Verdacht auf Vergewaltigung durch Schutzaufenthalter - Seite 9 - Schwermetall

Verdacht auf Vergewaltigung durch Schutzaufenthalter

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Agramon
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Beitrag von Agramon » 29.11.2006, 08:56

Die grösste Minderheit sind nach wie vor die Italiener. Zur Zeit der Volkszählung 2000 lebten 213 524 Ex-Jugoslawen in der Schweiz. Davon waren mindestens 45 334 Serben oder Kroaten. Diese, aber vor allem der restliche Teil, die albanischsprachigen, sind an Gewaltdelikten jedwelcher Art schon seit Jahren derart überrepräsentiert, dass seit den letzten Vergewaltigungen nicht mal mehr das linksliberale Vogel-Strauss-Blättchen Tages Anzeiger umhin kommt, zu bemerken, dass in diese Richtung ein Problem bestehe. Es handelt sich nicht um "drei Vergewaltigungen und jetzt schreit das Volk", sondern um die Spitze eines an die Oberfläche treibenden Eisbergs, der sich solange mit Wucht durch die Eisdecke gedrängt hat, bis ihn die von linken Kräften zur Tarnung herangeschafften Schneehaufen nicht mehr verbergen konnten. Die sogenannte Verallgemeinerung bedeutet hierbei nicht, jeder XY ist ein Vergewaltiger, sondern, mit diesem Volk haben wir uns ein Klima ins Land geholt, in dem Straftaten - vorwiegend gegen unser Volk - begünstigt werden.
Schon lange nicht mehr so etwas Intelligentes hier im Forum gelesen. Du sprichst wohl nicht nur mir aus der Seele.

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Ge
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Beitrag von Ge » 29.11.2006, 11:22

italiener deutsche und franzosen zähle ich nicht zu den "ausländern", danach kommen halt die jugoslawen, von denen die meisten albaner sind, das meinte ich damit. deshalb ist es auch logisch, dass die grösste gruppe die meisten delikte vorweist.

ich finde nicht, dass es so dramatisch ist (vergleiche man mit den nachbarländern), dass man grad son zirkus drum macht... aber weil man den hass noch anfeuert, wird es schlimmer werden, denn eines muss man spätestens aus dem artikel entnehmen: sie greifen nie "ihresgleichen" an, aus dem grund, dass sie untereinander nicht in "gut" und "schlecht" aufgeteilt sind und implizit nicht als untergeordnet gelten/sich so fühlen.

je mehr man sie unterscheidet, je mehr man sie ausschliesst, desto mehr werden sie rebellieren und es bringt nichts, im nachhinein die zu strafen, deren taten ans licht kommen, denn es sind sehr wenige, die so dumm sind, sich nicht abzusichern.

eines muss die schweiz verstehen (der westen an sich), die menschen sind hier, es sind inzwischen massen, es werden immer mehr, man sollte sie nicht verärgern, denn beim aug in aug sind nicht sie, sondern wir unterlegen.

Arwald

Beitrag von Arwald » 29.11.2006, 11:29

Goddess_Frigg hat geschrieben: man sollte sie nicht verärgern, denn beim aug in aug sind nicht sie, sondern wir unterlegen.
oh man :ugly2:

Agramon
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Beitrag von Agramon » 29.11.2006, 11:33

eines muss die schweiz verstehen (der westen an sich), die menschen sind hier, es sind inzwischen massen, es werden immer mehr, man sollte sie nicht verärgern, denn beim aug in aug sind nicht sie, sondern wir unterlegen.
Wieso sollten wir unterlegen sein? :roll:

Wie ist deine politische Einstellung? Links?
Ich hasse diese "WIR müssen uns anpassen sonst verlieren WIR"-Einstellung, es ist die typische linke Propaganda die nur achsogern von Ausländern als Rechtfertigung für ihr Verhalten benutzen. WIR sind immernoch in Überzahl, nicht nur WIR denken so (frag mal Deutschländer, Österreicher, Holländer oder Franzosen), es ist schon fast ein Europa-Problem.

Zieh doch mal deine Rosa-"Ausländer sind das beste der Welt"-Brille ab und kehre in die Realität zurück.

