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christen über metal

Satanismus, Christentum, keltische und nordische Religionen sowie die zugehörigen Mythologien!

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gladhon
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Beitrag von gladhon » 24.04.2009, 12:32

Ich bin bekennender Christ und höre trotzdem BM, traurig aber wahr !

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Beitrag von marinetti » 24.04.2009, 12:58

Und ich hege starke Sympathien gegenüber dem Katholizismus und sehe da auch absolut keinen Wiederspruch darin!

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 24.04.2009, 13:38

Ich bin bekennender jüdischer Rabbiner und höre trotzdem Capricornus...

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Beitrag von marinetti » 24.04.2009, 15:55

[21*1]

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 24.04.2009, 16:09

:arrow:

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Beitrag von Torque » 24.04.2009, 17:50

Ricardo Clement hat geschrieben:Ich bin bekennender jüdischer Rabbiner und höre trotzdem Capricornus...
der kaviar-kumpel sicher auch

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Beitrag von Graf von Hindenloch » 24.04.2009, 18:53

Alois Eglseder..?

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Beitrag von Torque » 24.04.2009, 21:17

ja, der auch

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Beitrag von Tigga » 24.04.2009, 21:24

Und überhaupt!


(Hey ich höre zufällig gerade Antestor mit dem guten alten Hellhammer hinter der Schießbude..)

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Beitrag von Bernard Gui » 24.04.2009, 21:44

marinetti hat geschrieben:Und ich hege starke Sympathien gegenüber dem Katholizismus und sehe da auch absolut keinen Wiederspruch darin!
Hier soll es sogar einen Inquisitor geben, der eine Schwäche für diese Musik hat...

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Beitrag von Torque » 24.04.2009, 22:15

kaviar die herren?

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Beitrag von Tigga » 24.04.2009, 22:45

*Isst Alpia Fruties*

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Beitrag von marinetti » 25.04.2009, 00:28

Bernard Gui hat geschrieben:
marinetti hat geschrieben:Und ich hege starke Sympathien gegenüber dem Katholizismus und sehe da auch absolut keinen Wiederspruch darin!
Hier soll es sogar einen Inquisitor geben, der eine Schwäche für diese Musik hat...
Nicht nur ein Inquisitor :-)

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Beitrag von turgon » 25.04.2009, 08:22

Hier ein Auszug vomTagungsbericht der 21. Arbeitstagung der Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen und des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde mit Unterstützung der dort heimischen Kirchenvertretern.
8. bis 11. Oktober 2008 in Dresden

""Mit Musik in para-religiösen Kontexten beschäftigten sich drei Beiträge. Sabrina Hubert (Abtsgmünd) behandelte die Aspekte des Religiösen beim Heavy Metal allgemein und stellte fest, dass der Heavy Metal diesbezüglich sowohl von Fans als auch von Musikern als bewusste Abgrenzung zu allgemeingültigen Werten gesehen wird, wobei der von außen aufgedrückte Stempel des Satanischen billigend in Kauf genommen wird. Die Anhänger der Black-Metal-Szene, eines extremen Substils des Heavy Metal, lehnen das Christentum als heuchlerisch ab, im Bekenntnis zum Satanismus und zu satanischen Symbolen glauben sie, sich über die christlich geprägte Gesellschaft erheben zu können, führte Erika Funk-Hennigs (Braunschweig) aus. Die nationalistischen, nationalsozialistischen und rassistischen Einstellungen der Anhänger eskalierten mit Brandstiftungen in norwegischen Kirchen und Morden an führenden Köpfen. René Gründer, der an einem Forschungsprojekt zur Inszenierung des „Germanischen“ im Neuheidentum der Gegenwart mitarbeitet, betrachtete seine Feldforschungen unter musikalischen Aspekten und stellte eine Wende von der „satanischen“ Selbstinszenierung zu „vorchristlicher“ Religiosität fest.""

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Beitrag von turgon » 25.04.2009, 08:43

Ein Auszug aus einer Evangelischen Jugendarbeit :

Klaus Farin: Der Körper buhlt um Aufmerksamkeit

Identität und Körper

„Alle Menschen sind gleich.“ Eine tolle Utopie. Allerdings mit unerwünschten Nebenwirkungen. Abgesehen davon, dass manche Mitbürger immer noch „gleicher“ sind als unsereins – etwa jener Manager eines großen Konzerns, der mit jährlich 260.000 Euro nach Hause geht –, ist die bundesrepublikanische Gesellschaft diesem Ziel in den letzten Jahrzehnten doch schon ein großes Stück näher gekommen. Rund 60 Prozent der Bevölkerung hierzulande sind bereits „Mittelschicht“. Die große Mehrzahl der Menschen sitzt in Büros, vor Computern, arbeitet in der größten Wachstumsbranche, dem Dienstleistungsgewerbe. Soziale Milieus, Schichten oder Klassen gar mit eindeutig markierten Grenzen, erodieren zusehends. Alle Menschen sind (fast) gleich.
Doch wollen wir das wirklich? So sein wie Nachbarin Müller und Lehrer Meier, die eigenen Eltern oder die Alpha-Männchen in Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“? Wohl kaum. Doch was tun, wenn Standes- und andere, von außen und traditionell definierte Grenzen nicht mehr existieren? Der Rückzug auf die letzte Bastion der individuellen Selbstgestaltung ist angesagt: den Körper. Die bewusste Selbstinszenierung des Körpers als Visitenkarte des eigenen Ichs wird gesamtgesellschaftlich und für alle Generationen immer wichtiger. Wer sich eindrucksvoll davon überzeugen will, möge sich einfach um die Mittagszeit herum bei RTL, SAT.1 oder Pro 7 zu Britt, Oliver, SAM, Vera usw. in die Kulissen setzen und kann dort die gesamte Vielfalt heutiger Körpergestaltungsoptionen bestaunen.
Jugendliche gehen naturgemäß weiter als Erwachsene – Grenzen sprengen, um Grenzen zu erkennen, ist ihr Privileg; sie haben zudem vor den Erwachsenen einen einmaligen Vorsprung: Sie entsprechen in Zeiten eines ausufernden Jugendkultes von Natur aus dem Ideal, müssen sich nicht erst durch Styling „verjüngen“, und sie sind körperlich fitter: Techno-Raves, Oldis auf dem Skateboard, Black-Metal-Konzerte oder auch Hooliganismus funktionieren über 30 nicht mehr so gut.

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Beitrag von Ge » 25.04.2009, 08:52

Ja, und dann!?

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Beitrag von turgon » 25.04.2009, 08:57

Was und dann ? Das ist ein Auszug , wer will kann sich selber weiter informieren schließlich, wurde ich doch verurteilt für die langen Texte , nicht wahr ? :wink:

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Beitrag von Ge » 25.04.2009, 09:00

1. interessiert das kein schwein
2. steht da unendlich mal wiederholte scheisse
3. gibt es keinen grund, das hier reinzukopieren

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Beitrag von turgon » 25.04.2009, 09:01

Sie müssen es ja nicht lesen, oder sind Sie da lebende Gesetz in diesem Forum ?

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Beitrag von turgon » 25.04.2009, 09:23

weiter gehts ...
Hier nur ein Link, der gesammte Text dort ist in Englisch. http://chiesa.espresso.repubblica.it/ar ... 5845?eng=y

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