Stimmrecht für Ausländer in der Schweiz - Schwermetall

Stimmrecht für Ausländer in der Schweiz

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diaokhi
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Stimmrecht für Ausländer in der Schweiz

Beitrag von diaokhi » 10.06.2006, 08:54

Auf so eine Idee kommen auch nur die linken SCH***** . Man will jetzt eine Initiative starten, die den Ausländer, wohlverstanden, ohne schweizerpass bereit ab ausweis c (temporärer aufenthalt) nicht ausweis b das abstimmen erlaubt. so will man die integrationspolitik vorantreiben. sind wir hier noch in der scheiz?!?!?
was denkt ihr zu diesem thema? wird die initiative erfolg haben?

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BarbaPeder
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Beitrag von BarbaPeder » 10.06.2006, 09:15

Das kommt in den Weltgeschehen Ordner ;)

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Oktofalz
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Beitrag von Oktofalz » 10.06.2006, 09:27

gibts dafür eine quelle?

sollte sowas angenommen werden wird der name der nächsten initative "einwanderung für alle" heissen. die C-ausländer werden dann sicher nichts dagegen haben, wenn sie ihre ganze sippe nachliefern lassen können und werden fleissig "ja" stimmen :roll:

das wort "integrationspolitik" wird ja gar viel missbraucht, politik halt...

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ticino1
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Beitrag von ticino1 » 10.06.2006, 09:57


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Mjölnir
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Beitrag von Mjölnir » 10.06.2006, 10:13

jetzt mal ganz provokativ gefragt, so bedeppert es auch tönen mag:

warum können kriegsflüchtlinge eigentlich hierbleiben, wenn bei ihnen zu hause längst wieder alles in ordung ist?

warum müssen wir uns überhaupt um integration kümmern, wo wir die letzten sind, die was für ihre familiendramen können?

ich bin der einzige schweizer in meiner klasse... integriert mal mich bevor ihr mir vorschreibt wie und wen ich zu integrieren habe!


ich weiss das tönt ziemlich braun. aber manchmal hab ich echt das gefühl die linken würden nur die problemseiten der multikulturalität fördern.

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Fenris
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Beitrag von Fenris » 10.06.2006, 14:11

Mjölnir hat geschrieben: warum können kriegsflüchtlinge eigentlich hierbleiben, wenn bei ihnen zu hause längst wieder alles in ordung ist?

warum müssen wir uns überhaupt um integration kümmern, wo wir die letzten sind, die was für ihre familiendramen können?

ich bin der einzige schweizer in meiner klasse... integriert mal mich bevor ihr mir vorschreibt wie und wen ich zu integrieren habe!
Das ist weil die scheiss Linken mit Ihrer Propaganda einer "besseren" Welt dominieren.
Ich sage es immer wieder:
Es soll entlich ein rechter wind in der Politik wehen...

Arwald

Beitrag von Arwald » 10.06.2006, 14:48

Nette Idee um unsere Politik zu unterwandern. Wenn die Schweizer nicht so stimmen wie es die Linken gern hätten, müssen es halt die Ausländer tun.

Schattengestalt
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Beitrag von Schattengestalt » 10.06.2006, 14:58

Fenris hat geschrieben:
Mjölnir hat geschrieben: warum können kriegsflüchtlinge eigentlich hierbleiben, wenn bei ihnen zu hause längst wieder alles in ordung ist?

warum müssen wir uns überhaupt um integration kümmern, wo wir die letzten sind, die was für ihre familiendramen können?

ich bin der einzige schweizer in meiner klasse... integriert mal mich bevor ihr mir vorschreibt wie und wen ich zu integrieren habe!
Das ist weil die scheiss Linken mit Ihrer Propaganda einer "besseren" Welt dominieren.
Ich sage es immer wieder:
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Gut und du bist der Erste, der in ein Arbeitslager gesteckt wird. Denn mindestens Deutsch müsstest du können!

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Beitrag von Benefizia » 10.06.2006, 15:19

Aus der Dementiapedia:

Rechts (auch die Rechte), politische Haltung, bei der diejenigen in Arbeitslager gesteckt werden, die ein weiches d mit einem harten verwechseln. Bei Verwechslung eines Bs mit einem P, droht in Rechtsdiktaturen Industriehochofen forte.

Editor: Umbra Gloriosa

Arwald

Beitrag von Arwald » 10.06.2006, 15:21

hahahaha!

