Kreationismus - Schwermetall

Kreationismus

Satanismus, Christentum, keltische und nordische Religionen sowie die zugehörigen Mythologien!

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Eissalat
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Kreationismus

Beitrag von Eissalat » 01.09.2007, 15:27

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wiss ... 33,00.html
http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,15 ... 13,00.html

Meiner Meinung nach sollten alle Kreationisten sofort an die Wand gestellt werden!

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Urbain de Puce
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Beitrag von Urbain de Puce » 01.09.2007, 16:10

Wirklich unfassbar, dass Kreationismus an manchen Schulen im Biologieunterricht Platz findet. Auch ich wurde damals über die Schöpfung unterrichtet, stempelte dies als Unsinn ab, aber hier geschah dies im Rahmen des Religionsunterrichtes.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 01.09.2007, 16:57

Ich frage mich bloss, wie man als "Gläubiger" etwas gegen die Evolutionstheorie haben kann.
Schliesslich wiederlegt die Evolution doch nicht Gott. Sie zeigt lediglich auf, mit welchen Mitteln "Gott"(Natur, Universum, wie auch immer man es nennen will, es kommt auf dasselbe raus) bei der Erschaffung von Dingen arbeitet. Das ist alles.

Schuld an dieser Entwicklung sind genau die Atheisten, die eben gemeint haben, in der Evolution die Wiederlegung Gottes gefunden zu haben.

Dabei ist deren Annahme ja noch viel blöder als die der Kreationisten. Die Atheisten sagen: "

So, wir wissen jetzt, dass alles Leben auf der Zusammenschliessung von Atomen, Zellteilung, etc. beruht. Und das ist der Beweis, dass es keinen Gott gibt."

Das ist in etwa das Gleiche, wie wenn ich sagen würde: "Ich weiss nun, dass ein Haus aus Beton, Steinen. Holz und Metall gebaut ist! Und das ist der Beweis, dass niemand dieses Haus gebaut hat! Es ist einfach von selbst entstanden."

Diese dümmliche Haltung der Atheisten, die noch viel bigotter in ihrer Haltung sind und von Wissenschaft keine Ahnung haben, musste letztlich dieses Spiegelbild ihrer selbst in Form der genauso dummen Kreationisten hervorbringen.

Es ist das gleiche Verhältnis wie zwischen Neonazis und Antifa.


Echte Wissenschaft forscht nur nach Zusammenhängen. Sie rechnet nicht deshalb nicht mit einem Gott, weil sie der Auffassung ist, dass es diesen nicht gibt, sondern einfach weil "Gott" keine berechenbare Grösse ist. Das ist alles. Echte Wissenschaft sagt: "Wir wissen dieses und jenes, aber die letztliche Ursache konnten wir bis jetzt noch nicht erforschen".

Ausserdem wissen wir ja alle. wie Gott aussieht:

Bild

Mr. X

Beitrag von Mr. X » 01.09.2007, 17:42

Ricardo Clement hat geschrieben:Ausserdem wissen wir ja alle. wie Gott aussieht:

Bild
In dem Fall sind Sie tatsächlich Gott?

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Beitrag von Ge » 01.09.2007, 17:54

nein, ich bin gott!

mal im ernst: müssen wir uns den kopf über solche "trends" zerbrechen? mich langweilt das thema ungemein.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 01.09.2007, 18:23

Aber was dazu schreiben müssn Sie natürlich trotzdem...

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Beitrag von Ge » 01.09.2007, 18:25

Ricardo Clement hat geschrieben:Aber was dazu schreiben müssn Sie natürlich trotzdem...
ich hab nicht wirklich ahnung, was die theorie genau besagt und auch nicht vor, mich drum zu kümmern also kann und werde ich nichts dazu sagen

Docteur Petiot
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Beitrag von Docteur Petiot » 02.09.2007, 01:12

