Fakten zur Jugendgewalt - Schwermetall

Fakten zur Jugendgewalt

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Weiskunig
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Fakten zur Jugendgewalt

Beitrag von Weiskunig » 10.09.2007, 05:48

Die Jugendkriminalität hat seit den neunziger Jahren sehr stark zugenommen. Neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik widerlegen Schönfärbereien der Gutmenschen. Das muss ein Schlag in die Fresse der Linken und Netten sein.

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetI ... egoryID=66

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Veritas_In_Omnes
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Beitrag von Veritas_In_Omnes » 10.09.2007, 08:52

:lol: Lächerlich

Vor 60 Jahren ist man halt nicht wegen jedem Hundekot zur Polizei gegangen und hat nen Jugendlichen vor der Justiz zur Rechenschaft gezogen. Die Gewalt unter Jugendlichen ist die Selbe wie vor 100 Jahren und mehr.

Was Gewaltvideos anbelangt so ist das ein netter Gag der Medien. Diese Art von Perversion ist ebenso neu wie die "Gewalt unter Jugendlichen". Diese ganze Propaganda von wegen "Verrohung und Abstumpfung der Jugend" ist der grösste Bullshit, den es gibt. Weil eine moralische "Elite" meint, natürliche Handlungen und Denkweisen als stupide abzutun, gibts Diskussionen über steigende Gewalt unter Jugendlichen, während sich aber niemand drüber aufregt, dass es noch Krieg gibt. Achja, stimmt, den haben wir ja nicht vor unserer Haustür, der ist weit weg.

Was richtig ist, ist die Tatsache, dass die Strafen im Zuge der ganzen Wohlfühlpädagogik viel zu milde sind. Statt mal wirklich eine aufs Maul zu bekommen werden Straftäter mit Samthandschuhen wie ein Fabergé-Ei behandelt.

Arwald

Beitrag von Arwald » 10.09.2007, 09:01

Veritas_In_Omnes hat geschrieben::lol: Lächerlich

Vor 60 Jahren ist man halt nicht wegen jedem Hundekot zur Polizei gegangen und hat nen Jugendlichen vor der Justiz zur Rechenschaft gezogen. Die Gewalt unter Jugendlichen ist die Selbe wie vor 100 Jahren und mehr.
.....

Du dumme Sau. So ein dummer Scheissdreck hat jetzt noch kaum einer hier rein geschrieben.

schon deine Eltern hatten mit gewaltbereiten, nein gewaltsuchenden, Ausländern im Dorf zu kämpfen....alles klar. Ausserdem wurden selbstverständlich auch schon vor 60 Jahren die ganze Zeit in Clubs und Bars messerstechereien veranstaltet, jugendliche wurden auf dem letzten Schnellzug, äh der letzten Dampflock krankenhausreif geschlagen und die Schulen waren völlig Ausländerüberfüllt was u.a. dazu führte, dass die Töchter zwischen 11-15 des öftern mal von einer Bande Jugos vergewaltigt wurden. So war das damals also auch schon? Komisch, meine Mutter/Grossmutter hat mich wohl angelogen.

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Veritas_In_Omnes
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Beitrag von Veritas_In_Omnes » 10.09.2007, 09:09

Arwald hat geschrieben:
Veritas_In_Omnes hat geschrieben::lol: Lächerlich

Vor 60 Jahren ist man halt nicht wegen jedem Hundekot zur Polizei gegangen und hat nen Jugendlichen vor der Justiz zur Rechenschaft gezogen. Die Gewalt unter Jugendlichen ist die Selbe wie vor 100 Jahren und mehr.
.....

Du dumme Sau. So ein dummer Scheissdreck hat jetzt noch kaum einer hier rein geschrieben.

schon deine Eltern hatten mit gewaltbereiten, nein gewaltsuchenden, Ausländern im Dorf zu kämpfen....alles klar. Ausserdem wurden selbstverständlich auch schon vor 60 Jahren die ganze Zeit in Clubs und Bars messerstechereien veranstaltet, jugendliche wurden auf dem letzten Schnellzug, äh der letzten Dampflock krankenhausreif geschlagen und die Schulen waren völlig Ausländerüberfüllt was u.a. dazu führte, dass die Töchter zwischen 11-15 des öftern mal von einer Bande Jugos vergewaltigt wurden. So war das damals also auch schon? Komisch, meine Mutter/Grossmutter hat mich wohl angelogen.
Sag mal, bist du so blöd oder glaubst du ernsthaft, dass Ausländer... ähm Einwanderer mit Migrationshintergrund schuld an der Gewalt wären? Man kann sich von stupider Ausländerfeindlichkeit und Propaganda für Leute, denen die Haare nach innen ins Hirn wachsen fast nicht mehr stärker blenden lassen. Du willst mir dann aber nicht noch weiss machen, dass die bösen Ausländer dir die Arbeitsstelle wegnehmen oder sich im Supermarkt vordrängen?