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Fenris
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Beitrag von Fenris » 11.06.2006, 11:57

Schattengestalt hat geschrieben:
Fenris hat geschrieben:
Mjölnir hat geschrieben: warum können kriegsflüchtlinge eigentlich hierbleiben, wenn bei ihnen zu hause längst wieder alles in ordung ist?

warum müssen wir uns überhaupt um integration kümmern, wo wir die letzten sind, die was für ihre familiendramen können?

ich bin der einzige schweizer in meiner klasse... integriert mal mich bevor ihr mir vorschreibt wie und wen ich zu integrieren habe!
Das ist weil die scheiss Linken mit Ihrer Propaganda einer "besseren" Welt dominieren.
Ich sage es immer wieder:
Es soll entlich ein rechter wind in der Politik wehen...
Gut und du bist der Erste, der in ein Arbeitslager gesteckt wird. Denn mindestens Deutsch müsstest du können!
Mach du zuerst mal die Matur, dann sehen wir weiter....
Rechts ist natürlich die politische ausrichtung, bei der man Hakenkreuze trägt und Adolf wiederbelebt, damit er seinen verrotteten rechten Arm in die Luft hebt... :?

Wird erwachsen....

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GoatMolestor
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Beitrag von GoatMolestor » 11.06.2006, 14:43

Ausländer sollten gar nicht wählen dürfen. Bei Ausländern mit Pass ist das was anderes.

Black Scorpion
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Beitrag von Black Scorpion » 11.06.2006, 16:41

jetzt mal ganz provokativ gefragt, so bedeppert es auch tönen mag:

warum können kriegsflüchtlinge eigentlich hierbleiben, wenn bei ihnen zu hause längst wieder alles in ordung ist?

warum müssen wir uns überhaupt um integration kümmern, wo wir die letzten sind, die was für ihre familiendramen können?

ich bin der einzige schweizer in meiner klasse... integriert mal mich bevor ihr mir vorschreibt wie und wen ich zu integrieren habe!

ich weiss das tönt ziemlich braun. aber manchmal hab ich echt das gefühl die linken würden nur die problemseiten der multikulturalität fördern.
Diese Fragen können in einem Satz beantwortet werden: Weil das Schweizer Volk zu dumm ist, denn linken Schwachsinn zu erkennen und zu unterbinden.
Gut und du bist der Erste, der in ein Arbeitslager gesteckt wird. Denn mindestens Deutsch müsstest du können!
Nun denn, falls du tatsächlich so bescheuerte Zeilen von dir gibts, lese doch zur Abwechslung mal ein Buch mit dem Titel "Schwarzbuch des Kommunismus" oder "Schwarzbuch der Weltgeschichte" dann wirst du feststellen, dass nicht nur rechtgerichtete Regierungen Arbeitslager einrichteten sondern ebenso die linksgerichteten Regierungen, die besten Beispiele dafür sind die Gulags in Sibirien und die Amerikanisch-Französischen Lager im Rheinland...

Aber es ist immer wieder schön zu bemerken, dass selbst 17jährige noch keine Ahnung von Geschichte bzw. Politik haben.

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fox
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Beitrag von fox » 11.06.2006, 18:49

Kleine Ergänzung:
Auf so eine Idee kommen auch nur die linken SCH***** . Man will jetzt eine Initiative starten, die den Ausländer, wohlverstanden, ohne schweizerpass bereit ab ausweis c (temporärer aufenthalt) nicht ausweis b das abstimmen erlaubt. so will man die integrationspolitik vorantreiben. sind wir hier noch in der scheiz?!?!?
was denkt ihr zu diesem thema? wird die initiative erfolg haben?
Vgl. dazu die verschiedenen Aufenthaltsbewilligungen:
Für Angehörige der Mitgliedstaaten der EG und EFTA



Ausweis B EG/EFTA (Aufenthaltsbewilligung)
Ausweis C EG/EFTA (Niederlassungsbewilligung)
Ausweis Ci EG/EFTA (Aufenthaltsbewilligung mit Erwerbstätigkeit)
Ausweis G EG/EFTA (Grenzgängerbewilligung)
Ausweis L EG/EFTA (Kurzaufenthaltsbewilligung)





Für die übrigen Staatsangehörigen



Ausweis B (Aufenthaltsbewilligung)
Ausweis C (Niederlassungsbewilligung)
Ausweis Ci (Aufenthaltsbewilligung mit Erwerbstätigkeit)
Ausweis G (Grenzgängerbewilligung)
Ausweis L (Kurzaufenthaltsbewilligung)
Ausweis F (Vorläufig aufgenommene Ausländer)
Ausweis N (Ausweis für Asylsuchende)
Ausweis S (Schutzbedürftige)
(Quelle: http://www.bfm.admin.ch/index.php?id=626)

