Kommentar zu Endstille - Endstilles Reich - Schwermetall

Kommentar zu Endstille - Endstilles Reich

Eure Meinungen zu den auf Schwermetall kritisierten Scheiben.

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Munin 2013
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Kommentar zu Endstille - Endstilles Reich

Beitrag von Munin 2013 » 14.06.2008, 21:17

ich finde das album wieder mal vielversprechend, wie schon die anderen vier. die jungs aus kiel haben wieder ganze arbeit geleistet. endstille hat sich meiner ansicht nach in den letzten jahren an die deutsche black metal spitze gemausert.

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Torque
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Beitrag von Torque » 14.06.2008, 22:52

(sieht S kommen)

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Bombenhagel
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Beitrag von Bombenhagel » 16.06.2008, 23:22

Endstille:

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chimerathor
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Re: Kommentar zu Endstille - Endstilles Reich

Beitrag von chimerathor » 17.06.2008, 08:39

Munin 2013 hat geschrieben:ich finde das album wieder mal vielversprechend, wie schon die anderen vier. die jungs aus kiel haben wieder ganze arbeit geleistet. endstille hat sich meiner ansicht nach in den letzten jahren an die deutsche black metal spitze gemausert.
du kommst aber früh...

ps was willst du schon mit deinen 2013? hä? hä?

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Hagel
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Beitrag von Hagel » 17.06.2008, 14:35

Wie immer: Ich mag Endstille.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 17.06.2008, 18:19

Ach, Endstille, Ad Hom(i/o)nem... alles der gleiche Dreck der zweiten Generation! Es hätte nie eine zweite Generation zentraleuropäischen BMs geben dürfen!! (tobt)

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Beitrag von Ragnar » 18.06.2008, 16:16

ich mag endstille auch sehr. die navigator höre ich sehr oft. gerade die monotonie in gewissen liedern vermitteln ein sehr intensives gefühl. imo eine der besseren deutschen bands.

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Beitrag von Asatrve » 18.06.2008, 17:07

Ach, ENDSTILLE, AD HOMINEM, DARK FUNERAL, 1349, MARDUK etc etc... alles der gleiche durchschnittliche, manchmal bissel überdurchschnittliche Unterhaltungs-BM.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 18.06.2008, 17:26

Auch DAS stimmt! Glauben Sie ja nicht, ich würde nicht auch gegen DIESE Gruppen mit Härte vorgehen!! (geht mit Härte vor)

Die einzig wirklich ruhmreiche BM-Ära war die Zeit von Absurd, Osculum Infame, Fullmoon, alten Graveland, usw.

DA herrschte Aufbruchsstimmung!!

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Beitrag von Asatrve » 18.06.2008, 18:26

Das denk' ich auch, dass so eine Aufbruchsstimmung in den nächsten Jahren nicht wieder auftreten wird... wenn man die "Euphorie" von irgendwelchen Quetschkommoden, die uns mit ihrem Core-Dreck und modernem, überproduziertem Müll belästigen, mal außen vor lässt.

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Beitrag von Bombenhagel » 18.06.2008, 18:27

Wobei man Marduk nun auch nicht unbedingt pauschalisieren kann.... Man bedenke mal Opus Nocturne.

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Beitrag von Neige » 18.06.2008, 18:55

Marduk waren mal geil, ja. Ad Hominem sind auch nicht von schlechten Eltern. Da sollte man doch einen Unterschied erkennen können, zwischen solchen Bands und zum Beispiel Endschdille.

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Beitrag von Asatrve » 18.06.2008, 19:45

Ich will ja auch nicht die Qualität der Bands anzweifeln, denn auch Unterhaltungsmusik kann gut und schlecht gemacht werden, aber in Sachen Tiefgründigkeit und Emotionen, finde ich, hinken oben genannte Bands doch anderen weit hinterher. Es gibt solchen BM und solchen. Leider wird's immer kniffliger, die "intensiven" Bands zu finden. Aber wenn man einfach mal stumpfes Geknüppel braucht, kommen andere Bands genau richtig. CD reinlegen und ab geht's.

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Beitrag von chimerathor » 01.07.2008, 15:42

Asatrve hat geschrieben:Ich will ja auch nicht die Qualität der Bands anzweifeln, denn auch Unterhaltungsmusik kann gut und schlecht gemacht werden, aber in Sachen Tiefgründigkeit und Emotionen, finde ich, hinken oben genannte Bands doch anderen weit hinterher. Es gibt solchen BM und solchen. Leider wird's immer kniffliger, die "intensiven" Bands zu finden. Aber wenn man einfach mal stumpfes Geknüppel braucht, kommen andere Bands genau richtig. CD reinlegen und ab geht's.
wieviele Marduk-Scheiben hast du eigentlich schon gehört, hä!?

