Six Feet Under - Schwermetall

Six Feet Under

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SixFeet
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Six Feet Under

Beitrag von SixFeet » 13.11.2006, 11:44

hört ana six feet under?

i find die stimme ziemlich gut

http://www.sfu420.com/
Zuletzt geändert von SixFeet am 13.11.2006, 12:20, insgesamt 1-mal geändert.

gelal
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Beitrag von gelal » 13.11.2006, 11:46

naja die jungs hauen ganz schön rein, das gegrunze ist allerdings nicht so mein ding. kann nicht wirklich viel mit ihnen anfangen.

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Beitrag von Avenger » 13.11.2006, 11:51

Ein Troll...

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Beitrag von Dauerkonsument » 13.11.2006, 11:54

Wenigstens das richtige Unterforum....

Und nein ich kenne keine Anna die SFU hört (lustig).

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Beitrag von Oktofalz » 13.11.2006, 12:24

Find ich ziemlich langweilige Musik. Die TV-Serie gefällt mir besser.

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Beitrag von Azmodina » 13.11.2006, 13:31

hehe, ja die is supi!

mir sagen sfu auch zu. schon die stimme von chris barnes is der hammer(wobei der shouter von debauchery besser grunzt). die sind schön am grooven. zum bangen hervorragend geeignet.nur die coveralben find ich nicht so gelungen.

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Beitrag von Agramon » 13.11.2006, 13:36

Die Graveyard Classics 1 ging ja noch, aber ein ganzes AC/DC-Album zu covern halte ich immer noch für die dümmste Idee die SFU je gehabt haben.

Naja, 2-3 gute Songs haben sie ja, aber wirklich toll find ich sie nicht.

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Beitrag von Ragnar » 13.11.2006, 14:27

2-3mal live gesehen und so lala. mir ists etwas zu nu metallig, aber noch hörbar.

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Beitrag von Belial » 13.11.2006, 15:26

vollkommen langweilig, die musik sowie die stimme!

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Beitrag von Wargrinder » 13.11.2006, 22:07

Azmodina hat geschrieben:hehe, ja die is supi!

mir sagen sfu auch zu. schon die stimme von chris barnes is der hammer(wobei der shouter von debauchery besser grunzt)
Genau, endlich jemand der diese exquisite Band zu schätzen weiss!
Hab mir das Lied (von SFU) angehört auf dem dieser hässliche Rapper sein Unglück versucht, ich war schlicht schockiert!!

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Beitrag von Azmodina » 14.11.2006, 07:39

debauchery sind um längen besser als sfu. viel innovativer!!! für mich mit einer der besten deutschen dm bands

Mr. X

Beitrag von Mr. X » 14.11.2006, 09:26

Oh je, im Death/Thrash-Unterforum wird ja nur noch über Kacke diskutiert. Quo vadis, Metal of Death?

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Beitrag von Christian Hate » 14.11.2006, 11:19

SFU sind Live schlecht, wobei der Party.San Gig akzeptabel war (Lag vermutlich an meinem geistig/körperlichen Zustand). Die Alben sind auch nicht grad der Hammer. Maximum Violence war noch OK, aber der Rest pures Mittelmaß.
SFU ist wohl auch so 'ne typische Deathmetal-Einsteigerband
Zum Thema Debauchery:
Ist schlicht und einfach ein SFU ABklatsch, nur wesentlich schlechter. Innovation gleich Null

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Beitrag von gelal » 14.11.2006, 11:32

als einsteiger band würde ich die truppe nicht zählen, dazu sind sie schon zu lange am start. erste scheibe wurde glaube ich '95 veröffentlicht.

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Beitrag von Azmodina » 14.11.2006, 11:40

ich denke christian hate wollte damit sagen, das viele die mit dm anfangen als erstes u.a. sfu hören. was allerdings kaum verwundert, da sie ja über einen doch recht großen bekanntheitsgrad verfügen.

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Beitrag von Wanderer » 14.11.2006, 11:41

gelal hat geschrieben:als einsteiger band würde ich die truppe nicht zählen, dazu sind sie schon zu lange am start. erste scheibe wurde glaube ich '95 veröffentlicht.
Er meint damit wohl, dass SFU oft als Einstieg in den (Death) Metal dienen, sprich ziemlich zugänglich sind und deshalb auch viele Jungmetaller zu rekrutieren vermögen.

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Beitrag von Christian Hate » 14.11.2006, 12:13

Genau das meinte ich.

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Beitrag von Wargrinder » 14.11.2006, 16:21

Christian Hate hat geschrieben: Zum Thema Debauchery:
Ist schlicht und einfach ein SFU ABklatsch, nur wesentlich schlechter. Innovation gleich Null
Das hört man immer von Solchen, die diese Band nicht worklich kennen.
Gerade das neue Album ist wirklich sehr gut und hat mit SFU absolut nichts am Hut. Ich wüsste auch nicht dass SFU je textlich den Silmarillion behandelten...

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Beitrag von Bandog » 14.11.2006, 16:27

Chris Barnes hätte bei Cannibal Corpse bleiben sollen. Bei Six Feet Under mutierte er zu einer Karikatur eines Death-Metal-Sängers. Die uninspirierte, lasch dahintröpfelnde Musik entlockt einem meistens nur ein Gähnen.

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Beitrag von Ge » 14.11.2006, 16:33

Bandog hat geschrieben:Chris Barnes hätte bei Cannibal Corpse bleiben sollen. Bei Six Feet Under mutierte er zu einer Karikatur eines Death-Metal-Sängers. Die uninspirierte, lasch dahintröpfelnde Musik entlockt einem meistens nur ein Gähnen.
also tiefer als CC kann man wirklich sinken? oh, erleuchtung, nimm mich!

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