Und NEIN: Deutsche, Italiener, Franzosen, Spanier usw. sind für mich KEINE Ausländer und sind hier willkommen. Im Gegensatz zu Albaner, Serben, Bosnier und Kroaten usw.!!!!

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Beitrag von Ge » 29.11.2006, 11:44

ja klar, ich bin als linke aktivistin bekannt 8) :wink:

ich habe nichts von anpassen gesagt sondern von "sein lassen" und doch, wir sind unterlegen (aug in aug heisst direkte konfrontation), fangen die hier an, wie zB in frankreich, geht die schweiz ein, weil die schweiz den grössten ausländeranteil im westen hat.

des weiteren habe ich nicht gesagt, dass ausländer gut seien, meine einstellung ist rechter, als du dir vorstellen könntest aber ich weiss, wie mich ausdrücken und wie auftreten, denn es gibt immernoch zwei seiten und man muss dran denken, dass die wirklichkeit einem nicht jedes mittel heiligt.

Agramon
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Beitrag von Agramon » 29.11.2006, 12:01

ich habe nichts von anpassen gesagt sondern von "sein lassen" und doch, wir sind unterlegen (aug in aug heisst direkte konfrontation), fangen die hier an, wie zB in frankreich, geht die schweiz ein, weil die schweiz den grössten ausländeranteil im westen hat.
Wie kommst du darauf dass wir eine direkte Konfrontation verlieren würden? Würde es Ausschreitungen geben hätten wir unser Militär und dazu gibt es wohl genug Schweizer die auf sowas warten um nur ein paar von denen abzuballern. Und zum Thema Ausländeranteil, hast du die Deutschen, Franzosen usw. abgezählt ?

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Beitrag von Ge » 29.11.2006, 12:09

Agramon hat geschrieben:
ich habe nichts von anpassen gesagt sondern von "sein lassen" und doch, wir sind unterlegen (aug in aug heisst direkte konfrontation), fangen die hier an, wie zB in frankreich, geht die schweiz ein, weil die schweiz den grössten ausländeranteil im westen hat.
Wie kommst du darauf dass wir eine direkte Konfrontation verlieren würden? Würde es Ausschreitungen geben hätten wir unser Militär und dazu gibt es wohl genug Schweizer die auf sowas warten um nur ein paar von denen abzuballern. Und zum Thema Ausländeranteil, hast du die Deutschen, Franzosen usw. abgezählt ?
nein, ich hab ja weiter oben gesagt, dass ich die deutschen/italos/franzosen (wegen den minderheiten in der ch) nicht dazuzähle. also die ausgenommen, der grösste prozentuale anteil in europa. die armee in der ch würde nicht wirklich eingreifen, das hat man ja oft genug gesehn, die polizei sowieso nicht, es würde übel enden.

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Beitrag von Agramon » 29.11.2006, 14:17

• Italien (322 203 Personen besitzen ausschliesslich die italienische Staatsangehörigkeit; neben dieser Bevölkerung "italienischer Nationalität" gaben 140 809 Personen an, schweizerisch-italienische Doppelbürger zu sein. Diese werden als "Schweizerinnen und Schweizer" ausgewiesen);
• Jugoslawien (213 524 Personen, plus 10 146 Doppelbürger/innen);
• Portugal (142 415 Personen, plus 7429 Doppelbürger/innen);
• Deutschland (112 348 Personen, plus 43 570 Doppelbürger/innen);
• Spanien (84 559 Personen, plus 16 028 Doppelbürger/innen);
• Türkei (83 312 Personen, plus 10 998 Doppelbürger/innen);
• Frankreich (62 727 Personen, plus 86 932 Doppelbürger/innen).
Zahlen sind leider aus dem Jahr 2000, jetzt werden sich etwa 300'000 Ex-Jugoslawen in der Schweiz befinden. Wenn man nun die "gut integrierten", ältere Menschen und Kleinkinder abzählt werden die in ziemlich grosser Unterzahl sein. Naja, es wird ja wohl eh nie eskalieren da die Schweizer einfach zu nett sind und sich einfach alles gefallen lassen! :(

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Beitrag von Ragnar » 29.11.2006, 14:56