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Beitrag von Asatrve » 01.07.2008, 21:54

"Plague Angel", "Those..." und "Panzerdivision...", sowie ein Lied von der aktuellen. Wie ich schon sagte, schlecht ist das nicht, aber mehr als geknüppelter Rock'n'Roll war das für mich auch nicht.

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Beitrag von Azrael » 02.07.2008, 16:08

Blah.

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Ragnar
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Beitrag von Ragnar » 02.07.2008, 23:27

ach was, asatrve du gehst viel zu hart ins gericht, typisch für leute in deinem alter. ich finde es völlig übertrieben, deine genannten bands als reine unterhaltungs-geknüppel abzutun. vom technischen standpunkt ist es sicher nichte einfach "geknüppel", sondern hartes üben und mit viel bedacht geformte riffs. das kann man von absurd überhaupt nicht behaupten - zumindest in der anfangsphase nicht. im black metal war es schon immer so, dass das image und die kompromisslosigkeit über das musikalische können der band gestellt wurde. mit wenigen ausnahmen.

es ist ein uralter und inzwischen abgedroschener und beinahe dämlich klingender spruch, und auch wenn sich mein geist dagegen sträubt:

mach erst einmal selbst musik, um zu erkennen, was dahinter steht. es gibt einige bands, die werten ihr musikalisches unvermögen ideologisch auf. ich sage nicht, dass das immer schlecht sein muss (primitiver black metal zb), aber ich kann es nicht ausstehen, wenn gewisse neulinge meinen, den ganzen scheiss verstanden zu haben, und sich dann an der klampfe versuchen. einfach abstellen und wixen gehen. bitte!

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Beitrag von Asatrve » 03.07.2008, 00:41

Ragnar hat geschrieben: [...]

Und du gehst mit mir zu hart ins Gericht, denn ich habe eine BM-Soloband (mit Doom-Einflüssen). Und nein, ich kann nicht viel an der Gitarre, was aber an meiner Faulheit liegt.

Und ich habe doch auch nie an den technischen Fähigkeiten der Bands gezweifelt! Aber Atmosphäre und ein gewisses "Etwas", das eben den Metal auch zum "Black Metal" macht, fehlt mir bei jenen Gruppen. Instrumentelle Fähigkeiten sind das eine, Stimmung erzeugen das andere. Yngwie Malmsteen kann auch richtig viel auffer Klampfe, aber würdest du seine Lieder als intensiv bezeichnen?

Im Vergleich dazu "Dunkelheit" von unserem Lieblingsnorweger. Das Ding besteht aus einfachen Akkorden, ist aber an Intensität kaum zu überbieten.

"Christraping Black Metal" z.B. ist so verdammt geil! Hochgeschwindigkeitsmetal in Perfektion. Aber für meine Ohren ist das weder düster noch sonstwie "black".

Vielleicht liegt hier nur ein dummes Missverständnis vor, darum noch mal ganz deutlich:

Ich mag die genannten Gruppen! Aber eben aus anderen Gründen als ihr. In jedem Metal-Genre gibt's Gruppen, die Stimmung aufbauen können, und welche, die "rocken" und richtig "Eier haben". Wenn ich Stimmung haben will, greife ich halt zu anderen Kapellen. Und wenn ich zu Blastbeats bangen will, dann kommen mir eben die Knüppelbands genau recht. Ich will auf beides nicht verzichten.

Dass ABSURD musikalisch nie der Überhammer waren, weiß auch jeder.

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Beitrag von Hagel » 03.07.2008, 05:49

"the one i hate" ist meiner Meinung nach eins der intensivsten BM-Stücke, die in der letzten Zeit geschrieben wurden.
Endstille werden hier nur so runtergemacht,weil sie in relativ kurzer Zeit viel Erfolg hatten. Neulingsgequatsche hin oder her, Dimmu Borgir spielen sich seit Jahren den Arsch ab und werden ebenfalls runtergeputzt - obwohl jeder irgendein Album von denen hat und es insgeheim doch mag.
Endstille haben den Erfolg verdient, ganz im Gegensatz zu kruden Teenagerbands wie Eisregen.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 03.07.2008, 07:28

Nein, Hagel. Das stimmt einfach überhaupt gar nicht und ist darüber hinaus auch nicht wahr!

Ich habe beispielsweise Endstille noch nie gehört. Und das braucht man auch überhaupt nicht. Es reicht doch, die Tyspen zu sehen, die T-Shörts von denen tragen, um bescheid zu wissen! Kurzum: Es darf einfach alles gar nicht geben, was nach 1998 rausgekommen ist. Und was für so gute Sachen wie Nokturnal Mortum, etc. gilt, muss doch wohl noch im erhöhten Masse für Sondermüll mit einem so doofen Namen wie Endstille gelten. Finden Sie nicht?

Allein schon dieser Name! Diese kreuzdämliche Anbiederung an gewisse Vorläufer, die immer irgendwo in ihre Drecksbeiblätter geschrieben haben: "...is NOT a political band"...

Ouh Mann!!

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