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Ge
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Beitrag von Ge » 10.09.2007, 09:12

Aber Arwald, es ist schon natürlich, dass die Jugendgewalt zunimmt, das tut sie überall, es liegt auch, und zwar grösstenteils, an der Generation und den Umständen. Ausserdem ist sie noch nicht so hoch, dass man sich wirklich Sorgen machen müsste, in der CH zumindest. Ein Soziologe/Statistiker der was auf sich gibt, würde nie solche Daten von vor 60 Jahren, total unbereinigt, miteinander vergleichen, wobei die Reinigung ein Ding der Unmöglichkeit wäre.

Arwald

Beitrag von Arwald » 10.09.2007, 09:15

Veritas_In_Omnes hat geschrieben: Sag mal, bist du so blöd oder glaubst du ernsthaft, dass Ausländer... ähm Einwanderer mit Migrationshintergrund schuld an der Gewalt wären?
Glauben? Ich weiss es. jeder der eine Statistik lesen kann und von seiner gutmenschen-idelogie nicht zu verblendet ist um sie auch zu verstehen, weiss das.

Oder lass mich mal überlegen, wenn über 85% der vergewaltigungen von Ausländern begangen werden, und bei den restlichen 15% wohl noch 10% nur Papierschweizer sind, an wem könnte dann die Gewalt in diesem Fall liegen? Hmm vermutlich an den Schweizern.

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Beitrag von Ge » 10.09.2007, 09:22

Arwald hat geschrieben:
Veritas_In_Omnes hat geschrieben: Sag mal, bist du so blöd oder glaubst du ernsthaft, dass Ausländer... ähm Einwanderer mit Migrationshintergrund schuld an der Gewalt wären?
Glauben? Ich weiss es. jeder der eine Statistik lesen kann und von seiner gutmenschen-idelogie nicht zu verblendet ist um sie auch zu verstehen, weiss das.

Oder lass mich mal überlegen, wenn über 85% der vergewaltigungen von Ausländern begangen werden, und bei den restlichen 15% wohl noch 10% nur Papierschweizer sind, an wem könnte dann die Gewalt in diesem Fall liegen? Hmm vermutlich an den Schweizern.
Ich kann Statistiken ganz sicher besser lesen als du und sage es nochmals: Die Daten können nicht bereinigt werden, weder im Vergleich zur Vergangenheit, noch unter den straffälligen Jungen heute. Woher du das mit den 85% der Vergewaltigungen hast, ist mir auch schleierhaft, aus der 20min!? chchch

Arwald

Beitrag von Arwald » 10.09.2007, 10:12

Goddess_Frigg hat geschrieben:Aber Arwald, es ist schon natürlich, dass die Jugendgewalt zunimmt, das tut sie überall, es liegt auch, und zwar grösstenteils, an der Generation und den Umständen. Ausserdem ist sie noch nicht so hoch, dass man sich wirklich Sorgen machen müsste, in der CH zumindest. Ein Soziologe/Statistiker der was auf sich gibt, würde nie solche Daten von vor 60 Jahren, total unbereinigt, miteinander vergleichen, wobei die Reinigung ein Ding der Unmöglichkeit wäre
Darf ich den Text dem 17 jährigen der am WE in Zürich fast getötet wurde als Trostkärtchen schicken?

Goddess_Frigg hat geschrieben: Ich kann Statistiken ganz sicher besser lesen als du
Dann lass mal sehen. Hier haben wir eine ganz simple Statistik von 2005 http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/i ... .21945.xls

Man sieht, dass Ausländer bis 40 erheblich mehr Straftaten begehen. 50% - 59% aller Straftaten zwischen 18 und 40 begehen also demnach Ausländer.