Man sollte aber auch nicht unterschlagen, dass es durchaus auch Wissenschaftler gibt, die der kreationistischen Theorie anhängen. So wurde unlängst versucht, anhand der Struktur von Bakterien die Evolutionstheorie zu widerlegen, mit dem Argument, dass voneinander abhängige Bestandteile in der zellularen Struktur scheinbar unmöglich durch einen evolutionistischen Antrieb entstanden sein können, weil sie so zusammenhängen, dass bei Subtraktion eines dieser Bestandteile das ganze System disfunktional würde. Somit wäre es undenkbar, dass ein derartiges System sich evolutionsgeschichtlich in diesen Zustand gebracht hätte, also dadurch, dass es von einem primitiveren in einen höheren Zustand weiterentwickelt hätte, ergo wäre es von Gott in diesem fertigen Zustand ins Sein gebracht worden...

Das Problem, zumindest des "populären", vorgängig amerikanischen Kreationismus ist, dass es einem arg fundamentalistischen Bibelfetischismus Vorschub leistet. Und es ist ja bekannt, dass extreme christliche Gruppierungen ihre "Weltanschauungen" zunehmend nach Europa tragen. Ich rede hier ja nicht vom gängigen Katholizismus, sondern von rechtsgerichteten Bewegungen im Schlage von "The Call". Ein Siegeszug kreationistischer Ansichten ins Bildungssystem wäre fatal, scheint aber sehr unwahrscheinlich...

Aber ehrlich gesagt, ist die Evolutionstheorie auch nicht perfekt. Sie impliziert eine stetige Weiterentwicklung der Organismen, so dass es also unmöglich scheint, in ferner Vergangenheit etwa die Existenz humanoider Organismen anzunehmen, die in ihrer Entwicklung dem heutigen Homo Sapiens Sapiens ähneln. Und daran wird strikt festgehalten, obwohl zahlreiche Funde, etwa von mehreren Millionen Jahre alten humanoiden Schädeln mit ähnlicher Morphologie wie der unsrigen dagegen sprechen. Das Problem hierbei ist ein paradigmatisches. Das Paradigma bildet die Grundlage, auf welcher Theorien erst entstehen. Nicht die Theorien sind das Problem, sondern die Denkschemata, die zu diesen Theorien führen. So entsteht letztlich ein Weltbild, welches nichts mehr und nichts weniger ist als reine Interpretation, gar nichts anderes sein kann.

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Beitrag von Ge » 02.09.2007, 11:03

Die Evolutionstheorie meint nicht, dass nur eine Entwicklung stattgefungen hat und bestreitet damit auch nicht, dass humanoide Äste, wie der Homo neanderthalensis, existiert haben und ausgestorben sind, ohne zur Entwicklung der Homo sapiens sapiens beigetragen zu haben. Damit man das auseinanderhalten kann, heisst es einfach, dass all die Menschenaffen "Echte Menschen" sind, die Vorfahren des Heutigen Menschen sind.

PS: Vor "mehreren Millionen Jahren" gabs keine Menschen(affen) und es gibt auch keine Funde dazu. Der "älteste" Menschenaffe ist der aus Ostafrika (weiss den Namen nichtmehr): bis vor 1.6 Mio Jahren.

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Graf von Hindenloch
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Beitrag von Graf von Hindenloch » 02.09.2007, 14:17

Sehen Sie, Sie können es doch!

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Beitrag von Ge » 02.09.2007, 14:20

Ricardo Clement hat geschrieben:Sehen Sie, Sie können es doch!
die evolutionstheorie kenne ich aber den kreationismus nicht :wink:

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Beitrag von Docteur Petiot » 02.09.2007, 16:21