Goddess_Frigg hat geschrieben:je mehr man sie unterscheidet, je mehr man sie ausschliesst, desto mehr werden sie rebellieren und es bringt nichts, im nachhinein die zu strafen, deren taten ans licht kommen, denn es sind sehr wenige, die so dumm sind, sich nicht abzusichern.
nicht wir unterscheiden sie, bzw nicht wir haben sie anfangs unterschieden. sondern SIE unterscheiden sich, und sehen sich definitiv als etwas anderes. dies widerspiegelt sich in der von bandog erwähnten parallelgesellschaft. das ist auch das grundlegende problem der integration. du gehörst genau zu dieser (leider) grossen gruppe von europäern, welche das problem immer bei sich selbst sucht, anstatt endlich mal courage zu zeigen und das unaussprechliche zu sagen, nämlich dass die ANDEREN ein problem darstellen. integration bzw auch die vorraussetzung - die toleranz - beruht immer auf gegenseitigkeit. diese "krankheit" lässt sich ganz simpl auf unseren falsch gelebten bzw interpretierten humanismus zurückführen, der mehrheitlich mit gleichgesinnten funktioniert.

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Ge
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Beitrag von Ge » 29.11.2006, 15:25

ich hab nicht sagt, dass wir sie unterscheiden, sondern dass sie sich unterscheiden und wir das FÖRDERN. es geht hier nicht darum, ob es recht ist was ist sondern um die tatsächliche situation die es uns beim heutigen stand der dinge nichtmehr erlaubt, frei darüber zu entscheiden, wie sich das ganze entwickelt.

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Beitrag von Bandog » 04.12.2006, 16:53

Goddess_Frigg hat geschrieben:deshalb ist es auch logisch, dass die grösste gruppe die meisten delikte vorweist.
Ja, es wäre eben logisch. Das tut sie aber prozentual und bei gewissen Straftatengruppen sogar zahlenmässig gesehen eben nicht. Die grösste Gruppe sind nämlich die Schweizer. Und dann kommen die Italiener. Und dann... aber das hatten wir ja schon.

Ansonsten wieder mal die üblichen Trollbeiträge, wo man vorhin gesagtes und nach wie vor weiss auf schwarz stehendes unbeirrt abstreiten kann und es mehrheitlich darum geht, wer wie wo was gesagt hat. Es scheinen hier ja wirklich alle ausser dir an einem Verständnisproblem zu leiden, dass sich aber merkwürdigerweise immer nur bei deinen Beiträgen äussert. Nein, du hast natürlich nicht gesagt, wir würden sie unterscheiden, du hast gesagt, man unterscheide sie, was in deiner finalen Interpretation offenbar soviel bedeutet wie "dass sie sich unterscheiden und wir das fördern". Entweder sind wir alle zu dumm um uns auf deine Kommunikationsbene zu begeben, oder es ist genau umgekehrt, jedenfalls legen diese deutlichen Abweichungen in der Auffassungsgabe nahe, dass es nicht viel Sinn macht, wenn du dich weiterhin zum Thema äusserst.
Goddess_Frigg hat geschrieben:eines muss die schweiz verstehen (der westen an sich), die menschen sind hier, es sind inzwischen massen, es werden immer mehr, man sollte sie nicht verärgern, denn beim aug in aug sind nicht sie, sondern wir unterlegen.
Ja Mann, voll Schnurre zue und nöd dumm luege oder voll politisch afigge und so, suscht gits eis ad Schnurre vom Besim. Bist du irgendwie nicht mehr ganz dicht? Tu mir einen Gefallen: Falls du hier eingebürgert bist oder dies noch vorhast, wirf das dir zugesandte Abstimmungsmaterial jeweils unbesehen in den Shredder. Ich danke.

Arwald

Beitrag von Arwald » 08.12.2006, 11:42

Jetzt auch in Basel: Schülerin sexuell bedrängt

Eine Basler Schülerin ist während eines Klassenausfluges von drei Mitschülern sexuell belästig worden - trotz Gegenwehr. Die Täter stammen wie in Seebach aus ausländischen Familien.

Der Fall schien nach Gesprächen der Lehrer mit dem Opfer und den Tätern erledigt zu sein, ehe auch die Schulleitung davon Wind bekam.