Nun hatte die Schweiz 2005 so 2 Mio Ausländer. Das Verhältnis von 2 : 7 sollte also doch eigentlich die Folge haben, dass Ausländer bei den Straftaten einen viel kleineren Teil ausmachen. Dem wäre auch so wenn Ausländer eben nicht krimineller wären als Schweizer


Damit die Schweizer hier überhaupt knapp mithalten können braucht es mittlerweile 50'000 Einbürgerungen pro Jahr. Ein grossteil der Straftaten im bereich Körperverletzungen sollten von dieser Gruppe verübt werden.

natürlich sind in dieser Statistik auch alle anderen Straftaten drin, von zuschnell fahren bis seinen Hund in nachbars Garten scheissen lassen. Würds hier nur um Gewalt gehen (das bundesamt für satistik weiss schon, warum es viele daten zurückhält) würds wohl etwas anders aussehen. Tatsächlich betreiben die Behörden hier Augenwischerei, denn weder wird zwischen Schweizer und Eingebürgertem unterschieden, noch werden irgendwo explizit die Straftaten im Verhältnis zur Bevölkerung (22% Ausländer) dargestellt.

aber das ist ja alles völlig egal. "Die Daten können nicht bereinigt werden." Zu dumm aber auch.
woher du das mit den 85% der Vergewaltigungen hast, ist mir auch schleierhaft, aus der 20min!? chchch
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index.html
Zuletzt geändert von Arwald am 10.09.2007, 12:19, insgesamt 3-mal geändert.

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Beitrag von IchEssBlumen » 10.09.2007, 10:20

Veritas_In_Omnes hat geschrieben::lol: Lächerlich

Vor 60 Jahren ist man halt nicht wegen jedem Hundekot zur Polizei gegangen und hat nen Jugendlichen vor der Justiz zur Rechenschaft gezogen. Die Gewalt unter Jugendlichen ist die Selbe wie vor 100 Jahren und mehr.
So einen Hu***bock wie dich hätte man vor 60 Jahren noch ins Gas getrieben...

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Beitrag von Dunkelthron » 10.09.2007, 10:51

Gutmenschen, Linke, Zecken, Ausländer, Gutmenschen, Ökos, Linke, Umweltschützer, achja, und hab ich schon vergessen die GUTMENSCHEN zu erwähnen?

es nervt irgendwie so langsam.....

Arwald

Beitrag von Arwald » 10.09.2007, 10:57

Dunkelthron hat geschrieben:Gutmenschen, Linke, Zecken, Ausländer, Gutmenschen, Ökos, Linke, Umweltschützer, achja, und hab ich schon vergessen die GUTMENSCHEN zu erwähnen?

es nervt irgendwie so langsam.....
lass uns doch unsere rechtspopulistischen Modewörter.

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Beitrag von pizzapie » 10.09.2007, 11:53

Arwald hat geschrieben:
Veritas_In_Omnes hat geschrieben::lol: Lächerlich

Vor 60 Jahren ist man halt nicht wegen jedem Hundekot zur Polizei gegangen und hat nen Jugendlichen vor der Justiz zur Rechenschaft gezogen. Die Gewalt unter Jugendlichen ist die Selbe wie vor 100 Jahren und mehr.
.....

Du dumme Sau. So ein dummer Scheissdreck hat jetzt noch kaum einer hier rein geschrieben.

schon deine Eltern hatten mit gewaltbereiten, nein gewaltsuchenden, Ausländern im Dorf zu kämpfen....alles klar. Ausserdem wurden selbstverständlich auch schon vor 60 Jahren die ganze Zeit in Clubs und Bars messerstechereien veranstaltet, jugendliche wurden auf dem letzten Schnellzug, äh der letzten Dampflock krankenhausreif geschlagen und die Schulen waren völlig Ausländerüberfüllt was u.a. dazu führte, dass die Töchter zwischen 11-15 des öftern mal von einer Bande Jugos vergewaltigt wurden. So war das damals also auch schon? Komisch, meine Mutter/Grossmutter hat mich wohl angelogen.
Arwald hat auf der ganzen Linie recht!
Wie kann man nur so blind sein Veritas_In_Omnes? !@#&?!

