und sachen wie Brodequin, Devourment steck ich einfach in die Brutal Death Metal Ecke.

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Beitrag von ticino1 » 24.02.2007, 15:45

Zombie hat geschrieben:Slam Death hört sich für mich etwas an wie Death Metal mit Punkigen Grooves wie zB Ghoul.
*hüst* Ghoul ist ein Projekt von Impaled Mitglieder. Wunderohwunderdasssiesotönen... Carcass University lässt grüssen.

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Beitrag von Zombie » 24.02.2007, 19:23

Jo weis schon. Ich sag ja auch nich das es Slam Death is ^^
Aber des wär sone vermutung. Ansonsten hab ich keine ahnung.

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Beitrag von Faben » 25.02.2007, 16:53

http://lexikon.freenet.de/Slam_Death_Metal

DESPONDENCY http://www.myspace.com/godonacid
VOMIT REMNANTS http://www.myspace.com/vomitremnants
SOILS OF FAITH http://www.myspace.com/sofslam
DIGESTED FLESH http://www.myspace.com/digestedflesh
VOMIT THE SOUL http://www.myspace.com/vomitthesoulbrutal
GODLESS TRUTH http://www.myspace.com/godlesstruth
GUTTURAL SECRETE http://www.myspace.com/gutturalsecrete

Wird von mir hauptsächlich auf Konzerten konsumiert,
sehr geeignet um ein wenig Dampf abzulassen :twisted:

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Beitrag von Organismus » 25.02.2007, 22:42

bla, erst lesen, dann schreiben.

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Beitrag von Ragnar » 26.02.2007, 00:44

also brodequin kenne ich schon ne weile und ich war immer ob des trommlers fähigkeiten entzücklichend angetan. die expression slam death habe ich noch nie gehört, wobei ich hier auch anmerken muss, dass todstahl weniger mein einsatzgebiet ist. die aufgeführten klangbeispiele gefallen mir teils nicht schlecht.

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