@frigg: Natürlich gibt es "keine Funde" dazu, wenn man sich lediglich mit der akademischen Lehrmeinung beschäftigt, die eben genau die Funde, die nicht ins Schema passen, ignoriert, unterschlägt, als "Phantastik" abtut. Genau das ist das Problem mit allen Theorien, die nicht abseits des Paradigmas stehen wollen/dürfen. Denn schliesslich will der Akademiker in seiner Karrierelaufbahn ja "ernst genommen" werden, das kann er nur, wenn er sich den Konventionen beugt. Und nach der gängigen Theorie ist es einfach so, dass es neben dem Australopithecus keine weiter entwickelten Formen geben darf, sonst wäre das ganze Lehrgebäude nichts als eine Ruine. Die Evolutionstheorie ist nichts weiter als eine Theorie, so wie die Urknalltheorie, und ist letztlich bestenfalls eine Annäherung an die Realität aus der Sicht des Menschen. Ehe du dich hier also als "Päpstin der Wahrheit" aufspielst und Aussagen mit Absolutheitsanspruch in den Raum stellst, informiere dich über bestehende Alternativen (zB das seriöse Werk "Verbotene Archäologie" von Cremo und Thompson). Tatsache ist einfach, dass die Wissenschaft, egal welcher Couleur, heutzutage festgefahren ist in Denkschemata, die regelrecht axiomatisch in sich selbst ruhen und nichts anderes mehr zulassen. Und komm mir jetzt bloss nicht mit dem Argument, dass es ja Tendenzen zu einer allumfassenderen, holistischeren Wissenschaft gibt, wie sie von Pionieren wie Fritjof Capra, Stanislaf Grof, Ken Wilber, Rupert Sheldrake usw postuliert wird, denn diese positiven Tendenzen werden so schnell wohl nicht (wenn überhaupt je) Einzug in die akademische Schulwissenschaft erhalten. Merke dir diesen Satz von Nietzsche: Wahrheit ist die Stellung verschiedener Irrtümer zueinander.

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Beitrag von Ge » 02.09.2007, 18:10

Docteur Petiot hat geschrieben:
Und daran wird strikt festgehalten, obwohl zahlreiche Funde, etwa von mehreren Millionen Jahre alten humanoiden Schädeln mit ähnlicher Morphologie wie der unsrigen dagegen sprechen.
@frigg: Natürlich gibt es "keine Funde" dazu, wenn man sich lediglich mit der akademischen Lehrmeinung beschäftigt


!?
...eben genau die Funde, die nicht ins Schema passen, ignoriert, unterschlägt, als "Phantastik" abtut


Willst du damit sagen, dass es Funde von vor Millionen Jahren gibt, die aber unterschlagen werden, weil sie nicht ins Schema passen!? Sehen sie vielleicht aus wie Alien mit Football-Helmen!?

Sorry, sowas kann ich nicht ernstnehmen.
Genau das ist das Problem mit allen Theorien, die nicht abseits des Paradigmas stehen wollen/dürfen. Denn schliesslich will der Akademiker in seiner Karrierelaufbahn ja "ernst genommen" werden, das kann er nur, wenn er sich den Konventionen beugt.


Genau, deshalb sind wir ja so weit entwickelt, wir Millionenjahralten Affen wir...
Und nach der gängigen Theorie ist es einfach so, dass es neben dem Australopithecus keine weiter entwickelten Formen geben darf, sonst wäre das ganze Lehrgebäude nichts als eine Ruine.


Es gibt sie nichtmehr, das stimmt, aber es gab sie und das bestreitet keiner.

Siehe oben, mein Beispiel Neanderthaler, oder andere.

Es steht sicher sogar im Wikipedia oder nem Biobuch für die erste Gymmerklasse.
Die Evolutionstheorie ist nichts weiter als eine Theorie, so wie die Urknalltheorie, und ist letztlich bestenfalls eine Annäherung an die Realität aus der Sicht des Menschen.


Die skalierte Dichte meines Kots ist auch eine Theorie, vergleichbar mit der Evolutionstheorie ist sie allerdings nicht. Die Urknalltheorie ist ein Lückenbüsser, ein "Grund für alles", solang man weiter erforscht. Die Evolutionstheorie ist dagegen erwiesen und auch wenn nicht ganz vollständig, zumindest inhaltvoll.
Ehe du dich hier also als "Päpstin der Wahrheit" aufspielst und Aussagen mit Absolutheitsanspruch in den Raum stellst, informiere dich über bestehende Alternativen (zB das seriöse Werk "Verbotene Archäologie" von Cremo und Thompson).
Das sind keine Alternativen für eine falsifizierbare Theorie (nicht falsch verstehen, siehe Theoriedefinition: Theorien müssen falsifizierbar sprich überprüfbar sein, um zu gelten), da sie nicht implementiert sind, weil beweisunlastig.
Tatsache ist einfach, dass die Wissenschaft, egal welcher Couleur, heutzutage festgefahren ist in Denkschemata, die regelrecht axiomatisch in sich selbst ruhen und nichts anderes mehr zulassen.