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Beitrag von great_maex » 10.09.2007, 11:56

Veritas_In_Omnes hat geschrieben:
Arwald hat geschrieben:
Veritas_In_Omnes hat geschrieben::lol: Lächerlich

Vor 60 Jahren ist man halt nicht wegen jedem Hundekot zur Polizei gegangen und hat nen Jugendlichen vor der Justiz zur Rechenschaft gezogen. Die Gewalt unter Jugendlichen ist die Selbe wie vor 100 Jahren und mehr.
.....

Du dumme Sau. So ein dummer Scheissdreck hat jetzt noch kaum einer hier rein geschrieben.

schon deine Eltern hatten mit gewaltbereiten, nein gewaltsuchenden, Ausländern im Dorf zu kämpfen....alles klar. Ausserdem wurden selbstverständlich auch schon vor 60 Jahren die ganze Zeit in Clubs und Bars messerstechereien veranstaltet, jugendliche wurden auf dem letzten Schnellzug, äh der letzten Dampflock krankenhausreif geschlagen und die Schulen waren völlig Ausländerüberfüllt was u.a. dazu führte, dass die Töchter zwischen 11-15 des öftern mal von einer Bande Jugos vergewaltigt wurden. So war das damals also auch schon? Komisch, meine Mutter/Grossmutter hat mich wohl angelogen.
Sag mal, bist du so blöd oder glaubst du ernsthaft, dass Ausländer... ähm Einwanderer mit Migrationshintergrund schuld an der Gewalt wären? Man kann sich von stupider Ausländerfeindlichkeit und Propaganda für Leute, denen die Haare nach innen ins Hirn wachsen fast nicht mehr stärker blenden lassen. Du willst mir dann aber nicht noch weiss machen, dass die bösen Ausländer dir die Arbeitsstelle wegnehmen oder sich im Supermarkt vordrängen?
Geh! Geh einfach! Und komm nie wieder!

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Beitrag von Eissalat » 10.09.2007, 13:44

Gutmenschen, Linke, Zecken, Ausländer, Gutmenschen, Ökos, Linke, Umweltschützer, achja, und hab ich schon vergessen die GUTMENSCHEN zu erwähnen?
Ja, alles in einen Topf, so haben wirs gern...

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Beitrag von Weiskunig » 10.09.2007, 14:17

pizzapie hat geschrieben:
Arwald hat geschrieben:
Veritas_In_Omnes hat geschrieben::lol: Lächerlich

Vor 60 Jahren ist man halt nicht wegen jedem Hundekot zur Polizei gegangen und hat nen Jugendlichen vor der Justiz zur Rechenschaft gezogen. Die Gewalt unter Jugendlichen ist die Selbe wie vor 100 Jahren und mehr.
.....

Du dumme Sau. So ein dummer Scheissdreck hat jetzt noch kaum einer hier rein geschrieben.

schon deine Eltern hatten mit gewaltbereiten, nein gewaltsuchenden, Ausländern im Dorf zu kämpfen....alles klar. Ausserdem wurden selbstverständlich auch schon vor 60 Jahren die ganze Zeit in Clubs und Bars messerstechereien veranstaltet, jugendliche wurden auf dem letzten Schnellzug, äh der letzten Dampflock krankenhausreif geschlagen und die Schulen waren völlig Ausländerüberfüllt was u.a. dazu führte, dass die Töchter zwischen 11-15 des öftern mal von einer Bande Jugos vergewaltigt wurden. So war das damals also auch schon? Komisch, meine Mutter/Grossmutter hat mich wohl angelogen.
Arwald hat auf der ganzen Linie recht!
Wie kann man nur so blind sein Veritas_In_Omnes? !@#&?!
Klar hat Arwald recht. Aber gewisse Personen scheinen das einfach nicht begreifen zu wollen.

Es gab zwar auch während meiner Schulzeit Schlägereien, jedoch IMMER ohne Waffen. Doch habe ich damals NIE mitgekriegt, dass Schülerinnen von Mitschülern oder anderen Jugendlichen vergewaltigt worden sind. Auch Schutzgelderpressungen waren gänzlich unbekannt, genauso wie Messerstechereien.

Gutmenschen, die das Gegenteil behaupten, wohnen wie alle linken und netten Politiker in sicheren Wohngegenden, wo es solche Gewaltexzesse einfach nicht gibt.