Hieraus wird ersichtlich, dass der Ausländerausweis C unabhängig vom Herkunftsland eines Ausländers gewichtigere Befugnisse mit sich bringt als der Ausländerausweis B. Der Bund unterscheidet hierbei zwischen Ausländern aus EU-Ländern (EG/EFTA) und solchen aus der übrigen Welt. Ausländer aus einem der EG/EFTA Länder bekommen, wenn sie im Besitz einer Bewilligung C sind, übrigens auch automatisch eine AHV-Nummer und sind für das von ihnen in der Schweiz erworbene Einkommen beitragspflichtig. Am Threadbeginn wurden glaub ich die Bewilligungen C und B verwechselt...

Seit Ende der Neunzigerjahre entschieden sich immer mehr Gemeinden für ein begrenztes Stimmrecht von C-Ausländern. Vorerst waren es vor allem die jeweiligen Kirchgemeinden, später auch einzelne politische bzw. Einwohnergemeinden, die den innerhalb ihres Hoheitsgebietes niedergelassenen Ausländern mit C-Status eine politische Mitsprache in zumeist regionalen Angelegenheiten (Ebene der Gemeindepolitik) zugesprochen haben.

Ich persönlich bin der Meinung, dass in der Schweiz lebende und dauerhaft niedergelassene Miteuropäer, sprich hier ansässige EG/EFTA - Bürger mit C-Status, diese Rechte durchaus haben sollten, oftmals sind sie ja auch gute Steuerzahler und viele von ihnen wichtige Arbeitgeber oder zumindest Kaderleute. Unsere Gesellschaft tut gut daran, diese Leute als "wertvolle Mitglieder" wahrzunehmen und politisch zu würdigen. Sicherlich sollte man sich als Ausländer in einem solchen Fall beizeiten um eine geregelte Einbürgerung bemühen, um in den Genuss voller politischer Rechte zu kommen, zumal man im Besitz einer C-Niederlassung ja vermutlich dauerhaft in der Schweiz bleiben wird. Dies könnte auch eine Signalwirkung erzeugen und im Rahmen der billateralen Abkommen mit der EU längerfristig positive Folgen für im europäischen Ausland lebende Schweizer haben.

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Mjölnir
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Beitrag von Mjölnir » 11.06.2006, 20:01

Black Scorpion hat geschrieben:
jetzt mal ganz provokativ gefragt, so bedeppert es auch tönen mag:

warum können kriegsflüchtlinge eigentlich hierbleiben, wenn bei ihnen zu hause längst wieder alles in ordung ist?

warum müssen wir uns überhaupt um integration kümmern, wo wir die letzten sind, die was für ihre familiendramen können?

ich bin der einzige schweizer in meiner klasse... integriert mal mich bevor ihr mir vorschreibt wie und wen ich zu integrieren habe!

ich weiss das tönt ziemlich braun. aber manchmal hab ich echt das gefühl die linken würden nur die problemseiten der multikulturalität fördern.
Diese Fragen können in einem Satz beantwortet werden: Weil das Schweizer Volk zu dumm ist, denn linken Schwachsinn zu erkennen und zu unterbinden.
Gut und du bist der Erste, der in ein Arbeitslager gesteckt wird. Denn mindestens Deutsch müsstest du können!
Nun denn, falls du tatsächlich so bescheuerte Zeilen von dir gibts, lese doch zur Abwechslung mal ein Buch mit dem Titel "Schwarzbuch des Kommunismus" oder "Schwarzbuch der Weltgeschichte" dann wirst du feststellen, dass nicht nur rechtgerichtete Regierungen Arbeitslager einrichteten sondern ebenso die linksgerichteten Regierungen, die besten Beispiele dafür sind die Gulags in Sibirien und die Amerikanisch-Französischen Lager im Rheinland...

Aber es ist immer wieder schön zu bemerken, dass selbst 17jährige noch keine Ahnung von Geschichte bzw. Politik haben.
schreib doch bei den zitaten auch die namen hin. man soll sehen, auf wem man rumhackt. (sorry, regte mich nur kurz auf weil ich auch 17 bin :wink:

Schrat
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Beitrag von Schrat » 12.06.2006, 12:13

Grundsätzlich finde ich, man sollte Ausländer nicht abstimmen lassen, denn wenn ich in der Schule manchmal den Ausländern zuhöre, wie sie über die Schweiz reden, löscht es mir eh gerade ab.

