Das Göttlich-Weibliche - Seite 2 - Schwermetall

Das Göttlich-Weibliche

Satanismus, Christentum, keltische und nordische Religionen sowie die zugehörigen Mythologien!

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ark
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Beitrag von ark » 07.02.2006, 18:17

im buch wird ganz etwas anders erzählt. im grunde genommen ist es antichristlich. dies rückt er am ende des buches natürlich wieder ins "korrekte" licht, sonst wärs ja kein bestseller geworden...
es gibt viele beweise dass der mensch vor der christlichen religion entweder polydeismus ausübte oder eine weibliche göttin anbetete (z.b. mutter natur).
irgendwo im alten testament wird von einem steinmetz eine göttin namens "diana" erwähnt, die angeblich damals in grossen regionen der erde angebeten wurde.



das blut christi wird nicht als rotes, flüssiges blut erwähnt, sondern als blutlinie. dan brown behauptet dass sowohl jesus wie mary magdalene adliges blut hatten, wonach sie ganz klar die herrscher gewesen wären. nun hat dies einigen nicht gepasst und darum haben die mary als hure dargestellt und jesus als single.


Dan Brown hat in den meisten fällen die ideen nur aus anderen Büchern ausgeliehen und fürs normale volk zugänglich gemacht. ihm gebührt nur die ehre für sein action-krimi teil während dem buch(was eigentlich eh recht schesse ist)

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Ragnar
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Beitrag von Ragnar » 07.02.2006, 19:02

also erstmal: man schreibt polytheismus

und dann: ich finde, du schludderst etwas in der "forschung". also im AT gabs eine göttin diana, die von vielen teilen auf der erde verehrt wurde. also diese stelle will ich mal sehen. mit der "mutter natur"-verehrung hast du aber sicher recht. wieso du den englischen namen für maria magdalena verwendest, verstehe ich auch nicht.

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Ge
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Beitrag von Ge » 07.02.2006, 20:26

Das so ziemlich Einzige (Ausnahmen selten aber nicht ausgeschlossen) was Frauen heilig macht, ist die Schwanzgesteuertheit der Männer :wink:

Es gibt viele große Männer und das, was sie verbindet, ist ein Klotz am Bein (oder am Piepmatz) in Form einer Frau.

Die einzigen Frauen, die es zu was gebracht haben, hatten männliche Persönlichkeitszüge/Kompetenzen oder stachen aus der Masse heraus, weil sie "die erste Frau die ..."-Exemplare waren, traurig aber wahr. :roll:

ark
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Beitrag von ark » 07.02.2006, 20:35

also .... hier kannst du die stelle sehen:

19:24 Denn einer mit Namen Demetrius, ein Goldschmied, der machte silberne Tempel der Diana und wandte denen vom Handwerk nicht geringen Gewinnst zu.

19:25 Dieselben und die Beiarbeiter des Handwerks versammelte er und sprach: Liebe Männer, ihr wisset, daß wir großen Gewinn von diesem Gewerbe haben;

19:26 und ihr sehet und höret, daß nicht allein zu Ephesus sondern auch fast in ganz Asien dieser Paulus viel Volks abfällig macht, überredet und spricht: Es sind nicht Götter, welche von Händen gemacht sind.

19:27 Aber es will nicht allein unserm Handel dahin geraten, daß er nichts gelte, sondern auch der Tempel der großen Göttin Diana wird für nichts geachtet werden, und wird dazu ihre Majestät untergehen, welcher doch ganz Asien und der Weltkreis Gottesdienst erzeigt.

19:28 Als sie das hörten, wurden sie voll Zorns, schrieen und sprachen: Groß ist die Diana der Epheser!

hier ist der link:

http://www.godrules.net/library/IndoEur ... Lact19.htm

und weiter gehts:

http://en.wikipedia.org/wiki/Diana_%28mythology%29

Diana was worshipped in a temple on the Aventine Hill and at the city of Ephesus where stood the Temple of Artemis. (At the city of Ephesus Jesus' mother, the virgin Mary, was officially decreed to be the Mother of God).

anderswo steht auch dass artemis und circe und diana die selbe person seien, aber ich will mich da nicht vertiefen. ich bin kein experte in dem bereich.

ausserdem gibts ja noch den venus von willensdorf fund der scheinbar auch ein beweis sein soll dass man früher eine göttin statt einen gott angebetet hat. (irgendwo gabs da n thread hier im forum).

ich hab das buch in englisch gelesen, darum habe ich manche sachen in englisch geschrieben.

nur zur info - polydeismus gibts auch, aber ja ... ich habs falsch geschrieben.