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Beitrag von Veritas_In_Omnes » 10.09.2007, 14:35

Die Umstände bestimmen die Art der Handlung und nicht umgekehrt. Tatsache ist, dass es Gewalt unter Jugendlichen wie unter Erwachsenen immer gab. Der Mensch ist von Natur aus gewalttätig und übt "perverse" Fantasien nur aus, weil er sie schon hatte. Man soll ja nicht immer die Nazikeule auspacken, aber Mengele hat nur da weiter gemacht, wo Da Vinci aufgehört hat, nur wird das eben als Krank empfunden (um mal bei den "perversen" Fantasien zu bleiben).

@Weiskunig: Aha, als halber Italiener in einem Dorf mit 20% Ausländeranteil wovon 80% Albaner und Jugoslawen sind kann ich nach deiner Definition nicht von einer "sicheren" Wohngegend ausgehen. Ich bin sehr weit davon entfernt mich als links zu bezeichnen, eher noch vertrete ich eine rechtsgerichtete Einstellung aber Nonsens wie diesen und die ganze Ignoranz und Polemik kotzt mich dermassen an. Etwas differenzierter an die Sache rangehen würde keinem schaden.

Arwald

Beitrag von Arwald » 10.09.2007, 15:03

Veritas_In_Omnes hat geschrieben:Die Umstände bestimmen die Art der Handlung und nicht umgekehrt. Tatsache ist, dass es Gewalt unter Jugendlichen wie unter Erwachsenen immer gab. Der Mensch ist von Natur aus gewalttätig und übt "perverse" Fantasien nur aus, weil er sie schon hatte. Man soll ja nicht immer die Nazikeule auspacken, aber Mengele hat nur da weiter gemacht, wo Da Vinci aufgehört hat, nur wird das eben als Krank empfunden (um mal bei den "perversen" Fantasien zu bleiben).
Was zum Teufel.....?!

Du hast nicht alle Tassen im Schrank und/oder bist ein Schwachsinniger. So geht das nicht.

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Beitrag von Ge » 10.09.2007, 15:19

@arwald, ihr habt mehr als 4mio (halb)ausländer, die seit den 80ern eingebürgert wurden, das ist mehr als die hälfte der bevölkerung, demnach passen die zahlen von 59% grad gut. die einzige unterscheidung, die man sieht (aber nicht zugeben will/kann), ist die zu den ex-jugoslawen, die tatsächlich eine bedeutend höhere kriminalität/kopf aufweisen. das kann man aber statistisch nicht unfehlbar offenlegen, da man ab der einbürgerung schweizer ist und kein mittel besteht (rechtlich ist es sogar verboten), das zB für statistische zwecke rückgängig zu machen um es in die zahlen aufzunehmen.

ausserdem, auch wenn man die statistiken als bare münze nimmt, wird keine aussage über die gründe gemacht, worin das problem von statistiken liegt.

den grund "abstammung" (ausländer) gibt es nicht.

man kann also auf die elend lange liste der exogenen faktoren zugreifen: soziale herkunft, bildung, integration&berufschancen/aufstiegsmöglichkeiten blablabla, da wird man aber in 100 jahren nicht fertig mit rechnen.

die idee ist eine ganz leichte formel: je mehr man zu verlieren hat, desto weniger staftaten begeht man. weiteres kann man sich selbst denken.

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 10.09.2007, 16:58

Oh je. Behinderter als das, was Frigg und Veritas hier abziehen, könnte nicht mal Turbonegro "argumentieren". Das schlimme daran ist: Man benutzt mal wieder Wahrheiten, um damit Unwahrheit zu propagieren.

Ja, selbstverständlich war der Mensch (insbesondere der jugendliche) schon immer gewalttätig. Ja, selbstverständlich sind Statistiken immer fragwürdig, da sie ja immer von tendeziösen Institutionen erstellt werden.

Tatsache ist und bleibt aber folgendes: Vor 10-15 Jahren konnte man eben den letzten Zug nehmen mit einer weitaus grösseren Wahrscheinlichkeit, OHNE Schädelbruch zuhause anzukommen. Tatsache ist, dass es in den 80ern in einem ganzen Jahrzehnt etwa so viele Schiessereien gab wie heute in einem halben Jahr. Tatsache ist, dass jeder Polizeisprecher andauernd davon faselt, dass es eben "die andere Mentalität" der Migrationshintergründigen sei, die massiv zum Problem der zunehmenden Gewalt beitrage. Das sind einfach Tatsachen. Genauso, wie es eine Tatasache ist, dass im "Club" auf SF DRS die Opfer, die zum Schluss kamen, dass sie "Verständnis für die Täter" haben müssen, Schweizer waren. Die Verständnisempfänger waren Ausländer.
Frau Frigg führt dann auch gleich noch selbst eine der perfidesten Methoden an, mit denen heute (vergeblich) versucht wird, Ausländergewalt zu kaschieren. Das Nichtnennen von Eingebürgerten. Wirklich toll.