Bevor sie Stimmrechte erhalten, sollen sie sich erst mal bemühen sich zu integrieren. Und wenn sie gut integriert sind, dann werden sie vermutlich auch leichter zu einem Schweizerpass kommen.
Leider schaden alle Ausländer, die sich scheisse benehmen, auch ihren Landsleuten, die anständig sind.
ich bin der einzige schweizer in meiner klasse... integriert mal mich bevor ihr mir vorschreibt wie und wen ich zu integrieren habe!
Find ich auch. Ich hab sowieso immer mehr das Gefühl, dass wir uns mehr ihnen anpassen müssen, als sie uns.

Als Beispiel: Ich hab noch nie erlebt, dass ein Ausländer zurechtgewiesen wurde, wenn er etwas schlechtes über die Schweiz gesagt hat.
Kommt aber ein Schweizer und beschwert sich über das zum Teil negative Verhalten von Ausländern...Dann ist er ein Nazi, wird von allen, auch Schweizern, zurechtgewiesen, runtergemacht und wenn er Pech hat, auch noch zusammengeschlagen.

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Mjölnir
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Beitrag von Mjölnir » 12.06.2006, 12:34

Melkor hat geschrieben: Als Beispiel: Ich hab noch nie erlebt, dass ein Ausländer zurechtgewiesen wurde, wenn er etwas schlechtes über die Schweiz gesagt hat.
Kommt aber ein Schweizer und beschwert sich über das zum Teil negative Verhalten von Ausländern...Dann ist er ein Nazi, wird von allen, auch Schweizern, zurechtgewiesen, runtergemacht und wenn er Pech hat, auch noch zusammengeschlagen.
das liegt daran, dass die weissen europäer immer noch das gefühl haben, sich für die gräueltaten ihrer weissen vorfahren in den a**** f***** lassen zu müssen. in der sekundarschule ging ich mit einem jüdischen mädchen in die klasse, die kam des öfteren in der israelischen militäruniform zur schule. das störte niemanden, schliesslich haben wir meinungsfreiheit. doch geh mal in der schweizer uniform irgendwohin, und begründe das ganze mit "ich bin eben stolz auf mein land" (so hat das besagte mädchen dies auch gemacht), und dann wirst du sehen wie das geschrei losgeht! für mich besteht null unterschied zwischen "antichrist", "antisemit" und "antimoslem"! doch während "antichrist" als trendy und cool angesehen wird, giltst du als "antisemit" schon als nazi...

übrigens würde ich es auch übel finden jemanden in einer schweizer militäruniform freizeitmässig rumlaufen zu sehen. aber ich würde nie einem juden akzeptanz für sowas schenken, nur weil seine grosseltern ermordet wurden. denn dafür kann ich genau so wenig wie er, und gerade die juden wären die letzten, die sich einem aus so einem grund toleranter gegenüber stellen würden.

Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 13.06.2006, 14:13

Leviathan666 hat geschrieben:Ausländer sollten gar nicht wählen dürfen. Bei Ausländern mit Pass ist das was anderes.
In der Schweiz vielleicht.
In Deutschland, wo jeder Russe automatisch einen Pass bekommt weil seine Uroma mal ein Landhaus in Schlesien hatte, da nicht!

Wie aber die meisten Schweizer im Vergleich zu uns über ihr Land denken, dass macht mich neidisch.

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fox
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Beitrag von fox » 13.06.2006, 14:17

Wie aber die meisten Schweizer im Vergleich zu uns über ihr Land denken, dass macht mich neidisch.
Wenn die meisten Leute hier drin besonders repräsentativ wären für unsere Gesamtbevölkerung, dann würde ich deinen Neid verstehen... Wir mögen ja Bauern sein, aber bei so einer Thematik jammern wir nicht umsonst :cry:

Insomnivs

Beitrag von Insomnivs » 13.06.2006, 14:24

Ich rede gar nicht nur von "Schwermetallern". "Der Schweizer an sich" ist einfach Patriot. In fast jedem Fenster (zummindest auf dem Land" hängt eine Schweizerflagge, ihr behaltet euren bescheuert-urigen Dialekt (den ich sehr mag, auch wenn ich kein Wort verstehe) bei, kurzum:
Er fühlt sich als Schweizer und das mit Freuden.

Hier nicht. Nicht in Deutschland.

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