Das ist natürlich, solang keiner das Gegenteil einer Komponente beweist, ist die Theorie wahr.
Und komm mir jetzt bloss nicht mit dem Argument, dass es ja Tendenzen zu einer allumfassenderen, holistischeren Wissenschaft gibt, wie sie von Pionieren wie Fritjof Capra, Stanislaf Grof, Ken Wilber, Rupert Sheldrake usw postuliert wird, denn diese positiven Tendenzen werden so schnell wohl nicht (wenn überhaupt je) Einzug in die akademische Schulwissenschaft erhalten. Merke dir diesen Satz von Nietzsche: Wahrheit ist die Stellung verschiedener Irrtümer zueinander.
Tendenzen und Trends sind das natürlichste und "genuinste" (gibt kein Superlativ von genuin glaub ich) in einem Sozialkonstrukt. Jedenfalls strebt man nach mir nicht nach Holismus sondern nach Geflechten, ergo man will Parallelen zwischen Gebieten ziehen, um ihnen Gravität zu verleihen, das ist keinesfalls ein identisches Anliegen.

Ich hasse Nietzsche und Philosophie hat NICHTS in einem Gespräch über exakte Wissenschaften zu suchen. Allen das deskreditiert dich.

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Beitrag von Docteur Petiot » 02.09.2007, 22:21

²friggDass du die Tatsache Millionen Jahre alter Funde nicht ernst nehmen kannst, ist dein Problem (ach nein, nicht mal das, denn die Evolutionstheorie ist für dich ja bis ins kleinste Kalkül wahr, also wirst du wohl weiterhin ruhig schlafen).
Ich rede hier hier überhaupt nicht von Neanderthalern, es gab keine Neanderthaler zur Zeit der Australopithecinen, aber es gibt Funde menschenähnlicher Schädel und Knochen, deren Datierungen auf die Zeit der Australopithecinen oder sogar weiter zurückgehen (ich dreh mich im Kreis).
Aus einem paläografischen Querschnitt von einer Million Jahre lassen sich bestenfalls 10 Prozent an Entwicklung herauslesen, die restliche Information ist verschollen, ziemlich dünne Basis für eine Theorie, die "wahr" ist. Ich will damit sagen, dass das gängige Bild der Evolutionstheorie alles andere als vollständig und schon gar nicht "wahr" ist. Eine Theorie ist nach deiner Meinung also wahr, wenn sie inhaltvoll ist. Interessant. Für mich wird eine Theorie dann wahr, wenn es daran nichts mehr zu verbessern gibt, und auch dann nur im gegeben Rahmen des Weltbildes, und nicht eines unumstösslichen Absolutums.
Das Bild der Evolutionstheorie stützt sich im Wesentlichen auf die (Paläo-)Archäologie. Seit wann ist die Archäologie denn eine exakte Wissenschaft? Vielleicht seit so etwas wie ein "Kanon der unumstösslichen Lehrmeinungen" eingeführt wurde, der dich scheinbar so standfest deine Ansichten vertreten lässt, dass du mir gegenüber gleich persönlich werden musst, um ihn zu verteidigen?
Dass du Nietzsche hasst, hat im Wesentlichen damit zu tun, dass du ihn nicht gelesen hast. Du kennst vielleicht die paar Schlagworte "Gott ist tot" oder "Der Übermensch ist der Sinn der Erde", hast also keinen Schimmer, weil du ja offenbar so "weltoffen" bist, dass für dich eine Beschäftigung mit angeblich so bösen Buben der Geistesgeschichte einer Diskreditierung gleichkommt. Naja... du wirst schon wissen, was dein Standpunkt ist, wenn du irgendwelche Phrasen aus deinen Soziologie-Skripts zitierst.
Philosophie hat sehr wohl mit Wissenschaft zu tun, sei diese nun exakt oder nicht (diese Aussage Nietzsches ist ja nun wirklich alles andere als tendenziös, und in keinen wertspezifischen Zusammenhang zu bringen), oder würdest du etwa einem Philosophen wie Thomas Kuhn so etwas wie "Unwissenschaftlichkeit" unterstellen wollen? Oder irgendeinem Reduktionisten? Funktionalisten? Das ist hier aber nicht das Thema...
Es wird dich aber sich nicht sehr beunruhigen, dass die Autoren von "Verbotene Archäologie" Wissenschaftler sind, und keine Spinner, denn da du das Buch nicht kennst, musst du dir auch keine Gedanken darüber machen - und solange nichts von diesen Theorien "implementiert" ist, wirst du es wohl auch kaum lesen...
Aber irgendwie beneide ich dich fast um deine Einstellung, denn so wirst du niemals deine Zeit damit verschwenden müssen, "Wahrheiten" in Frage zu stellen, und du wirst sie stets dankbar annehmen... Leider bin ich von anderem Schlage...
Vielleicht werde ich dich noch ein bisserl mehr ärgern und eröffne ein paar Threads zu Atlantis, Agharti, Shamballah und weiteren Abartigkeiten, hehe