Ja, der Mensch war schon immer gewalttätig, ja, Jugend war schon immer gewalttätig. Aber wer nun ERNSTHAFT die Jugendgewalt der Schweiz heute, mit derjenigen der Schweiz aus den 50ern und 60ern vergleicht, kann nicht ganz dicht sein. Denn: In diesen früheren Jahrzehnten hatte man in der Schweiz noch nicht X Nationalitäten zusammengepfercht und von diesen erwartet, dass sie sich lieben. Es gab noch kaum moderne Kommunikationsmittel und die Wirtschaft war stabil und im Wachstum.
(Ja, ja, das ist sie ja angeblich heute auch...haha! Statistik lässt grüssen)

Heute haben wir einen katastrophalen Wirtschaftlichen Zustand, einen katastrophalen kulturellen Zustand, einen katastrophalen demographischen ZUstand und keiner, wirklich keiner hat eine Ahnung, wie es überhaupt weitergehen soll.

Und natürlich sind da die Ausländer, die schlecht integrierten oder wie immer man sie nennen will, am meisten Betroffen. Hätte man sie nie reingeholt, wären zumindest diese ein Problem weniger.

Nun kann man sagen: "Dann hätten wir eben einfach schweizer HipHopper, die alles totschlagen."

Das ist ein Stück weit richtig. Schon heute haben wir das teilweise. Dennoch wäre die Gewalt um einige Prozentsätze geringer (und wahrscheinlich auch qualitativ anders), in einer homogenen Bevölkerung, in welcher man zumindest noch eine gemeinsame Sprache und gemeinsame Herkunft hat. Denn was kümmert mich ein Bastard, den ich nicht mal verstehe? Der ganz anders aussieht als ich, der komische Dinge tut und ganz komisch erzogen wurde? (Ich gebe hier die Sicht des Migranten auf den Schweizer wieder, nicht meine auf den Migranten).

Richtig. Er kümmert mich NICHTS. Erst recht dann nicht, wenn ich weiss, dass ich aufgrund meiner Migrationshintergründigkeit sowieso fast alles machen kann, was ich will. Erst recht dann, wenn ich jugendlich bin.

Es ist schon vielsagend, wie tief diejenigen inzwischen nach Argumenten graben, die immer noch nicht wahrhaben wollen, dass das multikulturelle Europa gescheitert ist.

Und das natürlich ausgerechnet von Frau Frigg, die sonst immer darüber aufklärt, wie der Islam alles übernimmt, wenn ein Volk keine Religion mehr hat. Gerade ihr müsste klar sein, dass auch andere Rassen alles übernehmen, sobald die ursprünglich ansässige sich nicht mehr wehrt. Insofern ist die Ausländergewalt nicht einfach nur eine tatsache, sondern auch die zwingende Konsequenz aus ihrem eigenen Denkmuster.

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Veritas_In_Omnes
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Beitrag von Veritas_In_Omnes » 10.09.2007, 17:42

Ricardo Clement hat geschrieben: Tatsache ist und bleibt aber folgendes: Vor 10-15 Jahren konnte man eben den letzten Zug nehmen mit einer weitaus grösseren Wahrscheinlichkeit, OHNE Schädelbruch zuhause anzukommen.
Aha. Deshalb fahr ich seit über 1.5 Jahren jeden Monat mindestens ein Mal nach München und zurück, jeweils mit dem letzten Zug und ich hatte nicht im geringsten Ansatz probleme mit gewaltbereiten (ausländischen) Jugendlichen. Es kann weder an meiner Sprache noch an meinem Aussehen liegen, da ich nur mit meinen Grosseltern italienisch spreche und eher nach Schweizer als nach Italiener aussehe.

Bezüglich den Zuständen hast du natürlich recht nur wird das Ganze hier so dargestellt, dass scheinbar nur die ganzen Ausländer daran Schuld wären und der Rest ausgeblendet wird.

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