Die Schüler hielten ihre Klassenkameradin auf einer Schaukel fest und berührten sie trotz Gegenwehr unsittlich, wie das Erziehungsdepartement Basel-Stadt am Freitag mitteilte. Das Ganze sei von den Beteiligten als Grenzfall zwischen Belästigung und Nötigung wahrgenommen worden.

Die Sache geriet erst so richtig ins Rollen, als das Opfer nach den Herbstferien den Vorfall auch der Schulleitung mitteilte. Nach weiteren Gesprächen mit Opfer, Tätern und Eltern gelangte die Schulleitung an die Polizei und an die Jugendanwaltschaft. Das Mädchen wurde zudem einer Opferhilfestelle zugewiesen.

Die Eltern des Opfers verzichteten laut Erziehungsdepartement aber darauf, Anzeige zu erstatten, weil sie Repressalien befürchten. Auch das Angebot, das Mädchen in ein anderes Schulhaus oder eine andere Klasse zu versetzen, sei nicht wahrgenommen worden.

Zwei der Täter hätten bei den Gesprächen Einsicht gezeigt und die Tat bereut. Laut dem Basler Erziehungsdepartement haben sowohl Opfer wie Täter einen Migrationshintergrund. In welchem Schulhaus Opfer und Täter zur Schule gehen, will das Erziehungsdepartement nicht mitteilen.


Quelle: 20min.


Schade, dass nächste Woche keine Wahlen sind.

IchEssBlumen
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Beitrag von IchEssBlumen » 08.12.2006, 12:05

Fotze grabschen ist so normal wie schleifblöcke werfen im werkunterricht.

Prüde gesellschaft!

Feldherrenblick
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Registriert: 09.12.2006, 12:59

Beitrag von Feldherrenblick » 11.12.2006, 00:13

*ironie-ein*

Ach solang die sich an den eigenen Frauen vergreifen.

*ironie-aus*

Apropos, wie war das in Seebach, hatte da das Opfer auch einen Migros... ach verflixt, war das Mädel da auch Ausländerin?

Arwald

Beitrag von Arwald » 11.12.2006, 00:18

Feldherrenblick hat geschrieben: Apropos, wie war das in Seebach, hatte da das Opfer auch einen Migros... ach verflixt, war das Mädel da auch Ausländerin?
nein.

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Beitrag von GoatMolestor » 11.12.2006, 07:03

Goddess_Frigg hat geschrieben:
Agramon hat geschrieben:
ich habe nichts von anpassen gesagt sondern von "sein lassen" und doch, wir sind unterlegen (aug in aug heisst direkte konfrontation), fangen die hier an, wie zB in frankreich, geht die schweiz ein, weil die schweiz den grössten ausländeranteil im westen hat.
Wie kommst du darauf dass wir eine direkte Konfrontation verlieren würden? Würde es Ausschreitungen geben hätten wir unser Militär und dazu gibt es wohl genug Schweizer die auf sowas warten um nur ein paar von denen abzuballern. Und zum Thema Ausländeranteil, hast du die Deutschen, Franzosen usw. abgezählt ?
nein, ich hab ja weiter oben gesagt, dass ich die deutschen/italos/franzosen (wegen den minderheiten in der ch) nicht dazuzähle. also die ausgenommen, der grösste prozentuale anteil in europa. die armee in der ch würde nicht wirklich eingreifen, das hat man ja oft genug gesehn, die polizei sowieso nicht, es würde übel enden.
Sind Franzosen nicht alle Araber?? :ugly:

Arwald

Beitrag von Arwald » 15.12.2006, 09:24

So, man will doch den Thread nicht verschwinden lassen, immerhin gehts immer munter weiter, denn auch im geliebten Solothurn werden natürlich schon länger 13 jährige vergewaltigt. Da man niemanden entäuschen will, ist auch diesmal der Hauptdarsteller von der üblichen Sorte. Als besondere Attraktion diesmal sogar noch unterstützt von seiner ganzen Familie!

Lesen sie jetzt:

Jugoslawe vergewaltigt Minderjährige (vol. 5) - und der Fluch der Immigrantenfamilie
Wieder ein Vergewaltigungsfall an einer Schule

Erneut macht ein Vergewaltigungsfall Schlagzeilen: Im solothurnischen Derendingen soll ein 15-Jähriger eine 13-jährige Klassenkameradin zum Sex gezwungen haben. Erst Wochen später werden Massnahmen getroffen.