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Beitrag von great_maex » 03.09.2007, 07:48

Lang ists' her, dass mich eine Disskusion auf dieser geistigen Basis mich so unterhalten hat.

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Beitrag von Azmodina » 03.09.2007, 08:43

nicht nur in den usa, sondern auch hier in deutschland wird an manchen schulen auch intelligent design gelehrt. welch herrlicher name, haha.
es würde garantiert nicht sowviel aufruhr erschaffen wenn auch andere evolutionstheorien mitbesprochen würden.

nee is klar, die erde is ers 6000 jahre alt :ugly:

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Beitrag von Urbain de Puce » 03.09.2007, 11:32

Azmodina hat geschrieben: nee is klar, die erde is ers 6000 jahre alt :ugly:
Nein, du liegst falsch. Sie ist 6011 Jahre alt :roll:

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Beitrag von great_maex » 03.09.2007, 13:36

Und eine Scheibe.

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Beitrag von Urbain de Puce » 04.09.2007, 11:32

great_maex hat geschrieben:Und eine Scheibe.
Auf den Scheiterhaufen, wer etwas anderes behauptet!

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Beitrag von ark » 04.09.2007, 20:17

ich behaupte mal religiöse und philosophische ansichten sind gut für die wissenschaft, da sie die selben phänomene auf eine andere art erklären und den wissenschaftlern, die meistens viel zu tief in der materie versunken sind, den kopf aus dem sand rausziehen...

es wäre ja nicht das erste mal dass ein schriftsteller rein durch sein vorstellungsvermögen der wissenschaft einen schritt voraus war!

zur evolutionstheorie:
viele menschen vergessen dass eine theorie nur eine abstraktion der realität ist. ausserdem können mehrere theorien auf den ersten blick ein einzelnes phänomen korrekt erklären. nur die belegbaren beweise können die falschen theorien aussortieren.
damit will ich nur sagen, dass wir dermassen auf den darwinismus fixiert sind, dass alle anderen theorien gar nicht mal angeschaut werden!
beweise, die für eine theorie sprechen sind eh nur wenig wert. ein einziger gegenbeweis macht die anderen beweise nichtig und zerstört die theorie.

und ja, ich habe das gefühl dass viele gegenbeweise ignoriert werden, weil die schulwissenschaft sonst in einem schlechten licht stehen würde, da sie fälschlicherweise als unfehlbar und allmächtig dargestellt wird!!


...also ich hätte gar nichts gegen ein paar threads über unerklärliche phänomene!

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