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Beitrag von Ge » 07.02.2006, 20:49

In Naturreligionen werden solche Erscheinungen mit der Weiblichkeit assoziiert, da Frauen nunmal gebären.

Wir sollten es alle kennen:

Solar (Mann, Ebene des Intellekts, das Überweltliche) versus Lunar (Frau, Erde, weltliche Ebene). Sie bilden ein Ganzes und können nur miteinander coexistieren, doch werden die Schwerpunkte der Kompetenz und der Bestimmung gegensätzlich gesetzt.

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Beitrag von ark » 07.02.2006, 21:24

@godess:

ich sehe deine gleichung nicht ganz...
wenn der mann die ebene des intellekts beherrscht, welche ebene beherrscht die frau?

aber du hast schon recht: es braucht beide teile um ein ganzes zu machen, yin und yang.

im grunde genommen ist somit nur polytheismus (zufrieden, ragnar?) oder atheismus die lösung für eine ausgegliche weltansicht, denn alles andere bevorzugt eins der beiden geschlechter.

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Beitrag von Ge » 07.02.2006, 22:28

ark hat geschrieben:@godess:

ich sehe deine gleichung nicht ganz...
wenn der mann die ebene des intellekts beherrscht, welche ebene beherrscht die frau?

aber du hast schon recht: es braucht beide teile um ein ganzes zu machen, yin und yang.

im grunde genommen ist somit nur polytheismus (zufrieden, ragnar?) oder atheismus die lösung für eine ausgegliche weltansicht, denn alles andere bevorzugt eins der beiden geschlechter.
die weltliche, steht doch da :wink:

d.h. das "fassbare" und "dingliche"

kleines beispiel: die frau ist der soldat (umsetzer) und der mann der stratege (denker)

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Ragnar
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Beitrag von Ragnar » 07.02.2006, 23:48

Goddess_Frigg hat geschrieben:Das so ziemlich Einzige (Ausnahmen selten aber nicht ausgeschlossen) was Frauen heilig macht, ist die Schwanzgesteuertheit der Männer :wink:

Es gibt viele große Männer und das, was sie verbindet, ist ein Klotz am Bein (oder am Piepmatz) in Form einer Frau.

Die einzigen Frauen, die es zu was gebracht haben, hatten männliche Persönlichkeitszüge/Kompetenzen oder stachen aus der Masse heraus, weil sie "die erste Frau die ..."-Exemplare waren, traurig aber wahr. :roll:
es liegt nunmal in der natur der frau, sich um "häusliches" zu kümmern, während der mann in die "weite welt" geht, um zu jagen und der frau schutz zu bieten. oder wieso denkt ihr, ist "die sims" das bei frauen beliebteste game? insofern hast du absolut recht, wenn du sagst, dass frauen, die etwas hervorbrachten männliche züge haben.
ark hat geschrieben:19:26 und ihr sehet und höret, daß nicht allein zu Ephesus sondern auch fast in ganz Asien dieser Paulus viel Volks abfällig macht, überredet und spricht: Es sind nicht Götter, welche von Händen gemacht sind.
nun, du solltest aber wissen, dass man unter dem begriff "asien" zu dieser zeit höchstens ein gebiet verstand, das bis indien reichte.

dennoch, danke für die stellen, wusste ich nicht.

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Bandog
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Beitrag von Bandog » 08.02.2006, 08:29

ark hat geschrieben:irgendwo im alten testament wird von einem steinmetz eine göttin namens "diana" erwähnt, die angeblich damals in grossen regionen der erde angebeten wurde.
Natürlich gab es damals in der Stadt Ephesos (in Kleinasien, sprich, Türkei, ursprünglich griechisch, damals römisch) einen Tempel der Diana, aber noch viel bekannter war er zu griechischen Zeiten als Tempel der Artemis, eines der sieben Weltwunder. Artemis war das griechische Äquivalent zu Diana (genauer gesagt: Die Römer hatten den Griechen schlicht alle Götter geklaut). Artemis und Diana gehörten aber nebst weiteren Göttinnen zum Polytheismus der Römer und Griechen. Chef von Diana - wenn man so sagen will - war aber Jupiter, ein Mann.