Die Vergewaltigung ereignete sich laut «Blick» bereits im Oktober, als sich die Eltern des Mädchens beim Schulleiter meldeten von einen Übergriff berichteten. Dieser riet, unverzüglich Anzeige zu erstatten. Die Eltern informierten die Polizei und die Staatsanwaltschaft Solothurn nahm Ermittlungen auf, verhaftet wurde niemand. Die Schule ergriff «Sicherheitsmassnahmen» - trotzdem gingen Täter und Opfer offenbar weiter in dieselbe Klasse.

Doch seit dem 28. November kam das Mädchen nicht mehr in die Schule. Beunruhigt hakt Schulleiter van der Floe nach und erfährt von den Eltern der 13-Jährigen, dass sie von der Familie des 15-Jährigen Täters massiv bedroht wurden. Die Polizei habe geraten, das Mädchen nicht mehr zur Schule zu schicken. Erst bei diesem Gespräch realisiert die Schulleitung, dass es sich nicht bloss um einen Übergriff, sondern um eine Vergewaltigung handelt.

Und erst jetzt kam es jemandem in den Sinn, dass Opfer und Täter nicht gleichzeitig dieselbe Klasse besuchen sollten. Der 15-jährige Kosovare wurde in eine Parallelklasse in einem anderen Gebäude versetzt, die Schule ist dieselbe geblieben. Die Schule ist überzeugt, dass das Mädchen ihrem Vergewaltiger nicht mehr über den Weg läuft. Laut Polizei «laufen die Ermittlungen auf Hochtouren».

20min.

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Beitrag von GoatMolestor » 15.12.2006, 12:20

Die Schule ist überzeugt, dass das Mädchen ihrem Vergewaltiger nicht mehr über den Weg läuft.
*ATOMROFL*

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Orkus666
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Beitrag von Orkus666 » 15.12.2006, 19:06

Wieder ein Vergewaltigungsfall an einer Schule

Erneut macht ein Vergewaltigungsfall Schlagzeilen: Im solothurnischen Derendingen soll ein 15-Jähriger eine 13-jährige Klassenkameradin zum Sex gezwungen haben. Erst Wochen später werden Massnahmen getroffen.

Die Vergewaltigung ereignete sich laut «Blick» bereits im Oktober, als sich die Eltern des Mädchens beim Schulleiter meldeten von einen Übergriff berichteten. Dieser riet, unverzüglich Anzeige zu erstatten. Die Eltern informierten die Polizei und die Staatsanwaltschaft Solothurn nahm Ermittlungen auf, verhaftet wurde niemand. Die Schule ergriff «Sicherheitsmassnahmen» - trotzdem gingen Täter und Opfer offenbar weiter in dieselbe Klasse.

Doch seit dem 28. November kam das Mädchen nicht mehr in die Schule. Beunruhigt hakt Schulleiter van der Floe nach und erfährt von den Eltern der 13-Jährigen, dass sie von der Familie des 15-Jährigen Täters massiv bedroht wurden. Die Polizei habe geraten, das Mädchen nicht mehr zur Schule zu schicken. Erst bei diesem Gespräch realisiert die Schulleitung, dass es sich nicht bloss um einen Übergriff, sondern um eine Vergewaltigung handelt.

Und erst jetzt kam es jemandem in den Sinn, dass Opfer und Täter nicht gleichzeitig dieselbe Klasse besuchen sollten. Der 15-jährige Kosovare wurde in eine Parallelklasse in einem anderen Gebäude versetzt, die Schule ist dieselbe geblieben. Die Schule ist überzeugt, dass das Mädchen ihrem Vergewaltiger nicht mehr über den Weg läuft. Laut Polizei «laufen die Ermittlungen auf Hochtouren».

20min.
.......und das an meiner alten schule! :krank:

ich hoffe die familie mit migrationshintergrund (<--- was für ein wort) kriegt einen flug in ihr heimatland! :fuck:
und bleibt dann auch da............

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Beitrag von king_of_spades » 15.12.2006, 19:39

warum denn ein flugticket? zugfahren wie ihresgleichen!

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