Mich wundert nur, dass du in diesem Zusammenhang aus dem Neuen Testament zitierst. Natürlich wurden im ganzen römischen Reich auch die römischen Götter verehrt, es gab mehrere Tempel für die verschiedensten Götter. Das ist ja auch kein Geheimnis, wofür es irgendwelcher Beweise bedürfte.

ark
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Beitrag von ark » 08.02.2006, 13:47

ok ... in dem fall war das beispiel der diana eher ein unglückliches, wenn sie in form von artemis zum polytheismus der griechen angehörte.

dennoch gibt es viele anzeichen dafür dass die christliche religion den frauen systematisch viel macht und wissen entrissen hat.

Steiner
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Beitrag von Steiner » 08.02.2006, 18:28

Ragnar hat geschrieben:
es liegt nunmal in der natur der frau, sich um "häusliches" zu kümmern, während der mann in die "weite welt" geht, um zu jagen und der frau schutz zu bieten. oder wieso denkt ihr, ist "die sims" das bei frauen beliebteste game?
Nein. Es liegt mit Sicherheit nicht in der "Natur" der Frau sich um "häusliches" zu kümmern. Dieses Frauenbild, dass du hier predigst ist erst mit der Zeit entstanden (stark beispielsweise während der Industrialisierung).

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Ge
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Beitrag von Ge » 08.02.2006, 18:35

Steiner hat geschrieben:
Ragnar hat geschrieben:
es liegt nunmal in der natur der frau, sich um "häusliches" zu kümmern, während der mann in die "weite welt" geht, um zu jagen und der frau schutz zu bieten. oder wieso denkt ihr, ist "die sims" das bei frauen beliebteste game?
Nein. Es liegt mit Sicherheit nicht in der "Natur" der Frau sich um "häusliches" zu kümmern. Dieses Frauenbild, dass du hier predigst ist erst mit der Zeit entstanden (stark beispielsweise während der Industrialisierung).
falsch, seitdem es lebewesen gibt (nicht menschen, LEBEWESEN) sind bei 99,9% der arten (wenn nicht grad die umwelt es anders diktiert) die weibchen für das "häusliche" verantwortlich (sieht man auch an physischen merkmalen wie statur und hirn-struktur bzw perzeption) und so sollte es auch sein und bleiben. auch wenn man als frau karriere macht MUSS man frau bleiben und haushalt führen/kinder in die welt setzen und mehr oder minder dem mann hörig sein, wenn er wirklich ein mann ist der seine pflichten kompetent und konsequent erfüllt und nicht son "ding" ist, der neuzeitmode entsprungen.

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Beitrag von Steiner » 08.02.2006, 18:42

Goddess_Frigg hat geschrieben:
Steiner hat geschrieben:
Ragnar hat geschrieben:
es liegt nunmal in der natur der frau, sich um "häusliches" zu kümmern, während der mann in die "weite welt" geht, um zu jagen und der frau schutz zu bieten. oder wieso denkt ihr, ist "die sims" das bei frauen beliebteste game?
Nein. Es liegt mit Sicherheit nicht in der "Natur" der Frau sich um "häusliches" zu kümmern. Dieses Frauenbild, dass du hier predigst ist erst mit der Zeit entstanden (stark beispielsweise während der Industrialisierung).
falsch, seitdem es lebewesen gibt (nicht menschen, LEBEWESEN) sind bei 99,9% der arten (wenn nicht grad die umwelt es anders diktiert) die weibchen für das "häusliche" verantwortlich (sieht man auch an physischen merkmalen wie statur und hirn-struktur bzw perzeption) und so sollte es auch sein und bleiben. auch wenn man als frau karriere macht MUSS man frau bleiben und haushalt führen/kinder in die welt setzen und mehr oder minder dem mann hörig sein, wenn er wirklich ein mann ist der seine pflichten kompetent und konsequent erfüllt und nicht son "ding" ist, der neuzeitmode entsprungen.
99.9%? Bitte Quellen angeben, oder studierst du gar Biologie oder etwas ähnliches? Ich nehme höflicherweise jetzt einfach mal an, dass du es besser weisst und dein Wissen aus sicherer Quelle hast. Ich als Laie möchte aber anmerken: Es gibt genügend "Lebewesen" auf unserem Planeten die a) entweder sowieso asexuell sind oder b) bei denen die Rollen nicht nach dem üblichen Muster vergeben werden. Beispielsweise Pinguine e.t.c...

Wie auch immer: Wenn das deine Ansichten sind und es dich glücklich macht dann wünsche ich dir schon mal viel Spass bei deinen zukünftigen häuslichen Aufgaben ;)

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Beitrag von ark » 08.02.2006, 19:23

bei den löwen ist es auch anders... dort geht das weibchen auf die jagd.

klar kann man sachen die man seit der geburt gewoht ist als natürlich empfinden.
die meisten menschen auf der welt teilen bestimmt deine ansicht, aus religiösen und/oder erzieherischen gründen.das ist aber kein grund zu glauben dass dies bereits seit über 2000 jahren der fall ist!

der mensch schaut noch vieles anderes als selbstverständlich an, obwohl es genauso ganz anders sein könnte!

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Beitrag von Ge » 08.02.2006, 21:47

ark hat geschrieben:bei den löwen ist es auch anders... dort geht das weibchen auf die jagd.

klar kann man sachen die man seit der geburt gewoht ist als natürlich empfinden.
die meisten menschen auf der welt teilen bestimmt deine ansicht, aus religiösen und/oder erzieherischen gründen.das ist aber kein grund zu glauben dass dies bereits seit über 2000 jahren der fall ist!

der mensch schaut noch vieles anderes als selbstverständlich an, obwohl es genauso ganz anders sein könnte!
ich hab oben geschrieben, dass es ausnahmen gibt, wenn es der lebensraum fordert, aber die kann man an einer hand abzählen bei einer speziesvielfalt, die zig tausend arten umfasst :wink: ausserdem redet hier keiner über jagt sondern über das häusliche, das machen sowohl löwen-weibchen als auch andere weibchen nach wie vor und zwar nicht erst seit 2000 jahren, wie du meinst, sondern seit anfängen wie gesagt.

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Beitrag von Wintersturm » 09.02.2006, 09:52

Goddess_Frigg hat geschrieben:
ark hat geschrieben:@godess:

ich sehe deine gleichung nicht ganz...
wenn der mann die ebene des intellekts beherrscht, welche ebene beherrscht die frau?

aber du hast schon recht: es braucht beide teile um ein ganzes zu machen, yin und yang.

im grunde genommen ist somit nur polytheismus (zufrieden, ragnar?) oder atheismus die lösung für eine ausgegliche weltansicht, denn alles andere bevorzugt eins der beiden geschlechter.
die weltliche, steht doch da :wink:

d.h. das "fassbare" und "dingliche"

kleines beispiel: die frau ist der soldat (umsetzer) und der mann der stratege (denker)
ach so, ja. Deswegen gingen die Männer auch zur Jagd und führten Kriege ..

Und bei den Kelten und Germanen waren die Seherinnen (die Ratsuchenden Ratschläge gaben) die Umsetzer..hat ja so viel mit Handwerklichkeit zu tun..

Und auch deswegen, sagt man, dass hinter nem erfolgreichen Mann (also der, der HANDELT) ne starke Frau steht.. :?:

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Beitrag von Ge » 09.02.2006, 15:56

Wintersturm hat geschrieben: ach so, ja. Deswegen gingen die Männer auch zur Jagd und führten Kriege ..

Und bei den Kelten und Germanen waren die Seherinnen (die Ratsuchenden Ratschläge gaben) die Umsetzer..hat ja so viel mit Handwerklichkeit zu tun..

Und auch deswegen, sagt man, dass hinter nem erfolgreichen Mann (also der, der HANDELT) ne starke Frau steht.. :?:
Sag mal stillt dich deine Mutter immernoch?

wieso kommt nichts dabei raus, wenn du etwas sagst !? wie wärs mit Kulturaneingnung sprich: les erst paar bücher und dann reden wir weiter bubi :wink:

außerdem meinte ich soldat nicht wortwörtlich, muss ich es fett unterschreichen und dahinter schreiben, dass es im übertragenen sinne gemeint ist!? :roll:

seher sind aber das perfekte beispiel (danke :P): sie waren ein medium, ein micro (sie gaben keine ratschläge, sie begaben sich nur in trance und sprachen die göttliche sagung aus)

außerdem sagt man vieles :wink: frauen sind nötig, natürlich, sie haben eigenschaften die besser ausgebildet sind wie bei männern aber du hast weder ARGUMENTE noch bist kohärent also lassen wir das.. :!:

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Beitrag von ark » 09.02.2006, 16:38

Goddess_Frigg hat geschrieben:
ark hat geschrieben:bei den löwen ist es auch anders... dort geht das weibchen auf die jagd.

klar kann man sachen die man seit der geburt gewoht ist als natürlich empfinden.
die meisten menschen auf der welt teilen bestimmt deine ansicht, aus religiösen und/oder erzieherischen gründen.das ist aber kein grund zu glauben dass dies bereits seit über 2000 jahren der fall ist!

der mensch schaut noch vieles anderes als selbstverständlich an, obwohl es genauso ganz anders sein könnte!
ich hab oben geschrieben, dass es ausnahmen gibt, wenn es der lebensraum fordert, aber die kann man an einer hand abzählen bei einer speziesvielfalt, die zig tausend arten umfasst :wink: ausserdem redet hier keiner über jagt sondern über das häusliche, das machen sowohl löwen-weibchen als auch andere weibchen nach wie vor und zwar nicht erst seit 2000 jahren, wie du meinst, sondern seit anfängen wie gesagt.
tja, vielleicht ist der mensch ja in solch einer lage dass er sich anpassen muss. immerhin gibt es ja kein tier auf erden dass in einer vergleichbaren lage steckt!
solange das klonen noch nicht funktioniert und bisher alles nur ein fake ist, ist es logischerweise den job der frau kinder zu gebären, zu stillen und der grössere teil der erziehung zu übernehmen.
beim haushalt ist dies aber nicht zwingend der fall, so wie es auch nicht der mann sein muss der arbeitet bzw. den höheren lohn einsackt.
ich denke nur an die vielen weiblichen uni absolventen, die werden viel mehr verdienen als ein männlicher handwerker!

im grunde genommen führt diese diskussion nirgendwo hin, es ist ganz einfach ansichtssache. manche machen sich das leben durch gesellschaftliche bräuche viel zu kompliziert machen... man muss für neues offen sein und nicht andauernd nach hinten blicken!

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Beitrag von Ge » 09.02.2006, 23:24

ark hat geschrieben:ich denke nur an die vielen weiblichen uni absolventen, die werden viel mehr verdienen als ein männlicher handwerker!
natürlich werden sie das aber dafür müssen sie viel mehr auf sich nehmen (was denkst du wie profs auf weiber reagieren, besonders in studienrichtungen die garnicht weibisch sind!?) und arbeiten/lernen viel mehr wie ein handwerker. ich will eine zeit erleben, in der eine studentin gleichgesetzt wird mit einem studenten FALS sie kompetent ist, das wär für mich die einzige art gleichberechtigung, die sinn macht. alles andere ist pure frustriertheit von frauen, die es leid sind, sich sämtliche körperstellen zu rasieren :roll:

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Beitrag von ark » 09.02.2006, 23:44

aha, du bist also schon an einer gleichberechtigung interressiert? das meiste was ich bisher von dir gelesen hat eher anders getönt. ein bisschen wie die frauen die sich gegen das frauenstimmrecht gewehrt haben :roll:
ich will eine zeit erleben, in der eine studentin gleichgesetzt wird mit einem studenten FALS sie kompetent ist, das wär für mich die einzige art gleichberechtigung, die sinn macht.
tja, dann brauchts wohl mehr weibliche profs. das ganze ist sich aber schon am bessern, denn die jetzigen weiblichen absolventen werden später vielleicht auch mal professor, gerade aus dem grund anderen frauen eine chance zu geben.

von mir aus gesehen sind es nämlich gerade die typen die eher körperlich als köpflich stark sind, die auf eine solch klar geschlechtlich getrennte welt wert legen. so im stil von, wenn der mann von der harten arbeit nach hause kommt muss das essen auf dem tisch sein. typisch büezer. gölä wär da wohl genau der typ mensch.

ich finde jeder mensch der über eine gewisse portion grips verfügt und nicht nur sich selber im kopf hat, sollte merken dass sich die zeiten geändert haben und darum nicht an alten Idealen hängenbleiben!

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